Systemnutzungsentgelte - Grundsatzverordnung (ab Jan 2027) - Seite 7
3.7.
-17.7.2026
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Danke für die Darstellung, ich bin aber glaube ich leider zu blöd, um das alles nachvollziehen zu können. Von welchen Beträgen reden wir da im Vergleich von 2kW zu 10kW, zum Beispiel? |
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Ist ja auch ok. Wir Nerds werden es wohl schaffen, dass wir es optimieren. Ich werde mir halt ein Programm schreiben (lassen), das eine Leistung>10kW verhindert. Aber 95% der Bevölkerung? Ich sehe schon den Aufschrei und dann kommt wiede eine "Strompreisbremse", weil die Politiker nicht merken, was sie angerichtet haben. |
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Ja, vermutlich geht's auf FB und so eh schon rund, ohne dass genaue Details definiert sind. |
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Diese Tabelle ist auch interessant. ![]() Warum sollte es 21% mehr oder 8,5% weniger ergeben bei gleichen Bedingungen (11kW; 7000kWh)? Flexible Entnahme soll wohl heißen, dass man eben nicht mit 11kW ladet, oder? |
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nein, damit ist gemeint das du außerhalb der Spitzenzeiten oder via Netzbetreiber Steuerung ladest. |
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flexible Entnahme: Die11 kw nur in den nicht "gesperrten" Zeiten, mit 75 % Rabatt. Vermute ich. |
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Sind das diese 2x4h (6-10; 18-22Uhr)? Ok, da steht was mit 25% für die anderen Zeiten. |
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Hinreichend kompliziert. Finde ich auf dem Wiener Netze Smart Meter Portal irgendwo die durchschnittliche Leistung pro 15 Minuten? |
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Nein, nicht ganz. Standardfall: Der Wechselrichter kann z.B. ein 10 kW WR WR [Wechselrichter] sein. D.h. er wird den Hausverbrauch bis maximal 10 kW liefern. Wobei er eine Mischung aus Batterie und Dach (bevorzugt) macht und wenn beides nicht ausreicht eben auch vom Netz. (Und : nebenbei die 11 kWh Batterien liefern meist nur max 4-5 kW - das macht schon Sinn) D.h. im Sommer wirkt die Batterie praktisch den ganzen Tag automatisch glättend - bei normalem Hausverbrauch ohne 11 kW BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] Komplettladung und abhängig von Batteriekapazität. Man könnte natürlich theoretisch die Entladeleistung der Batterie auf max. z.B. ein kW stellen und dann hoffen das dieses zusätzliche kW verhindert, das man über eine bestimmte Leistungsgrenze kommt. Im Winter werden die Meisten von uns jetzt die Anlage so einstellen das die Batterie in der Nacht geladen wird. Eventuell ist die "Nachtersparnis" bei den Netzgebühren höher als die Wandlerverluste. Und die Batterie "glättet" die maximale Leistungspitze eines Tages.. Noeldi |
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Da muss aber niemand Angst haben.... Hast einen Link der Tabelle Edit: ah, Seite 4 im Thread, hab ich übersehen.... |
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Nein, du musst dir unter Datenexport die Viertelstundenwerte runterladen. Die sind aber in kWh. Du musst diese Werte dann in deinem Tabellenprogramm jeweils durch 0,25 dividieren. Anschließend die Spalte mit dem Ergebnis absteigend sortieren und dann siehst du deine Monatsspitze. Ich schreib das mittlerweile seit Jahresbeginn Monat für Monat mit, um einen Überblick zu bekommen. Lade aber seitdem das Auto nur noch mit 3,6 kW (via PV dann mit 11 kW). |
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Keine Ahnung bezüglich den Wiener Netzen. Bei uns in der Firma sehe ich die Spitzenlasten. Bei meinem privaten Anschluss aber nicht (und finde auch keine Möglichkeit das zu aktivieren.) Firma sieht so aus: ![]() |
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Wahrscheinlich weil die schon Leistungsmessung haben? Find ich aber cool, dass das dann direkt im Portal angezeigt wird. |
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Netz NÖ zeigt es auch an, auch wenn man keine Leistungsmessung hat. ![]() |
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Gehen die 2kW jetzt bis 2,99? |
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warum ist eine wp mit 7000kWh und 7kW spitze günstiger als die 3500/4,4kW ? |
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Weil mehr kWh günstiger sind, also relativ sparst dir gegenüber jetzt mehr, weil Netzgebühren billiger sind. |
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§ 28 Abs 2 Entwurf SNE-G-V: "Leistungswerte sind für die Zwecke der Verrechnung kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen zu runden." |
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NetzOÖ zeigt die 1/4h-Leistungsspitzen nur auf Tagesbasis an, d.h. man muss sich Tag für Tag durchklicken, um die Spitzen zu entdecken. Vielleicht gehts ja auch über irgendeinen Monats-Datenexport und Excel-Auswertung, aber egal - hab mir die Mühe mal gemacht und so tageweise von heute bis zurück zum 22.12.2025 mal geprüft. Rahmenbedingungen:
Ich bin Teilnehmer im Innonet-Projekt, d.h. es gibt über den Tag verteilt Zeitfenster mit deutlich geringeren Netzgebühren. In diesen habe ich im Winter, als die PV so gut wie nichts lieferte, den Speicher aus dem Netz geladen (mit ca. 8 kW). Und das E-Auto natürlich auch aus dem Netz zu diesen Zeiten (ID.3 mit 2-phasigem Laden, also max. 7 kW) 1/4h-Leistungsspitzen betrugen in solchen Phasen teilweise um die 15 kW, aber immer nur wenn Speicher und E-Auto gleichzeitig geladen wurden. Spitzen knapp über 10 kW traten nur auf, wenn entweder nur Speicher oder nur E-Auto geladen wurden. Sonst nie. Das Schöne: in evcc kann man Lastmanagement konfigurieren, welches die Ladeleistung des E-Autos kontinuierlich so begrenzt, dass am Netzanschlusspunkt eine frei parametrierbare Leistung (z.B. 9,5 kW) nicht überschritten wird. Und die Ladeleistung des Speichers hat man über Victron mit Node-RED ohnehin selbst im Griff. Somit bin ich zuversichtlich künftig nie über 10 kW zu kommen. Dazu benötige ich lt. bisheriger Analysen nichtmal irgendwelche Peak-Shaving Algorithmen, es reicht anscheinend bei uns das E-Auto und das Speicher Laden entsprechend zu begrenzen. Also für uns technikaffine Leute hier sicher in den Griff zu bekommen! |
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Ich denke es ist für einen normalen Haushalt grundsätzlich recht unwahrscheinlich, über die 10 kW zu kommen. Ausnahmen (wie im Bekanntenkreis vorhanden) ohne Anspruch auf Vollständigkeit: * 12 kW Sauna * 11 kW Wallbox * Überdimensionierte On/Off WP WP [Wärmepumpe], welche 5 kW zieht (dann sinkt die Reserve...) Vor allem beim BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] wird es wohl unumgänglich werden, die Ladeleistung abhängig vom aktuellen Netzbezug zu regeln, will man nicht deutlich mehr Netzgebühren zahlen. Ist aber gleichzeitig auch am einfachsten zu regeln mMn. |
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Ich hab mal schnell ein Excel sheet erstellt. Es soll nur ein Vergleich "alt vs. neu" sein.
Kann bitte mal wer drüber schauen ob die Berechnung so passt? Es sind mehrere Szenarien durchgerechnet... ![]() |
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