Systemnutzungsentgelte - Grundsatzverordnung (ab Jan 2027) - Seite 9
3.7.
-17.7.2026
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Also ich lese da nur heraus, dass man den Speicher dann nicht als "Integrierten Stromspeicher" bezeichnen darf, wenn man ihn aus dem Netz lädt, was immer das für welche Folgen haben würde. Aber vielleicht verstehe ich das auch falsch, als Techniker tu ich mir mit dem Rechtsdeutsch immer verdammt schwer... 😀 |
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Lobbyismus? 🤡 Kann ja nicht sein, dass die Leute echte Vorteile davon hätten und etwas billiger wird, nicht zu denken. |
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Ein möglicher Weg: 1) Der Elektriker, der die Anlage abnimmt, nimmt die entsprechende WR WR [Wechselrichter] Einstelllung ("Batterieladung aus Netz nicht zulassen") als Techniker vor. 2) Um zu verhindern, daß Benutzer damit herumspielen, "darf" der Elektriker das Technikerpasswort für netzrelevante Werte dem Kunden nicht geben. 3) Macht er das trotzdem öfters, verliert er den Partnerstatus beim Netzbetreiber. |
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In diesem Land wird man nur noch geschröpft. Ich warte dann noch auf die Akku-Steuer wenn dann der großteil der PV Haushalte mit Akkus ausgestattet ist. Die PV Netzgebühr konnte man gerade noch abwenden, irgendwer wird das Thema aber sicher wieder aufgreifen.Motorbezogene Steuer bei BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] wurde ja auch eingeführt. Kaum nimmt der BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] Anteil in der Bevölkerung zu, oh Wunder, fällt ihnen ein man könnte ja auch hier die Bürger schröpfen weil ja viele günstig zuhause mit 11 KW Laden können. Meiner Meinung nach schaffen es unsere Dilettanten Politiker nicht mal ansatzweise ans sparen zu denken, nein, ihr Horizont reicht immer nur so weit wie sie sich neue Steuern ausdenken könnten. Von der Paketsteuer und anderen Schwachsinnsideen rede ich erstmal garnicht. |
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Ich hätte das so verstanden, dass ein integrierter Stromspeicher eine Vereinfachung ermöglicht, aber andere möglich sind. Ist die genaue Ansteuerung ein Problem? |
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Abgenommen hat. Dein Speicher steht doch auch schon. Lösung: Man besitzt keinen Speicher mehr. |
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Dafür ist bei meinem WR WR [Wechselrichter] kein Passwort nötig |
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Und die Zwangs-Netzladung zur Beseitigung einer Tiefenentladung geht dann auch nicht mehr. |
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Die kannst ja nicht abstellen, damit werdens leben müssen 😂 |
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Hab ich das überlesen, wurde ansonsten hier sicher schon erwähnt? Lt. https://orf.at/av/video/onDemandVideoNews88920 kann man die Lage der günstigen Tarifzeiten o.ä. mit dem Netzbetreiber vereinbaren? Was wie wo? |
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Für SNAP und WiNAP gelten die per Verordnung festgelegten Zeiträume. Meines Verständnisses nach kann der Netzbetreiber bei flexiblen Tarifen eigene Zeiten definieren, solange mindestens 2x 4 Std Blöcke auf Netzebene 7 dabei sind. Der Netzbetreiber darf bis zu 100% Leistungsreduktion in diesen Zeiten vorschreiben. Die vertragliche Ausgestaltung im Fall der Bekanntgabe des täglichen Leistungsprofils/der Hüllkurve (muß bis spätestens um 6 Uhr am Vortag dem Benutzer bekannt sein) kann auch beinhalten, daß die im Vertrag festgelegten Einschränkungen den Worst case darstellen und in vielen Fällen weniger starke Einschränkungen im Normalfall vorgenommen werden. Wenn ich den Entwurf richtig gelesen habe, werden die im flexiblen Tarif vereinbarten maximal kW nicht zum 20% Grundentgelt des Fixteils dazugezählt (tbc). |
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OK, danke! D.h. der Netzbetreiber gibt im flexiblen Modell günstige und teure Zeitblöcke vor. Bzw. kann sogar Sperrzeiten vorgeben. Das wäre dann ähnlich wie das INNOnet Projekt, an dem ich ja aktuell noch teilnehme. Ich hatte das im ORF Beitrag so verstanden, dass man das selbst vereinbaren/aushandeln kann. Hätte mich stark gewundert. Hatte da aber auch nur nebenbei zugehört. |
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Ich habe mir mal die Daten für den Haushalt meiner Tochter angesehen, weil ich dachte, dass sie locker unter diesen 2kW bleiben könnte, wofür die e-Control so stark wirbt. Eigentumswohnung, sehr sparsam mit knapp über 1000kWh pro Jahr: Bei der Leistung sieht es so aus: Und in diesem Monat: Also einige Tage knapp über den 2kW! Ich frag mich ja wie man es steuern soll, dass man als "Otto-Normalverbraucher" unter einem gewissen Wert bleibt (2kW/10kW), wenn man die Daten erst am nächsten Tag im Dashboard online sieht. Klar, ich als Nerd sehe es nahezu in Echtzeit bzw. kann ich es über ein Programm steuern. Aber was machen 95% der Bevölkerung? Da kommt doch sicher keiner unter die 2kW. |
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Es ist ja auch kein "Muss", unter den 2kW zu bleiben. Dann zahlt man halt etwas mehr Netzgebühren, geschätzt soviel wie ein Restaurantbesuch kostet. 😉 |
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Sie würde mit den Werten aus dem e-Control Pdf für 2027 wohl ziemlich das gleiche zahlen (ca.131€/Jahr) und dann beim "Endausbau" ca. 196€ (ebenfalls nur grob ohne SNAP/WiNAP und flexiblen Leistungspreis) Aber bis dahin sollte sie ja gelernt haben, dass und wie sie ihr Verhalten anpassen kann und auf das läuft die Ganze Aktion ja raus, oder? (unter 2kW bringt dir eh nix, weil 2kW muss ja immer zahlen) |
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Die 2 kW sind eh kaum zu schaffen. Vor allem weil ja ein 1/4 Stundenfenster pro Monat ausreicht. Vor allem muss da nur die Heizphase vom Geschirrspüler mit 2kW genau in ein 1/4 Stundenfenster reinfallen und vom Backrohr reden wir da noch gar nicht. Ich gehe bei mir auch prinzipiell von 3-4 kW aus. die 40-80 € pro Jahr zahl ich eben mehr. |
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Also nachdem ich mir jetzt meine Wert mal angesehen habe, bin ich auch ohne Batterie in den Monaten ab April-Okt unter den 2kW und auch im Dezember und Jänner zumindest unter den 4kW trotz Wärmepumpe, aber mit PV (ohne Speicher) Aber im Dezember hatte ich heuer einen Ertrag von unglaublichen 16kWh/kWp - da würde mir auch kein Speicher helfen um am Abend bei laufender WP WP [Wärmepumpe], Kochen und Geschirrspüler unter 2kW zu bleiben. Außer natürlich ich laden den Speicher davor über Nacht durchs Netz. Zusätzlich wird jetzt noch bald ein E-Auto kommen und dann siehts wirklich nicht mehr so gut aus. |
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Klar ist es kein "Muss", aber wenn die E-Control schon so großartig verkündet, dass man sich 20% ersparen kann, stellt sich mir halt die Frage, wie das gehen soll? |
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Am Ende hoft man auf lenkende Effekte, also weniger Spitzenlasten und mehr Investitionen für Speicher oder Peakshaving Maßnahmen. Derartiges würde sich auf die Netzkosten "positiv" niederschlagen und am Papier zu weniger Kosten führen. Andernfalls geht die Rechnung der E-control nicht wirklich auf, die Zahl der privaten Haushalte mit Wallbox ist überschaubar gegenüber den 1,6 Millionen Single-Haushalten. |
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Also ich denke in summe wird es einfach teurer. Wie soll ich das denn im täglichen Leben managen? Wärmepume ausschalten wenn ich das eauto lade? Dann höhere kosten weil die wp einen höheren vorlauf braucht um die verlorene zeit aufzuholen. Nicht kochen weil die wp könnte einschalten? Lieber kalt im bad als 2 min heizstrahler? |
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Hab im meiner Beispielrechnung jedes Monat mit 4,38kW angenommmem, also eh viel zu viel. Wenn ich die Monat habwegs richtig zuordne, dann bin ich bei einem Schnitt von 3,44kW. Dann bin ich im "Endausbau" auf nur noch 164€ (3,44kW x 33,82€ + 1058kWh x 4,53c) gegen 131€ (1058kWh x 7,36c + 54€) Ich glaube, dass ihr euch zu viel Sorgen machts. |
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