Systemnutzungsentgelte - Grundsatzverordnung (ab Jan 2027) - Seite 10
3.7.
-17.7.2026
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Hab im meiner Beispielrechnung jedes Monat mit 4,38kW angenommmem, also eh viel zu viel. Wenn ich die Monat habwegs richtig zuordne, dann bin ich bei einem Schnitt von 3,44kW. Dann bin ich im "Endausbau" auf nur noch 164€ (3,44kW x 33,82€ + 1058kWh x 4,53c) gegen 131€ (1058kWh x 7,36c + 54€) Ich glaube, dass ihr euch zu viel Sorgen machts. |
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Ich glaube auch, Sinn und Zweck dieser Änderungen ist es wohl mehr(!) für den Netzausbau zu generieren. Ist ja auch legitim! Aber ich habe, wieder mal, das Gefühl, dass man die Bevölkerung für dumm verkauft. Warum sagen sie nicht, dass Geld für den Netzausbau gebraucht wird und deswegen die Gebühren steigen müssen? Ein so ein kompliziertes System wird auch keinerlei Lenkungswirkung haben, wenn ich erst im Nachhinein (viele werden es erst im nächsten Monat merken) sehe, wie hoch die Leistung war. Ich habe im letzten Jahr sehr oft bis zu 18kW gezogen. Weil dynamischer Stromtarif (bitte keine Belehrungen, dass sich das nicht rentiert...). D.h. WP, BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto], Speicher vollladen zu den Zeiten, wo es billiger war. Damit hatte ich in genau jenen Zeiten, die jetzt verpönt sind (6-10 und 18-22) keinerlei Netzbezug, weil Strom zu teuer. Wenn ich aber jetzt schauen muss, dass ich zumindest unter 10kW bleibe, werde ich mir einen fixen Stromtarif suchen und 24h 4kW aus dem Netz holen. Sind das die gewünschten Lenkungseffekte? |
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Ladeleistung um das verringern, was die WP WP [Wärmepumpe] braucht. Das wären aufs 15min-Fenster umgerechnet ca 270W. Macht das Kraut jetzt nicht fett. Warmwasserbereitung und Großküche könnten wirklich ein Problem sein. Wenn man einen halbwegs geregelten Tagesablauf hat, WW zu einer fixen Zeit machen, in der sicher nicht gekocht wird. Sonst ist eher Mitdenken gefragt. Ich könnte mir vorstellen, dass Leseköpfe fürs Smartmeter nächstes Jahr sehr begehrt sein werden. |
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MMn, JA Wobei ich schwer bezweifle, dass du täglich 100kWh verbrauchst... |
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Ja, das wäre der Optimalfall. Dann könnte das Netz exakt auf die 4 kW mit minimaler Reserve ausgelegt werden. |
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Das muss aber ein sehr extremes Verbrauchsprofil sein, hier ein großes EFH mit Wärmepumpe ohne PV: ![]() ![]() Hier ein älteres EFH das mit PV (ohne Speicher) und Wärmepumpe ausgestattet wurde: ![]() ![]() |
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Täglich nicht, aber das war das Maximum im Jänner, wo es so kalt war und das BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] voll geladen werden musste. |
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Ich frag mich grad ob ich falsch rechne... Wir haben 8000kwh Netzbezug im Jahr (WP und 2 BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto]). Mit dem Bezug rechnen sich die geringeren Arbeitspreise so gegen die Leistungsmessung, dass ich bis 9kW ziehen kann, und trotzdem gleich davon komm. Jetzt gibt's damit sogar eine Ersparnis bei uns, wenn ich das Lastmanagement in EVCC so auslege, dass ich das eine oder andere kW reduziere. |
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Das Netz scheint aber im Moment auch 18kW von mir auszuhalten...😁 Nein, mir ist schon klar, worum es geht. Das Netz muss ausgebaut werden, wenn wir PV und Wind haben wollen. Da bin ich auch bereit dafür zu zahlen. Aber ich will nicht für Blöd verkauft werden... |
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@ck: Deine Beispiele sind aber ohne BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto], oder? |
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Ich weiß nicht...deine eingespeisten 18kW verlassen vl. gar nicht oder nur zu einem Teil deine und übergeordnete Netzebenen, deine 18kW Bezug kommen aber mit Garantie nicht aus deiner Netzebene. Es ist alles nicht so einfach, aber ob "sie" uns da für blöd verkaufen wollen, muss bewiesen werden. Ich für meinen Teil bin froh, dass die Leute endlich begreifen müssen, dass wir uns mitten in einer Transformation befinden. |
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Hallo PVAndyE, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Systemnutzungsentgelte - Grundsatzverordnung (ab Jan 2027) |
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Ja, ich wollte eine Relation herstellen zu Das wird ja wohl auch ein Beispiel ohne BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] sein. |
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18kW Bezug, Einspeisen max. 9kW |
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Ja, klar! Auch bei diesem sparsamen Verbrauch kommt man wohl nicht unter die 2kW. |
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Auch ohne Belehrung wirst du dir die Frage nach der Rentabilität zukünftig selber stellen müssen. |
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Ja, was aber noch immer nicht erklärt warum der Haushalt in deinem Beispiel über 4 kW zieht, das ist außergewöhnlich hoch. |
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18kW Bezug, Einspeisen max. 9kW. Ich bin ganz bei dir was die Transformation anlangt! Wir haben 2009 unsere erste PV gebaut, wo viele gesagt habe, dass sich das nie rentiert. War uns egal - wir wollten einen Beitrag leisten zum Umweltschutz und die "Erneuerbaren" unterstützen. 2022 dann BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] und Erweiterung der PV. 2025 Umstieg von Gas auf WP WP [Wärmepumpe] mit TP. Alles Dinge, die sich wahrscheinlich nie rechnen, wenn man es rein monetär sieht. Wir haben aber nie gerechnet, ob oder wie viel wir uns ersparen. Wir wollten unseren Beitrag liefern zur "Transformation". Aber schön langsam komme ich mir verarsc... vor, weil netzdienliches oder systemdienliches Verhalten nicht wirklich belohnt wird oder immer komplizierter wird. Nochmal: wenn ich 50-100€ mehr zahle im Jahr ist mir das egal. Aber ein Großteil der Bevölkerung wird auch mehr zahlen. Verkauft wird es aber, dass viele weniger zahlen werden. Und das glaube ich eben nicht. Daher der Begriff für Blöd verkaufen... |
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@ck: 2025 hatte ich mit dem dynamischen Stromtarif knapp über 10ct/kWh übers Jahr gerechnet. Wenn es so weiter geht, werde ich natürlich schauen, wo es günstiger ist. Die 4kW kommen durch einen alten Wasserboiler zustande. Aber auch die 2kW werden immer wieder im Normalbetrieb knapp überschritten. Und diese Grenze kann man sicher nicht unterschreiten oder extreme Einschränkungen. Die Haushalte möchte ich sehen, die das schaffen. |
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Damit ist die Sache klar und auch lösbar, etwa durch Brauchwasserwärmepumpe. |
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die Frage ist wohl wann "rechnet" sich diese Investition... |
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Das ist es ja. Geschirrspüler und Waschmaschinen haben üblicherweise 2000W Heizstäbe verbaut, diese Leistung wird in Blöcken von 15-20 Minuten gezogen um das Wasser aufzuheizen. Nicht möglich, dass man mit Hausgeräten drunter ist. Backöfen und Kochfelder takten, die sind weniger kritisch. |
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