projekt haussanierung - doku / sammlung / bilder / fragen - Seite 10
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falls es jemanden interessiert... ;) heute hatten wir in der früh 2 ° aussentemp. ich habe exakt die selben temperaturen in den laibungsinnenecken gemessen wie bei den 6 grad aussentemperaturen. ich denke, die dicken mauern tun ihres dazu und natürlich die heizkörper unter den fenstern. ich denke nicht, dass ich da große probleme mit schimmel bekomme - lüften selbstredend. |
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Ja, die dicken Mauern tun ihres dazu... Aber nicht im Sinne einer Isolation, sondern dadurch, dass sie die Wärme für eine gewisse Zeit speichern. Allerdings nicht über den ganzen Winter. Was das Kompriband angeht: Es werden Kompribänder angeboten, die auch die Luftdichtheit herstellen. Diese wäre für den vorliegenden Fall ideal gewesen. |
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jetzt wars länger ruhig, nun solls im haupthaus aber weiter gehen mit voller kraft ;) speziell wir wir im mai ein zwucki erwarten und die gröbsten sachen bis dahin abgeschlossen sein sollen. uns ist gestern beim weihnachtsfilm schauen eine idee gekommen - nach einziehen der neuen decke den dachraum auszubauen, der oberhalb entsteht. ich müsste schauen ob und wie sich eine treppe ausgeht, aber eher frage ich mich wie ich den dachstuhl am besten dämme? und straßenseitig zwei veluxfenster rein. und was mach ich mit der quergehenden zange? vermutlich werd ich doch noch einen statiker brauchen. |
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Ein Bekannter von mir hat 2019 mit Alpor gedämmt. Alles selbst gemacht und ist bisher sehr zufrieden. Er hatte aber auf allen Seiten schon Schalung. Zu den Zangen: Könnten man die vielleicht höher setzten? Oder niedrieger, auf Fußbodenoberkante? |
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ja wir haben leider nur einseitig die schalung... ich denk das mit dem ausbau da oben wird nix.. weder höhersetzen der zange noch tiefer auf FOK wird funktionieren. weiters wüsst ich auch nicth wirklich wie ich die treppe positioniere.. |
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Ich hab unser OG damals 2013 auch mit alpor gedämmt - sehr zufrieden, super zu verarbeiten. Bei mir hat man wie auf deiner rechten von innen die Dachziegel gesehen. Hier wird eine spezielle Folie gespannt, beidseitig mit Dachlatten und Montagekleber "dicht" verarbeitet. Jeder Folie/Folie Stoß verklebt. Danach die alpor Keile laut Verarbeitungsanweisung montiert, mit Dachlatten auf die Dachbalken verschraubt, im Anschluss alles mit Gipskartonplatten verschlossen. Fazit - bis heute alles dicht, bis heute keine (!) Risse. Beim PV Montieren 2019/2020 und 2023 ist mir beim Öffnen der Dachziegel dann von der anderen Seite aufgefallen, dass die Folie mit Montagekleber alles noch intakt ist, alles schön trocken. Scheint also als System gut zu funktionieren. |
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ich nutze derzeit die zeit des miesen wetters und zeichne die einreichung für unser projekt. wir haben beschlossen gleich "mehr" einzureichen; mal sehen ob wir es dann auch bauen. nun eine ganz andere frage die mich schon länger beschäftigt. der kachelofen ist eins der wenigen dinge, die im innenraum erhalten bleiben. der wurde damals einfach auf den alten PVC boden gestellt. rundherum wird mit schaumglasschotter aufgeschüttet und verdichtet. würdet ihr den in irgendeiner form unterfangen? wenn ja wie? am liebsten wäre mir rechts und links ein kleines streifen FDMT - aber wie komm ich da drunter ohne dass mir das trumm umfliegt? |
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Nur so ein Gedanke, vielleicht vollkommener Blödsinn...... Bohren durch den Sockel der unter dem Ofen ist von den beiden Seiten ein Kernloch, Eisenrohr durch und häng ihn an Ketten oder mit Hozstützen von der Decke ab. Vermauert in der Wand wird er evtl auch sein, dann darf er nur nicht von der Wand kippen. Dann könntest drunter alles weg räumen, GSS drunter und Fundament betonieren |
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Und eine Schicht Quellmörtel, damit die Last dann auch wirklich auf dem Fundament liegt. |
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Gute Ergänzung, zumindest der Gedanke war nicht mal so falsch |
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Das Hochhalten, während man drunter arbeitet, ist wohl der schwierige Teil. Kannst du ungefähr abschätzen, was das Teil wiegt? Evtl könnte man es machen wie bei einer Mauer: Zuerst den hinteren Teil ausräumen und unterfangen, dann den vorderen. Oder sogar dritteln. Oder zusätzlich zu vorne-hinten auch noch links und rechts separat machen. Ist halt mühsam... |
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@Akani es gibt glaub ich hier keinen "blödsinn"... jeder gedanken ist willkommen; mir geistern auch schon die wildesten ideen durch den kopf (wagenheber, iträger unten durchrammen und aufbocken; zugegeben ans kernbohren und an der decke aufhängen hab ich noch nicht gedacht ... ich fürchte, dass die decke (ziegeldecke mit betonträgern) dies nicht mitmacht. bzw. die decke vielleicht schon; aber die anker werde ich nicht zusammenbekommen. quellmörtel hab ich noch einen sack da; das ist kein problem. genau- er ist mit der wand vermauert; es geht nur ums gewicht nach unten; @christoph1703 gewichtmäßig keine ahnung... aber allzuleicht wird er nicht sein. ich denke dass sind vollziegel und kein ytong. ja; das abschnittweise arbeiten ist mir auch in den sinn gekommen; bzw. was ist wenn man ihm einen sockel rundherum betoniert und ihn auf der erde stehen lässt? kann ja dann nirgends hin und hat sich die letzten 50 jahre schon nicht gesetzt... oder ? PS: horizontalsperre übernimmt dann ja sowieso der alte bodenaufbau, der dicht war / ist... ; und beheizt wird dort sowieso alles mit FBH FBH [Fußbodenheizung]. |
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Auch eine Möglichkeit, also wie ein Ringanker eigentlich. Müsstest halt schauen, wie weit du senkrecht abgraben kannst, ohne dass Material rausrieselt. Wenn du das so machst, unbedingt auch die Flanken dämmen, sonst hast du eine Wärmebrücke durch den GSS am XPS vorbei. Also zusätzlich zu der Wärmebrücke, die der ganze Ofen selber ist 🤪 |
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ich weiss was du meinst - aber wenn ich mit flanken dämmen anfange werd ich im endeffekt nimmer viel GSS reinschütten 😆 das ganze haus ist eine einzige flanke. ich muss wärmebrücken leider akzeptieren / in kauf nehmen. auch bei den erdverlegten Abflussrohren im Magerbetonbett wirds wohl nicht anders gehen. Aber ja vielleicht pick ich bei den Betonfundamenten eine 4 cm xps platte an die flanke... tut ja kostenmässig nicht weh. hast recht... aber da ja sowieso überall FBH FBH [Fußbodenheizung] kommt, seh ich das ganze nicht ganz sooo kritisch |
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heute sind die träme rausgeflogen 💪 links rechts unterstellt - kettensägenschnitt in der mitte und machdem der spalt blieb und sie nicht mittig zusammengedrückt haben war klar, dass die statisch keine funktion haben. die neuen träme sollen nun 20 cm höher kommen. da die mauerkrone der mischmauer leider sehr uneben und sandig und erdig ist denke ich werde ich einen ring aufbetonieren. was meint ihr zu der idee? schaltafel an die wand dübeln und oben den zwischenraum auffüllen. dann habe ich zumindest eine gerade kante oben. bauphysikalisch wahrscheinlich murks, aber anders gehts nicht denke ich. ytong aufmauern glaub ich hält nicht... habt ihr bessere ideen? |
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Beton ist glaub ich eine gute Lösung. Evtl nur eine dünne gerade Fläche betonieren und den Rest im Trockenbau aka Holz auffüllen? Irgendwie hätte ich Sorge, dass so ein Betonstreifen da oben nicht gut hält. Einen Holzbalken kannst du mit den neuen Trämen ordentlich verschrauben, damit er nicht runterfällt. |
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ja ich hab mir auch schon gedacht eventuell wirklich nur einen quasi glattstrich betonieren. der im querschnitt nicht so hoch aufbaut. wie ich dann die träger auflege kann ich mir noch überlegen. holz als sattelbalken wollt ich irgendwie vermeiden, da ich mir nicht sicher bin wie dauerhaft das ist... vielleicht einfach mit vollziegeln draufmauern? stabiler als vorher ist alles was ich mache haha |
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Warum sollte das Holz nicht dauerhaft sein? Feuchtigkeit hast du dort ja hoffentlich nicht. Zu Ziegeln kann ich dir leider nichts sagen, meine Massivbauerfahrung endet mit Beton 😅 |
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Hab schon wieder vergessen, ob dieser Wandteil von außen zugänglich ist und gedämmt wird. Falls beides ja dann könnte man alle x? Meter mitm kernbohrer 10 cm durch die gesamte Wand bohren und diesen Teil mitausbetonieren. Bissl konstruktives Eisen mit rein und das bleibt für ewig da oben. Stemmen würd glaub das Mauerwerk durch Vibrationen zerstören da oben. |
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danke euch beiden. ich werde den betonkranz-glattstrich oben aufbetonieren. denke das wichtigste wird sein die mauerkrone gut zu säubern damit mir das auf der natursteinmauer hält. von oben werde ich in die natursteinmauer gewindestanden bohren und einbetonieren. ich denke spätestens wenn die träger oben liegen und verschraubt sind bewegt sich da nichts mehr. kernbohrung scheidet aus... das haus steht an einer seite an der grundgrenze. ob gedämmt wird oder nicht steht nicht final fest. ich möchte mal davon ausgehen dass nicht gedämmt wird. wegen sattelbalken: was mich davon abhält ist dass ich den balken nie mehr sehe. und die natursteinmauer hat einfach eine gewisse feuchtigkeit zumindest ist das mein gefühl... |
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dieses wochende hab ich die auflagerflächen der mischmauer oben so gut es geht fürs aufbetonieren vorbereitet. es kommt ein ca 15 cm starker "betonglattstrich" drauf. so gut es ging hab ich alles lose von der mauerkrone abgekehrt und dann mit dem kärcher abgesaugt. (musste da ein bisschen improvisieren - stromkabel 😂) gefühlt hätt ich da unendlich saugen können; aber mit gut vornässen sollte der beton schon gut halten denke ich. eventuell stecke ich von oben eisen in die wand als zusätzliche verbindung. als schalung müssen billige osb platten herhalten; wie würdet ihr die an der wand befestigen? dübeln? oder gibts da spezielle schalungsanker in mauern? |
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