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Elektroauto vom Arbeitgeber angeboten bekommen

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  •  Meer
25.12.2021 - 10.10.2023
243 Antworten | 36 Autoren 243
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265
Hallo,

ich hab das Forum mit Google entdeckt.

Mein AG bietet mir ein Elektroauto an. Ich brauche eigentlich keines, fahre nicht viel der alte Benziner tut es noch.

Nun sollten die Elektroautos ja Sachbezugsfrei sein bei Privatnutzung. Und laden kann man in der Firma.
Also wäre es theoretisch ja kein Nachteil. Sachbezug rechnet sich für mich nämlich sicher nicht, ausgenommen vielleicht für einen Ferrari wegen den Obergrenzen.
Stimmt das so wie es dort steht oder gibt es einen Haken den ich übersehen habe?

Grüße Euch und schöne Feiertage  

  •  gdfde
  •   Gold-Award
2.2.2022  (#81)

zitat..
Meer schrieb: mobil daher Anschluss an cee Dose möglich
langes Kabel 
kann später mit pv kommunizieren
zukunftssicher

Um wieder zum Anfang zurückzukommen, dann nimm eine e-Go oder nrgkick.

Günstig(er) wirds mit der Förderung, die Kosten dafür hast im ersten Monat durch den Wegfall von Sachbezug und Wegfall der motorbezogenen Steuer locker herinnen.

1
  •  Gemeinderat
  •   Gold-Award
2.2.2022  (#82)

zitat..
gdfde schrieb:

──────
Gemeinderat schrieb: Das ist der NRGkick ;)
───────────────

Und doppelt so teuer wie der go-E.
Wir diskutieren im Kreis 🙃 

Der beginnt bei ca. 979 Euro inkl MwSt.
Mit fixem Kabel, das dem go-e fehlt.
Dazu IP67, automatisierte Ladeberichte, viele Sicherheitsfunktionen usw.

Für mich war die Sache klar. Man kriegt eh 50% / max. 600 Euro. 
Eine All in One Lösung ist super.


1
  •  peterT1
  •   Gold-Award
2.2.2022  (#83)

zitat..
Gemeinderat schrieb:

Das ist der NRGkick ;)
Der beginnt bei ca. 979 Euro inkl MwSt.

Die Preise sind ja mittlerweile ein WAHNSINN. Der NRGkick kostete 2015 600 €.
Das sieht man wieder, gibt es eine Förderung und steigt die Nachfrage...


1
  •  Gemeinderat
  •   Gold-Award
2.2.2022  (#84)
Das ist leider so ganz sicher nicht richtig.
Der NRGkick in der ersten Generation kostete als NRGkick 16A 11 kW Typ 2 light etwas über 800 EUR. Teilweise dann 799 inkl. MwSt.
Wohlgemerkt 11 kW und ohne allem in 5 Meter Ausführung.
Die Bluetooth Variante war bereits bei deutlich über 900 EUR inkl. MwSt.
Jetzt ist es die neue Generation mit 32A 22 kW standardmäßig und WLAN, App, Bluetooth, IP67, 5m Kabel und Erweiterbarkeit (PV-Überschuss Option freischaltbar optional).
Es ist zwar bedauerlich, dass es keine "niedrigere Basis" mehr gibt, aber somit ist man stets in der Lage, alle Funktionen zu haben und effektiv gesehen kostet der neue weniger als der alte mit der Bluetooth Schnittstelle. 
Und dann wäre da noch Inflation, Halbleiterkrise usw. 
Hat doch anscheinend beim Hausbau auch wenige gestört, dass die um zig Tausende Euro angezogen haben - wird trotzdem noch gebaut. Bei den Autopreisen detto ;) 


1
  •  peterT1
  •   Gold-Award
3.2.2022  (#85)
Sorry, würde meinen oberen Post gerne abändern.
Hätte eigentlich in Erinnerung gehabt, dass es zu Beginn eine Aktion um 599 € gab? 
Grundsätzlich fand ich damals den Preis von 800 € und mehr schon für überzogen.

1
  •  Gemeinderat
  •   Gold-Award
3.2.2022  (#86)
Vielleicht gab es das wirklich mal zu Beginn aber das ist dann eine ganz kurze Zeit gewesen. 
Ja aber das ist nunmal so. 
Die Entwicklung solcher Geräte kostet Zeit und Geld. 
Die Werkzeuge zur Fertigung / Moulds usw. kosten Geld. 
Die Geräte entsprechen Normen, müssen dafür ggf. zertifiziert sein (TÜV, VDE / ÖVE). 
Ansonsten kauft man sich was ganz günstiges aus China via Aliexpress und wenn die Bude abfackelt wär es Pech. 

Das ist immerhin was, was man täglich verwendet und was mit der Hausinstallation verbunden ist.
Für Farben und Felgen geben die Leute viel mehr Geld aus, dabei hat das keinen speziellen Mehrwert. Bei Ladeinfrastruktur wirkt es aber manchmal, als wäre das etwas "nerviges", das nichts kosten darf... verstehe ich halt nicht.

2
  •  bautech
  •   Gold-Award
4.2.2022  (#87)
Liebe Mitdiskutierende,

bis dato war ich hier stiller Mitleser, aber da bei mir heuer die Anschaffung eines e-Autos für berufliche Nutzung ansteht würde ich gerne auf euer doch breites Spektrum an Wissen zugreifen 😉

Meine Geschäftsführer sind der Meinung, es muss unbedingt ein VW sein (leidliche in-Haus-Debatte, bitte einfach akzeptieren). So, nun ist die Auswahl hier nicht sooo riesig, ich hätte den id.3 58 kW/h auserkoren - und dann lese ich dass dieses Trumm eher die dritte Wahl sei...

Nutzungsprofil:
Ca. 300 km / Woche, ausschließlich innerorts (für Überland steht bei Bedarf ein Golf Kombi Diesel bzw bald ein T-Roc herum), private Nutzung ausschließlich zum nach Hause kommen, ca. 10 km / Tag. Ladung übers WE an 220/380 kein Problem, ebenso teilweise unter Tags für 1-3 Stunden 

Für mein Dafürhalten sollte der id.3 hier mehr als genug sein, oder irre ich?

danke für eure Einschätzung und ng bautech

1
  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
4.2.2022  (#88)
Ich glaube insgesamt gesehen ist der ID3 schon ein super Auto für den Alltag.
Laden in der Firma möglich?

Der Innenraum ist halt eher "Plastiklandschaft" beim ID3, das ist glaube ich der häufigste Kritikpunkt.  Sonst hätte ich persönlich keine besondere Abneigung:)

1
  •  gdfde
  •   Gold-Award
4.2.2022  (#89)

zitat..
bautech schrieb: Für mein Dafürhalten sollte der id.3 hier mehr als genug sein, oder irre ich?

Auf alle Fälle.
Zwecks Optik und Haptik ist das Geschmackssache. Ist halt sehr ähnlich dem Golf.

Du nutzt das Auto eh nur beruflich, mit den 300 km brauchst zuhause eigentlich gar nicht laden (würds verkomplizieren, wer übernimmt die Kosten vom Strom oder Wallbox?).

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  •  derLandmann
  •   Gold-Award
4.2.2022  (#90)
Hier mal ein bisschen was zum Lesen bzgl ID3 und Verbrauch...

https://www.goingelectric.de/forum/viewtopic.php?f=395&t=72083
https://www.goingelectric.de/forum/viewtopic.php?f=395&t=63590

300km kommst du bei kalten Temperaturen sicher nicht. Du fährst den Akku ja eher zwischen 100, besser 80 und 20% als immer komplett leer. Nachladen unter der Woche somit Pflicht.

ID3 is halt ein schlechterer Golf, aber als Nutzwagen durchaus ok.

1
  •  Gemeinderat
  •   Gold-Award
4.2.2022  (#91)
Neulich Graz nach Sattledt via Bruck an der Mur - 100% los, mit 100 km Rest angekommen. Heizung an, Sitzheizung an, Lenkradheizung an, Massagefunktion an. 250 km im Winter sind realistisch und 300 km im Sommer - je Ladung.

ID.3 1st Pro Max oder so... 


2022/20220204775803.jpg

mit meinem e-Golf sind es eher 150 km im Winter (hat ja auch nur 31,5 kWh netto). 


1
  •  bautech
  •   Gold-Award
4.2.2022  (#92)
Dank für die Reaktionen...

zitat..
MalcolmX schrieb: Laden in der Firma möglich?

Freilich, wie gesagt Schuko 220 bzw Kraft 380 in Garage vorhanden, über Nacht nuckeln lassen ist problemlos möglich 

zitat..
gdfde schrieb: Zwecks Optik und Haptik ist das Geschmackssache. Ist halt sehr ähnlich dem Golf.

Is ma beim Firmenauto holler... form follows function 😁

zitat..
derLandmann schrieb: ID3 is halt ein schlechterer Golf, aber als Nutzwagen durchaus ok.

Hmmm, ein schlechterer Golf? Bei den Vergleichsfahrten hätte ich einen gegenteiligen Eindruck gehabt. Aber ich mach mal einen Blick auf die Links von dir, danke...




1
  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
4.2.2022  (#93)
Golf innen wohl wertiger. 
Antrieb wahrscheinlich beim ID3 im Vorteil (Power,  Akku)

1
  •  derLandmann
  •   Gold-Award
4.2.2022  (#94)
Brandaktuell:




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  •  dyarne
  •   Gold-Award
5.2.2022  (#95)
sehr erfrischendes video.
mit dem Tesla findet man naturgemäß am wenigsten anwendungen für die mobilen lader. da fährt dieser nur ganz ganz selten auf einer tour mit. mit dem kleinen e-mobil, der einen typ1 stecker hat, ist er jedoch essentiell. zuhause an der wand und unterwegs...

1
  •  haster2
10.2.2022  (#96)
Überleg dir einen Cupra Born (gehört auch zum VW Konzern).
Sieht besser als der ID3 aus und preislich auch gleich oder sogar bissl günstiger.

kommt bald die 77kwH Akku.

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  •  viermax
  •   Bronze-Award
17.2.2022  (#97)

zitat..
bautech schrieb:

Dank für die Reaktionen...

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MalcolmX schrieb: Laden in der Firma möglich?
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Freilich, wie gesagt Schuko 220 bzw Kraft 380 in Garage vorhanden, über Nacht nuckeln lassen ist problemlos möglich 

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gdfde schrieb: Zwecks Optik und Haptik ist das Geschmackssache. Ist halt sehr ähnlich dem Golf.
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Is ma beim Firmenauto holler... form follows function 😁

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derLandmann schrieb: ID3 is halt ein schlechterer Golf, aber als Nutzwagen durchaus ok.
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Hmmm, ein schlechterer Golf? Bei den Vergleichsfahrten hätte ich einen gegenteiligen Eindruck gehabt. Aber ich mach mal einen Blick auf die Links von dir, danke...

Beiträge aus deutschen Autoforen sind halt immer eher mit Vorsicht zu genießen. Die sind halt dort eher doch immer schneller unterwegs, was dann die Reichweite killt. 
wir haben seit Oktober einen ID3 (58kWh) und ich kann dir da folgendes berichten: 

circa 5000km gefahren bisher. Davon 2 Ausflüge nach Norditalien, einmal davon bei unter Null Grad. Unser Autobahntempo 110-125kmh. Der Rest Speckgürtelautobahn und städtischer Verkehr. Wenig Überland. Verbrauch bisher 19,1kWh über den gesamten Zeitraum. 
was uns am Auto gefällt: 
-das leise elektrisch dahingleiten.
-Das Irre Drehmoment vom Stand weg. Da fährst du los wie mit dem Gummiringerl vorgespannt, wenn du willst. 
-die leicht erhöhte Sitzposition und der sehr gute Rundumblick (wegen der vielen Glasflächen vorne)
-die sehr bequemen Sitze
-das sehr großzügige Platzangebot innen (Fond und Kofferraum) trotz der kurzen Aussenabmessungen.
-das sehr gute LED Matrix Licht 
-die Langstreckentauglichkeit was Komfort aber auch Reichweite betrifft (uns stört es nicht, alle 2-3 Stunden eine kurze Ladepause einzulegen)
-das Glasdach, erzeugt ein Gegühl der "Luftigkeit" 


was gefällt uns nicht so gut:
-die Software (noch 2.1, warte auf die Freischaltung von 2.3 für den Wagen) hat halt ein bisschen ein Eigenleben
-das grottenschlechte Navi, was die Ladeplanung auf Langstrecken betrifft. Ist defacto unbrauchbar. Braucht es entweder einen Beifahrer, der mittels ABRP mitschaut/plant, oder schon vorher zuhause fixe Ladestopps alle 200-250km planen. 
- das verbaute Plastik wirkt nicht besonders hochwertig, wir können aber damit leben
-dass mit der Software 2.1 der Akku im Winter immer temperiert wird, was den Kurzstreckenverbrauch in die Höhe treibt. Sollte aber mit 3.0 behoben sein. 

Fazit: Als Vorführwagen um knapp 30% unter Neupreis (inkl Förderungen) erworben. Für das Geld stimmt das Gebotene auf jeden Fall. 
 


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  •  Meer
22.2.2022  (#98)
So konnte über willhaben günstig einen Go-e 22kW mit Originalrechnung erwerben. Oftmals hat man auch Glück.

Ich habe eine Doppelgarage. Würde gerne für später zwei Lademöglichkeiten schaffen.
Einmal hinten und vorne mittig um alles abzudecken.

Denkt ihr es ist klug zwei separate Kabel zu legen? Und da erstmal rote CEE Dosen zu setzen? Dann ist man flexibel.
Zweimal 5x6mm2 (mit eigenen FI und LSS) für theoretische 2x22kW? In der Praxis wird es eher 11kW oder weniger sein denke ich mal.
Wäre 4mm2 auch möglich wenn 11kW zukünftig Stand der Technik sind?
Oder besser ein 5x10 in die Garage legen und dann dort unterverteilen?
Oder überhaupt nur ein 5x6mm2 legen?
Muss nämlich ein paar Meter Pflastersteine rausnehmen. Und das möchte ich nicht zweimal machen müssen.

Was wäre die beste Lösung?

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  •  Meer
22.2.2022  (#99)

zitat..
viermax schrieb:

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bautech schrieb:

Dank für die Reaktionen...

──────
MalcolmX schrieb: Laden in der Firma möglich?
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Freilich, wie gesagt Schuko 220 bzw Kraft 380 in Garage vorhanden, über Nacht nuckeln lassen ist problemlos möglich 

──────
gdfde schrieb: Zwecks Optik und Haptik ist das Geschmackssache. Ist halt sehr ähnlich dem Golf.
───────────────

Is ma beim Firmenauto holler... form follows function 😁

──────
derLandmann schrieb: ID3 is halt ein schlechterer Golf, aber als Nutzwagen durchaus ok.
───────────────

Hmmm, ein schlechterer Golf? Bei den Vergleichsfahrten hätte ich einen gegenteiligen Eindruck gehabt. Aber ich mach mal einen Blick auf die Links von dir, danke...
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Beiträge aus deutschen Autoforen sind halt immer eher mit Vorsicht zu genießen. Die sind halt dort eher doch immer schneller unterwegs, was dann die Reichweite killt. 

wir haben seit Oktober einen ID3 (58kWh) und ich kann dir da folgendes berichten: 

circa 5000km gefahren bisher. Davon 2 Ausflüge nach Norditalien, einmal davon bei unter Null Grad. Unser Autobahntempo 110-125kmh. Der Rest Speckgürtelautobahn und städtischer Verkehr. Wenig Überland. Verbrauch bisher 19,1kWh über den gesamten Zeitraum. 

was uns am Auto gefällt: 
-das leise elektrisch dahingleiten.
-Das Irre Drehmoment vom Stand weg. Da fährst du los wie mit dem Gummiringerl vorgespannt, wenn du willst. 
-die leicht erhöhte Sitzposition und der sehr gute Rundumblick (wegen der vielen Glasflächen vorne)
-die sehr bequemen Sitze
-das sehr großzügige Platzangebot innen (Fond und Kofferraum) trotz der kurzen Aussenabmessungen.
-das sehr gute LED Matrix Licht 
-die Langstreckentauglichkeit was Komfort aber auch Reichweite betrifft (uns stört es nicht, alle 2-3 Stunden eine kurze Ladepause einzulegen)
-das Glasdach, erzeugt ein Gegühl der "Luftigkeit" 

was gefällt uns nicht so gut:
-die Software (noch 2.1, warte auf die Freischaltung von 2.3 für den Wagen) hat halt ein bisschen ein Eigenleben
-das grottenschlechte Navi, was die Ladeplanung auf Langstrecken betrifft. Ist defacto unbrauchbar. Braucht es entweder einen Beifahrer, der mittels ABRP mitschaut/plant, oder schon vorher zuhause fixe Ladestopps alle 200-250km planen. 
- das verbaute Plastik wirkt nicht besonders hochwertig, wir können aber damit leben
-dass mit der Software 2.1 der Akku im Winter immer temperiert wird, was den Kurzstreckenverbrauch in die Höhe treibt. Sollte aber mit 3.0 behoben sein. 

Fazit: Als Vorführwagen um knapp 30% unter Neupreis (inkl Förderungen) erworben. Für das Geld stimmt das Gebotene auf jeden Fall.

Ist der id3 denn ungefähr Golfgröße?

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  •  derLandmann
  •   Gold-Award
22.2.2022  (#100)

zitat..
Meer schrieb: Was wäre die beste Lösung?

Da du sowieso überall ein Lerrrohr in ausreichender Dimension ziehen musst (würde 40mm Schlauch nehmen) bist du nachher flexibel. 
Ich würde mit ausreichender Dimension in die Garage fahren und dort einen Unterverteiler setzen, die beiden Anschlüsse einzeln abgesichert. Als Zuleitung wird 6mm² reichen.
Ich denke wenn du mal 2 Autos gleichzeitig laden möchtest wirst du eher über die Hauszuleitung begrenzt sein und sowieso nicht auf 22kW gehen können.
11kW reicht fürs Garagenladen locker aus da hat man ja Zeit..


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  •  Meer
22.2.2022  (#101)
Also denkst du 6mm2 für zwei Autos gleichzeitig laden reicht aus? Gern auch etwas reduziert von der Leistung. Wie du sagst der Hausanschluss und nötig ist das ja nicht.
glaube meiner hat 63A.

Mit Unterverteilung hätte ich gesagt eher 10mm2. Aber das ist schon sehr störrisch beim Verlegen.

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