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Elektroauto vom Arbeitgeber angeboten bekommen

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25.12.2021 - 10.10.2023
243 Antworten | 36 Autoren 243
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Hallo,

ich hab das Forum mit Google entdeckt.

Mein AG bietet mir ein Elektroauto an. Ich brauche eigentlich keines, fahre nicht viel der alte Benziner tut es noch.

Nun sollten die Elektroautos ja Sachbezugsfrei sein bei Privatnutzung. Und laden kann man in der Firma.
Also wäre es theoretisch ja kein Nachteil. Sachbezug rechnet sich für mich nämlich sicher nicht, ausgenommen vielleicht für einen Ferrari wegen den Obergrenzen.
Stimmt das so wie es dort steht oder gibt es einen Haken den ich übersehen habe?

Grüße Euch und schöne Feiertage  

  •  ds50
  •   Gold-Award
10.10.2023  (#241)
@speeeedcat , ich muss dir da tatsächlich bei vielen Punkten Recht geben. Vor 4 Jahren, als ich noch zur Miete wohnte, wäre mir wirklich vieles nicht möglich gewesen, dafür musste ich schon ein Haus hinbauen mit ordentlichem CO2 Abdruck (und leider besch. Außenwänden)... 🤔

Und ja, umwelttechnisch wäre bei meiner Konstellation wirklich BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] besser, aber das will ich mir (noch) nicht leisten (finanziell). Da fahr ich lieber Verbrenner fertig anstatt sie wegzuschmeißen... 😁

Trotzdem finde ich den Ruf nach mehr Geschwindigkeit auf der Autobahn heutzutage deplatziert. Darauf, und auf viele fadenscheinige Argumente kontra BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] ("hach Gott, das Tanken ist so kompliziert, ich will ja 1000km am Stück fahren" überspitzt formuliert) bezog sich hauptsächlich mein Sager.

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  •  speeeedcat
  •   Gold-Award
10.10.2023  (#242)
👍

1
  •  tomsl
  •   Bronze-Award
10.10.2023  (#243)
ad @speeeedcat

Ich bin grundsätzlich bei dir. Ein Einzelner wird kaum die Klimaziele eine ganzen Landes umsetzen können, das bedeutet aber nicht, dass man dadurch aus der Pflicht genommen wird. Das siehst du aber glaub ich eh auch so.

zitat..
ds50 schrieb: @speeeedcat , ich muss dir da tatsächlich bei vielen Punkten Recht geben. Vor 4 Jahren, als ich noch zur Miete wohnte, wäre mir wirklich vieles nicht möglich gewesen, dafür musste ich schon ein Haus hinbauen mit ordentlichem CO2 Abdruck (und leider besch. Außenwänden)...

Und genau da braucht es eine Politik, die ein ernsthaftes Interesse am Klimaschutz hat, und nicht von einer Lobby getrieben ist. Und die mächtigste Lobby ist noch immder die des schwarzen Goldes. Ohne die würden Hirngespinste wie E-Fuels bei PKWs ja gar nicht diskutiert werden.

Wenn seitens der Politik ernsthaftes Interesse daran besteht, die Klimaziele zu erreichen, hat die sie die verdammte Pflicht den Umstieg auf Öffis, BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto], Fahrrad, ... durch entsprechenden Infrastrukturausbau so schnell wie möglich allen hier Lebenden zu ermöglichen. Ganz egal ob du in der Pampa, in einem Mietshaus oder im Speckgürtel wohnst. Selbst der letzte Skeptiker (der noch halbwegs Verstand hat), wird sich durch ein entsprechendes Angebot überzeugen lassen.

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