Unser Häuschen - Seite 8
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Die Antwort ist ganz simpel: weil es uns - bei diesem Projekt - nicht gefällt. Es gibt auch Häuser, da passt es, und gefällt mir dann auch ganz gut. Unsere Architekten haben mit kleinem (ca 20-30cm) Dachvorsprung entworfen, das hat uns gar nicht zugesagt, ich habs auch noch größer probiert, das war noch schlimmer, also haben wir ihn dann weggenommen und für uns ist das perfekt so. Aber ich weiß, solche Dinge sind sehr subjektiv. Ein weiterer Grund war, dass wir bei der Dachneigung von 40 Grad (die für uns optimal ist) die Belichtung vom Grundstück nördlich durch einen Dachüberstand beeinträchtigt hätten und mit dem Haus weiter hineinrücken hätten müssen - wenn auch nur ein paar Zentimeter - aber das hätte uns gar nicht gepasst. Die Bewitterung der Holzfassade würd auch noch mitspielen, aber bei einer vorvergrauten oder verkohlten Fassade ist es nicht so eklatant. Uns war wichtig, dass Eingangsbereich und Terrasse wettergeschützt und überdacht sind, und das sind sie, ansonsten hätte ich aus dem Dachvorsprung jetzt keine großen praktischen Vorteile gesehen, die den visuellen Nachteil (sehr subjektiv natürlich) gerechtfertigt hätten. |
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Kann ja eh jeder so machen, wie er will. Ich finde den Vorsprung extrem nützlich, wenn man (des öfteren) rund ums Haus gehen muss. Ich werd weder nass, noch brauch ich Schnee räumen. Fassade ist auch nicht Regen, Hagel, Schnee ausgesetzt bzw rinnt nix ungleichmäßig runter. |
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Wenn man zB wo wohnt wo es sowieso sehr selten regnet (und erst recht nicht schneit) schaut das schon wieder anders aus |
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Das ist sogar ganz sicher so. Gibt auch viele Häuser, wo mir das gut gefällt. Es muss halt passen. Wobei ich jetzt nicht wüsste, warum ich bei Regen ums Haus gehen muss. Vom Auto zum Haus ist überdacht, vom Haus zum Nebengebäude (sowohl garten- als auch straßenseitig) ist es überdacht, und sonst fallen mir keine nötigen Wege bei Regen ein 😁 Und Schnee... was ist das? Regen gibt's bei uns schon, aber auch nicht sonderlich viel, und Schnee so gut wie nie. Die Fenster werden halt bei Regen nicht angespritzt, wenn der Dachvorsprung groß genug ist, andererseits, putzen muss man sie trotzdem regelmäßig, selbst wenn's nicht hinregnet. |
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Meine Erfahrung: Die Schwerpunkte verschieben sich im Laufe der Jahre. Der architektonische Anspruch verliert an Bedeutung. Praktische Aspekte nehmen in ihrer Bedeutung zu. Und ich bin davon überzeugt, dass sich diese Ziele miteinander vereinbaren lassen. Beispiele: - Große, moderne Gemeinschaftsräume (z.B. Wohnzimmer) und abgeschlossene Funktionsräume (Küche, Schlafzimmer). - eine moderne, geradlinige Architektur in Kombination mit einem großzügigen Dachüberstand - kompakte, energetisch vorteilhafte Kubaturen ohne ein Aneinanderschachteln von Nebengebäuden (Kühlrippenarchitektur) |
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Welche Aspekte sind für dich denn unpraktisch? Meine Frau und ich lieben die Geselligkeit einer offenen Küche, und wir kennen beides. Uns hat da noch nie etwas gestört, im Gegenteil. Dachvorsprung? Klar, die Fenster werden mehr angeregnet, die Fassade ist weniger geschützt. Aber Fenster putzen muss man sowieso, und die Holzfassade ist sowieso ein ganz eigenes Thema. Viel Geld für - praktisch gesehen - nichts. Unsere Hauptverkehrswege draußen sind überdacht. Was genau ist da unpraktisch für dich? Und die Kubatur ist bei uns wirklich furchtbar, energetisch und wirtschaftlich weit entfernt von ideal. Keine Frage! Aber inwiefern unpraktisch? Dafür haben wir dann halt eine Wohnküche mit Tageslicht von drei Seiten, einen Mehrzweckraum mit Tageslicht im Nebengebäude und eine Terrasse, die von drei Seiten (und oben) vor Sonne, Wind und Regen geschützt und damit (fast) immer benutzbar ist und eine praktische Erweiterung zum Wohnraum darstellt. So ist zumindest unsere Absicht dahinter gewesen. Ich weiß nicht, warum diese Dinge im Alter gegen unsere Bedürfnisse gehen sollten. Viele machen einen Würfel, und bauen sich dann erst irgendeine mehr oder weniger kostenintensive Terrassenüberdachung vors Haus als Regen- und Sonnenschutz, weil die Terrasse sonst kaum nutzbar ist. Selten ist das dann allerdings architektonisch schön integriert - es ist halt einfach drangebaut. Kann man machen, ist auch in Ordnung, aber wir wollten das nicht so. Und so oder so: ich bin mir sicher, wir werden im Laufe der Jahre auf einiges draufkommen, was nicht ideal ist. Ich denke, das geht jedem Bauherren so, egal, wie gut man plant. Aber zumindest die offene Küche und die Kühlrippenarchitektur werden uns nicht stören. |
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Genau den Punkt sehe ich bei euch perfekt umgesetzt: alles aus einem Guss. Und das ist meiner Meinung nach der größte Unterschied zum 0815 Haus, bei dem dann nachträglich Carport, Garage, Terrassenüberdachung und Nebengebäude noch irgendwie dazu gebaut werden. Die sonstige Kritik kann ich nicht wirklich nachvollziehen: fehlender Dachüberstand ist kein Weltuntergang und die große Galerie eine bewusste Entscheidung. |
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Mir gefällt das Konzept von außen wunderbar, es ist wirklich ein schöner Entwurf. Mein Nachbar hat ein ähnliches Konzept und das sticht tatsächlich heraus. Ein paar, kleine Dinge möchte ich aber anmerken, für den Rest fehlt mir die Kompetenz. HWR neben Schlafzimmer würde ich mir überlegen, technische Geräte machen halt doch Geräusche/Schwingungen. Den Sockel/die Stufen zur Terasse wirken fast bedrohlich, zumal mit einem Kind. Und eine Absturzsicherung wird wohl nicht passen/geplant sein? |
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Dachte ich auch immer. Hat sich aber massiv geändert, sind froh jetzt eine Durchreiche zu haben. Und die ja auch nur so ein bisschen überdacht. Grad bei der Terrasse schaut der Dachvorsprung viel zu klein aus für den Tisch. Halbe Terrassentür.... Da wird man ständig nass und es ist total ungemütlich sitzen draussen. Was habt's da? 3m oder so? Hab aber den Thread auch nicht ganz gelesen, vielleicht täuscht die 3D Sicht. Wir haben ein altes Haus saniert und das hat auf der Terrasse um die 6m Überstand. Viel zu viel, dachte ich. Ist aber richtig angenehm, wenn man bei Wind und Wetter draußen sitzen kann und zb Freiluftkino machen. Und sogar die 6m sind manchmal zu wenig.... Also als Erweiterung des Wohnzimmers ist das definitiv viel zu wenig, bei Regen, Wind und Wetter wirst da nicht gern sitzen. |
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Das war unser Gedanke. Danke! Du hast vermutlich die erste Version des Vorentwurfs im ersten Post gesehen - das war der erste Vorschlag der Architekten. Wir haben dann noch etwas vergrößert und verschoben. Der "HWR" (es ist nur mehr eine Nische im OG) ist nur für Waschmaschine und Trockner gedacht, weil im OG die Wäsche großteils anfällt. Jetzt ist noch der Schrankraum dazwischen: EG OG Es handelt sich um 30cm Höhenunterschied. Absturzsicherung ist nicht geplant, du hast Recht, das würde gar nicht passen. Unsere Tochter ist jetzt 6, bis wir einziehen fast 8. Ich weiß, heute ist der Zeitgeist ein bisschen anders, aber ich seh das nicht so kritisch, Kinder können und werden sich immer irgendwo mal weh tun und sollen auch ihre Erfahrungen machen dürfen und lernen. Irgendwie haben wir die 80er und frühen 90er auch überlebt :) Grundsätzlich "musste" eine Lösung her, weil das Grundstück sowohl entlang der Straßenfront, als auch von der Straße weg etwas abfällt. Den EG-Boden wollten wir nicht unter Niveau machen, und das Nebengebäude können wir nicht höher machen wegen der 3m Maximalhöhe. Daher ist da ein Höhenversatz, und das war für uns die schönste und praktikabelste Lösung. Eigentlich sind wir sehr zufrieden damit. Hättest du eine andere Idee, die man die 30cm zwischen Wohnhaus und Nebengebäude im Bereich der Terrasse schön lösen kann? Aber was hat sich bei euch massiv geändert? Das würde mich echt interessieren. Wir sind jetzt 40, also seit 20 Jahren im "Erwachsenenleben" und wir haben beide schon in verschiedensten Wohnsituationen gelebt. Die Hälfte der Terrassentüre, die nicht überdacht ist, ist das Fixteil. 3,5m Tiefe sind das in etwa, nordostseitig. Wetterseite ist bei uns West bis Nordwest, also von der Terrasse aus gesehen "hinterm Haus", also gut geschützt, und wenn mal Ostwind herrscht, ist es i.d.R. trocken. Für die 3 Tage im Jahr, wo es anders ist, hätten wir halt Pech :) Die Nachbarn haben auch in etwa diese Tiefe (aber halt nachträglich ans Haus angebaut), da kann man bei Regen gut sitzen, und bei Wind so halbwegs, allerdings sind die nicht so dreiseitig massiv einge"kastelt" wie unsere Terrasse. Theoretisch könnten wir die Überdachung noch einen halben Meter vorziehen, ohne dass es stört. Aber wenns stürmt und Weltuntergangsstimmung herrschen sollte, würden wir wohl sowieso lieber drinnen bleiben... aber ja, so einen gewaltigen Patio draußen zu haben wie ihr klingt auch sehr gemütlich, das ist sicher eine feine Sache. |
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ich finds richtig cool, muss ich schon sagen. Ja, Dachvorsprung, würd ich auch bevorzugen, aber wenns nicht gefällt..dann ist das halt so. Offene Wohnküche ist das Beste. Kann mir auch nicht so richtig vorstellen, dass sich meine Einstellung dazu nochmal groß ändern könnte oder wird. Das mit der Galerie und dem Luftraum ist halt schon "unnötig" und Luxus. Aber he, das ist eher Geld. Wenn ich euch das leisten könnt und wollt - go for it 🤘 |
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Sichtweise einfach, heute ist's uns lieber mit Durchreiche. Will nicht ständig die Küche sehen. Und die romantische Vorstellung, dass man bei einer offenen Küche ja dann "mit dabei" ist, obwohl man kocht, ist halt nie eingetreten früher x) Wär, aus heutiger Sicht, viel zu wenig für mich. Hatte das lange Jahre selbst mit um die 3m....der "letzte" bzw der, der ganz außen sitzt, wird immer nass bzw hat den Wind. War auch 3 Seitig geschlossen, aber dennoch. Regen kommt auch in letzter Zeit ziemlich selten senkrecht von oben Grad auch für Kinder zum spielen warn die 3m immer viel zu wenig. Sei es wegen der Sonne oder Regen. |
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Das Problem ist, dass man soetwas in nachhinein nicht oder nur mit erheblichem Aufwand korrigieren kann. Wir haben unsere Galerie inzwischen geschlossen. Vielleicht schließen wir den Luftraum auch irgendwann mal. Bitte nicht falsch verstehen, aber eins zieht sich durch den gesamten Tread: Du hast für Probleme meist eine schnelle und einfache Antwort parat. Ich möchte nur davor warnen, dass es zum Bumerang werden kann, wenn man Probleme während der Planungsphase leichtfertig beiseite schiebt und gestalterischen Anforderungen unterordnet. Wie schon gesagt, tritt der gestalterische Aspekt im Laufe der Jahre in den Hintergrund. Was zählt ist das tägliche Leben im Haus. |
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Nicht generell! Aber bei unserem Projekt halt - wir habens mit probiert. Sah für uns irgendwie nicht gut aus. Es ist sicher kein Weltuntergang. Dein Haus gefällt mir zum Beispiel ausgesprochen gut, es ist zwar ein ganz anderer Stil, aber ich finde es sehr sehr stimmig, und das ist in meinen Augen viel wert. Gut, verständlich :) Das sind dann wohl einfach unterschiedliche Erfahrungen. Wir haben die schönsten Erinnerungen (okay, das ist jetzt etwas übertrieben), die besten Parties sind immer um die Kücheninsel. Und meiner Erfahrung nach, wenn die Leute dabei sind in der Küche, und nicht abgeschottet, viele helfen gern auch mit beim Vorbereiten, beim Wegräumen, nebenbei Plaudern... wir lieben das. Und ich persönlich geh sogar soweit, dass ich sag, es darf schmutziges Geschirr herumstehen, wenn viele Gäste da sind. Das ist halt Leben - für uns. Meine Mutter wiederum, die will lieber Gäste klassisch bewirten. Sie steht in der Küche, und die Gäste warten draußen im Esszimmer aufs Essen und plaudern derweil. Ohne Sie. Sie bevorzugt das, ohne beobachtet zu werden, ihr Ding in der Küche zu machen. Ist auch okay. Wir machen lieber alle Hoppalas gemeinsam mit den Gästen. Ich dachte nur, es gab vielleicht einen "einschneidenden Moment", der eure Sichtweise bzgl. offener Küche geändert hat. Das wär natürlich spannend zu erfahren. Ich werd mir das nochmal anschauen und durchdenken, danke für den Hinweis. Wie es ist, gefällt es mir besser, aber wie gesagt, das Vordach noch um einen halben Meter auf 4 Meter verlängern wäre kein großes Thema, denke ich. Das ist klar. Bei Regen vielleicht nicht, aber wenn draußen Welt unter ist, dafür gibt's ja das Haus. Sonne wäre egal, ab 10 oder 11 am Vormittag liegt der überdachte Bereich komplett im Schatten, und danach weitet sich der Schatten kontinuierlich über die gesamte Terrasse aus. Ist ja nordostseitig und wir keine Sonnenanbeter - das passt also gut. Das kann uns natürlich auch passieren! Aber es muss nicht zwingend so sein. Das ist schon in Ordnung. Ich sehe halt nicht immer dort Probleme, wo andere sie sehen: Die offene Küche ist offensichtlich Geschmackssache, die Galerie ist für unsere jetzige (und die nächsten 15-20 Jahre absehbare) Lebenssituation eine gute Lösung für uns ständig arbeitende Menschen (Galerie = Arbeitsplatz, und der soll Freude machen), und der Höhenunterschied auf der Terrasse entspringt nicht primär gestalterischen Impulsen, sondern ist dem Gelände geschuldet und war für uns die passendste Lösung. Dafür hab ich wieder Probleme, wo andere keine haben: Wenn ich durch den Schmutzbereich beim Hauseingang muss, wenn ich aufs WC oder zur Treppe will, wenn die Küche zu klein ist, wenn gegenüber vom Fernseher ein Fenster ist. Für andere Personen ist das wiederum in Ordnung. Weißt du, worauf ich hinaus will? Und nur, dass du mich nicht falsch verstehst: wir haben uns bei der Planung wirklich vieles überlegt, und ja, tatsächlich teilweise auch gestalterischen Überlegungen den Vorzug gegeben, soweit wir keine starken praktischen Einschränkungen für uns erkennen können. Natürlich ist bei unserem Haus nicht alles aus jeder Perspektive ideal, und gerade wirtschaftlich sind wir von ideal weit entfernt (und das werden wir teuer bezahlen, sprichwörtlich). Einwände hier werden von mir nicht schnell innerhalb von 1 Minute schnell beantwortet und abgetan, auch wenn es so wirkt. Ich denke sehr wohl drüber nach - Beispiel Tiefe der Terrassenüberdachung. Und es kann durchaus sein, dass Punkte, die hier angesprochen werden, uns irgendwann in der Zukunft mal stören könnten. Aber für unsere absehbare nähere Zukunft passt es für uns sehr gut. Und der Fall, dass uns mal was stören könnte, tritt vielleicht nie ein. Da plane ich doch lieber nach unseren jetzigen Bedürfnissen und Wünschen, statt aus zu viel (Vor)Sorge daran vorbeizuplanen. Das perfekt geplante Haus gibt es sowieso nicht... jeder Einwurf hier ist legitim und wertvoll, heißt aber nicht, dass er auch universell für jeden gültig ist oder sein muss. So meine ich das. |
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Hier noch der aktuelle Stand lt. derzeitigem Einreichplan: EG OG: |
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Für solche Themen hat man einen Architekten. Weil eine Stufe mit 30cm Höhenunterschied ist für jeden (und nicht nur für die 8-jährige Tochter) eine Stolperfalle und sei es nur, dass man selbst am Abend einmal einen „Tritt ins Leere“ macht. Mir fiele auf die Schnelle z.B. ein, die Stufe rund um den Sockel zu ziehen (mildert das Problem, löst es aber nicht); Anschütten auf ein einheitliches Niveau wäre aus meiner Laiensicht auch denkbar, dann könnte man auch zwischen AR und Fitnessraum einen (innenliegenden) Durchgang machen ohne eine Abstufung zu benötigen. |
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Die Stufe rund um den Sockel zu ziehen, damit meinst du die "Zwischenstufe", oder? Würde das Problem auch nur abmildern, wie du sagst. Ich habe mir versucht, mal die Verkehrswege durchzudenken, aber von oben kommend (wo man ins Leere steigen könnte), kommt man eigentlich eh nur von der Hebeschiebetüre, und dort befindet sich ja eh die Zwischenstufe. Die gesamte Terrasse höher machen geht leider tatsächlich nur, wenn man den Zugang zum Fitnessraum über den AR innenliegend macht - da verlieren wir aber Wandfläche im AR, und zusätzlich dazu, da wir im Fitnessraum aber eine Sauna planen, von der wir direkt zu Terrasse und Pool gehen wollen, möchten wir den Zugang außenliegend direkt zur Terrasse. Das ist halt leider ein Nachteil des Gefälles am Grundstück. Nebengebäude höher geht nicht, und das EG des Wohnhauses unter das Niveau des Geländes zu setzen kommt für uns leider auch nicht in Frage. Wir könnten natürlich auch den Fußboden des Nebengebäudes um 30cm höher setzen, aber dann bleiben da 2,15m Raumhöhe übrig... Die "Lösung" unserer Architekten hatte auch diese Stufe drin: Ich habe aber dank der Diskussion eine Idee, die ich noch versuchen werde, zu zeichnen, nämlich dass nur vor der HST HST [Hebeschiebetür] diese Erhöhung ist, und da dann vielleicht die Stiege rundum zu zeichnen. Alternativ, wenn sich die Stolperfalle tatsächlich als Problem erweist, kann man das noch mit Pflanztrögen entschärfen - die vermutlich sowieso geplant sind, soll ja nicht alles nackig bleiben :) Danke für den Input! |
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Das würde dann so aussehen - gefällt mir im ersten Moment nicht so gut, aber ich muss das erst mal eine Weile wirken lassen, manchmal muss man sich an Änderungen auch erst mal gewöhnen: |
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Ich finde die Variante eigentlich ganz gut... generell bin ich aber eher für komplett barrierefrei, was spricht FÜR diese Stufen? |
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Im Gebäude ist alles auf einem Niveau (also Haupt- und Nebengebäude? D.h. es besteht "nur" ein Höhenunterschied von innen nach außen? |
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Dass es nicht ganz ohne geht, außer: 1. wir setzen den Fußboden im Wohnhaus um 30cm tiefer, dann sind wir aber entsprechend tief unter dem Niveau straßenseitig - das möchte ich nicht (das Wasser soll ja weg von Haus fließen und nicht hin - Rigol hin oder her 😉 oder 2. wir setzen den Fußboden im Nebengebäude um 30cm hoch, mit einer daraus resultierenden niedrigen Raumhöhe von ca 2,15m, was auch inakzeptabel ist. Grundsätzlich gefällt uns unsere Lösung gut, die Gegebenheiten berücksichtigend. Das Argument der Stolperfalle ist aber valide. Ob es so alltagsrelevant ist, wird sich zeigen. Grundsätzlich sieht meine Frau es aber auch so, dass wir sowieso mit Pflanztrögen dekorieren werden und vermutlich so deutliche Abgrenzungen schaffen. Im Wohnhaus ist alles auf einem Niveau. Das Nebengebäude (bzw. der Fußboden) ist gartenseitig (Gym/Sauna) 30cm tiefer, straßenseitig (Abstellraum) 15cm tiefer durch einen höheren Fußbodenaufbau, eben damit der Regen dort nicht zufließt. |
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