Zukunft der Mobilität - Seite 27
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Es ist halt nicht alles Gold, was glänzt. Die Summe der (Dinge) ist manchmal einfach mehr als die (Summe der Dinge), die Klammersetzung ist relevant, Anerkennung verdient die Inovationskraft allemal Der erste Schritt muss sein, dass wir von η=25% ICEICE [Internal Combustion Engine, Verbrenner] auf η=85% BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] kommen, dann reden wir über die restlichen 15%, die DANN sicher auch relevant werden. |
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Wie z.B. ein 48 oder 60V-System im Haus, dann hatte man für für samtliche Geräte, Ladestationen und LED-Leuchten ein einziges Netzteil. Mit Victron und LV-Speicher reicht ein DC-DC-Wandler mit 98% Wirkungsgrad. In den Geräten selbst würde dann wenn nötig eben nochmal ein DC-DC-Wandler sitzen wenn mehr oder weniger Volt benötigt werden. |
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Die ganze Installation dann zweimal? Bei 50V und 13A bist du bei 650W, bis dorthin sind normal 1.5mm² Leitungen einsetzbar. Ein 230V Ladegerät erreicht bei x-100W ähnliche Wirkungsgrade (98% ist auch bei DC/DC sehr sportlich), wenn es ordentlich gebaut ist. Bleiben noch die Wechselrichterverluste, aber diese Leichtlastkreise machen am Tag wenn überhaupt 1kWh aus, bei denen du dann 5% sparen kannst? Diese 50Wh machen im Jahr gut 18kWh und sage und schreibe 5€ aus. 2 DC/DC Wandler ergeben wieder höhere Wandlerverluste. Bei 50V (650W) macht der 1.5mm² Draht dann auf 10m (--> 20m Leitung) bei 13A schon 38W Verlust, also lässige 5.8% und nebenbei fast 3V-Spannungseinbruch. Das wird doch alles nix ... Es kommen immer mehr GaN-Netzteile raus, die mit hohen Wirkungsgraden und winzigen Bauformen glänzen, immer weniger Grund da eine Niederspannungsebene einzuziehen, schon gar nicht für höhere Lasten, siehe Leitungsverluste oben. |
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