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Zukunft der Mobilität - Seite 27

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  •  Miike
  •   Gold-Award
7.5.2025 - 20.4.2026
523 Antworten | 60 Autoren 523
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Vor einigen Jahren diskutierten wir noch über alternative Antriebsformen. Zum Beispiel dieser hier von mir aus 2018:
https://www.energiesparhaus.at/forum-elektromob-neee-alternative-mobilitaet-2019/51734_1

Heute, wo sich alternative Antriebe einen fixen Platz in den Verkaufsregalen der Händler gesichert haben und der Faden endlich überholt ist, möchte ich in Anlehnung an die damalige Diskussion die heutigen Trends aufgreifen.

Es gibt Fäden zu Tesla, oder zu Neuzugängen generell. Ich möchte hier einen Faden eröffnen, der sich der Mobilität der Zukunft widmet. Welche Antriebssysteme sich durchsetzen, müssen wir heute eher nicht mehr diskutieren. Viel mehr darüber, wohin sich unsere Mobilitätsverhalten entwickelt?

Welchen Beitrag leistet Autonomes Fahren? Wo stehen die Hersteller bei diesem Thema und welche Konzepte setzen sich hier in welchem Zeitraum durch? Wo stecken die großen Potentiale für die Zukunft - sowohl aus ökologischer als auch aus ökonomischer Sicht? Ist es überhaupt noch relevant in 10 Jahren besonders viele Autos zu bauen? Wird das Geld in einigen Jahren überhaupt noch in der Fabrik verdient oder ist das Auto nur noch Mittel zum Zweck um Softwarelösungen zu verkaufen?

Wie disruptiv wird die Entwicklung bereits in den nächsten 5 Jahren sein? Ist der aktuelle Margenverfall bei den Herstellern erst der Anfang vom Ende für so manchen OEM? Wie ist die Rolle von China - wie verschieben sich möglicherweise rießige Marktanteile/-semgmente?

  •  taliesin
  •   Gold-Award
18.4.2026  (#521)
Es ist halt nicht alles Gold, was glänzt. Die Summe der (Dinge) ist manchmal einfach mehr als die (Summe der Dinge), die Klammersetzung ist relevant, Anerkennung verdient die Inovationskraft allemal emoji

Der erste Schritt muss sein, dass wir von η=25% ICEICE [Internal Combustion Engine, Verbrenner] auf η=85% BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] kommen, dann reden wir über die restlichen 15%, die DANN sicher auch relevant werden.

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  •  Puitl
  •   Silber-Award
18.4.2026  (#522)

zitat..
lewurm schrieb:

Das hätte von Anfang an so gemacht gehört.  

Wie z.B. ein 48 oder 60V-System im Haus, dann hatte man für für samtliche Geräte, Ladestationen und LED-Leuchten ein einziges Netzteil.
Mit Victron und LV-Speicher reicht ein DC-DC-Wandler mit 98% Wirkungsgrad.
In den Geräten selbst würde dann wenn nötig eben nochmal ein DC-DC-Wandler sitzen wenn mehr oder weniger Volt benötigt werden.


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  •  taliesin
  •   Gold-Award
20.4.2026  (#523)
Die ganze Installation dann zweimal? Bei 50V und 13A bist du bei 650W, bis dorthin sind normal 1.5mm² Leitungen einsetzbar. Ein 230V Ladegerät erreicht bei x-100W ähnliche Wirkungsgrade (98% ist auch bei DC/DC sehr sportlich), wenn es ordentlich gebaut ist.

Bleiben noch die Wechselrichterverluste, aber diese Leichtlastkreise machen am Tag wenn überhaupt 1kWh aus, bei denen du dann 5% sparen kannst? Diese 50Wh machen im Jahr gut 18kWh und sage und schreibe 5€ aus. 2 DC/DC Wandler ergeben wieder höhere Wandlerverluste.

Bei 50V (650W) macht der 1.5mm² Draht dann auf 10m (--> 20m Leitung) bei 13A schon 38W Verlust, also lässige 5.8% und nebenbei fast 3V-Spannungseinbruch. Das wird doch alles nix ...

Es kommen immer mehr GaN-Netzteile raus, die mit hohen Wirkungsgraden und winzigen Bauformen glänzen, immer weniger Grund da eine Niederspannungsebene einzuziehen, schon gar nicht für höhere Lasten, siehe Leitungsverluste oben.

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