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Zukunft der Mobilität - Seite 25

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  •  Miike
  •   Gold-Award
7.5.2025 - 13.4.2026
519 Antworten | 60 Autoren 519
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Vor einigen Jahren diskutierten wir noch über alternative Antriebsformen. Zum Beispiel dieser hier von mir aus 2018:
https://www.energiesparhaus.at/forum-elektromob-neee-alternative-mobilitaet-2019/51734_1

Heute, wo sich alternative Antriebe einen fixen Platz in den Verkaufsregalen der Händler gesichert haben und der Faden endlich überholt ist, möchte ich in Anlehnung an die damalige Diskussion die heutigen Trends aufgreifen.

Es gibt Fäden zu Tesla, oder zu Neuzugängen generell. Ich möchte hier einen Faden eröffnen, der sich der Mobilität der Zukunft widmet. Welche Antriebssysteme sich durchsetzen, müssen wir heute eher nicht mehr diskutieren. Viel mehr darüber, wohin sich unsere Mobilitätsverhalten entwickelt?

Welchen Beitrag leistet Autonomes Fahren? Wo stehen die Hersteller bei diesem Thema und welche Konzepte setzen sich hier in welchem Zeitraum durch? Wo stecken die großen Potentiale für die Zukunft - sowohl aus ökologischer als auch aus ökonomischer Sicht? Ist es überhaupt noch relevant in 10 Jahren besonders viele Autos zu bauen? Wird das Geld in einigen Jahren überhaupt noch in der Fabrik verdient oder ist das Auto nur noch Mittel zum Zweck um Softwarelösungen zu verkaufen?

Wie disruptiv wird die Entwicklung bereits in den nächsten 5 Jahren sein? Ist der aktuelle Margenverfall bei den Herstellern erst der Anfang vom Ende für so manchen OEM? Wie ist die Rolle von China - wie verschieben sich möglicherweise rießige Marktanteile/-semgmente?

  •  tomsl
  •   Bronze-Award
27.2.2026  (#481)

zitat..
MalcolmX schrieb: Die fehlenden Kontrollen bei billigem Chinazeug sollte uns alle eine Mahnung sein. Zuletzt Asbest in chinesischem Spielsand... also dass man da versucht, unsere halbwegs brauchbaren Standards durchzusetzen ist sehr sinnvoll.

Ich will nicht das mein Kind in 30 Jahren ein Ovarialkarzinom wegen einer Asbestexposition im Kindesalter hat nur weil wir halt gemeint haben unsere Standards sind zu hoch/übertrieben.

Du denkst zu wenig an Profit! /s


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  •  thohem
27.2.2026  (#482)

zitat..
Miike schrieb: Wenn du möchtest, kannst du auch darauf zugreifen. Es handelt sich hier um Daten von Hunderttausenden Autos:
https://www.tesla.com/de_at/fsd/safety

Eben nicht. Das sind die FSD supervised Daten, bei denen immer ein Mensch dahinter sitzt und aufpasst. Für die "echten" Robotaxis, welche "allein" fahren (angeblich) , gibt es keine Daten von Tesla. Denn nur diese sind mit Waymo vergleichbar. 


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  •  Miike
  •   Gold-Award
27.2.2026  (#483)
Ja ok, der Einwand ist berechtigt.

zitat..
thohem schrieb: Eben nicht. Das sind die FSD supervised Daten, bei denen immer ein Mensch dahinter sitzt und aufpasst.

Solange keine transparenten Zahlen bei der kleinen Robotaxi Flotte vorliegen, tappen wir natürlich im Dunklen. Die Ursachen kennen wir nicht. Ich würde jetzt aber nicht davon ausgehen, dass Tesla eine rießen Flotte ausrollt, wenn das System noch mangelhaft ist - in der Hinsicht, dass es nicht sicherer als ein menschlicher Fahrer ist. Ich würde das mal abwarten und vorurteilsfrei sehen was weiter passiert. Waymo hat nach vielen Jahren im Markt ein extrem stabiles, voll autonomes System – Tesla steckt mit seinem neuen End‑to‑End‑Stack dagegen erst seit weniger als einem Jahr in der echten Skalierungsphase. Ein direkter Vergleich ist daher schwierig.

Die Safety Daten für FSD (Supervised) sind jedenfalls beeindruckend. Unfalle mit FSD sind um den Faktor 5x bis 7x reduziert im Gegensatz zu Fahrten ohne FSD. Dem rückschließend wären die Straßen also sicherer mit FSD als ohne. Daher wird es auch höchste Zeit es auch in Europa zuzulassen. 

Da es offensichtlich nicht bei allen so zur Kenntnis genommen wird - weil dann gleich auf Teslas Robotaxis verwiesen wird usw wiederhole ich mich. Neben Tesla führen auch andere Anbieter Kamerabasierte Systeme ein und wenden sich von Lidar... ab. Dass diese das aus Kostengründen machen um ein paar Hunderter einzusparen, halte ich für unschlüssig.

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  •  thohem
27.2.2026  (#484)

zitat..
Miike schrieb: Ein direkter Vergleich ist daher schwierig

Aber möglich - wenn auch mit (großen) Unsicherheit behaftet. Und hier sieht man halt, dass Tesla irgendwo bei 50.000 Meilen bis zu einem Unfall herumkrebst. Verdreifache die Zahl weil's eh egal ist und man ist immer noch mieser als der schlechteste Autofahrer. Und 1-2 Größenordnungen (!!!) weg von Waymo. Also jenseits von sicher. Aber ja, diese Daten sind unsicher und Tesla trägt massiv dazu bei, dass sie es bleiben.

Und eben das meine ich: man wird es erst sehen ob das wirklich sicherer ist. Die FSD safety Daten sind halt wertlos, weil es hier um ein L2 System geht, bei dem man immer und überall aufmerksam sein muss. Das zeigt überhaupt keine Richtung vor, wie das System ohne Fahrer funktioniert und ob FSD (UNsupervised) genauso gut ist. Die einzige öffentliche, gut dokumentierte und transparente Datenquelle ist Waymo mit deren Robotaxi/Lidar System und wenn man so will für L4 der Benchmark mit 0,88 Verletzte pro Million Meilen (Benchmark bei knapp 8,0) oder eben verglichen zum Mensch um ~90% weniger Unfälle (dagegen ist auch der Faktor 7 von Tesla mies)

Man darf nur hoffen dass Tesla hier endlich mal transparent wird und Daten samt deren Berechnungsgrundlage zur Verfügung stellt.

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  •  ds50
  •   Gold-Award
11.3.2026  (#485)
Da sitzt man gerne im Cybertruck:

https://www.derstandard.at/story/3000000311994/fahrerin-klagt-tesla-nach-unfall-cybertruck-versuchte-sich-von-bruecke-zu-stuerzen

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  •  taliesin
  •   Gold-Award
11.3.2026  (#486)
Bei einem der Kommentare wusste ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte:

"I'm sorry Dave, I'm afraid I can't do that'

Brave new world ... KI-gesteuerte Drohnen sind da erst der Anfang. Man stolpert fleißig von einer Abhängigkeit in die nächste.

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  •  tomsl
  •   Bronze-Award
12.3.2026  (#487)
Das betrifft ja nicht nur den Cybertruck sondern FSD (supervised) generell. Ich finde den Fall spannend. Ja die Lenkerin konnte im letzten Moment nicht mehr eingreifen, aber eigentlich hätte sie ja vorher schon sehen müssen, dass das Auto viel zu schnell in die Kurve einfährt.
Das wiederrum führt aber FULL self drive ad absurdum.

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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
12.3.2026  (#488)

zitat..
tomsl schrieb:

Das betrifft ja nicht nur den Cybertruck sondern FSD (supervised) generell. Ich finde den Fall spannend. Ja die Lenkerin konnte im letzten Moment nicht mehr eingreifen, aber eigentlich hätte sie ja vorher schon sehen müssen, dass das Auto viel zu schnell in die Kurve einfährt.
Das wiederrum führt aber FULL self drive ad absurdum.

Ganz genau. Schon sehr dumm.


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  •  thohem
12.3.2026  (#489)
abgesehen von diesen ganzen ..... "Kinderkrankheiten" ..... mit falscher Detektion, Einschätzung der Situation, Halluzinationen (dazu gibt's im übrigen ein superspannendes neues Paper - https://arxiv.org/abs/2512.01797) ist halt auch Codeinjection ein Thema bei solchen Systemen. Hierzu gibt's auch interessante Studien und Untersuchungen (https://arxiv.org/abs/2412.00114), in denen dem Auto ein Override code injiziert wurde. 

Und abgesehen davon häufen sich grad bei Waymo die Berichte über liegengebliebene Autos (aus welchen Gründen auch immer) bei denen der Teleoperator auch nichts mehr machen kann. Und dann müssen Einsatzkräfte ran - und binden damit Ressourcen, welche für Notfälle gebraucht würden bzw. kostet das ja auch. Man stelle sich das alles mit hunderttausenden Fahrzeugen vor. 
Hier muss definitiv nachgebessert werden bzw eine Lösung her

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  •  Thuata
  •   Bronze-Award
12.3.2026  (#490)
GEnerell frag ich mich, ob sich eine größere Menge an Endusern auch Gedanken um die Cybersicherheit macht? Und da red ich jetzt nicht von Datenschutz aber: Die Welt wird aktuell bedauerlicherweise wieder "unglobaler" und unsichererer. 
Können die Roboter die wir uns maßenweise vorallem aus China importieren auf unser Heimnetzwerk zugreifen? Und was können die da im worst case anstellen? Killswitch wär eine Option. Zugriff auf das schlecht gesicherte Netzwerk des Arbeitgebers - Stichwort HomeOffice - eine andere. 
Und um den Faden zurück zur Mobilität zu spinnen: Wir holen uns aktuell großflächig Software aus Ländern die uns jedenfalls nicht (mehr) freundlich gesinnt sind ins Land. Abgesehen von der Abhängigkeit (und dass Europa da schlichtweg auch selbst schuld ist dran): Was machen wir wenn jemand beschließt, die Selbstfahrende Autoflotte abzudrehen weil ... Zölle darf man ja keine erheben. Oder sonst ein Grund? 

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  •  New_Projekt
  •   Gold-Award
15.3.2026  (#491)
Wird es in Zukunft analog zum Abgastest bei Verbrenner einen Isolationstest für Hv Batterien geben.

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  •  taliesin
  •   Gold-Award
15.3.2026  (#492)
Kleiner 1000V sind in anderen Anlagen keine wiederholenden Isolationsmessungen vorgesehen, schaden würde es natürlich nix. Die typischen Kabel in diesem Bereich (Isolationspannungen bei 2.5kV) haben eine Lebensdauer, die sicher höher als die des Autos ist.

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  •  rocco81
  •   Gold-Award
16.3.2026  (#493)
Meines Wissens führen Elektroautos selbstständig einen Isolationstest des Hochvoltsystems durch. Wenn irgendwas nicht stimmt, lässt es sich gar nicht einschalten.
































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  •  New_Projekt
  •   Gold-Award
16.3.2026  (#494)


zitat..
rocco81 schrieb:

Meines Wissens führen Elektroautos selbstständig einen Isolationstest des Hochvoltsystems durch. Wenn irgendwas nicht stimmt, lässt es sich gar nicht einschalten.

So habe ich das auch in Erinnerung.
Ich denke, wenn es zu einem Isolationsfehler kommt,  wird ein Interlock ausgelöst.

Ich hatte vor kurzem einen Patienten mit so einem Fehler.
Feuchtigkeit in einem Hochvoltkabel war der Grund.

_aktuell/20260316424703.jpg





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  •  thohem
16.3.2026  (#495)

zitat..
Thuata schrieb: Können die Roboter die wir uns maßenweise vorallem aus China importieren auf unser Heimnetzwerk zugreifen?

Naja. Also wenn man irgendwelche IoTs, Wechselrichter, Hardware generell in seinem Heimnetz nicht absichert (zumindest in gewissen Fällen isoliert oder ein eigenes WLAN Netz erstellt), dann war man zumindest gutgläubig. Das geht heutzutage ganz leicht und ist zumindest Mal ein Anfang, den jeder machen kann.

Und um den Bogen irgendwie zum bev zu spannen: grad Autos mit KI würd ich auf jeden Fall zumindest isolieren :)

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  •  taliesin
  •   Gold-Award
16.3.2026  (#496)

zitat..
thohem schrieb: Und um den Bogen irgendwie zum bev zu spannen

Ich finde security ist ein Riesenthema für die Zukunft der Mobilität. Vielleicht erinnert sich jemand an:




Und das sollte kein Tesla bashing werden ...

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  •  Miike
  •   Gold-Award
25.3.2026  (#497)
Unter Oliver Blume ist VW bereits mit bemerkenswerten Aussagen aufgefallen – etwa, dass der Konzern künftig auch für die deutsche Rüstungsindustrie produzieren könnte. Diese Woche wird es nun konkreter, allerdings mit einer Idee, die überrascht oder manche vielleicht sogar schockt: Statt Cabrios sollen in Osnabrück künftig möglicherweise Raketen entstehen. Eine wahrlich beeindruckende Vision – wenn auch in einem eher irritierenden Sinn. 🤔
https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/wird-volkswagen-jetzt-zum-ruestungskonzern-20397820.html
Die zweifellos tiefgreifende Transformation der Automobilbranche bringt momentan erstaunliche Blüten hervor. Vor allem aber zeigt der Vorstoß, wie dringend VW offenbar nach neuen, ertragreichen Geschäftsfeldern sucht.



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  •  FranzGrande
  •   Silber-Award
25.3.2026  (#498)
Naja, letztlich ist das ein logischer Schritt. Wenn in einem Geschäftsfeld weniger zu verdienen ist, muss man sich neue Felder suchen oder untergehen. Volkswagen war ein Massenhersteller mit guten Margen. Das ist massiv bedroht durch das vergleichsweise simple Produkt "e-Auto" und die chinesische Massenfertigung (wie übrigens alle Autohersteller). Ob man jetzt direkt in Rüstung gehen sollte, kann man hinterfragen. Am Ende ist aber die Neuorientierung wohl notwendig, weil das Auto einfach zu einem neuen Produkt werden wird, das günstigst in Asien gefertigt wird. Billigware für die Massen, teure Qualität für die Oberschicht, Wegbrechen der qualitativen Mitte - das ist jetzt keine neue Entwicklung (in fast allen anderen Konsumgüterbereichen hat sich das schon mehr oder weniger durchgesetzt); aber für die PKW-Hersteller ist es neu.

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  •  merletti
25.3.2026  (#499)
Laut Bericht im ORF produziert VW künftig aber keine "Raketen", sondern "Lastwagen, die Raketen des Systems transportieren, außerdem Startvorrichtungen und Stromgeneratoren. Die Geschoße selbst sollen nicht dort produziert werden."

https://orf.at/stories/3424886/

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  •  Miike
  •   Gold-Award
11.4.2026  (#500)
Tesla hat nun wohl mit der gestrigen Zulassung von FSD in den Niederlanden einen Meilenstein geschafft. Die niederländische RDW erklärt:

zitat..
RDW hat eine Typgenehmigung für Teslas Fahrerassistenzsystem, FSD Supervised (Full Self Driving Supervised), ausgestellt. Dieses fahrergesteuerte Assistenzsystem wird seit mehr als anderthalb Jahren auf unserer Teststrecke und auf öffentlichen Straßen ausgiebig untersucht und getestet. Sicherheit hat bei RDW oberste Priorität. Die richtige Verwendung dieses Fahrerassistenzsystems leistet einen positiven Beitrag zur Verkehrssicherheit.

zitat..
Nach Erteilung dieser Typgenehmigung kann das Fahrerassistenzsystem nun in den Niederlanden genutzt werden, mit möglicher späterer Zulassung in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union.

zitat..
FSD Supervised ist ein fortschrittliches Fahrerassistenzsystem. Das bedeutet, dass Fahrzeuge, die FSD Supervised verwenden, viele Fahraufgaben übernehmen können, aber NICHT autonom oder selbstfahrend sind. Der Fahrer wird unterstützt und bleibt verantwortlich. Das bedeutet, dass der Fahrer immer am Verkehr teilnehmen muss.

zitat..
Sicherheit hat bei RDW oberste Priorität. Teslas fahrergesteuertes Assistenzsystem unterstützt den Fahrer mehr als andere Systeme, da es, wenn es aktiviert ist, mehrere Fahraufgaben übernimmt. Die korrekte Verwendung von Fahrerassistzsystemen leistet einen positiven Beitrag zur Verkehrssicherheit, da der Fahrer bei seinen Fahraufgaben unterstützt wird; es ist eine Ergänzung zum Fahrer.

zitat..
Jetzt nur die Niederlande; später möglicherweise Zulassung in der gesamten Europäischen Union
Die Typgenehmigung für das Fahrerassistenzsystem von Tesla ist derzeit nur in den Niederlanden gültig. Um die Nutzung dieses Fahrerassistenzsystems in der gesamten Europäischen Union zu ermöglichen, müssen noch eine Reihe von Schritten abgeschlossen werden:
RDW reicht den Antrag auf Genehmigung in der gesamten Europäischen Union bei der Europäischen Kommission ein.
Alle Mitgliedstaaten stimmen über diesen Antrag ab.
Die Genehmigung erfordert eine Mehrheit der Stimmen innerhalb des zuständigen Ausschusses.
Wenn die Stimme dafür stimmt, wird das Fahrerassistenzsystem in allen Mitgliedstaaten gültig sein, was bedeutet, dass es in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union verwendet werden kann.


Was mir nicht ganz eingeht, warum die RDW als europäische Behörde das System zulässt, wo es doch evident ist, dass es eklatante Sicherheitsprobleme gibt.

Tesla penetriert nun mit ihrem End-to-End neuronalem Netz als rein kamerabasiertes System auch Europa. Die Karten werden dann wohl neu gemischt und potentielle Autokäufer dürfen sich dann vielleicht schon im Laufe dieses Jahres einen Eindruck darüber verschaffen, welcher Hersteller das beste Fahrassistenzsystem anbietet.

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  •  taliesin
  •   Gold-Award
11.4.2026  (#501)
https://evxl.co/2026/03/20/tesla-fsd-supervised-netherlands-approval/

Wer nachlesen will ...

What Approval Actually Means for European Tesla Owners

Netherlands approval covers FSD (Supervised). Drivers must remain attentive and keep hands available to intervene. This is a Level 2+ system, not unsupervised autonomy. It handles navigation, lane changes, traffic lights, roundabouts, and most urban driving scenarios — but the legal and operational responsibility stays with the driver.
For context: Mercedes received Level 3 approval in Germany in 2022 for Drive Pilot, which legally allows hands-off and eyes-off operation. Drive Pilot operates only below 60 km/h on mapped motorways in good weather. FSD (Supervised) requires continuous driver attention but operates across a far wider range of speeds and road types. Netherlands approval in April would greenlight a system that carries less legal autonomy than what German Mercedes drivers have had for four years — even though its real-world operational envelope is considerably broader.


Ich stecke da wenig drin und habe nur nach background gesucht.

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