Zukunft der Mobilität - Seite 28
7.5.2025
-21.7.2026
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https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/weil-sprit-steuern-fehlen-e-autos-zahlen-pro-kilometer/ In ein bis zwei Jahren erwarte ich bei uns eigentlich spätestens auch eine neue Steuer bei E-Autos wenn die meisten umgestiegen sind.. |
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bei uns gibts ja eh schon die gewichts... ähm motorbezogene Steuer für E-Autos. Aber ja, glaub dass eine km-Abhängige Steuer auch bei uns irgendwann mal kommen wird, wäre ja eigentlich auch eine faire Lösung - wobei unsere Hansln da bestimmt wieder eine Möglichkeit finden, um sowas absolut bescheuert zu gestalten. |
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Man könnte ja auch einfach den Strom besteuern, analog zur MÖSt. Würde dann auch einen Anreiz zu sparsamen Autos und sparsamer Fahrweise geben. |
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Oder einfach faktenbasiert bei der CO2 Steuer bleiben, aber nicht mit lächerlichen Kostenansätzen... |
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dann wird aber alles teurer, lässt sich ja schwer unterscheiden für was der Strom verwendet wurde. rein CO2 wird nicht reichen, dafür ist die Staatskasse aktuell etwas zu leer... Kombination aus CO2 und km oder so ähnlich (https://www.energiesparhaus.at/forum-e-auto-foerderung-endet-mai-2025/81506_13#860668) |
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Warum? Es würde halt alles teurer werden was unser Klima schädigt. Was dann wiederum einen Lenkungseffekt ergibt. Loch auf, Loch zu ist mir eine zu simple Lösung, sorry. |
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wenn man aber dann davon ausgeht, dass vom Individualverkehr irgendwann quasi keine Steuern mehr kommen, dann wird das im Budget fehlen. Warum soll dann ein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] Fahrer - nur weil er CO2 neutral fährt - keine Steuern bezahlen welche für den Erhalt der Straßen benötigt werden? Daher km-Abhängig und mit CO2 Anteil - das ist fair. |
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Weil die PKW-BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] die Straße de facto nicht abnutzen. Ich hab das schon zig mal hier geschrieben und schreib es gerne noch 50 mal. In die Berechnung von Straßenverschleiß gehen PKW garnicht ein, weil unbedeutend. Schwerverkehr und Busse sind die einzig relevanten Faktoren. Und Gemeinden können eh bis zu 50% der Kosten den Anrainern umhängen, das Thema Gemeindestraßen ist also auch abgehakt. Wenn man den Schwerverkehr/Lieferverkehr und die ÖV Busse besteuert, hat man das Verursacherprinzip umgesetzt. Und das kommt, sei dir sicher. |
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Aber nutzen willst du die Straße schon, oder? Ich bleib bei meinem Standpunkt, dass nur eine km Abhängige Steuer (mit irgendeiner Art von CO2/WLTP/etc. Gewichtung) fair ist. Dafür keine motorbezogene Versicherungssteuer mehr, welche ja generell absurd ist. |
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| Hallo sudo, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld. | ||
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Ein Fahrrad, Moped etc will auch die Straße nutzen. Sanieren muss ich sie als Verwaltung weil in den letzten 30 Jahren zB 5 Millionen LKW Fahrten drübergegangen sind, nicht die 30 Millionen PKWs. Wenn man also sagt die MÖSt war für die Unwelkteffekte und eine Maut ist für die Straßenabnutzung, kann die logische Schlussfolgerung nur sein dass das BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] dafür nicht belastet wird. Zumindest nicht zu einem Zeitpunkt wo die Flotte noch im einstelligen Prozentbereich herumkrebst. Viel eher wird eine LKW Maut am Landesnetz kommen. |
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