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HRDS+ KWL Entfeuchtung/Kühlung - Einbau, Optimierung, Parametrierung - Seite 7 teilen

24.8.2025 -6.8.2026    134 Antworten    20 Autoren 134 2026-08-06T21:57:57+02:00    33 Empfehlungen
Zusammenfassung
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  •  Murphy08
24.08.2025
167
Da der bisherige Thread eher allgemein gehalten wurde und wir alle möglichen Varianten der KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung]-Entfeuchtung durchleuchtet haben, soll hier ein Thread nur speziell für das HRDS+ Gerät entstehen.

Hier sollen alle Fragen zur Installation, der Ansteuerung / Parametrierung und des Betriebes geklärt werden.
Gerne im Austausch mit Erfahrungsberichten usw.

Sicher auch nicht eigennützig, weil per E-Mail oder PM eigentlich immer wieder die gleichen Fragen kommen, die hier doch am besten gesammelt beantwortet werden können.
Es soll aber bitte auch kein Thread für Grundsatz-Diskussionen werden, sondern, wie gesagt, gezielt auf Fragen zum Gerät, Installation, Betrieb und zur Optimierungen eingegangen werden.

Grundsätzlich sollten fast alle Fragen mit der Installationsanleitung schon gut beantwortet werden, aber Detailfragen können sich natürlich immer ergeben, oder Hintergrunderklärungen offen sein.
Die Anleitung werden wir auch laufend updaten, falls sich neue Fragestellungen ergeben.
Die aktuelle Version wird immer hier zu finden sein:
https://www.hejluft.at/downloads

  •  axeldb
21.6.2026  (#121)

zitat..
leitwolf schrieb:

──────..
axeldb schrieb: Hallo, bekomme momentan 18.9 Grad Luftauslasstemperatur, nur mit der Sole (die momentan 13.7 Grad hat) auf ungefähr 2 liter pro Minute. Die Lüftung schickt momentan 290m3/h Zuluft mit 23.0 Grad. Funktioniert auch, ohne dass die Entfeuchtung läuft
───────────────

Das nur rund 300-500 W Kühlleistung, je nach dem wie viel Kondensat anfällt. Reicht das wirklich um dein Haus allein damit zu konditionieren?

Nein, das würde nich ausreichen. Daneben läuft die ganze Zeit die Passiv Kühlung... und jetzt auch die Entfeuchtung... Die Luftauslasstemperatur die ich mit der Entfeuchtung bekomme ist momentan leicht höher (um die 20 Grad) mit in etwa 3.5 liter pro Minute.


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  •  hubert34
  •   Bronze-Award
23.6.2026  (#122)
Ich weiß nicht ob es hier passend ist, aber ich habe mal eine Frage bezüglich Kosten der Anbindungs des HRDS an die Soleleitungen.

Ich habe folgendes Angebot erhalten und finde es persönlich recht hoch. Das Gerät soll an den Sole Rücklauf angeschlossen werden, ich schätze das ca. 2x 3m Leitung verlegt werden muss, jedoch wird man über ein paar Leitungen springen müssen, da die Wand auf dem Weg zum HRDS relativ voll ist. Eigentlich war die Entfeuchtung schon immer im Gespräch, aber am ursprünglichen Angebot von Wärmepumpe und Rohinstallation nicht drauf. Ich dachte, der Installateur wird das schon so vorbereiten, dass es dann möglichst einfach für ihn sein wird, die Entfeuchtung anzubinden, aber das Angebot lässt sich mich irgendwie daran zweifeln. Es sind nur am bestehenden Sole Rücklauf zwei "Kupplungen" drauf (von dort er wohl mit den neuen Leitungen wegfahren wird) die absperrbar sind und über die auch der Kollektor befüllt wurde.


2026/2026062337480.png


Ich weiß das ist jetzt schwer zum einschätzen, weil ihr die Gegebenheiten vor Ort nicht kennt, aber wie findet ihr das Angebot?

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  •  sokl
23.6.2026  (#123)

zitat..
leitwolf schrieb:

──────..
sokl schrieb: 1. Können HRDS außerhalb der thermischen Hülle angebracht werden? Ich plane, die Kanäle und Geräte mit PIR/XPS zu dämmen. Da ich genügend Platz habe, werde ich mich für eine dicke Dämmschicht entscheiden
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Es muss frostfrei sein, oder durch eine Begleitheizung das Einfrieren der Hydraulik verhindert werden. Aber das ist immer etwas riskant.

──────..
sokl schrieb: 2. Kann es in einer anderen Ausrichtung installiert werden (z. B. vertikal oder auf der kurzen Kante stehend)?.
───────────────

Nein, da die Kondensatwanne nur die horizontale Einbaulage erlaubt.

 
Frostfrei:
Ich denke, während des Betriebs ist das kein Problem, da es durch Wasser und Luft beheizt wird, und außerdem plane ich, eine isolierte Box dafür zu bauen.
Das einzige Problem ist, wenn alles ausgeschaltet ist, oder? Soll ich dann ein Heizkabel verlegen oder kann ich Frostschutzventile einbauen, wie bei einer Wärmepumpe?
 
horizontale Einbaulage:
Verstanden.
Ist es möglich, die Wartung von „oben“ durchzuführen? Ich kann es zwar horizontal verlegen, aber ohne Zugang von „unten“, da es auf der Deckendämmung aufliegen würde.


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  •  enfo
25.6.2026  (#124)

zitat..
Murphy08 schrieb:

Das ist nicht ganz so einfach zu beantworten, weil es sehr auf die Wassertemperatur ankommt, sowie die EinlassLuft-Parameter. 
Grundsätzlich braucht das HRDS Gerät nicht viel Wasserdurchsatz. Um einmal Richtwerte in den Raum zu stellen:
1,5-2,0L/min reichen in der Regel leicht für den normalen Entfeuchtebetrieb.
Wenn es Richtung zusätzlicher Kühlung geht, sollten schon so ca. 4,0-5,0L/min angedacht werden. 

Aber einige User haben auch Durchsatz-Sensoren verbaut, vielleicht können wir hier einen Abgleich der Erfahrungswerte schaffen?

Ich habe ein Thermo/Hygrometer auf den Bodenauslass im Schlafzimmer gestellt. Bei 160 m³/h, einer Wassereintrittstemperatur von ca. 19° und 4 l/min Durchfluss sinkt die Zulufttemperatur von 24,2° auf 19,7°. Ist eher was für die Psyche, weil das sind nur um die 250 W, aber den Umbau des Regelventils werde ich mir somit sparen.

Danke für die vielen Infos!


2026/20260625640687.png


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  •  ceeage
29.6.2026  (#125)
Hallo,

ich plane ja auch das HRDS+ bei mir im Haus einzusetzen. Leider ist mir noch nicht ganz klar wie sich das mit der hydraulischen Einbindung verhält. Meine Viessmann Vitocal 250-A (4kW) LWWP muss sich dann bei der Entfeuchtung durch das HRDS+ im aktiven Kühlbetrieb befinden oder? Bis zu welche Vorlauftemperatur funktioniert die Entfeuchtung durch das HRDS+? Aktuell kühle ich mit einem Vorlauf von 20°C. Die Vitocal steuere ich dynamisch über diverse Parameter. Sprich die Kühlsolltemperatur variiert von 16-21°C.

Ich hab echt viel gelesen aber in Sachen Vorlauf des HRDS+ steig ich noch nicht durch. Vielen Dank!

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  •  Murphy08
29.6.2026  (#126)


zitat..
ceeage schrieb: Meine Viessmann Vitocal 250-A (4kW) LWWP muss sich dann bei der Entfeuchtung durch das HRDS+ im aktiven Kühlbetrieb befinden oder?

ja. 
siehe hier: 
https://www.hejluft.at/hydraulik-anbindung

Wenn die WP WP [Wärmepumpe] den Wasserkreis nicht kühlt, wird das HRDS+ Gerät irgendwann überhitzen/abschalten.
Das Einschalten der WP WP [Wärmepumpe] ist zeitlich weniger kritisch, wenn die Hydraulik-Anbindung als Reihenschaltung angeordnet ist. (siehe Variante 2), dann nimmt der Estrich erstmal eine Weile die Wärme auf, oder mit Pufferspeicher (Variante 3), dann wird dieser zwischenzeitlich etwas erwärmt. Nichtsdestrotrotz muss dann bald mal die WP WP [Wärmepumpe] einschalten und kühlen.

Leider sind die elektrischen Einbindungsmöglichkeiten bei den verschiedenen Wärmepumpen doch sehr unterschiedlich. 
Einige haben einen einfachen Schalter um den Kühlmodus zu erzwingen, andere haben diverseste undurchschaubare Logiken, die meisten reagieren aber dann doch auf eine steigende VL VL [Vorlauf]-Temp. und kühlen dann letztendlich doch.
-> der Punkt ist aber immer individuell abzuklären.

Das ist ein großer Vorteil bei Sole-WPs. Hier kann der Anschluss Sole-Seitig erfolgen, womit man unabhängig vom Betriebszustand der WP WP [Wärmepumpe] ist.

zitat..
ceeage schrieb: Bis zu welche Vorlauftemperatur funktioniert die Entfeuchtung durch das HRDS+?

zulässiger Betriebsbereich ist 7°C bis 25°C 

Die Entfeuchtungsleistung an sich, wird durch den Wasserkreis nicht beeinflusst.
Beim HRDS+ wird der Wasserkreis konzeptionell nur für den Wärmeabtransport und die Nacherwärmung der Luft benötigt.

siehe hier:
https://www.energiesparhaus.at/forum-hrds-kwl-entfeuchtung-kuehlung-einbau-optimierung-parametrierung/83636_6#930842

oder hier in anderen Worten und noch mehr Details umschrieben:
https://www.energiesparhaus.at/forum-sommer-entfeuchtung-per-kwl-sammlung-diy-ideen-fertige-produkte/79219_18#931566

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  •  ceeage
1.7.2026  (#127)
Hallo und Danke @Murphy08. 
Nun bin ich ein wenig besser im Bilde. Mit welcher Temperatur kommt denn das Wasser im Rücklauf des HRDS+ an, nachdem das Gerät die Luft entfeuchtet hat? Und um wieviel ca. ist das Wasser wärmer/kälter wenn die Zuluft gekühlt/auf Temperatur gebracht wurde? 
Ich würde dadurch gerne abschätzen ob ein Anschluss im Vorlauf oder im Rücklauf der WP WP [Wärmepumpe] sinnvoll ist. Vielen Dank!


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  •  Murphy08
1.7.2026  (#128)
Das ist tatsächlich gar nicht so einfach zu beantworten. So ein einzelner Temperaturwert hat auch weniger Aussagekraft, als man im ersten Moment vielleicht vermuten würde.

Die tatsächliche Rücklauftemperatur hängt nämlich stark vom Wasserdurchsatz im Entfeuchter-Strang ab. Je nach Durchfluss kann sich eine ganz andere Temperaturdifferenz ergeben. Dazu kommt noch, dass sich dieser Volumenstrom anschließend wieder mit dem Hauptstrang der Wärmepumpe vermischt.

Für diesen kann man grob sagen, dass sich das Temp.Niveau während des Entfeuchtens so ca. im Bereich von 0,5–2K über Normalbetrieb hebt,  je nach Betriebsbedingungen.

Aussagekräftiger sind eher die abzuführenden Wärmeleistungen. Die findest du im technischen Handbuch unter Punkt 10.1 und 10.2 als max. mögliche Wärmeleistungen je nach Luftdurchsatz. Im Regelbetrieb liegen diese Werte natürlich oft darunter, Es wird nicht immer mit "Vollgas" gefahren.

Aber so oder so: Wenig ist das jedenfalls nicht. Wenn das Gerät mit hoher Leistung entfeuchtet, wird dem Haus durchaus eine beachtliche zusätzliche Wärmemenge entzogen.

Tiefenbohrungen stecken das in der Regel problemlos weg. Auch die Anlagen, die wir bisher mit RGK RGK [Ringgrabenkollektor] im Betrieb gesehen haben, kamen damit bisher meist auch erstaunlich gut zurecht.
Bei LWP LWP [Luftwärmepumpe] mit aktiver Kühlung ist die zusätzliche Wärmeenergie oft sogar eher ein Vorteil: die freuen sich im Sommer beim Kühlen meist über zusätzliche Arbeit, weil sie sonst häufig an der unteren Leistungsgrenze laufen und zum Takten neigen.
Die größere Herausforderung liegt bei solchen Anlagen in der Ansteuerung/Regelung. Der Kühlbetrieb muss hier zuverlässig immer dann aktiv sein, wenn auch entfeuchtet wird. Je nach hydraulischer Einbindung können Estrich oder Pufferspeicher das Ganze zwar eine Zeit lang etwas abpuffern, irgendwann ist jedoch in jedem Fall ein aktiver Kühlbetrieb erforderlich.
Das ist bei Sole-Anlagen hingegen wieder einfacher, weil ins Erdreich kann die Leistung immer abgeleitet werden, egal welchen Betrieb die WP WP [Wärmepumpe] gerade fahren will.

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  •  sokl
1.8.2026  (#129)
@Murphy08

Das Grundprinzip ist mir klar. Und die Bedienung beim Kühlen des Hauses ist ebenfalls ganz einfach.  
Aber
 
1. Was passiert, wenn wir während des Heizens des Hauses Feuchtigkeit entfernen müssen? In meinem Fall (Deckenheizung) rechne ich beispielsweise mit Kreislauftemperaturen von 24 bis 27 Grad Celsius. Wenn ich das richtig verstehe, zwingt das System das Gerät dann in den Kühlbetrieb?
 
 
2. Das gleiche Problem gilt für die Warmwasseraufbereitung, richtig?
 
Mein geplantes System ist eine LG Therma V 5 kW, Monoblock. Das gesamte System basiert auf einer internen Förderpumpe in der Wärmepumpe (kein Pufferspeicher, nur ein 3-Wege-Ventil). Ich habe den Anschluss von HDRs+ in Reihe geplant.


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  •  Murphy08
1.8.2026  (#130)
grundsätzlich ist ein Heizbetrieb mit gleichzeitiger Entfeuchtung weder vorgesehen, noch kommt der Bedarf dazu real wirklich vor. Sobald ein Heizbetrieb notwendig wird, ist meist auch schon die absolute Feuchtigkeit Außen niedrig genug, damit der normale Frischluft-Austausch ausreichend entfeuchtet.
Bzw. vielleicht noch mit etwas erhöhter Luftrate fahren, wenn nötig. Das sollte in der Regel reichen.
 
Mit deinen geringen VL VL [Vorlauf]-Temps. würde es sogar eine zeitlang klappen, aber "eigentlich" müsste es heißen:
nein, das geht nicht. Entfeuchten geht weder im Heizbetrieb noch während WW WW [Warmwasser]-Bereitung -> da schaltet das HRDS+ dann irgendwann mit Hochdruckalarm ab.
Bei Einbindungen in Reihe mit Estrich als Puffer, und hohem Wasserdurchsatz ist das Ganze etwas entschärft, aber eigentlich klappt ein komplett WP WP [Wärmepumpe]-unabhängiger Betrieb nur mit Sole-Wärmepumpen, wenn im Solekreis eingebunden. 
 
So gesehen ist die Einbindung im Heiz/Kühlkreis mit LWP LWP [Luftwärmepumpe] sicher etwas anspruchsvoller.
Umso "dümmer" die LWP LWP [Luftwärmepumpe], umso leichter ist das meistens. Die möglichkeiten einer LG Therma V hab ich mir selbst z.B. noch nicht angesehen.
 
Vielleicht wärs auch gut, wenn wir hier im Thread die Einbindungs- und Ansteuermöglichkeiten, der unterschiedlichen WPs sammeln?!
Für ein paar Modelle habe wir schon Erfahrung und Unterlagen, das werd ich mal bei Gelegenheit posten

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  •  Stoffal02
  •   Silber-Award
4.8.2026  (#131)
Ich hab mal eine Frage: Ich will das HRDS mit Modbus steuern. Leider finde ich aber nicht den passenden Parameter um den Umluftventilator anzusteuern. Weder 1114 noch 1116 lässt die Drehzahl ändern. Wie steuert ihr diesen an?

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  •  Murphy08
4.8.2026  (#132)

2026/20260804836420.png

1114 und 1116 sind "read only" - die zeigen nur die aktuelle, manuelle Vorgabe von Display oder 0-10V Eingang.

Die Lüfterdrehzahl direkt über Modbus vorgeben funktioniert nicht. 
Aber die min. Drehzahlen 1852 und 1853 können höher gestellt werden.

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  •  sokl
6.8.2026  (#133)

zitat..
Murphy08 schrieb:

Generally, simultaneous heating and dehumidification is neither intended nor is it actually needed. As soon as heating becomes necessary, the absolute humidity outside is usually already low enough for normal fresh air exchange to provide sufficient dehumidification.
Or, if necessary, you could run it with a slightly increased airflow rate. That should generally be enough.
 
With your low flow temperatures, it might even work for a while, but "actually," the answer should be:
no, it's not possible. Dehumidification isn't possible during heating or hot water preparation – the HRDS+ will eventually shut down with a high-pressure alarm.
With a series connection using the screed as a buffer and a high water flow rate, the situation is somewhat mitigated, but truly independent operation is only possible with brine-to-water heat pumps when integrated into the brine circuit. Therefore, integrating an air -source heat pump 
 
into the heating/cooling circuit is certainly more complex.
The less sophisticated the air-source heat pump , the easier it usually is. I haven't personally looked into the capabilities of an LG Therma V yet.
 
Perhaps it would be helpful if we collected information on the integration and control options for different heat pumps in this thread?
We already have experience and documentation for a few models; I'll post that when I get a chance.

 
Danke. Jetzt ist alles klar und macht Sinn. Ich habe ein bisschen recherchiert und es scheint, dass es bei Therma V am einfachsten ist, einen Trockenkontakt oder Modbus zu verwenden. Es scheint recht unkompliziert zu sein, die Kühlung zu erzwingen. Eine zusätzliche Kühllast ist hilfreich, da die Leistung bei 18 Grad Celsius sehr gering ist.

@Murphy08
Könntest du bitte deine Meinung zur Installation außerhalb des thermischen Hüllkörpers mitteilen? Das sollte doch nur dann ein Problem sein, wenn die Luftzirkulation nicht richtig funktioniert, oder? Bei fehlendem Luftstrom sollten Heizkabel oder zirkulierendes Wasser funktionieren.

Muss der Wartungszugang unbedingt von „unten“ erfolgen oder kann die Wartung auch von „oben“ durchgeführt werden? Ich möchte das Gerät auf dem Dachboden aufstellen.


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  •  Murphy08
6.8.2026 21:57  (#134)
Zugang von oben reicht, da kann alles erreicht werden, Aber....

..."der Aufstellraum muss dauerhaft frostfrei und trocken sein; die Umgebungstemperatur muss zwischen +5 °C und +40 °C liegen"  

Am Spitzboden würde ich mir somit sowohl im Sommer als auch im Winter Sorgen machen.
 
Abhilfe würde eine saubere Dämmung/Isolierung des Gerätes bringen. Das behindert dann aber auch die Zugänglichkeit bei Problemfällen.
 
Leider müssen wir hier trotzdem abraten bzw. ein Vorgehen nach der Prämisse: „auf eigenes Risiko“ vorschlagen.
 
Die Garantie wirkt leider nur für Installationen in Innenräumen.
 
 

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