HRDS+ KWL Entfeuchtung/Kühlung - Einbau, Optimierung, Parametrierung - Seite 6
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für so eine dargestellte Reihen-Schaltung wird eine zusätzliche Pumpe benötigt. Die Reihenschaltung verstärkt den Effekt des hier gewünschten Wärmeabgleichs. Sprich die Wärmeenergie des Entfeuchters kann so etwas besser in den Keller transportiert werden und diesen leicht mitwärmen. Diese Anbindung stört oder beeinflusst im Normalbetrieb auch die hydraulische Auslegung absolut nicht. Der einzige Unterschied ist dabei der zusätzliche Druckverlust der Rückschlagklappe im Hauptstrang. Ohne zusätzliche Pumpe kann das Entfeuchtemodul nur parallel angebunden werden. Das ist dann hydraulisch wie ein zusätzlicher Heizkreisverteiler zu betrachten (wenn durchströmt) siehe Hydraulik-Variante 1 hier: https://www.hejluft.at/_files/ugd/714411_b525d4be0df5459b8e6abfec757dae0f.pdf Bei paralleler Anbindung ist der Effekt des passiven Wärmeabgleichs etwas schwächer, siehe auch hier: https://www.energiesparhaus.at/forum-solare-gewinne-in-keller-einlagern/48478_2#455754 |
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Die brinksche Schaltung könnte man aber auch mit paralleler Anbindung des HRDS machen aus meiner Sicht. Dann hätte man den gleichen Effekt der Wärmeverteilung und erspart sich die 2. Pumpe, oder? |
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ja, da geh ich irgendwie mit. Die brinksche OG/EG-KG Wärmeverteilung klappt auch mit paralleler HRDS Einbindung. Was jetzt wirklich "besser" für den Wärmetransfer in den Keller ist, müsste man sich noch im Detail anschauen/überlegen. Aber vermutlich ist der Unterschied ohnehin irrelevant klein. |
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Ich sehe 2 Vorteile darin:
Ich denke, so werde ich es umsetzen wenn mein Installateur auch davon überzeugt ist :) |
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