3 oder Y? - Seite 231
31.1.2023
-8.10.2026
4.689 Antworten
121 Autoren
137 Empfehlungen
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So. Seit dieser Woche auch Model3 Besitzer. LR AWD. Gebraucht natürlich, hab ja nix zu verschenken. An die Bedienung und vor allem das one Pedal Drive (war sonst immer auf Segeln unterwegs) muss man sich erstmal gewöhnen.. |
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Ein Model Y in den Premiumvarianten (RWD/AWD) wird bei heutiger Bestellung in Q1/2027 ausgeliefert. Da würde ich nicht mit besonderen Goodies rechnen. Die Auslastung der Werke dürfte bei diesen Varianten passen. Im 0% Leasing gibts bei Tesla momentan nur das MY Einstiegsmodell sowie bei M3 Standard und Premium. dort bekommst auch einen VW um 15k. |
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An die Bedienung hab ich mich nach einer Woche gewöhnt, mit dem One Pedal Driving kann ich leben, aber gut finde ich es noch immer nicht. |
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Für mich war das mit einer der Hauptgründe mich gegen einen Tesla zu entscheiden: Die maximale Rekuperation beim One Pedal Driving ist mir ebenfalls zuviel. |
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Bei mir genauso, versteh nicht, dass das nicht einstellbar ist, wie bei vielen anderen Herstellern. |
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Wird stark vom Antrieb auch abhängen. Die AWD Modelle haben echt eine starke Reku. |
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kann mir nix besseres vorstellen - ich liebe es mein zukünftiger xpeng hat das leider nicht so stark....werd mich dran gewöhnen |
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Kann man doch, in 2 Stufen im Dynamik Menü |
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Meinst Du den Modus "Lässig"? Der hat keinen Einfluss auf die Rekuperation. Meinen Recherchen nach gab es früher eine Einstellmöglichkeit im Menü, aber das wurde im Zuge eines Updates nachträglich (!) wieder entfernt. 🤯 |
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Bei Bremsen "reduziert" rollt das Fahrzeug um einiges länger als im "Standard" Modus. |
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Das geht aber nur beim Model Y Facelift. |
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Oh okay, das wusste ich wiederum nicht 🙂 |
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Für mich ist starkes One-Pedal-Driving ehrlich gesagt eines der besten Features eines BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto]. Ich möchte es nicht mehr missen. Gerade auf kurvigen Straßen finde ich es genial. Mit dem Fahrpedal kann man Beschleunigen und Verzögern sehr fein dosieren und fährt dadurch unglaublich flüssig. In der Stadt mit Ampeln, Kreisverkehren und Stop-and-go sowieso – das Bremspedal braucht man im normalen Fahrbetrieb kaum noch. Auf Bundes- und Landstraßen ist bei mir ohnehin oft der Lenkassistent aktiv, aber auch dort möchte ich die starke Reku nicht missen. Bei mir war damals sogar der i3 mit seinem konsequenten OPD mitverantwortlich dafür, überhaupt in die Elektromobilität einzusteigen. Deshalb wundert es mich immer wieder, wenn jemand gerade dieses Verhalten als Nachteil eines E-Autos empfindet 😄. Dass die Rekuperationsstärke einstellbar sein sollte, kann ich allerdings verstehen. Geschmäcker sind verschieden. Für mich persönlich gilt aber ganz klar: Je besser und konsequenter OPD umgesetzt ist, desto besser. |
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Es geht darum, dass ich nicht immer OPD nutzen will, vorallem nicht beim schlechten Autopiloten des Teslas. Fliegt der mal wieder raus, bremst das Auto unnötig stark ab und man muss schnell wieder aufs Strompedal. Ich finde es immer wieder seltsam, dass fehlende Funktionen eines Teslas als Feature verkauft werden. |
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Mein i3 hat mir bei der Reku auch keine Wahl gelassen – und ehrlich gesagt hatte ich damit nie ein Problem. Im Gegenteil, genau dieses konsequente OPD war für mich eines der Dinge, die Elektromobilität so attraktiv gemacht haben. Für mich ist OPD einfach E-Mobilität pur. Segeln empfinde ich dagegen eher als Nachbildung des gewohnten Verbrenner-Fahrgefühls. Natürlich kann man sich Einstellmöglichkeiten wünschen, aber vermisst habe ich sie schon beim i3 nie. |
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wo fliegt der autopilot denn raus? passiert mir auf der autobahn de dacto NIE! |
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Vielleicht ist das Problem gar nicht das OPD, sondern dass der Autopilot bei manchen offenbar öfter - noch dazu ohne Vorwarnung - rausfliegt als bei anderen 😜. |
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Jetzt würde mich aber doch auch interessieren, wo dir der AP regelmäßig rausfliegt. Auf einer normal markierten Bundesstraße/Autobahn kenne ich das so nämlich nicht. Klar, bei Baustellen, schlechten Markierungen (zB zweifarbig/bei Baustellen), ev. starkem Regen kann das passieren. Da meist aber auch nicht ohne Vorwarnung. Wenn AP und Tempomat tatsächlich aussteigen, setzt natürlich wieder die normale Rekuperation ein. Das kann ich als Kritikpunkt nachvollziehen. Aber deswegen würde ich nicht auf OPD verzichten wollen. Für mich wäre eher die Frage, warum der AP so häufig aussteigt? 😉 |
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Kommt jetzt wieder das, dass der Autopilot eh nicht so schlecht ist? Über den AP zu sprechen ist echt schon mühsam, schau dir einen TravelAssist an, mehr kann und will ich dazu nicht mehr sagen. Und das nächste Seltsame, die Verteidigung des AP beim Tesla. Und ja, wennst die Möglichkeiten 0, 1, 2, 3 und adaptive Rekuperation hast, dann ich Teslas only OPD kein Feature. |
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Jetzt werden aber ganz schön die Dinge verdreht. Wo verteidige ich denn den AP? 😄 Wenn er bei dir ständig aussteigt, ist das ein Argument gegen den AP und nicht gegen OPD🤦♂️. Aber gut, lassen wir den AP beiseite. Mein Punkt war eigentlich nur: Für mich ist starkes OPD eines der besten Dinge am Elektroauto – beim i3 genauso wie heute. Dass Tesla zusätzlich eine einstellbare Reku anbieten könnte, bestreite ich ja gar nicht. Dass Tesla die Reku nicht extrem einstellbar macht, ist für mich schlicht deren Philosophie. Technisch wäre es wohl nur eine Softwarefrage – denn bei Modellen mit Track Mode lässt sich die Rekuperation meines Wissens sogar 0-100% einstellen. Ich persönlich vermisse die Wahlmöglichkeit trotzdem nicht, starkes OPD gehört für mich einfach zum E-Auto. |
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Vermutlich noch nie mit adaptiver Rekuperation gefahren. Und AP und Tempomat sind so schlecht, da frag ich mich als Teslafahrer wie man sich so etwas schönreden kann. |
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