Aktuelle Aufschläge Hypothekar-Kredite 2026 - Seite 13
30.12.2025
-24.7.2026
271 Antworten
70 Autoren
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Bausparkasse? Ganz verstehe ich die Rechnung nicht: 300K in der Immo gebunden, diese soll verkauft werden. Ist diese Immo schuldenfrei? 300K Eigenmittel Kauf Wohnung neu: 700K Dafür sollte es nach meinem Verständnis nach so aussehen: 80% (kann die Bank max. vom erwartetendem Verkaufserlös vorfinanzieren): 240K plus 300K Eigenmittel liquide ergibt 540K. Das GAP auf die 700K sind somit 160K (das sollte der Finanzierungsbetrag langfristig netto sein). Dazu kommen noch Steuer, Eintragung Eigentum, Eintragung Pfandrecht, (1% Provision bei Vermittlung), Beglaubigung und Schätzkosten. Ergibt den langfristigen Finanzierunsbedarf brutto. Wenn es über eine große österreichweit agierende Bank geht, werden die 80% vom erwartetem Verkaufserlös für max. 24 Monate über ein Bau-Wohnkonto vorfinanziert (1-ME, variabel). Dazu kommen Gebühren wie Eintragung Pfandrecht, Schätzkosten, usw.) Nach Verkauf deckt der Verkaufserlös das Wohnbaukonto ab. Als Benchmark für den langfristigen Kredit gilt: ab 2,85% für 5J FIX und ab 3,19% für 10J FIX. |
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die 80% laut VERA-Verordnung wird auf den bankintern ermittelten Verkaufserlös abzüglich Vorlasten angewandt. In der eigenen Kalkulation vermute ich, dass Marbine den Verkaufserlös in voller Höhe angesetzt und davon die offene Kreditverbindlichkeit abgezogen hat. Die Bank selbst muss natürlich 80% (auf einen möglicherweise geringeren Betrag) abzüglich Vorlasten berücksichtigen. Vielleicht ergibt sich daraus der höhere Endfinanzierungsbetrag i.d.H. von 150k, wobei: spricht das wieder gegen eine Zwischenfinanzierung. Das ist eine sehr komfortable Lösung für euch. darauf würde ich mich nicht verlassen - was passiert, wenn sich eure finanziellen Umstände oder auch die Regulatorik (bei dieser Regelungsfreude weiß man nie) in dieser Zeit derart gravierend ändern, dass eine Nachfinanzierung unmöglich erscheint? Hier wäre mir der Spatz in der Hand lieber als die Taube am Dach. Mögliche Gebühren stehen oben - ergänzend: Anschlusskondition 3M EURIBOR + 1,25% nach der Fixzinsphase. |
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Hallo zusammen. Danke für eure rasche Antwort. Unsere Kalkulation beinhaltet die 700.000 Kaufpreis + rund 50.000 an Kaufnebenkosten. Das verkaufte Haus ist schuldenfrei und wir kalkulieren da mit 300.000 die uns netto davon übrig bleiben. Deswegen 300+300+150. Die Option mit der späteren Zahlung der Summe vom Hausverkauf hat uns der Bauträger angeboten, das im Kaufvertrag so berücksichtigt werden sollte. Natürlich besteht da ein Risiko, dass wir das Haus bis dahin in rund einem Jahr nicht verkauft bekommen haben. (eher im ländlichen Bereich und nach einigen Monaten am Markt noch kein Kaufangebot eingegangen) Das Split Angebot kommt uns daher eher wie ein "Sorglos" Paket vor um mit dem Hausverkauf flexibler zu sein. Sollten wir das Haus jedoch ohnehin vorher verkauft bekommen haben, wären das wahrscheinlich "unnötige" Kosten. Diese Split Variante war für uns generell neu, gibt es da für Erfahrungswerte der Nachteile? In die monatliche Rate wird in der Fixzinszeit der variable Anteil mit den 300.000 vom Haus scheinbar nicht eingerechnet, nachdem die Rate nur um die 600€ beträgt. Was für uns auch noch etwas unklar ist, ist es in Summe günstiger wenn wie bei Bank B die Zinsen etwas höher sind, dafür 0 Nebengebühren verlangt werden oder umgekehrt wie bei Bank A mit geringeren Zinsen, dafür sämtliche Nebengebühren Besten Dank! |
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dabei handelt es sich wie bei einer Versicherung um Kosten, die entstehen, wenn der Fall der Fälle nicht eintritt. Falls ihr jedoch euer Haus so wie bisher in der gewünschten Zeit nicht zum gewünschten Preis verkaufen könnt, entsteht dann für euch möglicherweise ein bedeutend größeres Thema. ist mir auf den ersten Blick auch nicht klar. Was aber augenscheinlich ist: neben der Fixzinskondition wäre vor allem die Zwischenfinanzierung (3,45%) deutlich optimierbar - mit 1M EURIBOR + 1% und somit 3%, ohne Pönale bei der Rückführung. dabei handelt es sich lediglich um die Aufteilung auf 2 Kreditkonten - eben für die Zwischenfinanzierung und die Endfinanzierung. Berücksichtigen muss man, dass zweimal Kontoführungsgebühr anfällt. |
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Hallo speeeedcat, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Aktuelle Aufschläge Hypothekar-Kredite 2026 |
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Natürlich. Aber wer will mit dem Hauskredit schon zocken? So habt ihr keinen Stress bzw kann der Bauträger keine Stress machen, weil die Restzahlung aufgrund des nicht erfolgten Hauskaufes ausbleibt. Ich denke, dieser Betrag geht in der Gesamtkostenbelastung auf. Das sollte in ein paar Minuten durchrechenbar sein. Was mir ein wenig komisch erscheint, wie es gänzlich ohne Nebengebühren abläuft. Die genauen Parameter würde ich bei dem Berater erfragen, das ist aus der Ferne nicht zu beurteilen. Und ziemlich fix 2x Schätzgebühr, 2x Eintragung Pfandurkunde, 2x Kontoführung wie erwähnt ... |
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Hi Community, eine Frage in die Runde - wie steht ihr eigentlich zum Abschluss eines Kreditvertrags im EU-Ausland? Können da Konditionen auch mal besser sein? Welche Vor-, welche Nachteile können sich ergeben? |
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Das kann schon sein, dass die Konditionen besser sind, das muss man genau prüfen. Nachteile sind Gerichtsstand im Ausland, Sprachbarrieren, ausländisches Recht - speziell im Konsumentschutz, Spezialklauseln im Kreditvertag bez. Verzinsung, um nur einiges anzuführen. Meiner Meinung nach müss(t)en die Konditionen signifikant besser sein, um eine Verschuldung im Ausland ernsthaft in Erwägung zu ziehen. |
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Hättest du da einen Tipp? Glaube vor allem, dass da im Konsumentenschutz nicht viel um sein kann, weil EU-Recht Gerichtsstand im Ausland ist natürlich ein Thema. |
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Siehe dazu auch: https://www.energiesparhaus.at/forum-aktuelle-aufschlaege-hypothekar-kredite-2024/75851_35#844288 |
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bezüglich Gerichtsstand hätte ich weniger Bedenken, da die entsprechende europäische Regelung vorsieht, dass Klagen gegen den Verbraucher dort zu führen sind, wo dieser seinen Wohnsitz hat. Wenn der Verbraucher selbst gegen den Unternehmer klagen möchte, so kann er nach meinem Kenntnisstand den Ort wählen, an dem er das tun möchte. Das gilt im Übrigen auch für Fernabsatzverträge. Vor Jahren gab es mal das Thema mit Krediten, die von der ING (jetzt bank99) zur Verfügung gestellt wurden. Da gab es (weil Firmensitz Deutschland) auch die Annahme, dass der Gerichtsstand dort sein müsste. eine Zeit lang war Deutschland bei einigen Dienstleistern und auch Banken ein Thema (jedoch vorrangig nicht konditionenbedingt sondern wegen der Aushebelung der KIM-V). Konditionell fällt mir bei den aktuellen Angeboten kein wesentlicher Unterschied zu Österreich auf - im Gegenteil: gerade bei den kurz- mittelfristigen Fixzinskonditionen brauchen sich vereinzelte heimische Banken nicht verstecken. Generell kämen meiner Ansicht nach tendenziell auch nur (im Grenzgebiet agierende) Deutsche Institute in Frage, da diese auch eine hypothekarische Sicherstellung in Ö durchführen können/wollen bzw. die Verträge - insbesondere die Pfandbestellungsurkunde - in deutscher Sprache abgefasst sind und damit die Voraussetzung für die grundbücherliche Eintragung erfüllen. Ob sich das ein beispielsweise belgisches Institut antun möchte .... weiß ich nicht. Und für die bankeigene Eigenkapitalhinterlegung (die entsprechenden Verpflichtungen gelten für alle EUR-Land-Banken) wird es einer Sicherheit bedürfen - da wie dort. btw: wer sich für eine längere Periode zinsbinden möchte, findet derzeit 25Y fix mit ab 3,75% (Anschlusskondition 3M EURIBOR + 1%) eine Möglichkeit. |
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Hallo! Wir haben gestern ein Finanzierungsangebot für ein älteres, teilsaniertes Haus bekommen. Bei einer zweiten Bank habe ich bereits angefragt, dort ist mir gesagt worden, dass sie kein besseres Angebot machen können. Ist das wirklich schon so gut oder denkt ihr, dass man aktuell noch was Besseres bekommen kann? Kann das evtl. jemand einschätzen? Vielen Dank für die Hilfe! Vorhabenskosten: 480.000 (350.000 + Nebenkosten + 100.000 Sanierung) Eigenmittel: 360.000 Kreditsumme: 120.000 Laufzeit: 240 Monate (20 Jahre) Sollzinssatz: 3,375% fix auf 10 Jahre Effektivzinssatz: 3,9% Rate: 707,09€ Anschließend: 1% Aufschlag auf 3-Monats-Euribor Voraussetzung: beide Gehaltskonten bei dieser Bank (9 Euro Kontoführung im Quartal, ein Wechsel nötig, anderes Konto bereits dort) Bearbeitungsentgelt: 1.900 |
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bei den komfortablen Voraussetzungen (ausreichende Eigenmittel, um eine Beleihungsquote von unter 80% darstellen zu können) wären aktuell auch 3,19% fix für 10 Jahre möglich - Anschlusskondition 3M EURIBOR + 1,25%. Auch hier gilt die Voraussetzung zum Transfer eines Gehaltskontos, von dem die Kreditrate eingezogen wird. Dieses Konto wird während der aufrechten Kreditlaufzeit kostenlos geführt. |
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https://www.derstandard.at/story/3000000326818/regierung-ermoeglicht-hoehere-bestrafung-bei-vorzeitiger-kreditrueckzahlung?ref=niewidget Passt hier wohl am besten dazu, da sich damit wohl auch bei den Konditionen was ändern wird und die pönalefreie Sondertilgung deutlich mehr Wert wird bzw. Umschuldungen potentiell deutlich teurer |
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Oder hier aktuell 3,7% für 10J FIX und 0,7% zuzüglich 3-ME im Anschluss. Ob dadurch die Fixzinssätze niedriger werden? Allein mir fehlt der Glaube ... |
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Guten Abend, wir planen eine Eigentumswohnung für den Eigengebrauch zu kaufen und haben dafür folgendes Finanzierungsangebot erhalten: Vorhaben: 744.880 (680.000 + NK + 20.000 Sanierungskosten) Eigenmittel: 200.000 Kreditbetrag: 540.000 Laufzeit: 418 Monate Sollzinssatz 3,25% fix auf 10 Jahre Effektivzins: 3,5% Rate: 2.186,13 Euro Anschließend: 3ME + 1,0% Was ist eure Meinung zu diesem Angebot? Liebe Grüße und vielen Dank für eure Einschätzung. |
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Ziemlich top und schwer zu schlagen😊 |
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Hallo zusammen, würde gerne eure Meinung zu unserem Kreditangebot hören: Gesamtbaukosten: ca. 500.000€ Eigenmittel: 200.000€ liquid Kreditvolumen 316.000€ Laufzeit: 30 Jahre Zinsen: 3,79 pa fix über die gesamte Laufzeit Effektivzinssatz: 4,2873 % pa Vermittlergebühr: 2,5% (7.900 €) Nachhaltiger Verwendungszweck: keine gesonderte Bearbeitungsgebühr und keine Kontoführungsgebühren Kostenfreie vorzeitige Rückzahlung jederzeit möglich (ohne Deckelung) Das ist ein Angebot über einen Makler... Wir haben noch ein Gegenangebot von der Hausbank, jedoch nur 10 Jahre fix für 3,59%, danach 1,05% über 3-Monats-Euribor, 1.120 € Bearbeitungsgebühr, 112€ Kontoführung pro Jahr. Wir tendieren definitiv zum fixen Zinssatz ohne Risiko -> was ist eure Meinung? Danke vorab, BG ImmoMgl |
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Wird das auch für bestehende Verträge gelten? Wollte nächstes Jahr eigentlich eine größere Summe Sondertilgen, aber bei 3% lasse ich das sein.... |
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Gilt nach dem Entwurf (Art 17 Z 2 BBG 2027-2028) für Kredite die nach 31.12.2026 abgeschlossen werden; für Altbestände gilt die alte Regelung. |
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Ok danke immerhin was, hatte schon wieder den Verdacht, dass auch einfach in bestehende Verträge eingegriffen wird😉 |
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bei Wunsch nach gänzlicher Zinsabsicherung ist das ganz gut aktuell - vor allem in Kombination mit das ist derart individuell, dass man hier keine Pauschalantwort geben kann und ist von vielen Parametern abhängig, die man nur für sich beantworten kann. Was die eigene Zins- und Inflationserwartung betrifft hilft vielleicht https://www.energiesparhaus.at/forum-inflations-und-zinsentwicklung/79232_75 weiter. Eines vielleicht noch: bei der aktuellen Zinskurve sind längere Fixzinsperioden deutlich teurer als kürzere Bindungen, bedeutet: den höheren Zinssatz bezahlt man auch für die ersten Jahre, wo noch sehr viel Kapital offen ist und die Zinslast entsprechend deutlich höher ausfällt. Das ist der trade off in der aktuellen Situation - entweder etwa 0,6% p.a. weniger bezahlen für die ersten 10 Jahre und danach seitens Zinsänderungsrisiko "offen" zu sein, oder eben 0,6% p.a. mehr zu bezahlen und die Sicherheit/Planbarkeit über die komplette Laufzeit zu haben. top - Gratulation! ist auch nachvollziehbar, da es sich um eine verbraucherunfreundliche Änderung handelt, im gegenteiligen Fall wäre wiederum ein rückwirkender Eingriff in bestehende Vertragsverhältnisse hierzulande "logisch". richtig - die pönalefreie Sondertilgungsmöglichkeit bekommt dadurch einen bedeutend höheren Stellenwert, bzw. wird da und dort der Einbezug variabel verzinster Bestandteile möglicherweise eine wieder gewichtigere Rolle spielen (ein regulatorisch betrachtet vielleicht nicht so gewünschter Effekt). An eine merkbare Änderung (Senkung) der Marge gerade bei den langfristigen Fixzinsvereinbarungen glaube ich nicht - bereits jetzt hat man mit einem Aufschlag von 0,4-0,5% auf den laufzeitkonformen SWAP ein für Kreditnehmer mehr als attraktives Pricing (das bei benkinternen Einberechnung aller sonstigen Kosten zumindest "sportlich" ist). |
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