Systemnutzungsentgelte - Grundsatzverordnung (ab Jan 2027) - Seite 12
3.7.
-21.7.2026
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56 Autoren
24 Empfehlungen
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Die Bsp der e-control sind statisch ohne Verhaltensänderung. Wenn das Umdenken bei den 25% mit höheren Kosten erfolgt dann steigen die Kosten per kw und kwh, und die Rechnung stimmt nicht mehr. |
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Die kleinverbraucher sind ja nicht das ziel ich frag mich viel mehr wie das für die großverbraucher (ziegel, glas, stahl,...) auf niedrigerer netzebene aussieht die kosten steigen ja nicht, sie sollen nur verursachungsgerechter aufgeteilt werden wenn jetzt die otto normalverbraucher weniger zahlen, wer zahlt dann (massiv) mehr um die masse ausgleichen zu können? und 10kw sind ja nicht gratis, man muss nur das bereitstellungsentgelt nicht zahlen oder? Das musst man jetzt für 18kw auch nicht (25A), trotz 4kw anschluss war es ja problemlos möglich spitzen von 18-20kw zu haben ohne dass die schmelzsicherungen durchgehen... |
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Ein möglicher Ansatz des EMC: https://www.emcaustria.at/blog/wird-das-aufladen-des-e-autos-zu-hause-ab-jaenner-2027-teuer/ Wie schlagen deshalb vor, den “höchsten monatlichen Viertelstundenleistungswert” lediglich in Phasen “normaler Netzauslastung” für die Verrechnung zu Grunde zu legen. Um die systemdienliche Netznutzung zu fördern, soll in Phasen “eines Stromüberangebots” die doppelte Bezugsleistung und in Phasen “von Strommangel” die doppelte Einspeise-Leistung bei gleichem Leistungspreis zulässig sein. |
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Meine Tante hat das vor Jahren von ihrem Installateur empfohlen und installiert bekommen. Angesicht der zu erwartenden Auswirkung ab Jänner wissen wir schon das passende Weihnachtsgeschenk für sie. Sie bekommt einen niedlichen Boiler in Weihnachtspapier eingepackt geschenkt. Wenn sie sich den in den Feiertagen noch selber installiert, rechnet sich das sicher ganz schnell Für die Zahlenfüchse: Die Netzentgelte würden mit den bisher kolportierten Zahlen von 400 auf 1500 Euro pro Jahr ansteigen. PS: Ich bin schon neugierig wie lange es dauern wird, bis alle Energieversorger/Energielieferanten ihre Tarife auf Netzbetreiber "kompatible" Leistungs- und Arbeitspreis Struktur umgestellt haben. Was denkt ihr ? Wird es länger als 5 Jahre dauern ? |
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Die 6 millionen Kleinverbraucher/Haushalte sind definitiv das Ziel. Gewerbebetriebe mit Lastprofil G1 etc. haben bereits Leistungsmessung |
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Änderungen gibt es nur auf NE 7. Laut eControl rechnet man, dass 75% weniger zahlen, dafür zahlen 25% mehr (bezieht sich natürlich alles au NE 7). |
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Da wäre aber die Detailrechnung der e-Control interessant. Denn man will ja - vollkommen zu recht - mehr Geld für Investitionen im Netzausbau einnehmen. Dann müssten ja die 25% überproportional höhere Kosten haben als die 75%, die weniger zahlen. |
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Zwecks der Aufhebung einer bestehenden Einspeisebegrenzung (Aufgrund Anhebung auf 8KW/10KW) gibt es noch keine News oder? |
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Öhm... Was hier von einigen Leuten, inkl. mir selbst, schon öfter vorgeschlagen wurde, ist ein solartauglicher DLE, wenn man dadurch eine Zirkulationsleitung verhindern kann. Dieser DLE zieht aber nur so lange (viel) Strom, bis nach 1-2 Minuten das normale WW WW [Warmwasser] daher kommt. Also kein Problem für das 15-Min. Fenster. DLE als alleinige Erwärmung ist tatsächlich keine gute Idee, aber das war es wohl schon immer. 😉 |
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"Denn man will ja - vollkommen zu recht - mehr Geld für Investitionen im Netzausbau einnehmen. " Kann man doch. Der, der mehr Leistung braucht, sollte bezahlen. Bei Verbraucher und bei Erzeuger. Problem gelöst. Will man aber nicht. Und den Netzausbau könnte man lokal verzögern. Mit Speichern. |
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Wenn 75% weniger zahlen und nur 25% diese Mehrkosten abdecken müssen, dann wird es überproportional mehr, das hat aber (noch) gar nichts mit den Investitionen der Netzbetreiber zu tun. |
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Deinen Einwand verstehe ich leider nicht. Ich dachte mit diesem Modell soll der Netzausbau forciert werden? Warum hat das nichts damit zu tun? |
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Dass ein Holzhaus nachhaltiger sein soll bezweifle ich, Teile meines Elternhauses stammen aus dem 19. Jahrhundert, zeig mir mal ein Holzhaus aus der Zeit und dann vergleichen wir welches besser in Schuss ist |
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Die Höhe der Kosten die die Netzbetreiber bekommen (eine Art des Umlageverfahrens nach Cost-Plus) beeinflusst nicht den Verteilungsschlüssel (Kostenumlage), diese 2 Dinge haben nichts miteinander zu tun. Aber natürlich rechnet man in Zukunft durch den Netzausbau mit höheren Kosten, aufgrund des neuen Verteilungsschlüssels tragen dann die Kunden mit höherem Leistungsbezug mehr. Man darf aber dabei nicht vergessen, dass wir hier nur von Netzebene 7 sprechen, den großteil der Netzkosten tragen die NE kleiner 7 und da ändert sich nichts. |
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Die Maßnahmen zielen darauf die Kosten für den Netzausbau zu reduzieren - nicht um diesen zu forcieren. |
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Zu Recht stelle ich mal in Abrede, wäre in den vergangenen 30+ Jahren von den Betreibern jährlich ein angemessener Teil der Gewinne in den Ausbau geflossen, statt die Defizite der Landeshauptleute zu kaschieren hätten wir das Problem das aktuell überlasteten Netzes wohl kaum, bei einer ASFINAG funktioniert das auch, hätte die sich ähnlich unseren Netzbetreibern verhalten hätten wir heute Autobahnen wie in Deutschland |
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OK, dann warten wir gespannt, ob das alles so funktioniert wie gedacht... |
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Hätte, hätte, hätte.... wir sind in der Situation in der wir sind und es muss damit jetzt umgegangen werden. Eine leistungsabhängige Berechnung ist fair, egal, wie man es dreht und wendet. |
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Eine Frage in die Runde, was ist Leistungsmessung und 8kW Bezugsrecht, wird man dann auch auf 10kW hochgestuft? Und habe ich das richtig verstanden, in Zukunft wird nicht mehr auf ganze kW abgerundet sondern auf die zweite Kommastelle? Also auch 2,01kW ist möglich? |
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Nein, nicht alles 6mio haushalte sind kleinverbraucher aber die 0,5mio haushalte mit sauna, wallbox,... schon davon haben mittlerweile vermutlich 0,25mio eine pv (und davon 50% einen Speicher) --> da trifft es dann wohl nur ganz wenige von den restlichen 5mio haushalten (=wohnungen, davon 4mio mit hauptwohnsitz) wird es wohl kaum/keine änderung der kosten zu heute geben leistung hin und her - in einer wohnung kann man gar nicht dauerhaft/öfters auf hohe leistungsspitzen kommen da die geräte dafür fehlen (keine wärmepumpe, keine sauna, kein pool, ...). Einzig das thema wallbox wird bei wohnungen in zukunft bleiben verursachungsgerecht aufteilen = ja aber die oma mit backrohr, die gleichzeitig ihren lockenwickler und fön einschaltet während sie den dörrautomaten mit ihren äpfeln aus dem garten/supermarkt zur kasse bitten ist nicht die Intention --> dass es nur 1x 15min wert/monat ist ist wohl das "schlechte" daran es wird 2 fraktionen geben --> die panikschieber die zuhause nichts mehr aufdrehen wollen (und womöglich geschirr wieder per hand waschen weil der geschirrspüler plötzlich so teuer ist) und die fraktion mir ist alles wurscht die dann draufzahlt |
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![]() (Quelle: AK Präsentation auf einer e-Control Veranstaltung) |
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