Sommer/Entfeuchtung per KWL - Sammlung DIY-Ideen & fertige Produkte - Seite 17
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Ich weiß nicht, ob von der Oberfläche viel zum RGK RGK [Ringgrabenkollektor] runterkommt. Der Großteil wird wohl durch Pflanzen aufgenommen und wieder nach oben geholt. Außer du hast nur Schotter über dem RGK RGK [Ringgrabenkollektor], dann könnte das sogar funktionieren. |
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Ich glaube nicht, dass sich das signifikant auswirkt. Ich hatte letzte und diese Woche die Bewässerung doch recht konsequent laufen, und trotzdem ist die Kollektortemperatur gestiegen. Und unser Boden ist an sich gut versickerungsfähig. Wir haben den Vergleich zu letztem Jahr, wo Garten und Terrasse noch nicht angelegt waren. Die Eingangstemperaturen sind etwas stabiler als vergangenes Jahr, aber die Welt ist es nicht. Was man dafür brutal merkt, ist die Oberflächentemperatur in der Nacht. Dieses Jahr bekommt man am Abend regelrecht ein Kaltluftwatschn, wenn man von der Straße kommend ums Haus geht. |
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Die Sonne heizt mit ca. 1000W pro m2. Könnte mir vorstellen, dass die Energie durch die Bewässerung besser zum Kollektor transportiert wird, als wenn der Boden trocken wäre. |
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Aber das Wasser der Versickerung zuführen und nicht der Oberfläche könnte erfolg bringen.? Ich glaube aber dass das rechtlich nicht erlaubt ist ohne Genehmigung. Siehe Grundwasser WP WP [Wärmepumpe]. |
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Der RGK RGK [Ringgrabenkollektor] liegt auf 2 m und selbst Rasen verdunstet, sprich kühlt Also wenn man bei Erdwärme solare Gewinne haben möchte ist bei der Verlegung etwas sehr falsch gelaufen |
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An das hatte ich nicht gedacht, ist aber logisch. Wie würdet ihr vorgehen wenn ihr die Rohre mit Armaflex dämmen wollen würdet? Ich habe schon nach passenden Armaflexrohrdämmungen (DN100) gesucht, aber nicht passendes gefunden. Alternativ wäre es natürlich möglich die Rohre mit passend zugeschnittenen Armaflexmatten zu umwickeln und so zu dämmen. Es wäre ja ausreichend die Frischluftleitungen sowie Kombibox zu dämmen, bei der Abluft gibt es ja keine kühle Luft und dadurch Kondensation, richtig? |
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So wird das üblicherweise gemacht, soweit ich bisher gesehen habe. 👍 Eventuell kühlen die Abluftrohre in der Nähe der Verteilerbox noch ein bisschen ab, weil sie direkt ans Blechgehäuse angeschlossen sind. Also vielleicht die ersten 50 cm oder so mitdämmen? Kommt wohl sehr darauf an, mit welchen Temperaturen gefahren wird. |
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es gibt auch fertig isolierte Rohre von einigen Anbietern, hier mal schnelle Google-Funde: https://www.ventilationssysteme-alnor.de/index/produkte/isolierte-ventilationskanale-und-formteile/rohr-und-formteile-mit-kautschuk-isoliert/duplikat-nsli.html https://www.econox.nl/nl_NL/thermoduct/66/ https://www.airspiralo.com/de/produkte/dampfdicht---wickelfalzrohre-und-formteile/groups/g+view selbst dämmen, ist aber sicher günstiger... Wenn wirklich die volle Kühlleistung genutzt werden soll, wird sowas notwendig sein. Abluft oder Umluft müssen nicht gedämmt werden. |
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Moin Leute, bin gerade über dieses Teil gestolpert: https://inovatech.de/download/erdwaermetauscher/InfoBroschu00fcre-SLD02er-Serie-210701.pdf Ich hab 2x 300m RGK RGK [Ringgrabenkollektor] in 2m Tiefe😅, hätte natürlich charm so ein passives Gerät in die Zuluft einzubinden in der Hoffnung mir die Feuchte im Sommer zu entziehen. Hat jemand Erfahrungen mit Wärmetauschern, ggf. einen im Einsatz? |
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"Passiv" ist damit leider nicht viel an Entfeuchtungsleistung möglich. Das wurde hier im Forum auch schon öfter diskutiert bzw. durchgerechnet. Es scheitert schlicht daran, dass die Sole im Sommer zu warm ist, um eine „brauchbare“ Entfeuchtung zu erreichen. Selbst mit einer guten, kalten Tiefenbohrung ist da nicht wirklich viel herauszuholen. Diese Konzepte dienen in erster Linie dem Einfrierschutz des Wärmetauschers im Lüftungsgerät, im Winter. Um nicht enttäuscht von der geringen Ausbeute zu sein, würd ich schon empfehlen, sich auch die "aktiven" Konzepte anzusehen. Einbauaufwand wäre der Gleiche. |
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Buderus bringt noch im Herbst ein ähnliches System auf den Markt (hätte ich hier noch nicht gelesen). https://www.buderus.de/resource/blob/84330/1290c742e77cb5a2068f2d06214f5378/15_Buderus_ISH-2025_Entfeuchter-zentrale-Lueftung.pdf Eine Frage @Pedaaa Ich hab im Zuge unserer Kernsanierung Lüftungsleitungen mit verlegt und budgetär geht sich diesen Herbst die Fertigstellung der KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] aus. Eigentlich wollte ich nur noch die Pichler LG 350 einbauen, dann bin aber auf diesen Thread gestoßen. Und jetzt überleg ich, wie ich platztechnisch noch ein HRDS+ unterbringe... Auf eurer Homepage gibts aber auch die HRD+Enthalpic-Geräte als coming soon und so ein Kombigerät wäre schon sehr attraktiv. Kannst du dazu schon was sagen. Ist die Verfügbarkeit zeitlich abschätzbar und kannst du zur Technik schon was sagen? |
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Also.... Das Buderus Gerät ist eigentlich ein RDZ DWF250: https://docs.rdz.it/file/G/FGC0CA001BZ_00.pdf Das Gerät ist leider noch nicht bestellbar. Ist eine Weiterentwicklung vom DWF200 mit R290 Kältemittel. Aber ist doch irgendwie schön zu sehen, dass auch die "Großen" schön langsam realisieren, dass es für KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung]-Entfeuchtung einen immer größeren Bedarf gibt. Bzgl. HRD+ Geräte: die "nicht +" Geräte ohne Inverter gibt es schon. Die Inverter-Modelle sind theoretisch auch schon "bestellbar" aber noch nicht im letzten Detail ausgereift. Hier werden noch die Firmware-Updates und Erkenntnisse vom HRDS+ einfließen. Ansonsten sind die nicht viel anders als ein Umluft-HRDS+, nur mit Abluftventilator und Enthalpietauscher dazu, größeres Gehäuse, je eine Klappe für den Umluftkreis und den Außenluftkreis, sowie zusätzliche Temp.Fühler für Abluft-, Außenluft, Raumluft/Umluft. Die Regelung ist im Prinzip genau gleich wie beim HRDS+ Was noch für den Ö und D Markt fehlt, ist eine Außen-Luftvorwärmung als Wärmetauscher-Einfrierschutz. Evtl. reicht auch eine Regelstrategie und ein Test für den Nachweis dauerhafter Funktionalität bei sehr kalten Außentemperaturen. Die Umsetzungsmöglichkeiten dazu sind gerade in Diskussion. Wer heute selbst ein externes el. Vorheizregister verbaut, könnte aber quasi schon loslegen. Die Geräte sollten als Kombi-Geräte dann auch verhältnismäßig günstig erhältlich sein. Eine so hohe Qualität wie z.B. bei Pichler oder Maico wird aber wohl nicht ganz erreicht werden, so ehrlich muss man sein. TOP-End Lösung wird somit eher bleiben, ein Hochqualitäts-KWL-Gerät zu verbauen + separates Entfeuchtermodul. Wer nicht die letzten 100% braucht, fährt mit den HRD+ Komplettlösungen hingegen dann auch sicherlich gut und günstig. Wir werden jedenfalls ein HRD+ H in unserem Sanierungs-Projekt verbauen und auf Herz und Nieren prüfen. Und sicher auch im Detail berichten. |
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Danke für die rasche Antwort! Gibts zu dem HRD+H-Gerät schon Unterlagen, wo die Maße und Lage der Anschlüsse ersichtlich sind? Wenns platztechnisch nicht passt, dann wirds die klassische Lösung. Aber wenns passt und der Preis attraktiv ist, dann lohnt sich vielleicht das Warten... |
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ja gibts, bitte eine Email auf die office@ schreiben, dann können wir was durchschicken |
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Hallo @Murphy08, gibts schon Neuigkeiten bezüglich Markteinführungstermin des HRD+ H? LG |
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Ich hoffe noch in 2025, eher vielleicht Anfang 2026... Technisch ist das Gerät soweit quasi bereit, aber es gibt noch letzten Feinschliff an der Software, sowie die Protokollierung der Frostschutzprüfungs-Ergebnisse um für den Ö-Markt zulässig zu sein. Dann komplette Doku in Deutsch erstellen, etc... Wir werden aber bald mal das erste Gerät bestellen und in einem Sanierungs-Projekt verbauen und in aller Tiefe testen (Thread dazu folgt) |
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Ich hab eine Frage zum HRDS50+. Wie laut wird das denn im Betrieb? Eine der möglichen Baufirmen hat bei der Vorbesprechung gemeint, ich könne mir auch überlegen, das Lüftungsgerät (und damit auch das HRDS) im Stiegenhaus/Vorraum im OG hinzuhängen, statt im Technikraum, weil die Luftverteilung und die Leitungslängen von dort viel kürzer und effizienter wären als vom (sehr dezentral gelegenen) Technikraum. Und die Idee ist diesbezüglich wirklich gut, muss ich sagen. Nur die Geräuschentwicklung vom HRDS wäre dann interessant. Klingt vielleicht seltsam, aber bei uns sind im Stiegenhaus im OG auch WM und Trockner angedacht, weil wir dort eine Nische haben. Aber die laufen halt nicht den ganzen Tag, so wie das HRDS im Sommer. Wird aber alles hinter Schiebetüren/Schrankfront verkleidet. |
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Schwierig. Also das Gerät selbst, wenn man davor steht ist schon gut zu hören. Speziell beim HRDS+ mit dem Inverter-Kompressor ist das schon auch ein Thema. Wenn das nicht super entkoppelt ist hört man es schon. Auch in div. Frequenz-Bereichen, speziell unter 30% kann man dann auch leichte Vibrationen spüren. Falls Umluft: Der Lüfter selbst macht auch Geräusche. Das ist weniger über die Verrohrung zu hören, aber wenn man vor dem Gerät steht, schon etwas. Den unteren Frequenzbereich könnte man limitieren, und das Gerät gut entkoppeln und die Zwischendecke etwas schallgedämmt ausführen... Aber.... naja empfehlen würd ich es trotzdem nicht. Nicht falsch verstehen, das ist jetzt alles nicht "laut" Aber wir reden hier ja, von einer Top-Komfort Lösung. Die soll ja nichtmal leise hörbar sein, sondern am Besten garnicht. So eine Umsetzung am Gang ginge mit dem DWF eher. Das ist mit dem Fix-Speed Kompressor sehr auf die eine Drehzahl optimiert/leiser und hat auch keinen integrierten Lüfter. Da wäre das eher gut machbar. |
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Meiner Einschätzung nach, würde ich es aufgrund der Gehäuseabstrahlung auch nur für den Technikraum oder abseitig von Aufenthaltsbereichen empfehlen. Auch die Luftschalldämpfung ist wichtig. Nach dem Gerät sollte zuluftseitig und umluftseitig ein effizienter Geräteschalldämpfer sitzen und vor den Zuluftdurchlässen noch ein Telefonieschalldämpfer. Ich gehe auch immer von einer Top-Komfortlösung aus, die nicht wahrgenommen werden soll. |
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Moin zusammen, ich bin 2024 in meinem Passivhaus eingezogen und mir wurde damals bei der Bemusterung davon abgeraten Klimaanlagen einzubauen, da Zitat "unsere Häuser nicht warm werden". Naja, ich habe mich dann überreden lassen allein auf die Wärmepumpe (FBH) als Kühlung zu vertrauen. Naja, die letzten beiden Sommer haben gezeigt, ja, prinzipiell gehts, ich komme auch bei 35° Außentemperatur nicht über 24°, wenn ich alle Rollläden schließe, nicht backe und koche und nicht zu viele Menschen im Haus sind. Aktive Verschattung ist etwas, das ist für mich ok, auch wenn ich da lieber hätte Raffstores einbauen sollen... Naja. Aber die letzten beiden Punkte sind nervig, ich wohne zwar allein, aber bei Besuch wird es schnell kuschelig und jegliche Wärmequellen zu vermeiden für mehrere Tage finde ich auch nicht so prickelnd. Dazu kommt, wie bei alle hier natürlich, auch die Luftfeuchtigkeit, die selbst mit runtergefahrener Lüftung zwischen 60 und 70% landet. Daher war ich sehr froh diesen Thread (und dieses Forum) zu finden und sah, dass sich mittlerweile einige schon Gedanken gemacht haben. Mein Ziel nächstes Jahr: Luftfeuchtigkeit deutlich reduzieren auf ca 50% Auch bei hohem Außentemperaturen würde ich gerne die letzten 2° schaffen und auf 22° Raumtemperatur kommen. Randbedingungen: Verbaut als KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] ist eine Brink Renovent Sky 300, leider sind die Zuleitungsrohre in die Räume als DN50 (diese hellgrünen Plastikdinger) ausgeführt. Der Platz im Technikraum (kein Keller) sollte ausreichen, um die Anlage umzusetzen und dann ein nachgelagertes Kühlgerät zu installieren Wärmepumpe ist eine Vaillant Arotherm Split 35, also das kleinste Modell. Hier könnte ich den Heiz/Kühlkreis anzapfen. Probleme die ich aktuell sehe: Die DWF Geräte scheinen einen Mindestdurchsatz von 150m³/h zu haben. Ich fahre die Brink grade auf 50-80 m³/h, mit 80m³ ist sie nachts schon deutlich hörbar, aber noch nicht nervig. 150m³ ist eigentlich kaum zu ignorieren, am Tag merkt man es weniger, aber in der Nacht ist es sehr deutlich. Ich vermute, nachdem ich etwas hier rumgelesen hab, dass es sich da um Auslegungsfehler handelt und mit den kleinen Rohrquerschnitten ich mir ein Ei gelegt hab. Schade, dass ich das damals komplett in die Hand der Baufirma gegeben hab (wie so häufig...), aber das lässt sich jetzt nicht mehr ändern. Vielleicht lässt sich das mit einem Geräteschalldämpfer vor dem Verteiler noch etwas verbessern, aber ich glaube nicht wirklich dran... Insgesamt muss ich schauen wie ich das platztechnisch unterbekomme, der Technikraum ist nicht besonders riesig. Kann man die DWF Geräte etwas runterregulieren, dass sie auch mit weniger Durchsatz arbeiten können? Die maximale Kühlleistung wird vermutlich eh nicht benötigt werden, das Haus ist mit 110m² auch recht klein und wie gesagt sehr gut gedämmt, so dass nicht viel Kühlung nachgefüttert werden muss. Oder sind die 150 m³ wirklich ein Minimum, was nicht unterschritten werden sollte? Gibt es irgendwas dabei zu beachten den Heizkreis der Vaillant anzuzapfen? Ich vermute, ich muss das Ding dazu bringen auf jeden Fall durchzupumpen, oder? |
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du hast das ganze ja schon sehr gut beobachtet und verstanden. Hier vielleicht noch die paar letzten Details fürs "full picture" 😉 DWF: die 150m³/h sind kein schwarz/weiß Limit. Wenn mit etwas mehr Wasserdurchsatz bzw. mit kühlerem Wasser gefahren wird, geht sicher auch weniger. Der Hintergrund vom min. Luftdurchsatz ist folgender: Beim DWF sitzt der Kondensator in Form eines Luft/Kältemittel-Wärmetauschers direkt nach dem Verdampfer-Register im Luftstrom: Damit das Kältmittel nicht überhitzt, und das Gerät nicht mit Hochdruckalarm abstellt, braucht es also einen gewissen min.Luftdurchsatz um dieses Kondenstor-Register nicht überhitzen zu lassen. Wird die Luft mit kühlerem Wasser oder mehr Durchsatz im Vorkühlregister schon gut "vorkonditioniert" dann sind auch deutlich unter 150m³/h möglich. Bei Sole-Systemen haben wir da auch Geräte mit ~80m³/h ohne Probleme laufen. Irgendwann ist dann aber trotzdem Schluss, und dann stellt das Gerät ab. Und muss stromlos gemacht werden, um dann wieder Fehlerfrei starten zu können. "Empfohlen" wird der Graubereich unter 150m³/h daher eher nicht so... Allzu gesund für die Hardware ist es auch nicht. "runter-Regulieren" geht nicht. Das DWF hat einen einfachen On/Off Kompressor installiert. Wichtig ist es also, folgendes Einzuhalten - min. Luftdurchsatz - min. Wasserdurchsatz - max. Wassertemperatur Für die genauen physikalischen Grenzwerte des Einsatzes stehen diese Parameter in gegenseitiger Wechselwirkung. HRDS+: Bei diesem Gerät ist das etwas anders gelöst. Hier ist der Kondenstor als Wasser/Kältemittel-Plattenwärmetauscher ausgeführt und sitzt abseits vom Luftstrom. Die Kondensator-Kühlung passiert zunächst also rein nur über den Wasserkreis. Im Entfeuchtungsmodus wird auch das Luft/Wasser Nachheizregister durchströmt, was die abzuführende Wärmeleistung über den Wasserkreis reduziert. (weil dann ein großer Teil der Leistung für die Luftnacherwärmung verwendet wird) Aber daher gibt es hier in erster Betrachtung auch keinen min. notwendigen Luftdurchsatz. Weil der Kondenstor ja eh vollständig über den Wasserkreis gekühlt wird. Einen min. Luftstrom gibt es aber trotzdem: Weil sonst das Verdampfer-Register einfrieren würde. Hier ist also eher der Verdampfer-Frostschutz das untere Limit, als die Kondensator-Überhitzung. Und das HRDS+ hat auch einen Inverter-Kompressor. Es kann also auch mit weniger Kompressor-Leistung fahren - sprich, nochmal deutlich weniger min. Luftdurchsatz. Aber beim Ganzen streben nach min. Durchsatz: Bitte nicht vergessen: damit verlieren die Geräte natürlich auch an übertragbarer Leistung... |
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