« Photovoltaik / PV  |

Projekt INNOnet: Dynamische Stromnetzentgelte - Seite 5

Teilen: facebook    whatsapp    email
Zusammenfassung anzeigen
 1  2 ... 3  4  5 
  •  lewurm
  •   Bronze-Award
12.2.2025 - 9.2.2026
83 Antworten | 30 Autoren 83
7
90
https://www.ait.ac.at/themen/integratedenergysystems/projekte/projekt-innonet/projekt-innonet-faq
 
Das Projekt INNOnet testet in drei Demogebieten Österreichs (Netzgebiet der Netz Oberösterreich GmbH, LINZ NETZ GmbH und Energienetze Steiermark GmbH) dynamische Stromnetzentgelte für Endkund:innen. Wir wollen im Demozeitraum Frühjahr 2025 bis Frühjahr 2026 testen, ob und wie Endkund:innen ihr Stromverbrauchsverhalten durch geänderte, dynamisierte Netzentgelte ändern.



2025/20250212354512.png


Klingt sehr sehr spannend!  Leider bin ich selber nicht in einen der teilnehmenden Netzgebieten, denke das könnte aber für den einen oder anderen hier im Forum interessant sein 🙂

  •  cutcher
9.2.2026 8:55  (#81)

zitat..
DiscoDisco schrieb:

Wie lange geht den das Projekt noch?

Ich sehe leider noch nicht wirklich sinn wenn man keine Speicher oder e-Auto hat!
?

Waschmaschine, geschirrspüler, trockner --> macht gesamt locker 600-700kwh/jahr

wenn du alleine dafür keine netzgebühren zahlst bist ja trotzdem (fast) beim maximum angelangt?

ganz zu schweigen dass kochen am mittag etc auch hilft


1
  •  hoth
  •   Gold-Award
9.2.2026 9:45  (#82)

zitat..
cutcher schrieb:

Waschmaschine, geschirrspüler, trockner --> macht gesamt locker 600-700kwh/jahr

wenn du alleine dafür keine netzgebühren zahlst bist ja trotzdem (fast) beim maximum angelangt?

ganz zu schweigen dass kochen am mittag etc auch hilft

kochen mittags hilft nur im Sommer bei Sonnenüberschuss. Im Winter nur wenn es die App hergibt. Gehe auch nicht davon aus dass es sich in zukunft im Winter die Niedertarifzeiten so verhalten wie jetzt (4x 2h fenster) da hier auch immer die täglichen hochzeiten, (6:00-8:00; 11:00-13:00; 18:00-20:00) wo viel Verbrauch stattfindet, dabei sind.

Also so wie es sich jetzt darstellt bin ich auch der Meinung dass man, ohne Akku der zumindest die >2kW Spitzen wegglättet, tendenziell mehr zahlen wird.
Mit dem E-Auto als Großverbraucher kannst du zwar wieder etwas gegensteuern, aber das große Plus wird dann nicht mehr rausschauen.


1
  •  DiscoDisco
  •   Bronze-Award
9.2.2026 12:46  (#83)
Okey ja :) muss du ja aber auch dann Steuern (Geschirrspüler ect) oder macht das irgedwer schon automatisiert ala Loxone ect`?

1


Beitrag schreiben / Werbung ausblenden?
Einloggen

 Kostenlos registrieren [Mehr Infos]

Nächstes Thema: Probleme mit Deye-Wechselrichter-Firmware und Netz Niederösterreich