super Forum, hat mir schon in vielen Bereichen weitergeholfen. Ich wende mich nun auch mit einer Frage an die Gemeinschaft, grundsätzlich weiß ich nämlich nicht wirklich, was gute Ansätze wären.
Folgende Eckdaten: - Haus gebaut, danach getrennt, Freundin ausbezahlt, ich zu 100 % im Grundbuch - restliche Kreditsumme, inkl. Landesförderung: 270.000 Euro (1 % fix bis 2036, danach noch 15 Jahre 1 % Aufschlag auf 3 Monatseuribor, Tilgung läuft ausnahmslos über mich - Bitcoins, Aktien, Gold sind keine mehr vorhanden, das ging alles für die Ausgleichszahlung drauf (leider zu einem recht ungünstigen Zeitpunkt, das wäre jetzt um einiges mehr wert). - ob ich das Haus langfristig behalte oder wo anders hinziehe/baue weiß ich noch nicht zu 100 %
Ich habe danach versucht, mir wieder ein entsprechendes Polster anzusparen und habe viel dafür gearbeitet. Grundsätzlich bin ich sparsam (keine teuren Urlaube nötig, mir reicht eine schöne Bergtour). Ich leiste mir gutes Essen und genieße so gut es geht, also mir fehlt es an nichts.
Ich habe mir bis jetzt ca. 55.000 Euro angespart. Mir stellt sich jetzt nur die Frage, was ich mit dem Geld am besten machen soll. Aktuell ist das meiste mit 2,5 - 3 % verzinst, ich wollte in der schwierigen Zeit kein Risiko eingehen. Nachdem ich mir es so schweißtreibend erarbeitet habe, möchte ich es auch nicht zu risikoreich veranlagen (Sparplan in ETF habe ich allerdings wieder mit einem geringen Betrag gestartet). Einstieg in den Aktienmarkt etc. erscheint mir aktuell etwas zu heiß, da doch gerade alles recht stark gestiegen ist. Sondertilgung macht vermutlich bei diesen Konditionen auch wenig Sinn... In eine Wohnung als Wertanlage zu investieren macht auch wenig Sinn, da zu wenig Kapital. Ein Auto wird einmal fällig werden, da möchte ich allerdings auch nicht mehr als 20.000 Euro ausgeben. Oder soll ich ganz einfach weiter fleißig ansparen?
Ihr seht, gar nicht so einfach. Habt ihr Vorschläge für mich?
Equal Weights sind halt steuerlich in Österreich durch das ständige rebalacing deutlich schlechter. Und halt eine Wette gegen den Markt.
Das Rebelancing findet sowohl bei einem MSCI World als auch bei einem Equal Weight World meist vierteljährlich statt. Der genannte Steuernachteil entsteht, weil Positionen im Equal Weight gleichgesetzt werden und somit öfter Gewinnrealisierungen (KeST) stattfinden - da reden wir von Minimalkosten die dem Laien definitiv nicht auffallen. Das ist aber zugleich auch die Erklärung warum sie weniger Klumpenrisiko im Portfolio bedeuten.
Dass ein Equal Weight ETF eine "Wette gegen den Markt" ist ist natürlich Quatsch. Ein Equal Weight ist, wenn du es auf deine Sprache beziehst, eine Wette gegen die aktuellen Top-Performer im Markt. Wobei ich Wette als relativ ansehe - es ist einfach eine breitere Aufstellung und wie im o. a. Chart gut zu sehen, holen sich die beiden gegenseitig zumeist ein.
Equal Weights sind halt steuerlich in Österreich durch das ständige rebalacing deutlich schlechter. Und halt eine Wette gegen den Markt. ───────────────
Das Rebelancing findet sowohl bei einem MSCI World als auch bei einem Equal Weight World meist vierteljährlich statt. Der genannte Steuernachteil entsteht, weil Positionen im Equal Weight gleichgesetzt werden und somit öfter Gewinnrealisierungen (KeST) stattfinden - da reden wir von Minimalkosten die dem Laien definitiv nicht auffallen. Das ist aber zugleich auch die Erklärung warum sie weniger Klumpenrisiko im Portfolio bedeuten.
Dass ein Equal Weight ETF eine "Wette gegen den Markt" ist ist natürlich Quatsch. Ein Equal Weight ist, wenn du es auf deine Sprache beziehst, eine Wette gegen die aktuellen Top-Performer im Markt. Wobei ich Wette als relativ ansehe - es ist einfach eine breitere Aufstellung und wie im o. a. Chart gut zu sehen, holen sich die beiden gegenseitig zumeist ein.
Nur weil die Unterschiede Laien nicht auffallen, existieren sie deshalb nicht nicht. Auf die Performance hat es mehr Auswirkung als ob jetzt der Sparplan kostenlos ist oder 1,5 Euro kostet. Steuern (und TD) sind halt weniger offensichtlich, aber langfristig macht es einen (risikolosen) großen Unterschied ob man auch auf die Details achtet. Muss man aber nicht machen. Bei Interesse gibt es sehr umfangreiche Analysen dazu mit Zahlen für AT AT [Außentemperatur] (oder man sieht selbst bei der oekb nach).
Und jede Abweichung von Market Cap ist eine Wette gegen den Markt. Das muss ja nicht schlecht sein und ist ganz wertfrei. Equal weight ist zumindest Regel gebunden und, ähnlich wie ein groß genuges Zufallsdepot, sicher besser wie Sektorenwetten oder gar Stock Picking. Aber halt nicht neutral. Und ein equal weight eines nicht marktbreiten ETF ist halt dann eine doppelte Wette.
ok, dh ETF verkaufen und in den anderen reingeben. Beim Stoxx 600 sinds e nur ein paar Euro. Für Novo Nordisk hab ich dann noch bis Ende des Jahres Zeit zu überlegen
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Ich würde in erster Linie vom Gas runter gehen, 2 ETFs die sehr ähnlich sind machen zwar wenig Sinn, aber auch keinen Schaden. Aufräumen würde ich nicht zum Selbstzweck machen, sondern einfach nur mehr aufgeräumt neu anlegen. Zum aufräumen kann man z.B. Rücksetzer nutzen oder wenn es Verluste zum gegenrechnen gibt.
Bist ja insgesamt eh gut aufgestellt, bei den Details wirst, außer Kosten, durch Eile nichts gewinnen.
Equal Weights sind halt steuerlich in Österreich durch das ständige rebalacing deutlich schlechter. Und halt eine Wette gegen den Markt. ───────────────
Das Rebelancing findet sowohl bei einem MSCI World als auch bei einem Equal Weight World meist vierteljährlich statt. Der genannte Steuernachteil entsteht, weil Positionen im Equal Weight gleichgesetzt werden und somit öfter Gewinnrealisierungen (KeST) stattfinden - da reden wir von Minimalkosten die dem Laien definitiv nicht auffallen. Das ist aber zugleich auch die Erklärung warum sie weniger Klumpenrisiko im Portfolio bedeuten.
Dass ein Equal Weight ETF eine "Wette gegen den Markt" ist ist natürlich Quatsch. Ein Equal Weight ist, wenn du es auf deine Sprache beziehst, eine Wette gegen die aktuellen Top-Performer im Markt. Wobei ich Wette als relativ ansehe - es ist einfach eine breitere Aufstellung und wie im o. a. Chart gut zu sehen, holen sich die beiden gegenseitig zumeist ein. ───────────────
Nur weil die Unterschiede Laien nicht auffallen, existieren sie deshalb nicht nicht. Auf die Performance hat es mehr Auswirkung als ob jetzt der Sparplan kostenlos ist oder 1,5 Euro kostet. Steuern (und TD) sind halt weniger offensichtlich, aber langfristig macht es einen (risikolosen) großen Unterschied ob man auch auf die Details achtet. Muss man aber nicht machen. Bei Interesse gibt es sehr umfangreiche Analysen dazu mit Zahlen für AT AT [Außentemperatur] (oder man sieht selbst bei der oekb nach).
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Schick mal den Artikel oder die Analysen - behaupten kann jeder was. Die Kosten von denen du hier im Sparplan sprichst stammen zumeist aus Transaktionkosten.
Außerdem weiß ich nicht worüber hier wir diskutieren. Es wurde eine Lösung gesucht um das Sektorrisiko zu minimieren - die habe ich, wertfrei, geliefert. Wahrscheinlich kritisiert du sie ja nur ein, weil dein Portfolio ebenfalls zu Tech-lastig ist ;)
.. Equity schrieb: Und jede Abweichung von Market Cap ist eine Wette gegen den Markt. Das muss ja nicht schlecht sein und ist ganz wertfrei. Equal weight ist zumindest Regel gebunden und, ähnlich wie ein groß genuges Zufallsdepot, sicher besser wie Sektorenwetten oder gar Stock Picking. Aber halt nicht neutral. Und ein equal weight eines nicht marktbreiten ETF ist halt dann eine doppelte Wette.
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Nein ist es nicht - im Börsen-fachjargon des Bowling-Green-Park (Achtung Ironie) nennt man das Diversifzierung. Macht nicht mehr daraus als es ist.
.. Equity schrieb: Bist ja insgesamt eh gut aufgestellt, bei den Details wirst, außer Kosten, durch Eile nichts gewinnen.
ok, beruhigt mich schon etwas :) Ich würde Novo nur dann Ende des Jahres verkaufen, wenn ich mich wirklich davon trennen möchte. Da ich aus dem Aktienverkauf 1000 Euro Gewinn mitgenommen habe, würde ich den Verkauf dann nutzen um es Ende des Jahres mit dem Verlust gegenzurechnen.
Ok, dann lasse ich vorerst die zwei parallel laufen.
Equal Weights sind halt steuerlich in Österreich durch das ständige rebalacing deutlich schlechter. Und halt eine Wette gegen den Markt. ───────────────
Das Rebelancing findet sowohl bei einem MSCI World als auch bei einem Equal Weight World meist vierteljährlich statt. Der genannte Steuernachteil entsteht, weil Positionen im Equal Weight gleichgesetzt werden und somit öfter Gewinnrealisierungen (KeST) stattfinden - da reden wir von Minimalkosten die dem Laien definitiv nicht auffallen. Das ist aber zugleich auch die Erklärung warum sie weniger Klumpenrisiko im Portfolio bedeuten.
Dass ein Equal Weight ETF eine "Wette gegen den Markt" ist ist natürlich Quatsch. Ein Equal Weight ist, wenn du es auf deine Sprache beziehst, eine Wette gegen die aktuellen Top-Performer im Markt. Wobei ich Wette als relativ ansehe - es ist einfach eine breitere Aufstellung und wie im o. a. Chart gut zu sehen, holen sich die beiden gegenseitig zumeist ein. ───────────────
Nur weil die Unterschiede Laien nicht auffallen, existieren sie deshalb nicht nicht. Auf die Performance hat es mehr Auswirkung als ob jetzt der Sparplan kostenlos ist oder 1,5 Euro kostet. Steuern (und TD) sind halt weniger offensichtlich, aber langfristig macht es einen (risikolosen) großen Unterschied ob man auch auf die Details achtet. Muss man aber nicht machen. Bei Interesse gibt es sehr umfangreiche Analysen dazu mit Zahlen für AT AT [Außentemperatur] (oder man sieht selbst bei der oekb nach).
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Schick mal den Artikel oder die Analysen - behaupten kann jeder was. Die Kosten von denen du hier im Sparplan sprichst stammen zumeist aus Transaktionkosten.
Außerdem weiß ich nicht worüber hier wir diskutieren. Es wurde eine Lösung gesucht um das Sektorrisiko zu minimieren - die habe ich, wertfrei, geliefert. Wahrscheinlich kritisiert du sie ja nur ein, weil dein Portfolio ebenfalls zu Tech-lastig ist ;)
──────.. Equity schrieb: Und jede Abweichung von Market Cap ist eine Wette gegen den Markt. Das muss ja nicht schlecht sein und ist ganz wertfrei. Equal weight ist zumindest Regel gebunden und, ähnlich wie ein groß genuges Zufallsdepot, sicher besser wie Sektorenwetten oder gar Stock Picking. Aber halt nicht neutral. Und ein equal weight eines nicht marktbreiten ETF ist halt dann eine doppelte Wette.
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Nein ist es nicht - im Börsen-fachjargon des Bowling-Green-Park (Achtung Ironie) nennt man das Diversifzierung. Macht nicht mehr daraus als es ist.
Und nein, ich bin überhaupt nicht Technik lastig investiert, nur komplett neutral. Keine Region, kein Sektor und kein Faktor ist über- oder untergewichtet und den relativen Aktienanteil am Vermögen habe ich die letzten beiden Jahre deutlich reduziert und damit auch die Fallhöhe.
Meine simple Message ist nur, besser wie perfekt diversifiziert (im Aktienteil) geht nicht und dafür reicht 1 ETF. Nimmt man irgendwas dazu, ist man schlechter und nicht besser diversifiziert. Will man Risiko reduzieren, senkt man den Aktienanteil und keine weiteren Aktien ETFs, die dazu auch noch potentiell bei Steuer und Kosten nachteilig sind.
Equal Weights sind halt steuerlich in Österreich durch das ständige rebalacing deutlich schlechter. Und halt eine Wette gegen den Markt. ───────────────
Das Rebelancing findet sowohl bei einem MSCI World als auch bei einem Equal Weight World meist vierteljährlich statt. Der genannte Steuernachteil entsteht, weil Positionen im Equal Weight gleichgesetzt werden und somit öfter Gewinnrealisierungen (KeST) stattfinden - da reden wir von Minimalkosten die dem Laien definitiv nicht auffallen. Das ist aber zugleich auch die Erklärung warum sie weniger Klumpenrisiko im Portfolio bedeuten.
Dass ein Equal Weight ETF eine "Wette gegen den Markt" ist ist natürlich Quatsch. Ein Equal Weight ist, wenn du es auf deine Sprache beziehst, eine Wette gegen die aktuellen Top-Performer im Markt. Wobei ich Wette als relativ ansehe - es ist einfach eine breitere Aufstellung und wie im o. a. Chart gut zu sehen, holen sich die beiden gegenseitig zumeist ein. ───────────────
Nur weil die Unterschiede Laien nicht auffallen, existieren sie deshalb nicht nicht. Auf die Performance hat es mehr Auswirkung als ob jetzt der Sparplan kostenlos ist oder 1,5 Euro kostet. Steuern (und TD) sind halt weniger offensichtlich, aber langfristig macht es einen (risikolosen) großen Unterschied ob man auch auf die Details achtet. Muss man aber nicht machen. Bei Interesse gibt es sehr umfangreiche Analysen dazu mit Zahlen für AT AT [Außentemperatur] (oder man sieht selbst bei der oekb nach).
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Schick mal den Artikel oder die Analysen - behaupten kann jeder was. Die Kosten von denen du hier im Sparplan sprichst stammen zumeist aus Transaktionkosten.
Außerdem weiß ich nicht worüber hier wir diskutieren. Es wurde eine Lösung gesucht um das Sektorrisiko zu minimieren - die habe ich, wertfrei, geliefert. Wahrscheinlich kritisiert du sie ja nur ein, weil dein Portfolio ebenfalls zu Tech-lastig ist ;)
──────.. Equity schrieb: Und jede Abweichung von Market Cap ist eine Wette gegen den Markt. Das muss ja nicht schlecht sein und ist ganz wertfrei. Equal weight ist zumindest Regel gebunden und, ähnlich wie ein groß genuges Zufallsdepot, sicher besser wie Sektorenwetten oder gar Stock Picking. Aber halt nicht neutral. Und ein equal weight eines nicht marktbreiten ETF ist halt dann eine doppelte Wette.
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Nein ist es nicht - im Börsen-fachjargon des Bowling-Green-Park (Achtung Ironie) nennt man das Diversifzierung. Macht nicht mehr daraus als es ist. ───────────────
Meine simple Message ist nur, besser wie perfekt diversifiziert (im Aktienteil) geht nicht und dafür reicht 1 ETF. Nimmt man irgendwas dazu, ist man schlechter und nicht besser diversifiziert. Will man Risiko reduzieren, senkt man den Aktienanteil und keine weiteren Aktien ETFs, die dazu auch noch potentiell bei Steuer und Kosten nachteilig sind.
Um das ging es nicht - der User ist Tech-lastig investiert und fragte wie er dies ausgleichen könnte. Warum muss man andere immer sinnlos korrigieren oder noch dazu ohne Mehrwert? Nach Sektoren ist der MSCI World nicht perfekt ausgeglichen - das sollte auch dir klar sein.
Meta is aber IMHO überbewertet und Rio Tinto profitiert vom Hype natürlich.
Woher kommt die Meinung das Meta überbewertet ist? Ich hab beruflich mit Meta zu tun im Halbleiter AR/VR Sektor - wenn ich mir deren Vision, Zahlen und Roadmap ansehe denke ich die könnten das neue Apple werden wenn wir in 10 Jahren alle jährlich keine neuen Smartphones sondern neue AR/VR Brillen kaufen und Smartphones quasi das neue Blackberry oder Nokia Handy werden und aussterben. Abseits davon, dass sie noch Facebook, Instagram, Whatsapp, eigene AI und auch AI Data-Center betreiben...
Wenn ich auf eine Einzelaktie setzen würde, dann aktuell Meta im Tech Bereich und Google mit Gemini.
Gerne den Post bookmarken und in 5 Jahren reden wir wieder darüber - bei Apple hat am Anfang auch jeder gelacht beim ersten iPhone und jetzt haben sie 30% Market Share an den weltweiten Handy verkäufen. Vorallem bei den <30J kann ich mir den schnellen Switch von Handy auf AR/VR Brillen gut vorstellen.
Wenn ich auf eine Einzelaktie setzen würde, dann aktuell Meta im Tech Bereich und Google mit Gemini.
Wenn wir schon bei diesem Spiel sind, würde ich im Tech Sektor ganz klar auf Anthropic tippen. Bin sonst keiner, der Stock Picking macht, aber da überlege ich erstmals ernsthaft, an einem IPO teilzunehmen.
Auch wenn sich in diesem gehypten Bereich irrsinnig viel tut (eig. wöchentlich), aber was die mit Opus auf die Beine gestellt haben, sehe ich als eine Revolution in der Softwareentwicklung, ein richtiger Gamechanger. Und ich kenne mittlerweile sehr viele Entwickler (Kollegen, Freunde), die monatlich richtig stattliche Summen an Anthropic überweisen (mich eingeschlossen).
da aktuell meine ETFs ja alle grundsätzlich gefallen sind, sollte man jetzt noch etwas nachkaufen oder ist die aktuell weltpolitische Lage einfach noch zu volatil, um hier noch mehr Kapital einzubringen? Aktuell sind die Aussichten aufgrund der Abhängigkeiten in Europa ja nicht wirklich rosig,... setzt ihr weiterhin auf Europa?
Meine höchstpersönliche Meinung zur Lage. Ich glaube die großen Indizes der Welt haben so einiges noch nicht in den Kursen eingepreist. Ich kann mich aber auch täuschen. Ich hab die letzten Tage bei einigen Positionen mal Gewinne mitgenommen und eine kleine Shortposition eröffnet. JP Morgan rät zum Verkauf von Aktien, solange die Blockade der Straße von Hormus andauert. Als Langfristinvestor muss man das jetzt nicht beherzigen. Sparplan einfach weiterlaufen lassen. Aber grundsätzlich sehe ich das auch so, dass im Fall einer länger andauernden Sperre, die Kurse nachgeben. Und ein Auflösen der Sperre widerum sehe ich nicht, da dies das einzige Druckmittel ist, dass der Iran hat. Militärisch kann das Problem jedenfalls nicht gelöst werden und darin liegt das Hauptproblem.
.. brabsi schrieb: time in the market beats......eh scho wissen nicht soviel nachdenken und tv ausgeschaltet lassen
Das würd' ich tunlichst nicht tun. Warum Gewinn schmelzen lassen, wenn man diese zu Geld machen kann?
.. Miike schrieb: Meine höchstpersönliche Meinung zur Lage. Ich glaube die großen Indizes der Welt haben so einiges noch nicht in den Kursen eingepreist. Ich kann mich aber auch täuschen. Ich hab die letzten Tage bei einigen Positionen mal Gewinne mitgenommen und eine kleine Shortposition eröffnet. JP Morgan rät zum Verkauf von Aktien, solange die Blockade der Straße von Hormus andauert. Als Langfristinvestor muss man das jetzt nicht beherzigen. Sparplan einfach weiterlaufen lassen. Aber grundsätzlich sehe ich das auch so, dass im Fall einer länger andauernden Sperre, die Kurse nachgeben. Und ein Auflösen der Sperre widerum sehe ich nicht, da dies das einzige Druckmittel ist, dass der Iran hat. Militärisch kann das Problem jedenfalls nicht gelöst werden und darin liegt das Hauptproblem.
Das sehe ich ähnlich und stelle ernsthaft Überlegungen an, meine Aktieneinzeltitel bis auf Versorger (Linde z.B.), die von der aktuellen Situation profitieren, laufen zu lassen und den Rest zu Cash zu machen. Dieselbe Frage stelle ich mir auch zum ETF, ob es nicht gescheiter wäre, alles rauszunehmen und mit gut gefülltem Cashkonto an der Seitenlinie zu warten. Nach Erholung der Situation wieder tranchenweise einsteigen (jaja, ich bin der mit nicht alles auf einmal-Stategie und bis jetzt gut gefahren damit).
Den monatlichen Sparplan kann man natürlich weiterlaufen lassen und günstiger Anteile einkaufen, sofern es nach Norden geht.
.. speeeedcat schrieb: Das würd' ich tunlichst nicht tun. Warum Gewinn schmelzen lassen, wenn man diese zu Geld machen kann?
bei mir zumindest handelt es sich bei den ETFs nicht mehr um die Gewinnzone, da ich ja erst vor kurzem einen Großteil reingesteckt habe. Also ich werd vermutlich sowieso draufhalten müssen und drinnen bleiben
──────.. speeeedcat schrieb: Das würd' ich tunlichst nicht tun. Warum Gewinn schmelzen lassen, wenn man diese zu Geld machen kann? ───────────────
bei mir zumindest handelt es sich bei den ETFs nicht mehr um die Gewinnzone, da ich ja erst vor kurzem einen Großteil reingesteckt habe. Also ich werd vermutlich sowieso draufhalten müssen und drinnen bleiben
mein bisher größtes Highlight sind sämtliche Rüstungstitel und -ETFs hab auch nicht dass Gefühl dass die in den nächsten Jahren vor einer großen Kurskorrektur stehen ... so traurig das auch ist
da aktuell meine ETFs ja alle grundsätzlich gefallen sind, sollte man jetzt noch etwas nachkaufen oder ist die aktuell weltpolitische Lage einfach noch zu volatil, um hier noch mehr Kapital einzubringen? Aktuell sind die Aussichten aufgrund der Abhängigkeiten in Europa ja nicht wirklich rosig,... setzt ihr weiterhin auf Europa?
Ich werd paar Eurostoxx ETFs nachkaufen, und sonst meinen normalen Sparplan weiterlaufen lassen. Da mein Anlagehorizont ja sowieso 20 Jahre sind mindestens, hab ich keinen Grund, irgendwas zu verkaufen und da ich im vergangenen Jahr schonmal teurer gekauft habe und gerade ein bissl was über ist, kaufe ich bissl was extra nach. Aber bei mir reden wir da von lächerlichen Summen.