Der ultimative Präsenzmelder-Test (KNX) - Seite 2
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OT: Sobald du Schalter hast, welche während der Umsetzung ihren finalen Platz gefunden haben, hast du mMn einen Komfortverlust. Ich persönlich würd eine konventionelle E-Installation nie und nimmer machen und bei jeder Sanierung gleich alles raus und neu (so wie ich das grad bei einem Freund umsetze) - wenn man natürlich nur wenig selbst machen kann und auch keine guten Bezugsquellen für das Material hat, dann können die Kosten natürlich schnell mal explodieren. Warum lässt deine Automatisierung nicht direkt das Licht abschalten wenn keiner mehr da ist? oh wait... |
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Weil (für mich) der Nutzen in keinem Verhältnis zum Aufwand steht, die notification keinen Zusatzaufwand bereitet, wenn man eine EVSE haben will die Überschussladen können soll. Und so eine Meldung auch den Zusatznutzen mitbringt, wenn ein Kühlschrankthermostat spinnt. Die Einschränkung mit den Schalterpositionen existiert ebenso bei KNX, außer man verwendet geklebte Funkschalter. Das Umlegen von Funktionen ist in den allermeisten Situationen einfach sinnlos, warum soll ein Schalter in der Küche das Badlicht schalten? Die Kosten-Nutzen-Rechnung ist NICHT objektiv durchführbar, weil jeder ein anderes Nutzen'empfinden' hat, deswegen darf eh jeder wie er mag. Ich arbeite übrigens seit mehr als 40 Jahren mit Elektronik (in der Entwickung), bin ziemlich technik-afin und habe halt auch schon mehr kaputt gehen sehen als die meisten hier, würde ich vermuten |
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Auch wenn es so recht OT OT [Off Topic] wird: Im direkten Kostenvergleich KNX vs non-KNX liegen wir bei ca. 1-2k EUR mehr, wenn überhaupt. Da tut sich nicht viel, da wir auch bei konventioneller Installation Dimmer, Wetterstation für die Raffstores, "Jalousiencomputer" (oder wie auch immer man die nennen mag) und Präsenzmelder verwendet hätten. Unabhängig davon hast du recht: ich habe den Begriff "Amortisation" falsch verwendet. "hässliche Schalter" war nicht mein Argument, sondern der praktische Nutzen im Alltag. Und uns ist der Mehrnutzen den Aufpreis wert. |
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Praktischer Nutzen ist ja OK und vollkommen legitim. Dann muss halt auch so argumentiert werden denn: rechnet sich also nie und nimmer wenn man es rein finanziell sieht und wenn ich dir die 2k jetzt einfach ungeprüft glaube |
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Gegenüber was rechnet sichs nicht? Will ich die Funktionen haben oder nicht? Ja -> KNX Nein -> konventionell Es gibt heute auch noch Leute, die auf WLAN setzen und kein LAN im Neubau verlegen. |
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Funktionen können sich sehr wohl ändern, ich habe z.B. im Essbereich eine Lampe gebaut, welche zwei normale Leds plus einen dimmbaren Ledstripe beinhaltet. Die Steuerung konnte ich easy auf meinen Glastastern anpassen. Von Szenen reden wir hier noch gar nicht, die sich auch ändern können (verwende ich aber eher wenig). Da ich eine Installationsebene habe könnte ich jederzeit und überall Taster hinzufügen/versetzen. Weiß natürlich nicht, wie weit du dich mit KNX auseinandergesetzt hast, aber deine 40 Jahre in der Elektronikentwickelung (Consumer?) sagen halt nichts über KNX aus. |
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Driftet schon sehr ins OT OT [Off Topic] ab 😂 Hauptargumente bei uns sind die Schalter, gerade Jalousien wollen wir einzeln oder gemeinsam steuern, konventionell wärs ein Alptraum, 5 Schalter nur im Wohnzimmer dafür, die 5fach Rahmen sind sauteuer, Schalter und Abdeckungen Kosten auch ihr Geld, ich meine, dass hier bspw ein MDT Glastaster Break even ist mit konventioneller Technik Zurück zum Thema Wie sieht's denn mit den Meldern im Außenbereich aus? Da bin ich aktuell am überlegen, wird aber wsl eine Hybrid Lösung mit Shellys werden, da das Elternhaus nicht ertüchtigt wird, außer ich lege durch den ganzen Keller ein KNX Kabel 🤔 |
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Dann ist KNX sicher genau das Richtige für dich |
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Bei allem wird bis ins letzte Detail die Wirtschaftlichkeit hinterfragt um das letzte an Effizienz rauszukitzeln (Speicher, Heizsystem, PV,...) und kaum geht es an Automatisierung, spielt das alles keine Rolle mehr und Mehrkosten werden einfach so akzeptiert... weil "man es halt haben will". Aber kommuniziert wird das dann mit "Amortisation" (ist geklärt, war nur ein Beispiel). Am Ende des Tages bleibt aber bei all den (coolen) Spielereien und Techniken: man hat es, weil man es halt wollte. Es war teuer (der Aufpreis von den kolportierten 2k war meine komplette E-installation in der Sanierung...nur so zum Vergleich). Und alles ist ja fein - aber bitte auch so kommunizieren |
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Die neuen Shelly's können auch KNX, sofern sie auf deinen IP-Router kommen. Für Aussen habe ich BWMs von Steinel (teilweise echt miese Geräte, sowohl Soft-, als auch Hardware), aber es gibts/gab da nix wirklich "hübsches". Wobei ich die SensIQ S durchaus wieder kaufen würde, den iHF 3D aber auf keinen Fall. Innen habe ich alles MDT BWMs, kann nicht klagen. |
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Hallo TobiK, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Der ultimative Präsenzmelder-Test (KNX) |
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Ich weiß, wäre aber auch ohne nicht tragisch, weil ich's sowieso über HA kumuliere Optisch gefallen mir ja die Busch Jäger, hat die schon jemand ausprobiert? Steinel ist optisch ähnlich, aber die Software dürfte da wir bei französischen Autos sein 😅 |
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das macht Automatisierung..... Sorry, aber das glaube ich einfach nicht. Ich sehe nur diesen Ansatz bei solchen Aussagen: "Küche, Bad, usw. egal was es kostet, aber bei der E-Installation, die weit länger lebt, wird gespart, gespart, gespart" |
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Alles was nativ auf KNX zu bekommen ist, würde ich immer vorziehen. Schau mal die BWMs von Theben, die sind recht hübsch. |
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Nein, ich meinte eher, dass hier im Zweifel teurere Systeme verbaut werden, um das Letzte rauszuquetschen...was ok ist, weil es sich amortisiert. Den Effekt hat man bei Elektrik/Automation halt nicht. Ist ok, wenn du mir das nicht glaubst. Ich glaub die 2k Aufpreis für eine KNX Installation auch nicht :) |
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Ich werd das bei Gelegenheit mal posten, hatte eh vor sowas mal zusammenzustellen, da man immer hört, dass KNX so teuer ist. Für KNX brauchst doch nichts: Netzteil um 150EUR, IP-Gateway, Kabel. Einen 12-Fach-Aktor bekommst du für 280EUR, einen Taster auch hintergeschmissen (wir vergleichen ja Elektro Ein/Aus und Dimmer mit KNX Ein/aus und Dimmer, alles basic). Bei KNX konsolidierst du einen großen Teil der Taster auf einen und hast 6 Standard-Schalter in einem KNX-Taster (60EUR / MDT). Wenn du das zusammenrechnest, bist eher bei 1k statt 2k. Natürlich bei Eigenleistung - bei deinen 2k hast aber auch alles in Eigenleistung gemacht :) |
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Sektorenkopplung würde ich schon zu Automatisierung zählen und dadurch bin ich dann schon auch effizienter unterwegs. Und du hast für Verteiler, Kabel, FIs, LSs, Steckdosen und Schalter (Arbeit ist mal sowieso raus), nur 2k gezahlt? |
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Ist ja ziemlich OT OT [Off Topic] mittlerweile, vielleicht wäre es besser, das in einen eigenen Thread zu verlegen Ja, hab alles lassen. Es bringt Null Ersparnis und brauchen tu ich's auch nicht. Die Argumente "ich find's praktisch und komfortabel" sind ja OK. Aber es bringt einem finanziell halt nix, wenn ich mein Licht steuern kann oder die Beschattung automatisch geht. |
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Was heißt alles lassen? Dann hast ja nicht alles neu angeschafft sondern nur bissl erweitert? Dann sind die 2k aber nicht repräsentativ Wie Tobi sagt, die paar Aktoren tun nicht weg und dafür sparst dir X Wippen Wenn man anfängt, dass jede Steckdose schaltbar sein soll wird's natürlich kostenintensiver, aber Standard konventionell und Standard KNX nehmen sich kostentechnisch nicht viel Meinst die https://www.voltus.de/theben-tecta-d180i-an-wandbewegungsmelder-tecta-180-14-m-app-steuerung-anthrazit.html?ex_s=google&ex_m=paid&ex_c=22488879318&ex_t=pla-1658615295762&ex_co=749515022537&ex_a=177485157774&ex_gid=CjwKCAiAybfLBhAjEiwAI0mBBn_1YHIWJ8OgTZ3DO41uxJ85GDjOU65V0V239zd2L1Q3NNSe_kjWAxoC8eMQAvD_BwE&gad_source=1&gad_campaignid=22488879318&gclid=CjwKCAiAybfLBhAjEiwAI0mBBn_1YHIWJ8OgTZ3DO41uxJ85GDjOU65V0V239zd2L1Q3NNSe_kjWAxoC8eMQAvD_BwE |
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? Die ganzen FIs und Zähler Kasten hätte man ja sowieso erneuern müssen. Das ganze KNX Zeug wär ja zusätzlich hinzugekommen. Dein Link zeigts ja auch: 100€ für ein einziges Teil. Eh cool wenn man's haben will. Aber bitte nicht mit finanziellen Gründen argumentieren - hier amortisiert sich nix wie bei einer PV oder Heizung |
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Diese Diskussion kann man sich sparen, finde ich. Die einen wollens, die anderen nicht. Man kann objektive Gründe dafür oder dagegen finden, aber die Gewichtung ist subjektiv und das wird so bleiben. Vielleicht wäre eine Diskussion hier (als Unterthema) sinnvoll, wozu man Präsenzmelder braucht. Spontan fällt mir da nur die Lichtsteuerung und die Alarmanlage ein, was sonst noch? Dann wäre vielleicht auch besser beurteilbar was den 'ultimativen' Präsenzmelder auszeichnet. Bei meinen 3 Bewegungsmelder (einer im Kellergang, einer vor der Haustür und einer beim Kellerabgang habe ich immer eine Möglichkeit, um die auf fix 'ein' zu schalten. Das brauch ich da 2x im Jahr. Die haben alle ein Zeitintervall von etwa 5 Minuten und sind ziemlich perfekt im Auslösebereich eingestellt (was oft völlig vergeigt wird). Präsenz ist ein Sekundärindikator, d.h. da ist noch nicht klar, was genau das bedeutet, d.h. Anwendungen bzgl. Luftqualität (weil ich da gerade nachdenke) oder Temperatur oder Schall etc., sind damit nicht erfassbar. Und nur weil ich DA bin, heißt ja auch noch nicht, dass ich unbedingt Licht will?! Für die Alarmanlage ist die Präsenz vom Hund auch nicht hilfreich. |
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Das ist ein guter Punkt, darüber hab ich auch schon öfters nachgedacht. Macht nur da Sinn, wo man definitiv immer Licht will. Klo, Stiege, Abstellraum. In Aufenthaltsräumen kann man evtl das gewünschte Licht noch nach der Position der Menschen erraten, aber sobald ein Bereich mehrere Lichtszenen hat, wirds fast unmöglich. |
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