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Wo spart ihr aufgrund hoher Inflation die vom AG nicht abgegolten wird - Seite 8


Zusammenfassung
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  •  Andrew91
  •   Silber-Award
14.6. - 23.6.2026
221 Antworten | 47 Autoren 221
9
230
Wo spart ihr wenn die jährliche KV-Erhöhung unter der Inflation ist?
(tlw. geht das ja scho ein paar Jahre so)

  •  PhilippG
  •   Bronze-Award
19.6.2026  (#141)

zitat..
Lu1994 schrieb:

Arbeiten um sein privates Unglück zu vergessen wäre das letzte was ich in der Situation machen würde...

Philosophisch betrachtet: ist nicht all unser Tun nur um unser Unglück zu vergessen (ausser man ist erleuchtet)? 😀

2
  •  brabsi
  •   Bronze-Award
19.6.2026  (#142)

zitat..
PhilippG schrieb:

──────..
brabsi schrieb:

──────..
PhilippG schrieb:

──────..
brabsi schrieb:

──────..
PhilippG schrieb:

──────..
brabsi schrieb:

Menschen die freiwillig länger arbeiten, obwohl sie sich die Pension "leisten" können, werde ich NIE verstehen.

Ich liebe meinen Job SEHR, aber sobald ich es mir leisten kann, werde ich Privatier -> ich hoffe, dass das so mit mitte 50 soweit sein wird, also noch etwa 10 Jahre.

Lebensjahre bekommt man einfach nie mehr wieder zurück und es sind schon sehr viele Menschen zu früh gestorben.
───────────────

würde mich interessieren mit wieviel geld du dann "privatier" werden wollen würdest? da hat man ja noch evtl 50 ungewisse jahre zu finanzieren und will ja evtl der Famile/Kindern auch noch was mitgeben. ohne 8 stelliges vermögen würde ich mich das nie trauen (abgesehen davon, dass mein job meine leidenschaft ist und ich den wahrscheinlich auch unbezahlt weit über die pension hinaus machen werde).
───────────────

das sag ich dir dann, wenns soweit ist 😉

es wird ein geldpolster sein, dessen Höhe noch zu definieren sein wird + passives Einkommen
───────────────

überzeugt mich nicht wirklich ausser du spekulierst auf ein exit deiner firma oä. mit dem was hierzulande als "sehr hohes" gehalt gilt (paar 100k) stell ich mir das schwer vor.
───────────────

exit? Ich habe keine Firma - ich bin Angestellter.
───────────────

ganz checken tu ich es aber nicht. oben schreibst du, dass du ohne job 1-2 jahre über die runden kommen würdest, das aber deine pensionsreserven fressen würde. d.h. du fängst fast bei null an und willst innerhalb von 10 jahren so viel kapital aufbauen um komfortabel die nächsten 50 Jahre samt Famile zu finanzieren? das passt für mich irgendwie nicht zusammen. als angestellter in ö verdient man, wenns hoch kommt viell 200-300k (und da regen sich schon die leute auf, siehe Mahrer) und die rechnung geht für mich dann absolut nicht auf, ausser du verdienst weit über 500k (und selbst dann sehe ich einen solchen Kapitalaufbau innerhalb von 10 Jahren nicht, eben ohne Exit oder Erbe). sorry falls ich blöd rüberkomme und es zu off topic wird; ich frage aus echtem interesse.

ich möchte hier eigentlich nicht meine kompletten finanzen offenbaren - das geht eigentlich niemanden was an.
mit meinem jetzigen lebensstil kann ich locker 2 Jahre stemmen.
ich gehe davon aus, wenn ich mich aus der arbeitswelt verabschiede, von viel weniger geld gut leben zu können.
die kinder sind dann (hoffentlich) fast auf eigenen beinen. meine frau will weiter arbeiten und wenn alles glatt läuft, werde ich auch ein passives einkommen haben.
das alles + ein polster = nicht mehr arbeiten müssen (hoffentlich)


1
  •  PhilippG
  •   Bronze-Award
19.6.2026  (#143)

zitat..
brabsi schrieb:

──────..
PhilippG schrieb:

──────..
brabsi schrieb:

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PhilippG schrieb:

──────..
brabsi schrieb:

──────..
PhilippG schrieb:

──────..
brabsi schrieb:

Menschen die freiwillig länger arbeiten, obwohl sie sich die Pension "leisten" können, werde ich NIE verstehen.

Ich liebe meinen Job SEHR, aber sobald ich es mir leisten kann, werde ich Privatier -> ich hoffe, dass das so mit mitte 50 soweit sein wird, also noch etwa 10 Jahre.

Lebensjahre bekommt man einfach nie mehr wieder zurück und es sind schon sehr viele Menschen zu früh gestorben.
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würde mich interessieren mit wieviel geld du dann "privatier" werden wollen würdest? da hat man ja noch evtl 50 ungewisse jahre zu finanzieren und will ja evtl der Famile/Kindern auch noch was mitgeben. ohne 8 stelliges vermögen würde ich mich das nie trauen (abgesehen davon, dass mein job meine leidenschaft ist und ich den wahrscheinlich auch unbezahlt weit über die pension hinaus machen werde).
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das sag ich dir dann, wenns soweit ist 😉

es wird ein geldpolster sein, dessen Höhe noch zu definieren sein wird + passives Einkommen
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überzeugt mich nicht wirklich ausser du spekulierst auf ein exit deiner firma oä. mit dem was hierzulande als "sehr hohes" gehalt gilt (paar 100k) stell ich mir das schwer vor.
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exit? Ich habe keine Firma - ich bin Angestellter.
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ganz checken tu ich es aber nicht. oben schreibst du, dass du ohne job 1-2 jahre über die runden kommen würdest, das aber deine pensionsreserven fressen würde. d.h. du fängst fast bei null an und willst innerhalb von 10 jahren so viel kapital aufbauen um komfortabel die nächsten 50 Jahre samt Famile zu finanzieren? das passt für mich irgendwie nicht zusammen. als angestellter in ö verdient man, wenns hoch kommt viell 200-300k (und da regen sich schon die leute auf, siehe Mahrer) und die rechnung geht für mich dann absolut nicht auf, ausser du verdienst weit über 500k (und selbst dann sehe ich einen solchen Kapitalaufbau innerhalb von 10 Jahren nicht, eben ohne Exit oder Erbe). sorry falls ich blöd rüberkomme und es zu off topic wird; ich frage aus echtem interesse.
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ich möchte hier eigentlich nicht meine kompletten finanzen offenbaren - das geht eigentlich niemanden was an.
mit meinem jetzigen lebensstil kann ich locker 2 Jahre stemmen.
ich gehe davon aus, wenn ich mich aus der arbeitswelt verabschiede, von viel weniger geld gut leben zu können.
die kinder sind dann (hoffentlich) fast auf eigenen beinen. meine frau will weiter arbeiten und wenn alles glatt läuft, werde ich auch ein passives einkommen haben.
das alles + ein polster = nicht mehr arbeiten müssen (hoffentlich)

na dann viel glück


1
  •  bautech
  •   Gold-Award
20.6.2026  (#144)
@PhilippG

zitat..
PhilippG schrieb: als angestellter in ö verdient man, wenns hoch kommt viell 200-300k

Spricht du hier von Jahreseinkommen?


1
  •  thez
20.6.2026  (#145)

zitat..
bautech schrieb:

@PhilippG

──────..
PhilippG schrieb: als angestellter in ö verdient man, wenns hoch kommt viell 200-300k
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Spricht du hier von Jahreseinkommen?

Er spricht sicherlich von Jahreseinkommen und hat es halt auf die Top Top Jobs beschränkt - also solche Jobs wo man wirklich davon reden kann mit 50J Privatier zu werden. Höheres Management oder GF wo man solche Gehälter bezahlt bekommt und über 20 Jahre soviel weglegen kann, dass man sich mit 50J zurückziehen kann. Vermutlich können sowas nur CEOs von Konzernen wo Jahresgagen von >800k€ "normal" sind. Jeder normale Angestellte kann vermutlich nie von Privatier träumen es sei denn er gewinnt im Lotto, erbt richtig fett oder wandert nach Thailand aus.


1
  •  PhilippG
  •   Bronze-Award
20.6.2026  (#146)

zitat..
bautech schrieb:

@PhilippG

──────..
PhilippG schrieb: als angestellter in ö verdient man, wenns hoch kommt viell 200-300k
───────────────

Spricht du hier von Jahreseinkommen?

Ja Bruttolohn für 1 Jahr. Ich denke das gilt als "hohes" oder "sehr hohes" Einkommen (statistisch betrachtet), erlaubt aber -- trotzdem es statistisch gesehen vergleichsweise hoch ist -- mMn keineswegs echte finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen (irgendwann braucht man ja auch Pflege, die Welt ist extrem volatil, usw). Besser ist es in der Tat zu erben. Aber geht jetzt noch mehr offtopic.

1
  •  Lu1994
  •   Silber-Award
20.6.2026  (#147)

zitat..
bautech schrieb:

@PhilippG

──────..
PhilippG schrieb: als angestellter in ö verdient man, wenns hoch kommt viell 200-300k
───────────────

Spricht du hier von Jahreseinkommen?

Selbst wenn, ist man dann schon weit im Management drinnen, kein normaler Angestellter verdient jenseits der 100k, da muss man schon Führungskraft sein, für 2-300k eher schon irgendwas mit einem C beginnend, oder der unersetzbare ITler sein 


1
  •  bautech
  •   Gold-Award
20.6.2026  (#148)

zitat..
thez schrieb: Er spricht sicherlich von Jahreseinkommen und hat es halt auf die Top Top Jobs beschränkt - also solche Jobs wo man wirklich davon reden kann mit 50J Privatier zu werden.

Das zeigt aber auch in welcher Blase dieses Forum zum Teil angekommen ist...
der Durchschnitt sieht definitiv anders aus 😀


2026/20260620675093.png
Die mit diesem zitierten Durchschnittseinkommen haben ziemlich sicher das Verlangen, den Einkommensverlust von Lohnanpassungen unterhalb der Inflationsrate zu egalisieren (um zum Ursprungsthema zurückzulenken 😉)


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  •  brabsi
  •   Bronze-Award
20.6.2026  (#149)
Wenn man was kann, was nicht viele können, dann kann man sowas schon verdienen.
Da muss man garkeine Personalverantwortung haben.

1
  •  PhilippG
  •   Bronze-Award
20.6.2026  (#150)

zitat..
brabsi schrieb:

Wenn man was kann, was nicht viele können, dann kann man sowas schon verdienen.
Da muss man garkeine Personalverantwortung haben.

ja kann man absolut (und in manchen branchen und ländern ist das ein einstiegsgehalt direkt nach dem studium). ich sage nur, dass das vielleicht hoch scheint relativ zum durchschnitt aber von echter finanzieller unabhängigkeit meilenweit entfernt ist. Generell denke ich, dass Arbeit einen viel zu geringen Teil des Wohlstands abbekommt und das ist aus meiner Sicht eigentlich der springende Punkt.

1
  •  Destroent
20.6.2026  (#151)
Um nochmal zum sparen zurück zukommen. Bei welcher Supermarkt ist eigentlich Qualität/Preis Sieger? Also gute/normale Qualität wo man nicht jeden Artikel hinterfragen muss und der Preis trotzdem nicht wie in so einen Bio Hippieladen ist? 

1
  •  bautech
  •   Gold-Award
20.6.2026  (#152)

zitat..
PhilippG schrieb: ich sage nur, dass das vielleicht hoch scheint relativ zum durchschnitt aber von echter finanzieller unabhängigkeit meilenweit entfernt ist.

Das seh ich wieder ein wenig anders...
Mit einem mittleren sechsstelligen Einkommen jährlich ist man unter den Top 5% der Österreicher, da kann man schon von finanzieller Unabhängigkeit sprechen... wobei diese wieder jeder für sich selbst definieren muss.
Der eine ist finanziell unabhängig wenn er schuldenfrei ist, der andere fühlt sich trotz 200k+ pro Jahr noch bemüßigt herumzumosern wie schlecht alles ist und er sowieso viel zu viel Steuern bezahlt und deswegen keine Unabhängigkeit verspürt 😉


1
  •  HAR80
  •   Bronze-Award
20.6.2026  (#153)
Hofer ... 

Einkommensstatistiken sind so eine Sache. Denn eigentlüch müsste man sie aufdröseln in Staatsbedienstete, Angestellte, Arbeiter. Ich müsste schauen, aber letztere müssten im Median immer noch unter 30.000€ Jahreseinkommen sein. Staatsbedienstete ziehen die Statistik dagegen ganz schön nach oben. Richter, Staatsanwälte, Lehrer, Ärzte und ein paar andere verdienen einfach überdurchschnittlich.

Mit 200k gehört man in Öst. zum oberen 1%, wenn nicht sogar noch kleinere Gruppe.

1
  •  bautech
  •   Gold-Award
20.6.2026  (#154)

zitat..
Destroent schrieb:

Um nochmal zum sparen zurück zukommen. Bei welcher Supermarkt ist eigentlich Qualität/Preis Sieger? Also gute/normale Qualität wo man nicht jeden Artikel hinterfragen muss und der Preis trotzdem nicht wie in so einen Bio Hippieladen ist?

Pfuh, das kann zum Glaubenskrieg werden 😉
Für uns ists die Mischung aus Hofer (bevorzugt Obst und Gemüse, Waschmittel / Haushaltsprodukte, eventuell Milchprodukte) und Spar (logischerweise alles Andere)


1
  •  HAR80
  •   Bronze-Award
20.6.2026  (#155)
Genau deswegen entwicklen die 2 ja auch in den meisten Gegenden ihre Lage gemeinsam ... sind in den meisten Gegenden gegenüber. Die ergänzen sich extrem gut. Wettbewerbsmäßig aber in Österreich eine Katastrophe. Die 3 Großen zusammen machen über 90% des Marktes aus. Nachdem 2 aber so gut wie zusammenarbeiten, sind wir bei über 60% in der Hand eines ... Schaut man sich den Markt an, dann sind die nicht mal mehr 10% aber kleine Regionalläden die Lücken schließen und ein paar Regionalhändler die Spezialbereiche beliefern. Ein paar türkische, Syrische Läden etc. Der Wettbewerb existiert also stellenweise nicht mehr. Betonung auf stellenweise, nicht überall. Die 3 sind natürlich anderer Meinung.

1
  •  Equity
  •   Bronze-Award
20.6.2026  (#156)

zitat..
HAR80 schrieb:

Hofer ... 

Einkommensstatistiken sind so eine Sache. Denn eigentlüch müsste man sie aufdröseln in Staatsbedienstete, Angestellte, Arbeiter. Ich müsste schauen, aber letztere müssten im Median immer noch unter 30.000€ Jahreseinkommen sein. Staatsbedienstete ziehen die Statistik dagegen ganz schön nach oben. Richter, Staatsanwälte, Lehrer, Ärzte und ein paar andere verdienen einfach überdurchschnittlich.

Mit 200k gehört man in Öst. zum oberen 1%, wenn nicht sogar noch kleinere Gruppe.

Arbeiter waren 2024 bei 28k Median, die ganzjährig Vollzeitbeschäftigen ArbeiterInnen jedoch bei 44k und die Arbeiter bei 46k.

Vertragsbedienstete 58k, Angestellte 66k und Beamte 76k  (jeweils m&w, VZ, 2024, brutto)

M jeweils höher, inkl. TZ jeweils deutlich weniger.


1
  •  einHausMussHer
20.6.2026  (#157)

zitat..
PhilippG schrieb:

ohne 8 stelliges vermögen würde ich mich das nie trauen (abgesehen davon, dass mein job meine leidenschaft ist und ich den wahrscheinlich auch unbezahlt weit über die pension hinaus machen werde).

Mit 8-stelligem investiertem Vermögen (Sprich Aktien/ETFs) kann man aber schon wie ein König leben. Das wären mit einer konservativen Entnahmerate von 3%, mindestens 300k Jährlich, abzüglich Kest mindestens 220k Netto Jährlich. Würde behaupten mit 1/4 davon also sprich einem investiertem Vermögen von 2,5 Mio könnten die meisten ganz gut leben. Natürlich muss man sich eine gute Entnahmestrategie zurechtlegen um Börsenschwankungen auszugleichen und man müsste sich natülich selbst Sozialversichern. Und die meisten müssten ja nur 10-15 Jahre bis zur Pension überbrücken, ab dann wäre man ja wieder Sozialversichert und man bekommt ja die Pension noch zusätzlich zu den jährlichen Ausschüttungen.
Komplett unrealistisch finde ich das Ziel von Brabsi also nicht und ich kenne im Bekanntenkreis ein paar die das anstreben, aber natürlich ist bei denen das Haushaltsnetto auch >100k und die Sparrate zumindest 50%.

1
  •  PhilippG
  •   Bronze-Award
20.6.2026  (#158)

zitat..
einHausMussHer schrieb:

──────..
PhilippG schrieb:

ohne 8 stelliges vermögen würde ich mich das nie trauen (abgesehen davon, dass mein job meine leidenschaft ist und ich den wahrscheinlich auch unbezahlt weit über die pension hinaus machen werde).
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Mit 8-stelligem investiertem Vermögen (Sprich Aktien/ETFs) kann man aber schon wie ein König leben. Das wären mit einer konservativen Entnahmerate von 3%, mindestens 300k Jährlich, abzüglich Kest mindestens 220k Netto Jährlich. Würde behaupten mit 1/4 davon also sprich einem investiertem Vermögen von 2,5 Mio könnten die meisten ganz gut leben. Natürlich muss man sich eine gute Entnahmestrategie zurechtlegen um Börsenschwankungen auszugleichen und man müsste sich natülich selbst Sozialversichern. Und die meisten müssten ja nur 10-15 Jahre bis zur Pension überbrücken, ab dann wäre man ja wieder Sozialversichert und man bekommt ja die Pension noch zusätzlich zu den jährlichen Ausschüttungen.
Komplett unrealistisch finde ich das Ziel von Brabsi also nicht und ich kenne im Bekanntenkreis ein paar die das anstreben, aber natürlich ist bei denen das Haushaltsnetto auch >100k und die Sparrate zumindest 50%.

Ja klar mit 8 Stellig muss man sich wohl null Sorgen machen, das meine ich mit "finanziell unabhängig". Die anderen Szenarien finde ich etwas abenteuerlicher. Auf Pension würde ich mich nicht verlassen (vA wenn man mit 50 aufhört zu arbeiten) und zB gute Pflegeheime können schon mal 4k/Monat/Person kosten zB. Abgesehen von allen möglichen anderen Unwägbarkeiten und der Tatsache dass man ja vielleicht auch den Kindern was geben will. Kann vielleicht gutgehen muss aber nicht. Und auch 2,5M Anlagevermögen wird sich zB mit 200k Gehalt lange nicht ausgehen, zumindest wenn man auch noch ein Haus haben will. Damit wird man es sogar heutzutage überhaupt sehr schwer haben sich zB einfach in Wien/Sbg/... ein Haus leisten zu können (ich verstehe von daher diese ganzen Debatten zu den "hohen Fantasiegehältern" von Leuten wie ORF General oder Mahrer nicht).

Anstreben kann man ja viel aber wenn man nicht deutlich mehr verdient als diese Beträge, irgendwie autark leben kann oder erbt oÄ sehe ich es persönlich nicht.

1
  •  brabsi
  •   Bronze-Award
20.6.2026  (#159)

zitat..
PhilippG schrieb:

──────..
einHausMussHer schrieb:

──────..
PhilippG schrieb:

ohne 8 stelliges vermögen würde ich mich das nie trauen (abgesehen davon, dass mein job meine leidenschaft ist und ich den wahrscheinlich auch unbezahlt weit über die pension hinaus machen werde).
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Mit 8-stelligem investiertem Vermögen (Sprich Aktien/ETFs) kann man aber schon wie ein König leben. Das wären mit einer konservativen Entnahmerate von 3%, mindestens 300k Jährlich, abzüglich Kest mindestens 220k Netto Jährlich. Würde behaupten mit 1/4 davon also sprich einem investiertem Vermögen von 2,5 Mio könnten die meisten ganz gut leben. Natürlich muss man sich eine gute Entnahmestrategie zurechtlegen um Börsenschwankungen auszugleichen und man müsste sich natülich selbst Sozialversichern. Und die meisten müssten ja nur 10-15 Jahre bis zur Pension überbrücken, ab dann wäre man ja wieder Sozialversichert und man bekommt ja die Pension noch zusätzlich zu den jährlichen Ausschüttungen.
Komplett unrealistisch finde ich das Ziel von Brabsi also nicht und ich kenne im Bekanntenkreis ein paar die das anstreben, aber natürlich ist bei denen das Haushaltsnetto auch >100k und die Sparrate zumindest 50%.
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Ja klar mit 8 Stellig muss man sich wohl null Sorgen machen, das meine ich mit "finanziell unabhängig". Die anderen Szenarien finde ich etwas abenteuerlicher. Auf Pension würde ich mich nicht verlassen (vA wenn man mit 50 aufhört zu arbeiten) und zB gute Pflegeheime können schon mal 4k/Monat/Person kosten zB. Abgesehen von allen möglichen anderen Unwägbarkeiten und der Tatsache dass man ja vielleicht auch den Kindern was geben will. Kann vielleicht gutgehen muss aber nicht. Und auch 2,5M Anlagevermögen wird sich zB mit 200k Gehalt lange nicht ausgehen, zumindest wenn man auch noch ein Haus haben will. Damit wird man es sogar heutzutage überhaupt sehr schwer haben sich zB einfach in Wien/Sbg/... ein Haus leisten zu können (ich verstehe von daher diese ganzen Debatten zu den "hohen Fantasiegehältern" von Leuten wie ORF General oder Mahrer nicht).

Anstreben kann man ja viel aber wenn man nicht deutlich mehr verdient als diese Beträge, irgendwie autark leben kann oder erbt oÄ sehe ich es persönlich nicht.

wozu 8stellige rücklagen? ich muss ja nicht wie der kaiser leben?!

es ist dann ja alles abbezahlt 


1
  •  PhilippG
  •   Bronze-Award
20.6.2026  (#160)

zitat..
brabsi schrieb:

──────..
PhilippG schrieb:

──────..
einHausMussHer schrieb:

──────..
PhilippG schrieb:

ohne 8 stelliges vermögen würde ich mich das nie trauen (abgesehen davon, dass mein job meine leidenschaft ist und ich den wahrscheinlich auch unbezahlt weit über die pension hinaus machen werde).
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Mit 8-stelligem investiertem Vermögen (Sprich Aktien/ETFs) kann man aber schon wie ein König leben. Das wären mit einer konservativen Entnahmerate von 3%, mindestens 300k Jährlich, abzüglich Kest mindestens 220k Netto Jährlich. Würde behaupten mit 1/4 davon also sprich einem investiertem Vermögen von 2,5 Mio könnten die meisten ganz gut leben. Natürlich muss man sich eine gute Entnahmestrategie zurechtlegen um Börsenschwankungen auszugleichen und man müsste sich natülich selbst Sozialversichern. Und die meisten müssten ja nur 10-15 Jahre bis zur Pension überbrücken, ab dann wäre man ja wieder Sozialversichert und man bekommt ja die Pension noch zusätzlich zu den jährlichen Ausschüttungen.
Komplett unrealistisch finde ich das Ziel von Brabsi also nicht und ich kenne im Bekanntenkreis ein paar die das anstreben, aber natürlich ist bei denen das Haushaltsnetto auch >100k und die Sparrate zumindest 50%.
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Ja klar mit 8 Stellig muss man sich wohl null Sorgen machen, das meine ich mit "finanziell unabhängig". Die anderen Szenarien finde ich etwas abenteuerlicher. Auf Pension würde ich mich nicht verlassen (vA wenn man mit 50 aufhört zu arbeiten) und zB gute Pflegeheime können schon mal 4k/Monat/Person kosten zB. Abgesehen von allen möglichen anderen Unwägbarkeiten und der Tatsache dass man ja vielleicht auch den Kindern was geben will. Kann vielleicht gutgehen muss aber nicht. Und auch 2,5M Anlagevermögen wird sich zB mit 200k Gehalt lange nicht ausgehen, zumindest wenn man auch noch ein Haus haben will. Damit wird man es sogar heutzutage überhaupt sehr schwer haben sich zB einfach in Wien/Sbg/... ein Haus leisten zu können (ich verstehe von daher diese ganzen Debatten zu den "hohen Fantasiegehältern" von Leuten wie ORF General oder Mahrer nicht).

Anstreben kann man ja viel aber wenn man nicht deutlich mehr verdient als diese Beträge, irgendwie autark leben kann oder erbt oÄ sehe ich es persönlich nicht.
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wozu 8stellige rücklagen? ich muss ja nicht wie der kaiser leben?!

es ist dann ja alles abbezahlt

Ja vielleicht bin auch ich schief gewickelt wir werdens eh sehen...evtl beeinflusst auch, dass ich über 2 Ecken wen kenne der das gemacht hat und jetzt nach Marokko ziehen musste wegen der gestiegenen Lebenskosten hier (um den Schwenk zurück zum Thema zu machen).  

1
  •  thez
20.6.2026  (#161)

zitat..
brabsi schrieb:

es ist dann ja alles abbezahlt

Keine Schulden zu haben wird wohl nicht reichen, wenn wir davon ausgehen, dass sich das Pensionsantrittsalter nochmal nach hinten schiebt reden wir von 17-20 Jahren die du dann ohne Einkommen überbrucken musst bis zur Pension.


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