Wo spart ihr aufgrund hoher Inflation die vom AG nicht abgegolten wird - Seite 3
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Um zurück zur Frage zu kommen, wir sparen durch bewusster Leben und einkaufen. Getränke kaufen wir ausschließlich in Aktion seit Jahren auch mit Weitblick für Anlässe sprich Alkohol bei -25% Mineral bei -25% usw... gibt ja immer die Prozenttage. Kinderspielzeug sehr viel in Willhaben, auch Kindermöbel, da stört es mich auch nicht wenn sie Aufkleber drauf tun und ein Tausch der Einrichtung ist auch günstiger. Essen, planen wir mittlerweile unbewusst nach Aktionen, ist Fisch in Aktion gibts diesen z.B. da eigentlich immer etwas in Aktion ist. Spart man da schon, wobei auf der anderen Seite, Fleisch kaufen wir beim Landwirt da halte ich nicht viel vom billigen Fleisch, dann haben wir Hochbeete und frieren für den Winter ein. McDonald's für die Kids gibts nur wenn es Gutscheine gibt, somit gehen wir nicht oft, und wenn kostet es die Hälfte. Essen gehen wir meist zum Heurigen, oder FF Festl wobei da die Preise auch anziehen aber ist wenigstens für einen guten Zweck. Urlaub natürlich! Aber auch bewusst, wenn das Cola im Lokal 7 Euro kostet gehen wir weiter. Auf Netflix würde ich nicht verzichten, aber ich kündige alle zwei Jahre das Handy und die Versicherung, und bekomme neue tolle Angebote, ist Arbeit, bringt auch etwas. Einfach bewusst einkaufen, Michelin Sommerreifen online die Hälfte und dot passt. Ich denke wenn man bewusst lebt, kann man sich vieles leisten. LG
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Hallo Andrew91, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Wo spart ihr aufgrund hoher Inflation die vom AG nicht abgegolten wird |
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| Hallo AndiBru, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld. | ||
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Da verdienst du aber über 10K netto monatlich und hast aufgrund der Nachzahlung hohe Sonderzahlungen/Boni. Ich vermute, du bist im mittleren bis höheren Management tätig? Ob die 1.800E/monatlich fair sind? Mitnichten. Denn ich bezweifle stark, dass ein Kind diese Summe(n) verbrauchen kann. Deutlich über Median. Sehr deutlich über Median. Natürlich. Witzigerweise denkt man (du) über sein (dein) eigenes Familieneinkommen unterdurchschnittlich. Obwohl man (du) vermutlich zu den top 10% Verdiener in Österreich gehörst (wenn nicht top 5%). Für mich ist das aber absolut ok, wer in entsprechender Position ist und dementsprechend verdient, soll auch dementsprechend verdienen. Wenn das nicht so wäre, führe das ja jedes Studium/Ausbildung/Einsatz/Wochenstundenanzahl ad absurdum. Diese Aussage bekräftigt die Absätze oberhalb eindeutig. |
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Ich würde uns hier im Durschnitt der anderen Mitposter*innen sehen. Wir haben beide hohe Gehälter und einen ziemlich sicheren sowie absolut sicheren (undkündbaren) Job. Das Projekt Hausbau haben wir unter anderem auch nur deshalb umgesetzt, weil wir dadurch und die auch schon gut verkaufte Eigentumswohnung sowie Rücklagen und Zuwendungen von Seiten der ebenfalls finanziell gut klarkommenden Eltern beiderseits einfach sehr ruhig schlafen können. Diese objektive Sicherheit gepaart mit dem gegenseitigen Versprechen, das alles gleich anständig durchzuziehen und nicht jahrelang auf einer Baustelle leben zu müssen waren dann eigentlich ausschlaggebend für den Startschuss. Für mich aber mit das Wichtigste an dieser Diskussion ist aber, sich bewusst zu sein, daß man hier eigentlich eine Ausnahmestellung einnimmt und die meisten Mitbürger*innen ganz andere, "echte" Probleme haben. Das will ich auch unserem Sohn mitgeben, damit er nicht denkt, daß ihm eh alles in den Schoß fällt und selbstverständlich ist. Man muss auch etwas dafür leisten. Aber mal hypothetisch angenommen, wir müssten aus welchen Gründen auch immer plötzlich die Ausgaben drastisch reduzieren: Ich denke, die rationelle Lösung wäre dann schlicht und ergreifend der Verkauf der Bude. Wir ziehen nächste Woche ein und wenn dann die Kohle des Wohnungsverkaufs sowie z.B. die Wohnbauförderung (ich warte seit knackigen 9,5 Monaten auf ein diesbezügliches Lebenszeichen vom Land!) eintrudeln, wird uns eine monatliche Kreditbelastung von ca. 1600 Euro plus weitere ca. 200 Euro Betriebskosten übrigbleiben. Das ist halt einfach der allergrößte Brocken und wenn man wirklich RICHTIG Asche braucht, dann führt da kein Weg daran vorbei. Ansonsten geben wir generell nicht allzuviel aus. Wir kaufen Lebensmittel nicht im Überfluss, haben zuletzt vor dem Junior eine Fernreise unternommen und fahren lieber mit ihm mit dem Wohnwagen an die Adria (was aber zugegeben mittlerweile nicht einmal mehr in der Vorsaison ein wirklich billiger Urlaub ist, aber noch immer im Rahmen). Irgendwelche Abos haben wir nicht. Ich hab zwei gekaufte Autos auf Wechselkennzeichen, beide auf Vollkasko und relativ potent, das sind 300 Euro Steuer und Versicherung im Monat und bei Reduktion auf 1 Auto mit Haftpflicht wären das halt Hundert weniger im Monat. Benzin brauch ich fast gar nicht, weil Hauptauto ist PHEVPHEV [Plug-in Hybrid Electric Vehicle] und wir fahren in der Stadt hauptsächlich mit Rad, Bus oder gehen zu Fuß. Zweitwagen ist ein nicht mehr ganz junger Sportwagen mit 2-3 Tankfüllungen á 36 Liter Super Plus pro Saison, also marginal. Wir shoppen nicht ständig irgendwelches Zeug, gehen ab und an mal essen und der Spross ist noch so klein, daß er keine nennenswerten Kosten verursacht. Wie gesagt, es ist ein wirklich privilegiertes Leben, dessen wir uns allerdings bewusst und sehr dankbar sind. |
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Weil es hier schön öfter kam: was ist eigentlich ein "Luxus" Urlaub bei euch? Für mich gehts da zB nicht einmal nur nach den Gesamtkosten, sondern eher um die Art des Urlaubs. Wenn ich zB in ca 2 Jahren mit den Kids Richtung USA will (weils hier jemand geschrieben hat: meine erste Fernreise war mit 8 und ich kann mich an einige Sachen noch gut erinnern...) plane ich mit etwa 14k für 3 Wochen und würde das dann eigentlich nicht als "Luxusurlaub" sehen - fliegen in Holzklasse, nächtigen im Motel und möglichst billiges Mietauto sowie keine "extravaganzen" wie Helikopterflug. Natürlich wäre das absolut betrachtet sehr viel Geld für Urlaub, aber Luxusurlaub für mich eigentlich noch nicht. Und wie hier schon jemand angemerkt hat: Urlaub muss nicht unbedingt teuer sein. Teuer sind für uns 4 halt idR die Flüge, wodurch die nächsten Urlaube sicher teurer werden als bisher (hauptsächlich Auto-Urlaube). Urlaub auf Kredit käme für mich nie in Frage, genauso wie Konsum auf Pump. Ist aber vermutlich immer weiter verbreitet und auch der Grund, warum sich Eigentum angeblich heute keiner mehr leisten kann. Nicht im Sinne von "Können" sondern von "Wollen" - weil eben immer was neues her muss, etc. Da zahle ich lieber die Kredite ab und hab "weniger" zum Leben, am Ende gehört das Eigentum aber mir und das Xte Handy oder was auch immer ist Schrott. Nach meiner Erfahrung ist "sparen" auch Einstellungssache bzw. Lifestyle. Selbst wenn ich 10M am Konto hätte, würde ich nicht wesentlich anders leben als jetzt - und das ist für mich eigentlich die größte Freiheit und der größte Luxus. Zu können, es aber nicht zu müssen. |
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Also wirklich 0? Kein Netflix, Disney+, DAZN, Sky, Amazon Prime, keine Zeitungen/Zeitschriften, kein Spotifiy, Youtube Premium, Microsoft 365, Amazon Music, Youtube Music, Deezer, Tidal, Youtube Premium, Dropbox, iCloud, Google Drive, keine nützlichen Handy Apps die 1-2€ pro Monat kosten, ...? Bewundernswert wie man so "durchkommt" heutzutage :) |
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Das durchschnittliche Reisebudget der Österreicher für den Sommerurlaub liegt bei 1336€. Ca 110€ weniger als letztes Jahr, also sinkend. Den Leuten geht aufgrund der steigenden Lebenskosten allmählich die Luft aus. Quelle Deloitte. Ja ist nur eine Umfrage, aber dadurch dass die die jedes Jahr gleich machen recht aussagekräftig wie sich das verfügbare Budget der Österreicher so entwickelt. Also ja 14k ist Luxus pur. Egal ob man das selbst so sieht oder nicht. |
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Das kann nur pro Person sein ehrlich, sonst gibt es das nicht. Für das Geld kommst maximal eine Woche auf einen Bauernhof in Ö mit Selbstverpflegung in der Hauptsaison. |
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Na klar ist das pro Person. Viele können sich ja zb nur ein paar Tage im Zelt am Campingplatz mit Autoanreise leisten ... Aber ja, das ist die Realität, dass die breite Masse nicht mehr Kohle hat und da Familienurlaube in die Staaten halt Luxus pur sind. Die meisten machen auch nicht mehrere Wochen Urlaub. Mehr als 1 Woche ist heute leider schon Luxus. |
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So ist es, und das vergisst man in dieser Bubble schnell. Ein 14k€ Urlaub ist definitiv Luxus, egal ob man luxuriös Reist, oder nicht. |
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Der ÖAMTC macht die gleiche Umfrage wie Deloitte jedes Jahr. Aber halt nur unter deren Mitgliedern. Da kommt als Budget pro Kopf für 2026 nur noch knapp 1.200€ heraus, auch bei deren Erhebung sinkende Ausgaben. Trend zu billigeren Urlauben wie Campingplätze und kürzere Aufenthalte. |
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Meine persönliche Einteilung als Luxusurlaub ist, wenn er mehr als ~2 Monatsentgelte (Familieneinkommen) kostet. Quasi das doppelte 13te |
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Na dann - unsere Urlaube mit den Kids waren bisher weit unter diesem Schnitt, von daher eben: muss nicht teuer sein. Das wären für 4 4.800€, da komme ich ohne Fernreise nie hin. Da war unser Gesamtjahr bisher immer darunter mit 3 Urlauben. Und dass Camping günstig ist, ist heute auch nicht mehr für jeden und überall gültig. Auf den Plätzen wo wir waren (Italien...) waren alleine die Fahrzeuge schon Luxus, von den Platzgebühren in der Hauptsaison mal abgesehen. Und nachdem hier Bubble oft kommt, fast ein wenig vorwurfsvoll: ich gehe auch davon aus, dass Leute hier (im Speziellen Häuslbauer) auch überdurchschnittlich engagierte Leute sind. Und Leistung soll sich ME auszahlen - ein Prinzip, was oft finde ich viel zu wenig rüberkommt. Nicht, dass man sich noch fpr Erfolg schämen muss... |
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Antwort: siehe auch Vorredner. Auch eine Aussage, welche halt nur für die Oberen gilt: Wir könnten uns alles leisten (Urlaubstechnisch), machen es aber nicht. Ein Urlaub 2 Wochen am See / Berge / in der Natur ist in Österreich / Europa unfassbar entspannend für uns und purer Luxus. Hauptsache Zeit miteinander verbringen - WO ist da komplett egal. Gerade für (Klein) Kinder. Zusätzlich sind wir unglaublich miese Konsumenten - wir reparieren lieber, haben uralte Handys (>10 jahre) und kaufen nur selten Zeugs, weil wir es einfach nicht brauchen. Das gesparte Geld wird angelegt und dafür dann noch weniger gearbeitet, um mehr Zeit gemeinsam zu haben. Und das ist der größte Luxus und das größte Privileg - 75% oder mehr der Menschen in Österreich könnten das nicht. Glück in der Geburtenlotterie, Glück bei der Jobwahl |
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so unterschiedlich sind die geschmäcker. Urlaub in Österreich -> never again. Warum? Da kann ich gleich zu Hause bleiben, da ists sowieso am schönsten. Ich liebe das Meer - ich muss einfach zum Meer. Das gibts bei uns nicht, also weg! Außerdem ist das mit dem Wetter in Österreich immer so a Sache im Sommer. Wennst Pech hast, regnets Tage durch. Geht zwar auch, mog i owa ned und mei Frau noch viel weniger. Die is immer grantig, wenn das Wetter schlecht ist. Deswegen -> Österreich, super zum Leben, shice zum Urlauben! |
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Hmmmm ja. Das einzige, was ich in dieser Liste bei uns wiederfinde, ist Amazon Prime - das hat meine Holde vor Jahren mal genommen, ich bin ja nicht so der Amazon Fan. Abgesehen davon gibt's bei uns an laufenden Kosten nur die Betriebskosten für's Wohnen und Versicherungen. Telefon und Internet hab ich bei XOXO und nehm da immer Zweijahrespauschalen, damit fahr ich tadellos und günstig. Generell finde ich es wirklich bedenklich, daß der Trend überall zu Service- und Abomodellen geht. Würde mir nie ein Auto kaufen (oder gar leasen, das halte ich für Geldverbrennung pur), wo ich dann monatlich für die Sitzheizung oder solche Späßchen zahlen müsste. Bei meinem V60 ist die Volvo App immer für ein Jahr dabei, wenn du das Service beim Händler machst. 14k würde ich ebenfalls als DEUTLICH über dem Durchschnittsbürger sehen. Ich war 2018 für 4 Wochen in Australien, hat mich mit Business Class Flug (Garuda), 2 Wochen Wohnmobilmiete und ein paar Hotels in den Großstädten für 2 Personen ca. 9k gekostet. 2023 war die letzte Fernreise Miami/Alabama/Georgia, ebenfalls (noch) 2 Personen, mit Economy, Mietwagen und Durchschnittshotels auch so um die 8k. Aber das war dann auch schon das Maximum, was wir auszugeben bereit waren. Ich denk mir halt, daß es gerade mit Kindern eigentlich völlig blunzn ist, wohin du fährst. Vor allem, wenn sie klein sind, ist eh alles lustig und ein Abenteuer. Als Kind bin ich nie über Italien oder Kroatien hinausgekommen, wo wir mit den Eltern einfach am Campingplatz gezeltet haben und es war IMMER toll. Werde mit meinem Junior auch nicht in einen Flieger steigen, bevor er mindestens 5 oder 6 Jahre alt ist - weil mich kleine Kinder beim Fliegen schon oft genervt haben und ich mir immer gesagt hab, das werde ich weder dem Kind, mir oder den anderen Passagieren antun. |
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Meine Frau (Elementarpädagogin (Kindergarten) und ich (Projektmanager eher kleines Unternehmen) waren jetzt auch 2x in den USA 2022 und 2025 beides mal ca. 10k€, ist für uns schon eher Luxus, weil man trotzdem am Land 2 Autos braucht und auch einen Kredit, wobei wir hier mit 650€ gesegnet sind, aber dafür ein älteres Haus haben, wo wir laufend Sachen renovieren. Nach dem USA Urlaub 2022 haben wir 2023 nur einen kleinen Urlaub Gesamtkosten 1500€ gemacht und heuer lassen wir den Urlaub ganz aus, weil wir aufgrund von meiner Frau nur Juli/August Urlaub machen können und zur Hauptsaison ist ein Urlaub in Griechenland/Italien/Spanien auch schon relativ teuer vor allem wenn man 1 Woche hier und 3 Wochen USA ins Verhältnis setzt. Beim Urlaub ist immer ein gewisser Funke Luxus dabei. Muss ich 3 Wochen in die USA? Nein. Würde ich wenn es die Situation zulässt sofort wieder in die USA? Ja. Weil das der Luxus ist für den ich gerne Arbeite. Auto ist gebraucht, muss nicht viel können, hauptsache es bringt mich in die Arbeit. Beim Haus auch wenn es etwas dauert, mache ich so viel wie es geht selbst. Sparen könnte ich sicherlich bei den Abos, da bin ich leider sehr schwach... Prime, Netflix, Paramount, Discovery+, Crunchyroll, Disney+, Spotify, da kommt schon etwas zusammen. Strom macht die PV und mit speicher komm ich jetzt die meiste Zeit durch und WW WW [Warmwasser] wird durch WP WP [Wärmepumpe] auch mit Strom gemacht. |
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Die USA sind halt einfach kein günstiges Reiseland... vielleicht irgendwo in den Untiefen des mittleren Westens, aber da war ich noch nie. Uns hat schon ein bissl gebeutelt, als wir im Februar 23 auch für irgendwelche räudigen Best Western Buden 200 oder 300 Dollar die Nacht hinlegen mussten. Aber war halt Florida am Ende der Winterferienzeit, selber Schuld, ka Mitleid. |
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Bei abos kann man seeehr viel Geld sparen, wenn man ein bisschen in Graubereiche abwandert - da kann man gut und gerne mit einem Zehntel auskommen. Interessiert ja auch niemanden wirklich. Muss aber jeder für sich entscheiden. Natürlich kann man einen Campingurlaub machen um wenig Geld. Gefällt offenbar vielen. Für mich wärs nix. Mein Sohn winkt da auch ab - die Damen sind dem eher zugeneigt, aber ich spiel da nicht mit. Ab und zu mal 1-2 Nächte irgendwo im Zelt, dann tut mir eh alles tagelang weh und ich bin grantig und unausgeschlafen. Na danke! Mein persönliches "Problem" mit dem Urlaub ist ja immer, dass ich es - so gut es geht - im Urlaub mindestens so "schön, wie zu Hause" habe. Nachdem wir ein schönes Zuhause haben, mit viel Platz, Pool, großem Garten,.....-> schwierig und teuer. Aber ja - persönliche animositäten. |
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Das ist halt auch so ... naja... ME für mich nicht wirklich zutreffend. Unsere sind jetzt 4 und 7 und bisher war classic Urlaub am Bauernhof in Ö und an der Adria am Campingplatz angesagt dem Alter der Kinder halt entsprechend. Ja, das waren schöne Urlaube und den Kindern hats an nichts gefehlt. Aber es gehört ME auch wesentlich zur Allgemeinbildung, auch andere Kulturen, Städte, etc zu sehen und zu lernen, wie andere Menschen leben. Wir waren dann tatsächlich dieses Jahr 1 Wo in London und was die Kinder da alles mitgenommen haben, hat mich selber total überrascht. Sogar unser 4 Jähriger redet noch regelmäßig über die Erlebnisse, die er dort hatte. Das ist halt nicht wirklich mit dem Xten Wanderurlaub oder Urlaub am Strand vergleichbar. Genauso wie mit zB Rundreisen in den USA, Asien. Das sind dann schon Eindrücke, die auch Kinder tw lebenslang prägen. Von daher sehe ich diese Urlaube auch nicht als Luxusurlaub wie zB 2 Wochen Malediven im 5* Hotel an, sondern mehr als "Bildungsreise". Kinder haben natürlich da wie dort Spaß, je nachdem, was man macht. Aber ich würde das halt nicht so abtun - die merken sich ja eh nichts. Würde ich jetzt deshalb mit einem 4-Jährigen einen 3-wöchigen Roundtrip durch Asien machen? Nein - aber mit 6, vielleicht 7 Jahren dann - why not? Ist für mich halt auch eine Art Invest in die Kinder und ich kann für mich schon behaupten, mir sehr viele Eindrücke von unseren Fernreisen behalten zu haben. Es gab dazu auch schon wissenschaftlich begleitete Untersuchungen zum Thema "Erholungim Urlaub" und was an Erinnerungen bleibt. Und Ergebnis war, wenig verweunderlich, dass man quasi keinen langfristigen Nutzen aus einem Strandurlaub zieht, der länger als ca. 3 Tage andauert, wohingegen Erlebnisse im Urlaub (egal welcher Art) dann für mehrere Monate oder Jahre im Gedächtnis bleiben und den wahren Urlaubseffekt bilden. Es gab mal auf ZDF dazu einen sehr interessanten Bericht. |
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Nachdem ich meinen Kredit schon abbezahlt habe, könnte ich auch von 1000 netto im Monat leben. Noch weniger falls nötig. Einsparen wäre also sehr einfach durch weniger investieren möglich. Generell lege ich wert darauf meine Fixkosten möglichst niedrig zu halten. Auto ist gegekauft, keine Kasko, nie mehr als 1-2 Abos gleichzeitig, etc. Urlaub interessiert mich generell nicht sonderlich (bin nicht gerne Tourist). Ich hab‘ eher die gegenteilige Challenge, dass ich tendentiell etwas mehr Geld ausgeben sollte. Auch und gerade mit hohem Einkommen finde ich es ratsam, die Kosten nicht allzusehr hochzuschrauben. Sonst BRAUCHT man irgendwann so ein hohes Einkommem und das macht unfrei... |
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Wo am Mond? Alleine? Kindergarten, Hort und Essen kosten bei uns das 1,5 fache von deinem Betrag ohne Wohnen, Auto und Co. Und auch wenn es dir nicht gefällt: unsere Gehälter werden ua auch vom Konsum finanziert. Tourist bist du in Ö auch, wenn du etwas unternimmst. Oder bist du immer nur zu Hause? |
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