Wo spart ihr aufgrund hoher Inflation die vom AG nicht abgegolten wird
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kommt ja schon drauf an, welche Branche oder? bei mir wurde schon lange nicht mehr unter Inflation abgeschlossen |
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Habe heuer den Mobiltarif und Hausversicherung optimiert. Mehr Einschnitte machen wir jetzt nicht bewusst. |
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| Hallo Zwosti, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld. | ||
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Bei mir letztes Jahr 1 % unter Inflation, heuer 2 % drunter. |
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Ich habe als 1. Schritt Online-Zeitungsabo gekündigt und Netflix (je ca. € 14,-- je Monat). |
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War bisher immer in KVs in denen es gar keien IST Erhöhung für Angestellte gab. Da hilft nur regelmäßig (alle 1 bis 2 Jahre) Gehalt verhandeln und ansonsten Firma wechseln. War nur in 3 Firmen in meinem Leben , hat also immer gut so funktioniert. Größtes Sparpotential wäre vermutlich bei den Lebensmitteln (und Essen gehen) vorhanden. |
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Neben Essensausgaben interfamiliär und Essen gehen wären vermutlich Einsparungen bei Freizeit-, Urlaub und Sportausgaben die größten Hebel. Autoleasing und die damit verbundene Vollkaskoversicherung ist auch ein großer Brocken. Ob dir die Einsparung des Netflix-Abo's auffallen wird, wage ich zu bezweifeln. |
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Das ist bei dir wie Wasser in die Donau tragen ............... 😀 |
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Gottseidank nicht nötig aktuell. Als es vor einigen Jahren bissl enger war bzw halt Karenz etc hatten wir halt eine Weile 2 alte Schindmähren als Auto und während der Bauphase vom Haus eine 600€ Wohnung. War nicht witzig aber auch das geht mit der passenden Einstellung. Am Essen haben wir nie gespart bzw an der Qualität, das wäre der letzte Punkt. Gesundheit steht an erster Stelle. So ganz check ich das nicht. Es sind immer weniger Personen am Arbeitsmarkt, aber die müssen dafür zu immer schlechteren Konditionen arbeiten? Ja, Pensionen usw usf. aber come on. Welche Firma da noch über den Facharbeitermangel jammert... |
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Gar nicht - vor allem nicht an "homöopathischen" Stellen wie Netflix und Co. Es bleibt noch genügend übrig damit man ein bisschen "Kaufkraftverlust" akzeptieren kann. |
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Kirchensteuer wäre auch noch ein großer Happen, 1,1% bei katholischen oder 1,4% bei evangelischen vom Jahresbrutto. Das entspricht ungefähr meine Heizkosten, nur mal als Denkanstoß aber wenn es jemand am Herzen liegt kann man es auch gerne bezahlen. |
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Wenn man in der Lage ist, sparen zu müssen, dann bieten sich halt mMn die großen Brocken an - Auto (MUSS es sein? Echt? Sicher? Könnte es nicht doch irgendwie auch ohne gehen?) - Urlaube - Wohnsituation (kann man sich nicht immer aussuchen, ich weiß) - Freizeit inkl Essen gehen oder bestellen - Versicherungen mal durchforsten Kleinvieh macht auch Mist (Abos, Handy/Internet, usw) und mag kurzfristig helfen. Wir sind in der ausgezeichneten Situation, dass es uns trotz Teilzeit egal ist. Essen und Netflix wären aber bei uns an unterster Stelle bei Einsparungen. |
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Gute Frage, die ich mir so eigentlich noch nie gestellt habe. Was wiederum zeigt wie unverschämt privilegiert wir hier alle sind. Da wir generell wenig wert auf Luxus und Statussymbole, legen wüsste ich wo wir groß sparen könnten. Auf diverse Abos könnten wir wohl verzichten, die machen das Kraut aber auch nicht wirklich fett. Vermutlich würde ich bei diversen Einkäufen mehr auf den Preis schauen bzw. würde ich wohl auf diverse Spontaneinkäufe verzichten, aber sonst fällt mir tatsächlich nix ein. |
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Das Forum hier ist wahrscheinlich der falsche Ort für diese Frage. Die Meisten hier verdienen sehr gut. Auch wenn die Gehälter unter der Inflationsrate erhöht werden, reicht die Erhöhung in absoluten Zahlen aus um das was das Essen etc mehr kosten zu kompensieren. Dazu wohnen die Meisten im Eigentum und ihre Kreditraten sind nicht inflationsangepasst. Das sieht bei jemandem in Niedriglohnsektor anders aus. Die geben einen viel höheren Teil ihres Einkommens für Essen etc aus, wohnen meist in einer Mietwohnung mit inflationsangepasster Miete und ihre Lohnerhöhung deckt dies in absoluten Zahlen nicht ab. Bei uns ist das auch so. Ja, unsere Gehälter werden heuer unter der Inflationsrate erhöht, aber wir verdienen sehr gut, so daß wir lediglich etwas weniger anlegen können. Allerdings leben wir schon immer autofrei, das ist bei der Diskussion sicher von Vorteil. Auto, Urlaub, auswärts essen sind generell so die effektivsten Streichposten, aber gefühlt jammern alle, haben aber trotzdem weiterhin Autos (auch wenn sie nicht in der Einöde wohnen), leisten sich teure Urlaube (wurscht wie teuer die sind) und gehen regelmäßig auswärts essen. |
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Das Auto wäre bei mir das absolut allerallerletzte, was ich aufgeben würde. Ein Leben ohne Auto kann und will ich mir nicht vorstellen |
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Mittlerweile sind aber auch schon Branchen betroffen wo man immer gut aufgehoben war. Metall, Chemie, Automatisierung Einige in meinem Umfeld sind von Lohnkürzungen betroffen, bei Firmen wo man das nie geglaubt hätte. Entweder durch Stundenreduktion, was ja noch geht. Anderen wurde eine Gehaltsverzichtserklärung vorgelegt, wennst nicht unterschreibst wirst gekündigt. Das ist schon krass, gleiche Arbeit weniger Geld. Jetzt kommt das Sparpaket, sollte eher Belastungspaket heißen, wo es wieder Einschnitte für die typische Familie gibt. |
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Das sind halt genau die Sachen was Spaß machen und auf die keiner verzichten will. Sieht man auch dass an Auto, Urlaub und Freizeit kaum gespart wird. Beim Essengehen und Lebensmitteleinkauf am ehesten noch. |
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Wenn wir sparen müssten aufgrund Arbeitslosigkeit etc. würden wir es auch am ehesten beim Auto machen. Und damit meine ich nicht kein Auto mehr zu haben aber eventuell von 2 auf 1 reduzieren und eben 2 Leasingautos gegen einen billigen Gebrauchten im Bereich 5000€ tauschen. Da würden wir sofort ~1000€ pro Monat einsparen können. An keiner anderen Stelle lässt es sich bei uns besser einsparen als hier. |
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Die wenigsten können beim teuren Auto sparen. Die überwiegende Mehrheit der unselbständig Beschäftigten kauft nur Gebrauchtwagen. Nix da mit teure Firmenwagen. Und die Mehrheit der Österreicher kommt ohne eigenes Auto real nicht in vertretbarer Zeit in die Arbeit. Ein normales Auto ist kein Luxus. Das wird es bloß durch die künstliche Steuerlast. Ein 5.000€ Gebrauchter hält allerdings meist keine 5 Jahre und verursacht im Jahr im Schnitt einen 4 stelligen Betrag an Werkstattkosten um das Pickerl zu bekommen. Das ist immer ein Abtausch, Anschaffungskosten vs Werkstattkosten. |
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Gott sei Dank bei uns auch kein Thema. Aber natürlich gibt es Sparpunkte: Urlaub ginge DEUTLICH günstiger (generell die ganze "Ferienbespassung") Ansonsten vorallem die ganzen "kauf ich einfach weil hab ich lust und tut nicht weh". Letztens zB bei Conrad ein paar "Bastelsachen" geholt einfach nur weil ichs immer schon mal ausprobieren wollte. Keine Ahnung wann das tatsächlich passiert. Oder ob. Unsere (mein Mann und ich) Hobbies sind bzw. können sehr günstig sein. Kinderhobbies sind da ein anderes Thema (preislich) würd ich aber erst in letzter Sekunde kürzen. |
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Meiner Meinung nach schließen alle unter der Inflation ab und das schon seit Jahren. Die berechnete Inflation entspricht nicht der echten, das ist meine meine Meinung und fühlt sich auch in der Geldbörse so an. Unser großer Vorteil, geringe Rate, Fixzins, und geringe Betriebskosten aufgrund von PV und Wärmepumpe. Das beruhigt schon etwas. Wir gehen mittlerweile weniger auswärts Essen als Familie, es ist einfach nur extrem teuer geworden. Sparsamer geworden sind wir nicht, ich habe mein ganzes Leben imemr sehr sparsam gelebt, bis die Kinder kamen. Danach nicht mehr so aufs Geld geschaut. Jetzt haben wir ein Zuhause, Fixzins, beide einen Job und noch einiges auf der hohen Kante als Reserve. Aufs Geld schauen wir trotzdem noch, aber nicht so extrem wie früher. Wir wollen auch mal leben, grad mit Kindern, und tun das vermutlich immer noch zu wenig wenn ich mir andere Familien anschaue (3x Urlaub im Jahr usw..) Dennoch, sollte es so weitergehen und sogar Arbeitslosigkeit ein Thema werden ist die Kriegskasse gut gefüllt, trotzdem würde ich erstmal auf ein Auto verzichten und unnötige Ausgaben komplett reduzieren. Bei meiner ehemaligen Firma haben sie grad hunderte Mitarbeiter gekündigt, das gabs dort noch nie und jeder war sich seines Arbeitsplatzes sicher. Von daher glaube ich auch dass aktuell nichts in Stein gemeißelt ist und es gut ist wenn man ein Polster hat für schwierige Zeiten. |
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du bist vermutlich nicht in der Privatwirtschaft oder? OnTopic: wir leben vermutlich ohnehin eher sparsam und unsere Kosten steigen mit dem Alter der Kinder. War bisher immer der Urlaub in der günstigeren Nebensaison zB an der Adria im Mobile Home, kommen jetzt dann halt die "echten" Urlaube dazu (Städtereisen, Fernreisen, Skifahren) und auch die Anzahl der Urlaube steigt wegen der Schulferien. Sparen ist bei uns im Alltag aber generell Thema, wodurch ich mir meistens keine Gedanken über Zusatzmaßnahmen mache. Ich checke jährlich die Versicherungen, Strom, Fixkosten. Wenn wir Urlaub machen, ist das auch wenn absolut gesehen teuer im Vergleich dann meistens wesentlich günstiger als vergleichbare Urlaube von Freunden (früher gebucht, anders geplant, Einschränkungen beim Essen, Hotel, etc). Essen gehen wir an sich nie (Ausnahme: Geburtstage, Feiern). Ausflüge deckt die NÖ Card ab, Strom fürs Auto kommt von März bis September vom Dach. Gejausnet wird meist nur was mitgebrachtes. So denke ich kann man trotzdem sehr viel erleben mit den Kids auch ohne Kostenexplosion. Ist halt Einstellungssache: mich stört es zB überhaupt nicht, auch im Urlaub "auf das Geld zu schauen". Ich mache lieber 2*Urlaub dafür günstiger. Und wenns mir zu teuer ist, konsumieren wir nicht. Privilegiert sind wir sicher, da ich die Ausgaben steuere ohne zu müssen. Durch die Kontrolle merke ich aber sehr wohl, dass auch unsere "nicht-Luxus" Ausgaben wie tägliches Essen, Kindergarten, Hort, etc deutlich über der Inflation gestiegen sind. Kindergarten Essen ist zB von unserem 1. auf den 2. Sohn in 4 Jahren um fast 100% gestiegen. |
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