« Photovoltaik / PV  |

Einschätzung PV Angebot

Teilen: facebook    whatsapp    email
Zusammenfassung anzeigen
 1  2 
  •  querty
  •   Gold-Award
5.2. - 9.2.2026
28 Antworten | 15 Autoren 28
28
Nachdem ich gelesen habe, dass küftig ev. eine Preissteigerung von PV Modulen zu erwarten ist (Lieferketten, Handelsbeschränkungen) und Netzkosten ja auch eher höher werden, Einspeisvergütung wird wohl bald komplett wegfallen, möchte ich mich zumindest mal über aktuelle Preise einer PV Anlage informieren.

Ich möchte euch um Einschätzung des Angebote bitten, habe hier bewusst Fronius gewählt (österreichischer Hersteller), aktuell kein Speicher, soll ggf. erweitert werden auf Speicher und 3-phasigen Ersatzstrom.


_aktuell/20260205310381.png

Günstig kommt mir das nicht gerade vor, was meit ihr?
Eine Förderung ist hier noch nicht berücksichtigt, auch ist es mal mit 22 Modulen für 10 kWP kWP [kWpeak, Spitzenleistung] gerechnet - bei konkreter Umsetzung würde ich natürlich so viel wie möglich aufs Flachdach geben, viel mehr wird es aber nicht werden, weil dort auch ein Rauchfang ist, Attika am Rand und Auslass der Strangentlüftung, also max. 4 Module mehr, wenn überhaupt.

  •  El_aurare
5.2.2026  (#1)
Das sind knapp 1.500€ bzw. mit Föderung 1.350€/kWp - ohne Speicher, das ist viel zu teuer - vor allem mit Flachdachmontage die im Gegensatz zu einer Steildachmontage relativ easy ist.

Auch mit Fronius WR WR [Wechselrichter] sollte es sich um mindest 1.000€/kWp ohne Förderung ausgehen.

Und ich kenne die Gegebenheiten natürlich nicht, aber wenn schon ein Fronius WR WR [Wechselrichter] verbaut ist könnte man auch andenken Ost/West parallel zu betreiben und zusätzlich auch noch etwas nach Süd zu verlegen, dies hilft vor allem im Winter enorm.

Auf jeden Fall so viele Module wie möglich verlegen, auch wenn manche teilweise verschattet sind - der Fronius kann dies im Gegensatz zu manchen günstigeren WR WR [Wechselrichter]`s sehr gut regeln.

E: Der Auslass einer Strangentlüftung kann ohne Probleme mit einem Modul überbaut werden.

1
  •  querty
  •   Gold-Award
5.2.2026  (#2)
Danke für deine Rückmeldung!
inzwischen habe ich ein wenig weiter gesucht und bin jetzt auch der Meinung, dass es extrem überteuert ist. Man findet z.B. auch


_aktuell/20260205111939.png

(ich möchter hier keine Seite verlinken, soll keine Werbung sein, ist nur ein Beispiel).
Das klingt preislich schon mal viel interessanter, kommt natürlich noch Montagematerial für Flachdach dazu, ob der WR WR [Wechselrichter] was taugt k.A., ist halt vermutlich China WR WR [Wechselrichter].

1
  •  Solarbuddys
  •   Gold-Award
5.2.2026  (#3)
Grundsätzliche Empfehlung das Gesamte zu Betrachten.
Der Angebotspreis den Du hast bei deinem Erstangebot , auf die schnelle kann man sicher noch besser anbieten auf die Distanz betrachet, mit Bedacht dass beide Seiten eine Win-Win Situation haben wollen und eine Firma auch von was Leben.
Einige Firmen, teils sehr grosse hats aktuell wieder zerissen und das waren sicher nicht die letzten. 

Auch in Hinblick auf Servicierbarkeit.
Wir sind seit Montag wieder im Dienst nach dem Betriebsurlaub.
Bis heute früh kamen 5 Fremdanlagenanfragen herein, da deren Solateure nicht mehr existieren (Solaredge, Growatt, Goodwee, LG ESS, gestern Abend noch ein Überaschungs-Walk-In-Kunde mit Sungrow.. da helfen wir dann halt die nächsten Wochen, aber traurig was da alles vergurkisiert wurde und wie jetzt bereits viele in der Luft hängen).
Meistens CHINA-WR die in der Hochphase verbaut wurden weil "der Kunde kennt sich eh nicht aus",... Gewinnspiel-PV-Anlagen etc.. diese Woche gabs echt alles 

Also genau schaun, zumal beim letzen Flyer: ab Preis , Sternchen beim Preis.. 

1


  •  querty
  •   Gold-Award
6.2.2026  (#4)
Natürlich ist mir wichtig, dass ich auch eine Firma im Hintergrund habe, welche mir bei ev. Problemen helfen kann und WR WR [Wechselrichter] würde ich eh eher Fronnius nehmen, in der Hoffnung, dass man für ein österreischisches Produkt mehr/länger Service bekommt.

zitat..
Solarbuddys schrieb: Bis heute früh kamen 5 Fremdanlagenanfragen herein, da deren Solateure nicht mehr existieren

Tja, das wundert mich aber auch nicht. In der Corona Zeit hat doch jeder Zuckerbäcker plötzlich PV Montage angeboten...ich hatte sogar mal einen da, welcher mir ein Angebot gemacht hat, die komplexe Frage, welcher WR WR [Wechselrichter] eigentlich verbaut wird konnte er mir nicht beantworten, weitere Fragen habe ich mir dann erspart.


zitat..
Solarbuddys schrieb: Also genau schaun, zumal beim letzen Flyer: ab Preis , Sternchen beim Preis.. 

Die Firma von der ich den Screenshot habe hat eine PV bei einem Bekannten verbaut und er ist damit zufrieden. Natürlich frage ich dann auch den konkreten Preis für mein Projekt an.




1
  •  El_aurare
6.2.2026  (#5)
Ich würde nur auf jeden Fall gleich so viel Fläche verbauen wie es irgendwie möglich ist - den vor allem wenn wirklich nur Ost/West verbaut wird kann man an den 10er noch einige mehr Module anschließen bevor dieser überhaupt an seine Leistungsgrenze kommen würde. 

Und wie gesagt - ich kenne die genauen Gegebenheiten nicht, aber würde dir empfehlen auf jeden Fall auch Module nach Süd ausgerichtet zu verbauen, sonst kommt von Nov-Feb nicht wirklich viel.

1
  •  querty
  •   Gold-Award
6.2.2026  (#6)

zitat..
El_aurare schrieb: so viel Fläche verbauen wie es irgendwie möglich

Das ist der Plan :)


zitat..
El_aurare schrieb: aber würde dir empfehlen auf jeden Fall auch Module nach Süd ausgerichtet zu verbauen

Geht leider nicht, weil die Module auf einem Flachdach sind. Auf die Fassade möchte ich nix montieren, so gut gefallen mir PV Panele jetzt auch wieder nicht.




1
  •  El_aurare
6.2.2026  (#7)
Also wenn man je 13 Module Ost bzw. West verbauen kann und Verschattung kein Thema ist, muss es auf jeden kein Fronius WR WR [Wechselrichter] sein, da dieser seine Vorteile wie z.b. eine sehr niedrige Startspannung, gutes Schattenmanagment oder die gute Regelung von 2 Strings parallel an einem MPPT MPPT [Maximum Power Point Tracker] nicht ausspielen kann.

Auch sind dann natürlich die Trina Module mit 144 Zellen kein muss, da hier die höhere Spannung der Module keinen Mehrwert bietet.

Also nicht falsch verstehen, ich bin sehr zufrieden mit meinem Gen24 - aber bei dieser Ausgangslage hat man bei den Komponenten quasi freie Auswahl und muss nicht unbedingt zum Premium Produkt greifen, kann man aber natürlich trotzdem :)

1
  •  tempo85
  •   Bronze-Award
6.2.2026  (#8)

zitat..
El_aurare schrieb:

Ich würde nur auf jeden Fall gleich so viel Fläche verbauen wie es irgendwie möglich ist - den vor allem wenn wirklich nur Ost/West verbaut wird kann man an den 10er noch einige mehr Module anschließen bevor dieser überhaupt an seine Leistungsgrenze kommen würde. 

Und wie gesagt - ich kenne die genauen Gegebenheiten nicht, aber würde dir empfehlen auf jeden Fall auch Module nach Süd ausgerichtet zu verbauen, sonst kommt von Nov-Feb nicht wirklich viel.

Nein das ändert nicht viel außer mehr Kosten.
Nur Süd Aufstellung ist so oder so blöd weil es Windbleche braucht und die sind teuer, besser gleich ein zweites Modul auf der anderen Seite, statt diesem Windblech montieren. Und den Abstand kann man so oder so nicht verkleinern sonst hast genau im Winter viel Verschattung.

Also bei Flachdach besser O-W oder N-S (sind gleichwertig was Ertrag Betrifft) je nachdem wo mehr Module Platz haben, ist einfach Standard und Kostet nicht viel. Möglich wäre auch 15 Grad ich habe das auf einen Teil in N-S Ausführung, weil leider Gottes ein Baum in der Nähe ist und so die Selbstreinigung besser ist, verlangt aber deutlich mehr Gewicht (Waschbeton), ist zwar Standard Material, aber für viele Monteure trotzdem kein Standard.

Und ja, Flachdach bleibt im Winter bei Sonne ein Problem, liegt aber Hauptsächlich an der niedrigen Aufständerung es würde 30% (oder mehr) brauchen, das dies wirklich einen großen Unterschied macht.
Auf der anderen Seite ist die Flacheaufständerung bei Nebel und starker Bewölkung geringfügig besser, aber diese Tage sind in vielen Gegenden in Österreich im Winter eher Standart.

In Wirklichkein muss man die Gegebenheiten nehmen wir sie sind und eventuell noch der Hinweis: MACH DAS DACH VOLL! (oder ein Balkonkraftwerk!)

1
  •  speeeedcat
  •   Gold-Award
6.2.2026  (#9)

zitat..
querty schrieb: Tja, das wundert mich aber auch nicht. In der Corona Zeit hat doch jeder Zuckerbäcker plötzlich PV Montage angeboten...ich hatte sogar mal einen da, welcher mir ein Angebot gemacht hat, die komplexe Frage, welcher WR WR [Wechselrichter] eigentlich verbaut wird konnte er mir nicht beantworten, weitere Fragen habe ich mir dann erspart.

Ich wundere mich, dass immer der Preis als DER eine Massstab herangezogen wird. Nicht nur im PV-Bereich, genauso im Versicherungsbereich.
Mich interessiert als Kunde die Nacharbeit wie Betreuung wenn' s hapert, die Erreichbarkeit und Fehlerbehebung mindestens genausoviel.

Hier hast einen top-Betrieb im Forum, der genau das alles erfüllt.

1
  • ▾ Anzeige
    Energiesparhaus.at ist Teilnehmer des durchblicker-Partnerprogramms.
Hallo speeeedcat, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld.
  •  thez
7.2.2026  (#10)
Man muss eh selbst entscheiden wieviel einem der "Service" wert ist.

In Eigenleistung kann man eine Anlage mit gleichen Komponenten um ~5000€-6000€ bauen.
9000€ für etwaige Serviceleistung in der Zukunft ist schon ein schwerer Happen.

Ja jetzt kommen wieder die PV Experten sie sagen: Ja die Schneelast und die Windberechnung und die hochkomplizierte Abnahme einer PV.
Im Grazer Raum haben wir keine 5cm Schnee am Dach im Winter Tendenz fallend. 

1
  •  speeeedcat
  •   Gold-Award
7.2.2026  (#11)
Ich glaube, die allerallerwenigsten bauen ihre PV-Anlage selber (bis auf die Bubble-Ausnahme hier im Forum).

1
  •  El_aurare
7.2.2026 20:33  (#12)

zitat..
thez schrieb:

In Eigenleistung kann man eine Anlage mit gleichen Komponenten um ~5000€-6000€ bauen. 

Da ich mir meine PV-Ankage komplett in Eigenleistung montiert habe, erlaube ich mir dazu eine Anmerkung - auch wenns bei mir ein Steildach war.

Aber mit 5000€ ist es nicht mal möglich alle benötigten Komponenten zu kaufen. Und dazu fehlen noch wichtige Infos wie benötigte Leitungslänge usw usw

Noch dazu müsste man sich die komplette Anlage selbst verkabeln können, also zum GAK GAK [Generatoranschlusskasten], zum WR WR [Wechselrichter], Sicherung in Zählerkasten, Smartmeter usw usw.
Und danach benötigt man noch jemand, der einem die selbst verkabelte Anlage auch abnimmt - natürlich auch noch zum Nulltarif.

Jetzt wurde mir vom TE nicht vermittelt dass dies im Bereich des möglichen ist, sowie wohl auch für die meisten anderen Leute hier im Forum - somit ist dieser Beitrag für mich komplett wertlos und geht am eigentlichen Thema vorbei.


 


1
  • ▾ Anzeige
    Energiesparhaus.at ist Teilnehmer des Amazon-Partnerprogramms, das zur Bereitstellung eines Mediums für Webseiten konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Partner-Links zu Amazon.de Entgelte verdient werden können.
Hallo querty,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Einschätzung PV Angebot

  •  mycastle
  •   Gold-Award
8.2.2026 8:40  (#13)
Meine Frage bei einem Kapitaleinsatz von ca € 13 tsd würde ich nicht alles in die PV ANlage ohne Speicher stecken.
leider finde ich keine Angaben zum geschätzten Verbrauch im Objekt.
Ich würde da einen Teil des Kapital in einen Speicher stecken.
Wer hat einen Bedarf von 10 Kwh bei Sonnenschein???
Oder ist mein Ansatz falsch? Vorallem wenn der Einspeisetarif sinken sollte.( da schenke ich bald mit EEG meinem Nachbarn fürs Pool) 


1
  •  Novostar
8.2.2026 10:44  (#14)

zitat..
El_aurare schrieb:

──────..
thez schrieb: 

Und danach benötigt man noch jemand, der einem die selbst verkabelte Anlage auch abnimmt - natürlich auch noch zum Nulltarif. 

Kenne auch so einen Fall in meinem Bekanntenkreis. Der meinte auch er ist super gscheid und kann das alles selbst, doch dann haperte es an der Abnahme, keiner machte es. Glaub so nach einem halben Jahr hatte er einen gefunden, der alles von A-Z überprüfte und so weit ich weiß sich dafür fürstlich entlohnen ließ.
Deshalb fällt diese Option bei den allermeisten schon mal weg. 😉


1
  •  sir0x
  •   Bronze-Award
8.2.2026 12:32  (#15)

zitat..
El_aurare schrieb:

──────..
thez schrieb:

In Eigenleistung kann man eine Anlage mit gleichen Komponenten um ~5000€-6000€ bauen. 
───────────────

Da ich mir meine PV-Ankage komplett in Eigenleistung montiert habe, erlaube ich mir dazu eine Anmerkung - auch wenns bei mir ein Steildach war.

Aber mit 5000€ ist es nicht mal möglich alle benötigten Komponenten zu kaufen. Und dazu fehlen noch wichtige Infos wie benötigte Leitungslänge usw usw

Noch dazu müsste man sich die komplette Anlage selbst verkabeln können, also zum GAK GAK [Generatoranschlusskasten], zum WR WR [Wechselrichter], Sicherung in Zählerkasten, Smartmeter usw usw.

Und danach benötigt man noch jemand, der einem die selbst verkabelte Anlage auch abnimmt - natürlich auch noch zum Nulltarif.

Jetzt wurde mir vom TE nicht vermittelt dass dies im Bereich des möglichen ist, sowie wohl auch für die meisten anderen Leute hier im Forum - somit ist dieser Beitrag für mich komplett wertlos und geht am eigentlichen Thema vorbei.

Dem möchte ich widersprechen, ich habe 2023 8,8kWp für 5500€ gebaut (inkl. allem), mit einem Elektriker zusammen (ja, mit Mithilfe), und da waren noch Preise von 120€/Panel (heute sind wir weit unter 100€). 

1
  •  tempo85
  •   Bronze-Award
8.2.2026 15:01  (#16)

zitat..
Novostar schrieb: Kenne auch so einen Fall in meinem Bekanntenkreis. Der meinte auch er ist super gscheid und kann das alles selbst, doch dann haperte es an der Abnahme, keiner machte es. Glaub so nach einem halben Jahr hatte er einen gefunden, der alles von A-Z überprüfte und so weit ich weiß sich dafür fürstlich entlohnen ließ.
Deshalb fällt diese Option bei den allermeisten schon mal weg. 😉

Kenne auch so einen Fall. Material selbst besorgt, eine Person organisiert die alles montiert (ohne Mithilfe), wollte dann aber die Fertigstellung nicht machen dadurch ist sie 6 Monate ohne Fertigstellung mit 0W Einspeisung gelaufen. Dann doch jemanden gefunden. Modulpreise waren damals noch ca 150€ war dann bei 15.000€ mit 15er Fronius und knapp über 25kWp.


1
  •  Gitsche
8.2.2026 16:19  (#17)
Kenne auch so einen Fall. Victron/Fronius Anlage 12 kw. Der hat alles, aber wirklich alles selber gemacht, Speicher aus China, Abnahmeformular/Anmeldung Netzbetreiber alles selber ausgefüllt und unterschrieben. Genehmigt. Läuft seit 2023 mit 75% Autarkiegrad.

1
  •  bautech
  •   Gold-Award
8.2.2026 17:27  (#18)

zitat..
Gitsche schrieb:

Kenne auch so einen Fall. Victron/Fronius Anlage 12 kw. Der hat alles, aber wirklich alles selber gemacht, Speicher aus China, Abnahmeformular/Anmeldung Netzbetreiber alles selber ausgefüllt und unterschrieben. Genehmigt. Läuft seit 2023 mit 75% Autarkiegrad.

Ist der Kollege in Österreich zuhause?
Irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen …


1
  •  El_aurare
8.2.2026 19:55  (#19)

zitat..
sir0x schrieb: 

zitat..

Dem möchte ich widersprechen, ich habe 2023 8,8kWp für 5500€ gebaut (inkl. allem), mit einem Elektriker zusammen (ja, mit Mithilfe), und da waren noch Preise von 120€/Panel (heute sind wir weit unter 100€).

Es ging darum, dass man die komplette Anlage mit den im Angebot angegeben Komponenten um 5000-6000€ fix fertig umsetzen kann.

Und alleine die günstigsten Gen24 10 Plus liegen momentan bei knapp 2.750€, dann dazu noch die 22 Trina Module zu einem Preis von 61,20€/Stk und die K2 D-Dome Ost/West UK um knapp 1100€ - also alleine mit diesen Komponenten liegt man ohne eventuellen Versandkosten bei knapp 5.200€.

Da ist aber noch kein Smartmeter, GAK Typ 1/2, PV Kabel Rot/Schwarz 6mm2, 16mm2 Erdungskabel, Netzwerk und Steuerleitung + Sicherungen, eventuelle Leerverrohrung in Alu inkl Erdung miteingerechnet. Und natürlich ist hier noch niemand miteingerechnet der einem die Anlage auch abnimmt, falls man nicht das große Glück hat dass der beste Freund Elektriker ist od eine PV Firma hat.

Ich will damit eigentlich nur sagen dass wenn man nichts selbst machen kann/will oder niemanden für eine Abnahme kennt, das absolute Fantasiepreise sind.
Unter 1000€/kWp für diese Anlage wäre mmn absolut in Ordnung - die aufgerufenen 1.350€/kWp inkl Förderung sollten aber eigentlich auch schon einen Akku enthalten ;)

E: Gratuliere zu der günstigen selbst umgesetzten Anlage :)

1
  •  Gitsche
9.2.2026 7:38  (#20)

zitat..
bautech schrieb: Ist der Kollege in Österreich zuhause?

ja natürlich, Anlage steht in Tirol


1
  •  sir0x
  •   Bronze-Award
9.2.2026 7:46  (#21)

zitat..
El_aurare schrieb:

──────..
sir0x schrieb: 
───────────────

──────..

Dem möchte ich widersprechen, ich habe 2023 8,8kWp für 5500€ gebaut (inkl. allem), mit einem Elektriker zusammen (ja, mit Mithilfe), und da waren noch Preise von 120€/Panel (heute sind wir weit unter 100€).
───────────────

Es ging darum, dass man die komplette Anlage mit den im Angebot angegeben Komponenten um 5000-6000€ fix fertig umsetzen kann.

Und alleine die günstigsten Gen24 10 Plus liegen momentan bei knapp 2.750€, dann dazu noch die 22 Trina Module zu einem Preis von 61,20€/Stk und die K2 D-Dome Ost/West UK um knapp 1100€ - also alleine mit diesen Komponenten liegt man ohne eventuellen Versandkosten bei knapp 5.200€.

Da ist aber noch kein Smartmeter, GAK Typ 1/2, PV Kabel Rot/Schwarz 6mm2, 16mm2 Erdungskabel, Netzwerk und Steuerleitung + Sicherungen, eventuelle Leerverrohrung in Alu inkl Erdung miteingerechnet. Und natürlich ist hier noch niemand miteingerechnet der einem die Anlage auch abnimmt, falls man nicht das große Glück hat dass der beste Freund Elektriker ist od eine PV Firma hat.

Ich will damit eigentlich nur sagen dass wenn man nichts selbst machen kann/will oder niemanden für eine Abnahme kennt, das absolute Fantasiepreise sind.
Unter 1000€/kWp für diese Anlage wäre mmn absolut in Ordnung - die aufgerufenen 1.350€/kWp inkl Förderung sollten aber eigentlich auch schon einen Akku enthalten ;)

E: Gratuliere zu der günstigen selbst umgesetzten Anlage :)

Aber wenn ich den Fronius + dessen extra SM tausche, werden 1500€+ frei, und da bekomm ich dann schon sehr viel weiteres Zeugs. 

Meine Anlage war durch Förderung sogar nochmals deutlich günstiger pro kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung], hab sie nur deshalb trotz schlechtester Ausrichtung (0° mit kompletter Verschattung ab 13:00Uhr) gebaut. Liefert aber trotzdem 6MWh/Jahr.

1
 1  2 


Beitrag schreiben / Werbung ausblenden?
Einloggen

 Kostenlos registrieren [Mehr Infos]