Einschätzung PV Angebot - Seite 2
5.2.
-10.2.2026
30 Antworten
15 Autoren
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Aber wenn ich den Fronius + dessen extra SM tausche, werden 1500€+ frei, und da bekomm ich dann schon sehr viel weiteres Zeugs. Meine Anlage war durch Förderung sogar nochmals deutlich günstiger pro kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung], hab sie nur deshalb trotz schlechtester Ausrichtung (0° mit kompletter Verschattung ab 13:00Uhr) gebaut. Liefert aber trotzdem 6MWh/Jahr. |
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Es ist halt die Frage, was man mit der PV bezweckt. Wenn man im Sommer möglichst wenig einspeisen will, dann darf man halt nur 3 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] raufgeben, überspitzt fomuliert. 😜 Ich wollte, dass meine Anlage möglichst gut den Winter abfedert. Deswegen hab ich soviel Module wie möglich raufgepfeffert (Fassade wird auch noch drankommen). Ja, der Speicher, den ich seit einem Jahr hab, hat mir meinen Autarkiegrad von 50% auf 75% gehoben. Geht aber nur, weil meine Quelle - die Module am Dach - dementsprechend potent ist und viel liefert. Und der Speicher war ziemlich günstig (3700€ für 14,3 kWh All-In), weswegen er sich auch in < 10 Jahren locker amortisiert. Aber statt kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] am Dach einen Patzen Geld in einen teuren Speicher zu stecken, welcher den ganzen Winter eh nur als teurer Staubfänger rumsteht, halte ich persönlich für eine verfehlte Strategie. Wenn das Geld knapp ist entscheide ich mich für kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] am Dach statt für kWh im Technikraum. P.S.: Auch bei nur 5 ct/kWh Einspeiseertrag zahlen diese mir mehr als 3/4 meiner Rest-Stromrechnung. Ich finde das nicht "nix". 😉 |
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Dass der Speicher im Winter nur ein "Staubfänger" dient, kann ich nicht behapten! Trotz kurzer Zeit wo die Sonne am wenigsten scheint, kam trotz Betrieb der Wärmepumpe einiges in den Speicher! Nebel ist bei uns auch ein Fremdwort! Wenn Schnee drauf liegt, dann nützt eh nix! |
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ich habe bei Sonnenschein im Haus und Garten ganz locker einen Bedarf von/über 10 Kwh.. |
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Geht schon, aber nur wenn man Elektrofachkraft ist für die eigene Anlage. Man muss aber auch mit den notwendigen Ausführungsstandards vertraut sein. |
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Also ich habe derzeit einen Bedarf pro Tag von 30kWh-40kWh und nächstes Monat kommt das erste E-auto dazu. Wenn man die PV kleiner macht, spart man nicht viel (siehe): Das Beispiel verdeutlicht das sehr gut. 5200€ ist der Komponenteneinsatz mit Arbeitszeit und Kabel etc. wurde hier für 10kWp ca. 10.000€ veranschlagt. Verdoppeln wir die Anlage auf 20kWp kommen noch 2446,4€ für Module und Unterkonstrukon dazu, bisschen größerer WR WR [Wechselrichter] und bisschen Arbeitszeit fürs Platten legen, aber Rest bleibt gleich und dann sind wir plötzlich bei 750/kWp (15.000€). Oder machen wir 5kWp macht um 1223€ weniger und werden wir in Summe bei rund 1600/kWp (8000€) liegen. Man sieht sehr schön bei der PV größe kann man nur einen Fehler machen und die ist das Dach nicht voll zu machen! Wer keinen Strom verkaufen möchte, sollte über ein Balkonkraftwerk nachdenken, denn hier sind die Anforderungen bzw die Instalationskosten weit geringer. |
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Hallo querty, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Einschätzung PV Angebot |
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Das ist ja sehr schön, aber es ging für mich um die Aussage dass man die gleiche Anlage mal locker um 5000-6000€ mit den Komponenten lt. Angebot umsetzen kann und dem ist eben nicht mal so - den hier wird eben z.b. ein Fronius Gen 24 oder eine K2 Unterkonstruktion angeboten und kein GoodWe WR WR [Wechselrichter] oder irgendeine billig Unterkonstruktion. Ich habe meine 11,56 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] Anlage (Fronius Gen24 10 Plus + SM, Trina Vertex S+ Full Black, 3 Seiten Ausrichtung NO/SO/SW mit teilweiser Kreuzschienenmontage auf einem Steildach mit Betonziegel) auch um 580€/kWp umgesetzt im Sommer 25, aber das spiegelt doch nicht die Realität wieder wenn man auf eine Firma bei der Umsetzung angewiesen ist und nicht mithelfen will bzw. auch nicht kann. Und das ist auch wieder eine zu generelle Aussage - da dies auch auf den Standort bzw. den den Verbrauch ankommt. Einige hier im Forum schaffen auch im Dez und Jänner annehmbare Erträge - in meiner Region ist dies jedoch wieder ganz anders bei einem Dezember Ertrag von 16 kWh/kWp |
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Wie wahr. Deswegen bringen die Produktions-Vergleiche nichts, wenn PV-Anlagenbetreiber A im Winter 7+Sonnenstunden an einem sonnigen Tag hat und Anlagebetreiber B nur 3. Ganz zu schweigen, ob vielleicht noch Verschattung durch Berge, Häuser, Lage (in einer Sutte) usw. dazukommen. Ähnliches gilt für die Verbräuche bei den E-Autos (Fahrstil, Flachland oder bergig, AB, Landesstraße, Kälte usw.). |
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Ist schon klar, dass bei jedem Anderen andere Vorraussetzungen sind! Wir haben das Glück, dass wir in einer nebelfreien Zone sind, und die wenigen Sonnenstunden Dez./ Jän ausnützen können. (gab eh schon andere Winter auch, wo der Schnee gut angefroren war und NICHTS runter kam) Mit dem Speicher braucht man sich nicht unbedingt an die Sonnenstunden halten beim einschalten von größeren Verbrauchern. |
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Okay, danke - mir war nicht bewusst dass das in Österreich möglich ist. Das macht die Sache nicht einfacher, das bedeutet ein Privater (?) darf die Verantwortlichkeiten einer Fachfirma übernehmen? |
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