Kühlen Neubau: Überlegung BKA, Klima, Jaga Konvektionskühlkörper - Seite 3
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Welchen genauen 50er Ziegel hat er im Angebot? Das klingt ja nach einem gemörtelten 50er 😬 Gibt es bei euch vielleicht auch sowas wie den "Digitalen Atlas" in der Steiermark? Bei uns kann man so zB sehen wer ein Wasserrecht für eine WP WP [Wärmepumpe] hat, wo Messstellen fürs Grundwasser (Höhen, Temperatur) sind, niedrig bzw. Höchststand... Der bestehende Brunnen war/ist ein gegrabener Schachtbrunnen? Gab es jemals zu wenig Wasser? Wenn noch zugänglich, einfach mal eine ordentliche Pumpe für 24h reinhängen und beobachten wie weit der Wasserstand zurück geht. Ich hab ebenfalls eine Nilan Compact P Geo 6 (als WWWP mit Saugheber). Von der KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] Heizung und Kühlung darf man sich nicht zu viel erwarten, heizen/kühlen macht der Geo Teil der WP WP [Wärmepumpe]. Der Vorteil der Nilan ist, dass du die Luft aktiv kühlen kannst und dadurch entfeuchtest und als Abfallprodukt des ganzen bekommst du Warmwasser. Ich kühle passiv mit BKA BKA [Betonkernaktivierung] und entfeuchte mit der KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] die Luft, glaub mir, bei uns ist das Klima im Hochsommer im Haus einfach traumhaft 😅 |
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Das kommt aus folgendem Hintergrund: Die Compact P wurde grundsätzlich für Passivhäuser gemacht bei denen eine KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] quasi Pflicht ist und der minimale Rest-Heizbedarf dann in dem Fall günstig über die Luft erfolgt. Problem: Nur die wenigsten Passivhäuser SIND wirkliche Passivhäuser, sprich sie haben einen wesentlich höheren Energiebedarf wo eine reine Luft-Heizung dann nicht mehr funktioniert (zu wenig Leistung und das größere Problem: trockene Luft im Winter). Deswegen gibt es ja die Compact P Geo bzw. Air: Hier heizt du vorrangig bzw. so wie ich und Sudo NUR über den Erdwärme-/Luftwärmeteil und nutzt den Compact P-Teil rein nur als KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] und für die WWB. Im Sommer kannst du damit dan eben aktiv entfeuchten & kühlen. Ich kühle NUR mit der Compact P und die Leistung reicht mir für meinen 140m² Bungalow welcher nur eine 20cm Vollholzaußenwand hat... |
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Auch hier noch mein Hinweis: Anbohren geht, man hat zwischen den Schleifen ja 7,5-10cm Platz. Also einfach nach Montage Fotos mit Maßstab machen oder so wie ich nur den einen Kreis aufdrehen und Heizung auf Vollgas, dann kannst du die Leitungen quasi mit der Hand erfühlen und bohrst genau dazwischen. Zum zweiten: Die wenigsten klassischen Installateure haben Ahnung von einer guten KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung], deswegen würde ich mir hier nicht zu viel erwarten. Kann sein das er Heizungs-technisch super ist, bei der KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] aber notgedrungenen Mist mit Schläuchen verbaut. Eine KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] gehört sauber mit 125-160mm Wickelfalzrohren gemacht. ...ICH würde mich daher gleich mit Leitwolf in Verbindung setzen... |
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Kann man schon. Das Problem ist nur, dass man dann die Zuluftrohre dämmen muss, weil an denen sonst die Luftfeuchtigkeit kondensiert. Um das Geld und mit dem Aufwand kriegst du vermutlich auch eine BKA BKA [Betonkernaktivierung]. |
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Um das hier nochmal deutlich zu sagen: In einem Neubau macht bei Grundwasser meiner Meinung nach nur ein Saugheber Sinn. Andernfalls liegst du auch mit einer 200W Pumpe bei der JAZ JAZ [Jahresarbeitszahl] schlechter als eine LWP LWP [Luftwärmepumpe]! |
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...neben der du erst wieder eine Entfeuchtung brauchst. Wir haben die Zuluftrohre mit selbstklebendem Armaflex XG 19mm gedämmt, war jetzt nicht gerade das teuerste und schwierigste Unterfangen... |
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Die Stelle mit der „Katastrophe“ war allgemein auf die Situation in der Installateurbranche bezogen und nicht persönlich gemeint. Meine Fragen waren sachlich gedacht und sollten helfen, die Situation besser einzuordnen bzw. zu sortieren – eine persönliche Kritik oder ein Angriff waren nicht meine Absicht. Die Frage nach dem Standort war z. B. deshalb gedacht, weil man eventuell einen Installateur empfehlen kann. Wäre das in meiner Nähe gewesen, wäre auch ein Nachmittag bei mir zu Hause für mich kein Problem gewesen. Sry nochmals, falls das falsch angekommen ist |
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Ich wette hiermit, dass du dir die Zeit (und das Geld?) sparen kannst, um eine vernünftiges Konzept zu bekommen. Beim Installateur, meine ich. Aber mach nur, wir sind gespannt. 😀 |
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Bei meinen Eltern wurde die Wandheizung mit Clipschienen und Aluverbundrohr gemacht und dann eingeputzt. Trägt ca. 2 cm auf. Mit einem Leitungssuchgerät von Bosch findet man die, alternativ würde ich empfehlen, alle 10 cm horizontal und so installieren, dass man ab OKF alle 10 cm eine Leitung hat. Dann muss man nur einen Meterstab hinhalten. Oder eine Fläche, welche sowieso gefliest wird. Heizfläche ist nur durch mehr Heizfläche zu übertrumpfen. Kommt allerdings auf den Grundriss an. Mein Bad hat nur eine Aussenwand, da komme ich mit 5 cm Verlegeabstand auch so hin. Mit Wandheizung kann der Badheizkörper entfallen, der kostet auch. Sonst kann es passieren, dass du hinterher dich beschwerst, dass es im Bad zu kalt ist. Grundwasserwärmepumpe kann man machen, vorher längere Zeit abpumpen und das Wasser auf Eignung prüfen lassen (Rost und Mangan). Einen großen Wärmetauscher Wasser/Sole wählen, möglichst mit der Möglichkeit zur Reinigung. Saugheber (siehe Thread von Passra) einbauen. Den Schluckbrunnen würde ich vielleicht als Bewässerungsbrunnen wählen, damit er nicht durch Rost etc sich zusetzt, lieber im Sommer dann mit der Bewässerung frei saugen. Falls KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] kommt, kannst du die Entfeuchtung über die KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] machen. (Entalphiewärmetauscher!) Falls keine KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] kommt würde ich eine Klima einbauen. Theoretisch kannst du das auch mit einem Kaltwassersatz in der KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] machen, ist aber eher eine Bastellösung. Bei PV auf dem Dach bringt das dann auch nicht viel Ersparnis. Falls man die Luft in der KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] nur abkühlt, müssen die Rohre dampfdicht isoliert werden, was sehr aufwendig ist. Also mus die Luft danach wieder angewärmt werden, dafür bräuchte man einen Kreuzwärmetauscher ohne Entalphie, nicht auf dem Markt verfügbar, soweit ich weiß. Dann siehe das Angebot von heijluft. Wir kühlen über den Fussboden. Letztes Jahr hatten wir fix 22°C Vorlauftemperatur, war aber fast zu kalt. Entscheidend ist die Luftfeuchte. 12° Taupunkt ist angenehm, bis 15° Taupunkt geht es, 20° Taupunkt ist eklig (kommt in meiner Region öfters mal vor). Wie die Feuchte raus kommt ist eigentlich egal, Klima oder Entfeuchtung in der KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung], letzteres ist eleganter....... Sparen kannst du, wenn du Kamin und Schornstein weglässt, auf Smarthome verzichtest (Lichtschalter reicht auch), Einzelraumregelung weglassen, Warmwasser-Zirkulation weglassen (auf Thermosiphon bestehen), Kombigerät für Heizung und Warmwasser verwenden (nibe 12xx Serie statt separatem Tank, spart Platz und Installatuersaufwand), PV günstig realisierst (Alufalzziegel statt Lösung der Ziegelhersteller, Aufbau solange das Gerüst sowieso steht, Eigenleistung bei der Montage, Speicher durchrechnen ob er sich lohnt (bei Strompreisen in Östereich vermutlich nicht) möglichst viel kW aufs Dach, weil im Winter ist es mau (ok, bei Euch vielleicht etwas mehr) Das ist das, was mir gerade so einfällt (habe vor zwei Jahren gebaut mit RGK RGK [Ringgrabenkollektor] und KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung], Entfeuchtung über Klima. Würde ich heute über KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] machen. Flow 30 würde ich strikter einhalten! |
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