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Kühlen Neubau: Überlegung BKA, Klima, Jaga Konvektionskühlkörper - Seite 2

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  •  localhorst
31.1. - 3.2.2026
34 Antworten | 14 Autoren 34
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37
Hallo,
sorry für den langen Text, deshalb zuerst TLDR:
  • Macht eine BKA BKA [Betonkernaktivierung] ohne Luftentfeuchtung in meinem Fall Sinn? Wie wird die Temperatur geregelt?
  • Kennt und nutzt jemand Konvektionskühlkörper mit Kondensatabscheidung wie z.B. von der Fa. Jaga?

Wir hatten bisher 2 Termine mit 2 unterscheidlichen Installateuren aus unserer Gegend. Beide Firmen sind renomiert und wurden uns mehrfach empfohlen.
Wir planen einen Neubau: 
  • 50er Ziegel
  • Parkettboden
  • FBH
  • Wasser/Wasser WP WP [Wärmepumpe]
Beide Installateure raten uns zur Deckenkühlung mittels BKA BKA [Betonkernaktivierung] in den Wohn und Schalfräumen (4 Räume).
Beide Installateure sind der Meinung, dass das mit der rel. Luftfeuchte nicht so tragisch ist.
Beide Installateure behaupten Wohnraumlüftung wird seit Ende der Förderungen kaum mehr gemacht und würden Sie auch nicht empfehlen (Schallübertragung, Kosten, früher oder später Schmutz in den Rohrleitungen, etc.) - Ich bin da ohnehin nicht heiß drauf dafür 15k zu investieren.
Mir macht die Sache mit der Luftfeuchtigkeit aber schon Sorgen. Was bringt mir eine teure Deckenkühlung, wenn Ich diese nicht nutzen kann (wie in anderen Threads beschrieben)? Wie kann ich feststellen ob das ein Problem wird?
Ich denke die Pumpe/Kühlung soll möglichst durchlaufen. Wir haben hier im Sommer Nachts bis Mittag eine hohe Luftfeuchtigkeit 70-100%, Nachmittags bis Abends etwa 30-40%. Taupunkte sind regelmäßig über 15°C.
Um mal ein paar Extremdaten zu nennen, wenns im Sommer mal ohne Wärmegewitter richtig heiß ist:
Uhrzeit Temp °C Taup °C LF %
Mittags 12:00 29 20,7 61
Nachmittags 16:00 33,3 14,8 33
Abends 20:00 26 19,1 66
Nachts 02:00 17,6 16,4 93

Wie stelle ich da die Temperatur der Deckenkühlung ein? Konstant auf 21-22°C oder lass ich die Temperatur mit dem Taupunkt mitlaufen?
Bringt's das überhaupt? Wenn ich Nachmittags angenommen 4°C runter komme ist ja alles noch OK. Da kommt bei 4°C weniger dann eine rel Luftfeuchte von etwa 42% raus. Aber Abends von 26 auf 22°C ist die rel Luftfeuchte schon bei 84%. Oder darf man das nicht so eng sehen?

Die sichere Alternative wäre eine Splitklima, aber irgendwie ärgert mich das, wenn ich ohnehin schon ein Gerät mit kalten Wasser habe, dann noch ein Gerät installieren muss... und auch die hässlichen Kästen die dann an der Decke hängen.

Hat schon jemand Konvektionskühlkörper bei sich zu Hause installiert? Z.B. Jaga Briza. Unsere zwei Installateure haben damit leider noch keine Erfahrung und im Netz findet man auch wenig darüber.
Besten Dank und viele Grüße.

  •  FranzGrande
  •   Silber-Award
2.2.2026 11:25  (#21)
Die Kühlung mittels Fußboden / BKA würde ich in jedem Fall (wieder) machen; das leidige Thema Luftfeuchte muss man in den Griff bekommen, das ist nämlich wirklich eines. Wir haben im Sommer nie mehr als 23° im Haus, dank Kühlen im Fußboden.

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  •  localhorst
2.2.2026 17:25  (#22)
Ich habe jetzt mal einen Installateur den @dyarne  genannt hat kontaktiert. Mal sehen was der zu der Thematik sagt und evtl. anbietet. Zu einer geplanten Vorlauftemperatur werde ich die anderen zwei Installateure ebenfalls befragen.

Das mit der KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] muss ich mir noch überlegen. Für 3x kleine Räume (12-14m²) und einen großen Raum ~50m² für Zuluft und 2x10m² Ablufträume ist das hoffentlich überschaubar. Wär gut wenn die dann auch Kühlen könnte, den alles auf einmal einbauen geht einfach nicht.

Versteht mich nicht falsch - ich bin über eurere Tipps und Ratschläge schon sehr Dankbar. Flow 30 kannte ich noch nicht und lässt sich wahrscheinlich auch noch realisieren. Andererseits muss ich mich schon über manche Aussagen etwas ärgern die am Thema vorbei gehen... und man hat zeitweise den Eindruck als wären hier alle Installateur Extremisten oder Verkaufsaussendienstler.

Ob Ihr jetzt nochmal mit 50er Ziegel bauen würdet oder nicht hilft mir ja nicht. Der Grundriss ist geplant und kurz vor der Einreichung. Das wird nicht mehr geändert.
RGK ist eine tolle Sache, aber wenn man auf einem ~980m² Grundstück auf dem Doppelhaus, Einfahrt und Garagen Platz haben sollen, nicht den nötigen Platz dafür hat, muss man nicht gleich LWP LWP [Luftwärmepumpe] oder WWWP schlecht reden. Was ist den die Alternative? Eine offene Feuerstelle?
Ich habs zumindest mit dem TrenchPlanner nicht hinbekommen mehr als 5000W im Garten zu verlegen... da habe ich bereits bestehenden Brunnen, Baum und Einfahrt ignoriert (https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/flowplanner.html?id=oUF1xeWRZHrjQKAIYYIM).
Ich stimme zu, dass nicht alle Installateure immer up-2-date sind, aber wenn hier einer ne Installation macht, wo das Badezimmer nur mit dem Handtuchheizer warm wird, würde der schnell keine Aufträge mehr bekommen. Ich bezweifle, dass das alles Vollidioten sind.

Ihr habt alle eure Buden schon gebaut. Eure Erfahrungen viel Wert und helfen mir und anderen weiter. Aber nicht jeder hat heutzutage das Budget eure Konzepte zu realisieren, darum wärs nett wenn man etwas mehr beim Thema bleibt und nicht auf die Non-plus-Ultra Variante beharrt. Eine KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] vorsehen ist ja schon mal ein guter Tipp.
Bedenkt, dass 90% der Häuslbauer wahrscheinlich nie auf dieses Forum gestoßen sind und trotzdem eine Bewohnbare Bude haben, die Ihrer Ansicht nach das beste ist was es gibt.

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  •  ds50
  •   Gold-Award
2.2.2026 17:43  (#23)

zitat..
localhorst schrieb: Wär gut wenn die dann auch Kühlen könnte, den alles auf einmal einbauen geht einfach nicht.

Du kannst mit KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] nicht sinnvoll kühlen.

zitat..
localhorst schrieb: aber wenn hier einer ne Installation macht, wo das Badezimmer nur mit dem Handtuchheizer warm wird, würde der schnell keine Aufträge mehr bekommen. Ich bezweifle, dass das alles Vollidioten sind.

Hast du eine Ahnung. Natürlich würde ich letztere Formulierung nie wählen, weil das respektlos ist. Aber dass das Bad im Neubau zu kalt ist ist Beschwerde Nr. 1., trotzdem bekommen sie noch Aufträge. Gibt ja auch WP WP [Wärmepumpe], welche 50x takten am Tag, und der Insti sagt "Alles normal, was willst denn, wird eh warm, oder?" Die Ölheizung hat ja auch nie gemuckt beim Pufferspeicher...

Aber im Gegensatz zu manchen Instis, die viele Scheine für solche verkorkste Installationen bekommen, ist meine Zeit hier drin unbezahlt, weil ich nicht mitansehen kann, wie der unbedarfte Häuslbauer sehenden Auges ins effizienztechnische Messer läuft. Oft genug werden bei Neubauten LWP LWP [Luftwärmepumpe] verbaut, obwohl genug Grund vorhanden ist, einfach nur aus Unwissenheit. Und sowas ärgert mich.

Sorry also, wenn du dich auf den Schlipps getreten fühlst. Es liegt an dir, ob und welche Ratschläge du annehmen willst.

zitat..
Macht eine BKA BKA [Betonkernaktivierung] ohne Luftentfeuchtung in meinem Fall Sinn? Wie wird die Temperatur geregelt?

Ohne Feuchtemanagement hast du abhängig vom Standort und der Innentemperatur Schimmelgefahr, weil die rel. Feuchte zu hoch werden kann.

Die Temperatur wird über die Heizkurve deiner WP WP [Wärmepumpe] in Abhängigkeit der AT AT [Außentemperatur] geregelt. Bei vollflächiger Auslegung und guter Dämmung kommt in den Räumen selbst die Selbstregelung zur Anwendung. No ERR ERR [Einzelraumregelung] needed.


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  •  ds50
  •   Gold-Award
2.2.2026 17:54  (#24)

zitat..
localhorst schrieb: Bedenkt, dass 90% der Häuslbauer wahrscheinlich nie auf dieses Forum gestoßen sind und trotzdem eine Bewohnbare Bude haben, die Ihrer Ansicht nach das beste ist was es gibt.

... bis ich deren Statistik Menü der WP WP [Wärmepumpe] sehe und bei mind. 50% auf Bedarf erkläre, wieviel unnützes Zeug sie im Technikraum herumstehen haben. Und das dann auch die Erklärung der ganzen Stromzacken auf der PV App ist. Und warum der Stromverbrauch doch ned so wenig ist. (Nur bei denen, die es auch wissen wollen. Den anderen will ich ja nicht mutwillig die Laune versauen. 😉)

Auf die Idee, das Planung nicht nur kostet, sondern auch einen Batzen Geld sparen kann, kommen halt auch nicht viele.

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  •  christoph1703
2.2.2026 19:12  (#25)

zitat..
localhorst schrieb: Ob Ihr jetzt nochmal mit 50er Ziegel bauen würdet oder nicht hilft mir ja nicht. Der Grundriss ist geplant und kurz vor der Einreichung. Das wird nicht mehr geändert.

Deine Entscheidung natürlich, aber kurz vor der Einreichung noch die Bauweise zu ändern ist eine minimale Änderung. Mit Ziegel und WDVS WDVS [Wärmedämmverbundsystem] bleibt alles gleich, mit Holzriegel werden die Wände ein Stück dünner. Der signifikante Unterschied sind die Heizkosten, die du die nächsten Jahrzehnte hast.
Nicht böse sein, aber aus Trotz auf der Bauweise zu beharren ist kurzsichtig. Aber wie gesagt, hier werden nur Empfehlungen gegeben, die Aufträge vergibst du. Und man kann durchaus auf mit 50er Ziegeln ein gutes Haus bauen. Man muss nur bei der Planung und Ausführung dahinter sein.


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  •  ds50
  •   Gold-Award
2.2.2026 19:41  (#26)

zitat..
christoph1703 schrieb: Und man kann durchaus auf mit 50er Ziegeln ein gutes Haus bauen. Man muss nur bei der Planung und Ausführung dahinter sein.

Wenn man z.B. diese Punkte beachtet:
https://www.energiesparhaus.at/forum-waermebrueckenarme-ausfuehrungsdetails/51491


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  •  Puitl
  •   Silber-Award
2.2.2026 19:54  (#27)

zitat..
ds50 schrieb:

Du kannst mit KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] nicht sinnvoll kühlen.

Mit ner aktiven KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] wie der Nilan Compact P z.B. schon, hab die selber im Einsatz und bin voll zufrieden damit bzw. finde es genial "unsichtbar" über die KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] kühlen zu können (und mit der Energie daraus Warmwasser zu machen)


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  •  Fino
  •   Bronze-Award
2.2.2026 20:16  (#28)
Katastrophe wieder mal... liebe kollegen, ihr seit spitze.
Man kann um das selbe Geld was besseres bauen! Das will man dir hier vermitteln. 50er vs 25er (aber egal).

WWWP vs Tiefenbohrung gibts auch noch. Flow 30 kostet nix mehr (außer die Planung).
Wichtig ist einfach gute Planung und Überlegungen. Ich hake da nochmal ein. Was kostet dir die WWWP bis sie fertig ist?

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  •  christoph1703
2.2.2026 20:29  (#29)

zitat..
Fino schrieb: WWWP vs Tiefenbohrung

Ich würde sogar eine billige LWWP LWWP [Luft-Wasser-Würmepumpe] ins Spiel bringen, wenn das Budget kurzfristig zu knapp ist. Die WP WP [Wärmepumpe] kann man später nochmal umbauen. Die Bausubstanz ist auf die Lebensdauer des Gebäudes fix.
Also @localhorst, vielleicht hilft es dir bei den Entscheidungen, wenn du sie nach der Nachrüstbarkeit reihst.


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  •  Fino
  •   Bronze-Award
2.2.2026 20:35  (#30)
Siehe berhan. 

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  •  zlau
2.2.2026 20:44  (#31)
Auch wenn hier einige Antworten vielleicht etwas am Thema vorbei gehen ist es ja doch ein öffentliches Forum in dem jeder seine Meinung kund tun darf (kann man sich schon drüber ärgern, aber wofür?). 
Die Ratschläge sind allesamt gut gemeint und Gold wert.
Desweiteren gibt es hier sehr viele User die mitlesen und für sich die richtigen Schlüsse ziehen können.


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  •  localhorst
2.2.2026 21:07  (#32)

zitat..
christoph1703 schrieb:

──────..
localhorst schrieb: Ob Ihr jetzt nochmal mit 50er Ziegel bauen würdet oder nicht hilft mir ja nicht. Der Grundriss ist geplant und kurz vor der Einreichung. Das wird nicht mehr geändert.
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Deine Entscheidung natürlich, aber kurz vor der Einreichung noch die Bauweise zu ändern ist eine minimale Änderung. Mit Ziegel und WDVS WDVS [Wärmedämmverbundsystem] bleibt alles gleich, mit Holzriegel werden die Wände ein Stück dünner. Der signifikante Unterschied sind die Heizkosten, die du die nächsten Jahrzehnte hast.
Nicht böse sein, aber aus Trotz auf der Bauweise zu beharren ist kurzsichtig. Aber wie gesagt, hier werden nur Empfehlungen gegeben, die Aufträge vergibst du. Und man kann durchaus auf mit 50er Ziegeln ein gutes Haus bauen. Man muss nur bei der Planung und Ausführung dahinter sein.

Das ändert sehr viel.
Nochmal Plan ändern kostet Geld. Nochmal alle Nachbarn wegen der Unterschrift abklappern kostet Zeit. Noch ein Termin beim Bauträger kostet Zeit. Dieser muss noch einmal das Angebot überarbeiten und ob und wieviel das Günstiger oder teurer wird, weiß niemand. Eventuell braucht es ein weiteres Gewerk, weils der Bauträger selbst nicht anbietet. Den EA EA [Energieausweis] neu rechnen lassen kostet Zeit und Geld. Das alles verschiebt dann die Einreichung und die Stadtgemeinde braucht hier 2,5 Monate um sich den Plan anzusehen.
Das ist kein Trotz, das ist eine bereits getroffene Entscheidung die sowohl Planer und all die Bauträger die wir angefragt haben auch so empfohlen haben... Klar Ich hätte vor zwei Jahren hier fragen können, wie ich ein Haus bauen soll und dann darauf vertrauen, dass ihr das besser wisst. Hab ich aber nicht.


zitat..
Fino schrieb:

Katastrophe wieder mal... liebe kollegen, ihr seit spitze.
Man kann um das selbe Geld was besseres bauen! Das will man dir hier vermitteln. 50er vs 25er (aber egal).

WWWP vs Tiefenbohrung gibts auch noch. Flow 30 kostet nix mehr (außer die Planung).
Wichtig ist einfach gute Planung und Überlegungen. Ich hake da nochmal ein. Was kostet dir die WWWP bis sie fertig ist?

Ja totale Katastrophe, danke für die netten Worte.
Was kostet eine WWWP? Mehr wie eine LWP LWP [Luftwärmepumpe], weniger wie eine Tiefensonde da ich in einen Förderbrunnen zwei Pumpen (eine für jede Haushälfte) unterkriege und ich bei der Tiefensonde laut Ziviltechniker und Brunnenbauer eine Bohrung für jede Haushälfte benötige. Zusätzlich ist die JAZ JAZ [Jahresarbeitszahl] bei WW WW [Warmwasser] besser. Das Grundwasser geht hier bei -3m an.

zitat..
christoph1703 schrieb:

──────..
Fino schrieb: WWWP vs Tiefenbohrung
───────────────

Ich würde sogar eine billige LWWP LWWP [Luft-Wasser-Würmepumpe] ins Spiel bringen, wenn das Budget kurzfristig zu knapp ist. Die WP WP [Wärmepumpe] kann man später nochmal umbauen. Die Bausubstanz ist auf die Lebensdauer des Gebäudes fix.
Also @localhorst, vielleicht hilft es dir bei den Entscheidungen, wenn du sie nach der Nachrüstbarkeit reihst.

Ja, aber eine 10.000.- Euro WP WP [Wärmepumpe] pro Haushälfte nach ein paar Jahren in die Tonne zu treten rechnet sich wohl nicht. Auch Brunnenbohren wird nicht billiger.


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  •  christoph1703
2.2.2026 23:28  (#33)

zitat..
localhorst schrieb: Ja, aber eine 10.000.- Euro WP WP [Wärmepumpe] pro Haushälfte nach ein paar Jahren in die Tonne zu treten rechnet sich wohl nicht.

Sagt ja keiner. Die hält halt auch nicht ewig und wird irgendwann getauscht werden müssen. Dann kann man sich die Situation neu anschauen.


zitat..
localhorst schrieb: Auch Brunnenbohren wird nicht billiger.

Nein, aber wenn das Geld knapp ist, kann man die Investition aufschieben und dafür was anderes machen, was man nicht so leicht nachholen kann.


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  •  Gast-Karl
  •   Gold-Award
3.2.2026 0:56  (#34)

zitat..
localhorst schrieb: Hat schon jemand Konvektionskühlkörper bei sich zu Hause installiert? Z.B. Jaga Briza.

Die sind von der Funktion ähnlich den Truhengeräten einer Split-Klima, nur bekommst du bei der Klima wahrscheinlich gleich das Außengerät gratis dazu.
Aus gutem Grund installiert man aber in den seltensten Fällen ein Truhengerät wenn es ums Kühlen geht. Kalte Luft sinkt zu Boden und man erzeugt so einen Kaltluftsee für kalte Füße, wobei es im Sommer besser wäre, einen kühlen Kopf zu haben. Deshalb installiert man auch normalerweise Wand-Innengeräte knapp unterhalb des Plafonds. 


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