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Etwas Geld auf der Kante, was damit machen? - Seite 12

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  •  radmutter
12.11.2024 - 7.2.2026
274 Antworten | 53 Autoren 274
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285
Hey,

super Forum, hat mir schon in vielen Bereichen weitergeholfen.
Ich wende mich nun auch mit einer Frage an die Gemeinschaft, grundsätzlich weiß ich nämlich nicht wirklich, was gute Ansätze wären.

Folgende Eckdaten:
- Haus gebaut, danach getrennt, Freundin ausbezahlt, ich zu 100 % im Grundbuch
- restliche Kreditsumme, inkl. Landesförderung: 270.000 Euro (1 % fix bis 2036, danach noch 15 Jahre 1 % Aufschlag auf 3 Monatseuribor, Tilgung läuft ausnahmslos über mich
- Bitcoins, Aktien, Gold sind keine mehr vorhanden, das ging alles für die Ausgleichszahlung drauf (leider zu einem recht ungünstigen Zeitpunkt, das wäre jetzt um einiges mehr wert).
- ob ich das Haus langfristig behalte oder wo anders hinziehe/baue weiß ich noch nicht zu 100 %

Ich habe danach versucht, mir wieder ein entsprechendes Polster anzusparen und habe viel dafür gearbeitet. Grundsätzlich bin ich sparsam (keine teuren Urlaube nötig, mir reicht eine schöne Bergtour). Ich leiste mir gutes Essen und genieße so gut es geht, also mir fehlt es an nichts.

Ich habe mir bis jetzt ca. 55.000 Euro angespart. 
Mir stellt sich jetzt nur die Frage, was ich mit dem Geld am besten machen soll.
Aktuell ist das meiste mit 2,5 - 3 % verzinst, ich wollte in der schwierigen Zeit kein Risiko eingehen. Nachdem ich mir es so schweißtreibend erarbeitet habe, möchte ich es auch nicht zu risikoreich veranlagen (Sparplan in ETF habe ich allerdings wieder mit einem geringen Betrag gestartet).
Einstieg in den Aktienmarkt etc. erscheint mir aktuell etwas zu heiß, da doch gerade alles recht stark gestiegen ist.
Sondertilgung macht vermutlich bei diesen Konditionen auch wenig Sinn... 
In eine Wohnung als Wertanlage zu investieren macht auch wenig Sinn, da zu wenig Kapital.
Ein Auto wird einmal fällig werden, da möchte ich allerdings auch nicht mehr als 20.000 Euro ausgeben. 
Oder soll ich ganz einfach weiter fleißig ansparen?

Ihr seht, gar nicht so einfach. Habt ihr Vorschläge für mich?

  •  radmutter
27.1.2026  (#221)

zitat..
LiConsult schrieb: ... bin aber ähnlich skeptisch - noch dazu wenn man berücksichtigt, dass die Cash-Levels der Assetmanager historische Tiefststände aufweisen ...

was ziehst du persönlich für Konsequenzen?




1
  •  LiConsult
  •   Gold-Award
27.1.2026  (#222)
... die Stopps nachziehen. Es ist halt auch so, dass bewertungsseitig der Markt sehr differenziert ist. Gerade in den USA sieht man das ganz gut. Da ist das erwartete Gewinnwachstum/Aktie bei den "kleinen" Titeln (mehrheitlich repräsentiert z.B. im Russell 2000) deutlich höher als bei den "großen" Werten - währenddessen die Kleinen weitaus weniger starkt performt haben bislang.

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Der Großteil der veranlagten Gelder und auch der mediale Fokus in den USA liegt halt auf den bekannten, großen Werten - so machen die 10 größten US-Aktien etwas mehr als 40% der US-Börsenkapitalisierung aus (bzw. NVIDIA machte mit einer Börsenkapitalisierung von zwischenzeitlich USD 5 Bio. alleine schon etwa 60% mehr aus, als alle Deutschen Aktien zusammen). Insofern kann man mit wesentlich kleinerem Volumen die "kleinen" Werte auch merkbar bewegen.

Ich persönlich glaube jetzt nicht an den "großen Knall" (Geopolitik natürlich außen vor) - eine Zeit lang denke ich, wird das schon noch irgendwie funktionieren. Hängt natürlich auch von der weiteren Liquiditätsversorgung in den USA ab. Nachdem auch die letzte Zinssenkung des FED keinerlei Auswirkung auf die Langfristzinsen hatte, deutet einiges darauf hin, dass die Zinskurve steil bleibt (bzw. angesichts der Verschuldung steiler wird). Bereits im Herbst 2025 musste das FED über diverse REPO-Liquiditätsspritzen 100 Mrd. in den Markt pumpen plus dem Kauf von 40 Mrd. USD Treasury Bills (= kurzfristige US-Staatsanleihen) im Dezember, um die schwindende Liquidität im US-Finanzsystem aufrechtzuerhalten (somit Quantitative Easing eigentlich).

Wird spannend bleiben - Vorsicht und aktives Risikomanagement ist meiner Ansicht jedenfalls geboten.

1
  •  radmutter
27.1.2026  (#223)

zitat..
LiConsult schrieb: Wird spannend bleiben - Vorsicht und aktives Risikomanagement ist meiner Ansicht jedenfalls geboten.

Was würdest du mir für mein oben genanntes Portfolio raten (natürlich weiß ich, dass es nur deine private Meinung ist und ich interpretiere es nicht als Anlageempfehlung...)


1
  •  Equity
  •   Bronze-Award
27.1.2026  (#224)

zitat..
radmutter schrieb:

──────..
Equity schrieb: Mit 48% in einem All-World/ACWI-IMI, 12% phyisches Gold, 5% BTC und 35% Cash hättest vermutlich die selbe (potentielle) Rendite und Risiko mit nur 4 Positionen
───────────────

du sprichst damit die Einzeltitel an?
Wenn ja, korrekt, da geht es nicht um wirkliche langfristige Investments, war aber irgendwie ein "spielen" ausprobieren. Insgesamt bin ich mit den Aktien aktuell 900 im Plus, bei zwei davon fallen zumindest auch Dividenden an, natürlich alles überschaubar. 
Werde allerdings auch keine Aktien mehr kaufen, dazu beschäftige ich mich zu wenig mit dem Markt.

Nicht nur, auch die ETFs haben in der Kombination keinen Mehrwert. Beim Gold ist es dafür andersrum, die 100g kannst nicht zersägen, damit hast 12% vom Portfolio die unteilbar sind, das passt nicht zur sonstigen Kleinteiligkeit. Alles nicht tragisch, aber ginge auch deutlich einfacher und etwas billiger mit dem selben Effekt.

Zum Risikomanagement müsste man halt wissen was Deine Risikotragfähigkeit ist. Aktuell wären wohl etwa 40k Verlust kurzfristig möglich (im worst Case natürlich nicht mehr). Wenn das für Dich tragbar ist und keine schlaflosen Nächte bereitet, dann ist alles gut. Wenn Du bereits bei 10k Minus nervös wirst sieht es anders aus.


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Hallo radmutter,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Etwas Geld auf der Kante, was damit machen?

  •  supernova
  •   Silber-Award
27.1.2026  (#225)

zitat..
Die Bewertungen an den Aktienmärkten sind übrigens auf historisch hohem Niveau.

Das ist bei einem langfristigen Aufwärtstrend überhaupt nichts Ungewöhnliches. Es gibt sehr regelmäßig neue Allzeithochs...

1
  •  radmutter
27.1.2026  (#226)

zitat..
Equity schrieb: Beim Gold ist es dafür andersrum, die 100g kannst nicht zersägen

das habe ich auch nicht für den "Notfall" gekauft sondern als Anlageobjekt, von daher passt das für mich so.

zitat..
Equity schrieb: Aktuell wären wohl etwa 40k Verlust kurzfristig möglich

40k Verlust sind fast 40% vom gesamten Depot, da wäre ich natürlich nicht mehr entspannt, klar.

Also was soll man hier ändern, da müsste man ja trotzdem wieder alles rausnehmen und bei 2 % liegen lassen...


1
  •  Miike
  •   Gold-Award
27.1.2026  (#227)

zitat..
supernova schrieb: Das ist bei einem langfristigen Aufwärtstrend überhaupt nichts Ungewöhnliches. Es gibt sehr regelmäßig neue Allzeithochs...

Bitte schau dir die Grafik und dazugehörige Beschreibung nochmal genauer an. 

1
  •  supernova
  •   Silber-Award
27.1.2026  (#228)
Wenn du valuations im Vergleich zu earnings anschaust, dann sind wir aktuell sehr unauffällig und das war schon viel,viel höher. Aber wenn du lieber Crashpanik schieben willst, dann mach halt...

1
  •  Equity
  •   Bronze-Award
27.1.2026  (#229)

zitat..
radmutter schrieb:

──────..
Equity schrieb: Beim Gold ist es dafür andersrum, die 100g kannst nicht zersägen
───────────────

das habe ich auch nicht für den "Notfall" gekauft sondern als Anlageobjekt, von daher passt das für mich so.

──────..
Equity schrieb: Aktuell wären wohl etwa 40k Verlust kurzfristig möglich
───────────────

40k Verlust sind fast 40% vom gesamten Depot, da wäre ich natürlich nicht mehr entspannt, klar.

Also was soll man hier ändern, da müsste man ja trotzdem wieder alles rausnehmen und bei 2 % liegen lassen...

Einfach an die eigene Risikotragfähigkeit anpassen. Redet ja niemand von "alles rausnehmen", außer man will jegliche Verluste komplett ausschließen.


1
  •  supernova
  •   Silber-Award
27.1.2026  (#230)

zitat..
Redet ja niemand von "alles rausnehmen", außer man will jegliche Verluste komplett ausschließen.

Wer aus Angst vor Volatilität / potentiellen Verlusten gar nicht investiert, entscheidet sich für garantierte Verluste durch Inflation. Die Option „jegliche Verluste ausschließen“ gibt‘s also gar nicht. Man hat nur die Wahl zwischen: garantierten (schleichenden) Verlusten (reines Sparen) einerseits und Investieren mit Verlust- und Gewinnchance ( je nach Art des Investments überwiegt die  Wahrscheinlichkeit für eines von beidem) andererseits.
Mit Einzelaktien würde ich z.B. gar nicht herumspielen weil‘s da ein ganz reales Komplettausfallsrisiko gibt, das immer mal wieder schlagend wird. Vorallen bei langfristigem Investmenthorizont. Und auf Gas würde ich auch nicht spekulieren wollen, vorallem in einer Zeit in der es immer mehr Alternativen zu Gas gibt. 

1
  •  radmutter
28.1.2026  (#231)

zitat..
Equity schrieb: Einfach an die eigene Risikotragfähigkeit anpassen

ABER, ich möchte hier noch einhaken.
Du schreibst ja von 40k Verlusten aushalten. 
In meinem Portfolio befinden sich 46k ETF, 8k Aktien, 5k Crypto (in Summe 59k) hier wäre ich nicht von einem potentiellen 40k Risiko ausgehen, von einem 10 k Risiko jedoch schon.


1
  •  Equity
  •   Bronze-Award
28.1.2026  (#232)

zitat..
supernova schrieb:

──────..
Redet ja niemand von "alles rausnehmen", außer man will jegliche Verluste komplett ausschließen.
───────────────
Wer aus Angst vor Volatilität / potentiellen Verlusten gar nicht investiert, entscheidet sich für garantierte Verluste durch Inflation. Die Option „jegliche Verluste ausschließen“ gibt‘s also gar nicht. Man hat nur die Wahl zwischen: garantierten (schleichenden) Verlusten (reines Sparen) einerseits und Investieren mit Verlust- und Gewinnchance ( je nach Art des Investments überwiegt die  Wahrscheinlichkeit für eines von beidem) andererseits.
Mit Einzelaktien würde ich z.B. gar nicht herumspielen weil‘s da ein ganz reales Komplettausfallsrisiko gibt, das immer mal wieder schlagend wird. Vorallen bei langfristigem Investmenthorizont. Und auf Gas würde ich auch nicht spekulieren wollen, vorallem in einer Zeit in der es immer mehr Alternativen zu Gas gibt.

Ganz so dramatisch ist es nicht, mit sicheren Anlagen lässt sich nach KESt zumindest der großteil der Inflationsrate verdienen, da reicht dann ein relativ geringer Risikoanteil um mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit real und nach Steuer eine schwarze Null zu erreichen.

Aber grundsätzlich ist die Überlegung natürlich richtig, wenn der Zeithorizont lang genug ist. Kurzfristig sieht es halt anders aus und wer kurzfristige Schwankungen, warum auch immer, nicht aushält kann nur das Risiko reduzieren selbst wenn das reale Entwertung bedeutet.




1
  •  speeeedcat
  •   Gold-Award
28.1.2026  (#233)

zitat..
radmutter schrieb:

Hallo,

ich habe die letzten Tage noch etwas umgeschlichtet. Wie seht ihr die aktuelle Aufteilung?
Sondertilgen möchte ich nicht wirklich, da mein Fixzins noch einige Jahre recht angenehm niedrig ist.

@equity: das würde mich auch näher interessieren, wie du auf 40K Verlust in dieser tabellarischen Aufstellung kommst.


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  •  speeeedcat
  •   Gold-Award
28.1.2026  (#234)

zitat..
Miike schrieb: ETF mit Fokus auf Industriemetalle Kupfer, Alu, Zink

ETF's auf Industriemetallte gibt es laut Internetrecherche nicht, da scheinbar die UCITS‑Regeln einen reinen Industriemetall‑Index nicht zulassen (ETF -> Fonds, Vorteil - und Auflage - breite  Streuung, Sondervermögen)
Wenn dann nur über ETC's (Exchange Traded Commodities) als direkter Rohstoffhebel. Da könntest dann auch einzelne Rohstoffe handeln.

Ach, alles ein wenig schwierig ...
 
 


1
  •  stefano
  •   Bronze-Award
28.1.2026  (#235)

zitat..
speeeedcat schrieb:

──────..
radmutter schrieb:

Hallo,

ich habe die letzten Tage noch etwas umgeschlichtet. Wie seht ihr die aktuelle Aufteilung?
Sondertilgen möchte ich nicht wirklich, da mein Fixzins noch einige Jahre recht angenehm niedrig ist.
───────────────

@equity: das würde mich auch näher interessieren, wie du auf 40K Verlust in dieser tabellarischen Aufstellung kommst.

Naja, die ETFs können schon mal 50% runtergehen. Bei den Einzelaktien und Cryptos kannst tlw. noch mehr bei einem heftigen Crash ansetzen. Gold ist auch eine recht volatile Anlage. Wenn man sich die Korrelation der verschiedenen Anlageklassen ansieht, sind im Worst-Case 30-40k Verlust durchaus realistisch. Trifft natürlich nur zu, wenn ich genau dann das Geld brauche oder nervös werde und rausnehme etc.


1
  •  speeeedcat
  •   Gold-Award
28.1.2026  (#236)

zitat..
stefano schrieb: Naja, die ETFs können schon mal 50% runtergehen.

Das ist mir natürlich klar und habe darauf schon vor einiger Zeit darauf hingewiesen. Radmutter hat aber "nur" 46K im ETF.
Gut, wenn ich sein Aktien, Gold und BTC Engagement dazurechne, kommen rund 80K raus, Minus 50% ergäbe somit die genannten 40K Verlust.

Was anderes:
was hält ihr von diesem ETF: iShares Diversified Commodity Swap UCITS ETF (IE00BDFL4P12)
https://www.justetf.com/at/etf-profile.html?isin=IE00BDFL4P12#uebersicht
Dürfte der größte Rohstoff-ETF sein mit der besten Performance, dazu niedrige TER mit 0,19%.
 


1
  •  Equity
  •   Bronze-Award
28.1.2026  (#237)
Ich habe bei den Aktien-ETFs -50%, beim EM Aktien-ETF -60% und bei den Aktien und Crypto einen (fast) Totalverlust angenommen, dafür bei Gold nur -30%. Kommt aber in Summe etwa auf die 50% für den gesamten hochriskanten Teil. Wie erwähnt, natürlich nur worst Case aber das Jahr 2000 und 2008 haben gezeigt, gerade dann verkaufen viele nervös und beenden ihre Anlegerkarriere dick im Minus.

Zum Commodity Swap, da müsste man halt auch schauen wie sich der steuerlich als Swapper in AT AT [Außentemperatur] verhält. Hab ich nicht gemacht, aber die können potentiell sehr nachteilig sein.

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  •  radmutter
28.1.2026  (#238)
@Equity wie viele Jahre hat es gedauert, dass du wieder auf "0" warst?

1
  •  Equity
  •   Bronze-Award
28.1.2026  (#239)
Ich habe Ende 1999 mit einem Aktienfonds-Sparplan begonnen, später auch in kleinem Umfang einen Anleihenfonds dazu. Aus dem Februar 2003 habe ich den schlimmsten Zwischenstand gefunden mit -51% bei den Aktien bzw. -45% gesamt:

_aktuell/2026012837595.jpg
(im Original mit handschriftlich notierten Invest und Gesamtverlust)

Da ich laufend weiter bespart habe, war ich 2005 nur mehr bei -10% und. 2006 dann nominell im Plus und hab dann auch ein paar Jahre nur mehr liegen lassen. 2008 ging es wieder ins Minus und erst ab 2012 eindeutig und dauerhaft positiv, real vermutlich erst ab 2015. Macht also um die 15 Jahre, auch wenn es langfristig mittlerweile sehr gelohnt hat (und natürlich die konkreten Fonds nicht mehr vorhanden sind, die dazwischen auch mehrmals unbenannt und verschmolzen würden).

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  •  radmutter
30.1.2026  (#240)
Thema "Mein Gold":
was müsste passieren, damit Gold in den nächsten Monaten wieder einbricht?

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  •  CytochromP450
  •   Bronze-Award
30.1.2026  (#241)
Nachdem Trump sehr wahrscheinlich am Woe den Iran bombardiert (Unmengen an Tankflugzeugen sind schon im Nahen Osten) wird der Goldpreis nochmals ein wenig anziehen vermute ich.
Werde also einen 10 Hebel Gold long platzieren heute Nachmittag...

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