Tesla und Elon Musk - Seite 43
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Nix - deine Vorhersage war halt einfach richtig weit daneben. Mehr nicht. Und da ich damals gesagt habe, dass ich darauf zurückkomme habe ich das getan |
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Jeder der meinen Beitrag sinnerfassend liest, weiß was ich gemeint habe. Meine Analyse war insofern unvollständig erklärt, weil ich nicht damit gerechnet hatte, dass Tesla bereits im November einen beträchtlichen Teil der Autos rauf bringt nach Norwegen. Holen wir auch folgendes zur Vervollständigung nochmal hervor: Erstens hat Tesla Norwegen nicht mit -50% performt. Sondern von 01-12/2025 um 34% mehr Autos verkauft als 2024. Wusstest du das übrigens? Zweitens konntest du dir offensichtlich nicht vorstellen, dass Tesla wesentlich mehr als 1.200 Fahrzeuge in einem Monat schafft, sind das doch schon 100% mehr als im Oktober am Zähler standen. Nun hat Tesla im November 6.211 und im Dezember 5.671 geschafft. Also sagenhafte +830% und + 750% ggü Oktober. Das Endergebnis meiner Analyse ist am Ende so eingetroffen. Ich rechnete mit einem normalen November wo 1.000-2.000 Autos verkauft werden und mit dem extremen Dezember. Nun hat Tesla die Produktion von sagenhaften ~12.000 Autos auf Nov.+Dez. gesplittet. Wenn es dich glücklich macht, behalte den Punkt für dich. Wer mich richtig versteht verstehen will, weiß wie es gemeint war. |
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Sinnerfassed hast du von: "im Dezember bis zu 10k Fahrzeuge verkaufen" geredet... Apropos sinnerfassed lesen: es ging bei meinem Zitat um die Oktober Zahlen. Yoy. Und da warens -50%. Weiters ging es bei dem Zitat nicht darum, wieviel Tesla verkaufen kann in Norwegen sondern um dein Argument, dass die schwachen zahlen ja immer noch vom ominösen 'Juniper Effekt' kommen. Mein Argument verdeutlicht, dass die paar tausend Autos, welche in Norwegen verkauft werden, ganz leicht und schnell produziert sind. Mein damaligs Argument hatte nichts mit den möglichen Verkaufszahlen in Norwegen zu tun. Jeder der sinnerfassed lesen kann, weiß das auch. Und dann weiß man auch, dass mein Argument vollkommen aus dem Kontext gerissen wurde |
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Hallo energiesparhaus, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Tesla und Elon Musk |
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Wie gesagt du darfst den Punkt für dich behalten. Ich hab es verabsäumt den Zeitraum korrekt einzugrenzen. Soll es so sein. Ändert nichts an der Tatsache, dass Tesla in den beiden Monaten (bei genauer Betrachtung der Tageszulassungszahlen sieht man, dass es eigentlich 6 Wochen sind wo die Post abging) knapp 12.000 Autos in Norwegen auslieferte. Du hast dich ja so über die Tagesproduktion lustig gemacht. Wieviel Tage Produktion Giga Berlin sind das? Das weiss ich. Wusstest du trotzdem, dass in Norwegen 2025 um 34% mehr Tesla's verkauft wurden als 2024? |
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Nein, habe ich nie. Im Gegenteil - aber du verstehst das Argument halt mal wieder nicht Ja, weiß ich. Aber anscheinend weißt du das nicht, sonst hättest mein Zitat nicht aus dem Kontext genommen und gesagt: Was ganz eindeutig zeigt, dass du es nicht wusstest |
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Ja passt. |
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Noch schnell die Leichtgläubigen mit Schwachsinn versorgen, damit die IPO ja gut geht. Selten so einen BS gelesen wie von dem Typen. Obwohl....seine schwachsinnigen Ziele für 2025 hat er ja auch Mal wieder nicht erreicht (AGI, Robotaxis in ganz USA, autonomes Fahren im Sommer, Mars, Roadster, und natürlich das ganze DOGE Debakel bei dem nichts eingespart wurde). Also insofern ist ja seine Vorhersage, dass da mal mehr als 1 Rakete pro Stunde produziert wird (bye bye Klima, es war schön mit dir) ja erfrischend "realistisch" |
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Selbstverständlich will jeder CEO seinen IPO bestmöglich vermarktet wissen. Ich würde aber auch nicht gleichzeitig schlussfolgern, dass alle Aktionäre Deppen sind und alle Meldungen 1:1 übernehmen. Ich habe es mir schon Lange zum Standard gemacht, Leute an den Taten zu messen und nicht an dem was sie sagen. Aber das kann jeder handhaben wie er will. Prominentestes Beispiel: In den USA kann man mittlerweile mit einem handelsüblichen Tesla mit um $45.000 quer durch die halbe USA fahren ohne dass ein Lenkeingriff notwendig ist. Autonomie auf Level 5 ist das per Defintion nicht. Aber Musk mit Tesla liefert in dem Bereich, auch wenn die Timline nicht gehalten wurde. Ich weiß was jetzt wieder kommen wird, was dir daran nicht passt, aber nur zu. |
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Fährt und parkt der auch beim Supercharger automatisch ohne Interaktion vom "Fahrer", also Auswahl eines freien Chargers inkl. passendes parken (ich weiß, blöde frage, aber tatsächlich ernstgemeint weils mich interessiert)? Dann wäre die einzige manuelle Aufgabe das An- und Abstecken des Ladekabels. |
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Ja, Berichten zu Folge ist das so ab FSD14.x Wenn dich das Thema näher interessiert, schau dir teslafsdtracker.com an. Ist eine unabhängige, community-basierte Website, die freiwillig gemeldete Daten von Tesla-Besitzern zu FSD Supervised sammelt. Die Daten stammen also nicht von Tesla selbst. Bei v14.1.x gab es einen massiven Sprung mit 20-facher Verbesserung bei "Miles to critical disengagement" - auf 9.200 Meilen. Ein Tester (David Moss) hat Ende 2025 eine Fahrt mit 2.732 Meilen (~4.400km) von LA nach South Carolina mit null Interventions absolviert. Davon bereits über 10.600 Meilen ohne Übernahme - weder Lenken, Bremsen noch Beschleunigen. Das umfasste Highways, Stadtverkehr, Parken und Supercharger-Stopps. v14.2.x hat wieder ein schlechteres Gesamtergebnis - da muss man etwas aufpassen - weil die Datenmenge noch nicht zu einem validen Ergebnis führt. Auch wenn es schwierig ist die Daten 100% objektiv zu betrachten, zeigen Erfahrungsberichte immer wieder, dass mittlerweile mehrere Tausend Kilometer ohne jeden Eingriff realistisch sind. FSD12.x sowie FSD 13.x sind damit nicht zu vergleichen. Die Entwicklung dürfte jedenfalls ziemlich dynamisch sein, bedenkt man, dass FSD12 erst vor ca. 1 Jahr eingeführt wurde. |
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Hat ja auch keiner gesagt. An Taten fehlt es da halt auch gewaltig. Kein Mars Flug, kein Mond, keine Astronauten, nichtmal ein konkretes Konzept für Rechenzentren im All....da waren andere vor Jahren bereits konkreter als SpaceX Jetzt wo Nvidia in noch kürzerer Zeit autonomes Fahren entwickelt hat und Boston Dynamics mit der serienreifen Produktion von Atlas starten, kommt Tesla ja auch bei den beiden Technologien unter Druck und müssen endlich mal liefern. Bei Optimus gibt's auch eher immer negative Berichte und mutmaßlich ferngesteuerte Roboter anstatt Autonome |
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Wenn dir das eh klar ist, verstehe ich umso weniger warum dich diese Aussagen von Musk immer wieder triggern. Da lese ich mit einem Lächeln drüber und gut ist. Jeder der in Tesla investiert tut das mit dem eigenen Geld und ich gehe davon aus, dass jeder mündig genug ist. Ob Tesla dann am Ende eine Luftnummer ist, wird sich weisen. FSD muss dieses Jahr global gesehen liefern, das ist klar. Tesla befindet sich in der Transformation zum AI-Konzern und das erkennt man daran, dass Autoverkaufszahlen die Börse nicht mehr interessieren. So gesehen finde ich es schon bemerkenswert, mit welcher Überheblichkeit man die Entwicklung bei Tesla als Misserfolg abtut. 3/4 aller Aktien hält "Smart Money" und den institutionellen Anlegern würde ich jetzt grundsätzlich nicht durchgehend unüberlegtes Handeln unterstellen. Flasch liegen können auch sie am Ende, aber ich will damit zum Ausdruck bringen, dass von der großen Masse vieles anders gesehen wird, als hier im Faden von den Skeptikern. Aja, wirklich? Wie groß ist die Nvidia Flotte aktuell? Es gibt eine Kooperation mit Mercedes, okay... btw, was genau hat übrigens Mercedes als Automobilhersteller dazu beigetragen? Wieder ein perfektes Beispiel, welchen Kompetenzverlust die etablierte Automobilindustrie aktuell hinlegt. Aber das nur am Rande. Am Ende gewinnt der, der in der kürzesten Zeit die meisten Daten verarbeiten und die seltenen Edge Cases am schnellsten lösen kann. Tesla hat eine Flotte von ein paar Millionen Autos auf der Straße. Momentan ist Tesla weit vorne. |
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Das es mich "triggert" ist deine Wahrnehmung - ich persönlich find seine Aussagen lustig. Wenn man etwas falsch, wissentlich und absichtlich falsch darstellt ist das nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch strafrechtlich relevant. Führt zB dazu, dass man möglicherweise auf richterlichen Beschluss hin, keine Autos mehr verkaufen darf. Oder man gezwungen wird, seine Namensgebung für "FULL SELF driving" zu ändern. Ich weiß, dass du das mitm Lügen ja nicht so eng siehst und hier gern den Opfern der Lüge die Schuld zuweist ("Hätten sie drüber nachgedacht, hätten sies durchschaut" - wir erinnern uns), nur rennt das halt (zum Glück) in der Welt nicht so, wie du das willst. Ich habe heute von keinem Misserfolg geredet, nur von den in den Medien kursierenden Bildern, bei denen es nach einer fernsteuerung von Optimus aussieht. keine Ahnung - von Nvidia wird vermutlich der Hardware/Software Teil kommen, was ja das relevante bei dieser Anwendung ist. Die Aussage: hat nichts mit: zu tun. Aber aus Interesse: nutzt Tesla ALLE Daten von ALLEN Fahrzeugen zum Training, oder nur die, bei denen FSD freigeschaltet ist? Im Netz scheint man davon auszugehen, dass es Alle Autos sind - was definitives hab ich aber nicht gefunden. |
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Tesla nutzt für das Training Daten aus der gesamten Flotte, nicht nur von denen, die FSD aktiv nutzen. Das ist aus meiner Sicht kriegsentscheidend! Man wird bei Inbetriebnahme eines Tesla auch aktiv auf das Datenschutzthema hingewiesen und kann natürlich "opt-out" wählen. In fast allen Teslas (HW2 und HW 2.5 meines Wissens ausgenommen) läuft im Hintergrund FSD im "Shadow Mode". Das System simuliert, was es tun würde und vergleicht es mit dem tatsächlichen Fahrverhalten des Menschen. Abweichungen triggern die Aufzeichnung und lösen dann einen Upload nur vom jeweiligen Clip aus - somit ist das auch recht effizient gelöst hinsichltich benötigter Bandbreite. Darüber hinaus werden auch Kampagnen gefahren wo bestimmte Befehle an die Fahrzeuge gesendet werden - zB sendet man an die gesamte Flotte "sammle Videos von offenen Autotüren am Straßenrand"... Also ich würde sagen, dem bevorstehenden Roll-out von Nvidia stehen ein paar Millionen Fahrzeuge von Tesla gegenüber die schon täglich hunderte Millionen von Kilometern sammeln. Meiner Einschätzung nach ist Tesla hier 3-5 Jahre voraus. Weiss man eigentlich schon wieviel so ein Mercedes mit der Nvidia Lizenz einem willigen Konsumenten kostet? Wird ja nicht ganz billig sein, letztendlich ist Nvidia keine karitative Einrichtung und dahinter steht ein Milliardeninvestment ua. in (Chip)Infrastruktur. Damit das für den Endverbraucher preislich im Rahmen ist, wird man meinem ökonomischen Verständnis nach ein paar Millionen Nutzer (=Autos > Skalierung) jedes Jahr benötigen. Da ist noch ein gewisser Weg zu gehen. |
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gibt's dazu auch was offizielles? Würd mich wirklich interessieren täglich hunderte Millionen von KM bringen einem ja erstmal nichts. Das ist ja erst dann relevant, wenn man ein funktionierendes System hat, welches etwas mit diesen Daten machen kann. Noch dazu bringen wohl duzende bis hunderte Millionen KM Null Mehrwert, ganz einfach weil sie dieselben Situationen darstellen oder weil in diesen Situation ganz einfach komplett falsch reagiert wurde. Wir wollen es ja sicherer haben und der KI keinen Schwachsinn lernen ;) Also "nur" (so massiv dieser Vorteil im ersten Moment auch erscheint, auch wenn es selbstredend beeindruckend ist) weil Tesla hier "Millionen von km" vorzuweisen hat, heißt das noch lange nicht, dass es auch ein tatsächlicher Vorteil ist. Wenn ich ein 3D Geländemodell bastel, kann ich Milliarden an Punkten für eine flache Ebene nehmen - Oder 3. Das Ergebnis ist dasselbe. Von den Kosten her ist Tesla ja auch nicht wirklich billig. Die Autos allein sind keine günstigen BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto], dazu dann noch 8.000$ für FSD oder 100$ pro Monat fürs Abo - muss man sich auch erstmal leisten können. Auch Tesla verkauft das teuer weiter - wie jede Technologie wird das ohnehin dauern, bis es in der breiten Masse ankommt und Salonfähig wird. |
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Kauf dir einen Tesla und starte ihn das erste Mal. Schon am ersten Tag mit dem neuen Tesla wirst du gefragt, ob die Daten verwendet werden dürfen (Opt-in / Opt-out). Ist gleich mal ein Beispiel aus der Praxis! Erst in einem der Earnings Calls letztes Jahr (glaube es war Q3) berichtete Tesla von 6 Milliarden Meilen FSD-Daten, was impliziert, dass damit die gesamte Flotte notwendig ist... und es ging um Flotten-weite Metriken... Es wurde da auch explizit erwähnt, dass der Traininsvorteil der gesamten Flotte genutzt wird, mit Fokus auf HW3/HW4 Daten... müsste zu finden/nachzuhören sein im IR-Bereich tesla.com. Du kannst dir in den USA ein Model 3 um 37.000$ holen und dann für 99$ zusätzlich das FSD Abbo buchen. Mit Einmalkauf bezahlst du dann für dieses Model 3 45.000$ und hast lebenslang keine Abbokosten. Wenn du das teuer findest, bin ich gespannt, was du dann zu den Konkurrenzprodukten sagen wirst? Zwischenzeitlich hab ich gelesen, dass Nvidias System für den Verbraucher im Mercedes frühestens 2028 kommen wird. Du hast ja offenbar einen gewissen Fetisch für Ankündigungen, daher folgender Hinweis, den ich auch nicht schlecht finde: Also ich sehe da neben Tesla weit und breit keine Konkurrenz. Dem stimme ich hingegen zu. Bei Tesla sind es in den USA bescheidene 12% lt. Earnings-Call 2025 die FSD gekauft oder abonniert haben. Andererseits ein rießiger Hebel auf Ertragssteigerungen. Alleine, weil ja jedes ausgelieferte Auto per Software-Update innerhalb weniger Minuten FSD haben kann. Die Hardware ("FSD Computer") ist ja automatisch in jedem Fahrzeug - das vom Band läuft - verbaut. |
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Zumindest jene, welche jetzt mit HW4 ausgeliefert werden. Alle anderen Tesla (der Großteil der gesamten Flotte) bis HW3 können ja gar kein FSD nutzen, ohne teuren Tausch. 45k ist halt nichts für die breite Masse und für die Meisten Menschen nicht leistbar. Auch wollen sich wohl die wenigsten in Europa ein Abo für FSD für 100$ gönnen, selbst wenn es zugelassen wäre. Sieht man ja auch an den Zahlen aus Amerika, dass es das den Leuten einfach nicht Wert ist im Moment. Meine Familie braucht gar kein Auto für den Alltag, unser gebrauchter Leaf steht meist nur rum weil wir uns unser Leben nicht auf einem Auto aufgebaut haben (und so privilegiert sind, uns das leisten und aussuchen zu können). Und die allermeisten Menschen brauchen halt ein Auto um von A nach B zu kommen, die werden wohl eher keinen FSD brauchen und wollen. Dazu kommt das mindset "ich lass mir doch nicht von meinem Auto sagen, wie schnell ich fahren darf!" und ähnliches. Andere Systeme werden auch in dem Bereich und darüber liegen - das ist in der Natur der Sache. Noch dazu, weil hier ja nicht nur Kameras verwendet werden. Tesla wird in den USA mit Sicherheit schneller einen echten FSD zusammengekommen, aber in Europa sieht's halt schon wieder anders aus. Wenn hier andere Hersteller sich mehr bewegen (was zB Haftung angeht oder eben nicht nur auf Kameras setzen), könnt ich mir schon vorstellen, dass es schneller geht als bei Tesla. Ich würd's total super finden, wenn es einen verpflichtenden, funktionierenden Autopilot geben würde für alle Autos. Schluss (zum Großteil) mit Rasern, Verletzten, Staus, Dränglern, Egoisten und Toten auf den Straßen. Aber davon ist die Menschheit halt auch noch ein gutes Stück weg. |
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Das sehe ich tatsächlich auch so. Ich hab mir jetzt ein paar Videos zum FSD angesehen und zwar von ansonsten eher Tesla kritischen Youtubern. Die waren durchwegs begeistert und sind vom System überzeugt. Und das, was z.B. Carmaniac kritisiert hat, sehe ich sogar als Vorteil. Er meinte, er fährt im Stadverkehr viel dynamischer, z.B. wenn bei einem Fussgängerübergang jemand noch ganz auf der anderen Seite ist, fährt er noch drüber (der FSD hat aber gewartet). Grundsätzlich, und das ist meine Meinung, hat individualverkehr in der Stadt nix verloren. Wenn, dann sollte er aber in jedem Fall entschleunigt werden. BTW gerade im Carmaniac hat der FSD 2 Fehler gemacht: einmal fast einen Radfahrer abgeschossen und einmal ist er auf der Abbiegespur geradeaus gefahren. Das sind beides Fehler, die Menschen auch machen, allerdings dürfen die einem Autopiloten (oder halt FSD) nicht passieren. Die Situation mit dem Radfahrer hätte im übrigen mit einer höher positionierten Kamera oder Lidar wohl eher vermieden werden können, das ist aber nur meine Theorie. |
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FSD lernt halt von Menschen. Ein Assistenzsystem welches stur den Verkehrsregelen folgt, wäre vielleicht nicht auf der Abbiegespur geradeaus gefahren, von 10 Menschen vielleicht aber 7 schon (kenn die genaue Situation dort nicht). |
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Vorweg muss unbedingt gesagt werden, dass Tesla mit FSD noch lange nicht dort ist, wo sie hin müssen. Aktuell steht Teslas System bei einigen Tausend Meilen, die gefahren werden können ohne Eingriff. Das ist auf der einen Seite beachtlich - und für den privaten Anwendungsfall konkurrenzlos - aber sehr weit von mehreren Hunderttausend Meilen weg, die notwendig sind um es als Unsupervised einsetzen zu können. Ob Lidar auf den Weg dahin notwendig werden wird, muss man abwarten. Auch ohne Lidar geht der Fortschritt aber mal aktuell exponentiell vorwärts. Das Carmaniac Video hatte ich mir vorige Woche auch angesehen. Man hat aber sehr schnell erkannt, dass der liebe Chris sich mit Tesla nicht intensiv beschäftigt. Da gab es gleich zu Beginn eine Situation an einer Kreuzung, wo ein Auto mit der Lichthupe dem Tesla Vorrang gewährte. Das interpretierte er als Zufallsergebnis, dabei hat Tesla Gestiken/Lichthupen... aktiv ins System einprogrammiert. Es hat auch kritisiert, dass ihm Tesla etwas zu langsam unterwegs ist. Hier wusste er offenbar nicht, dass es in den USA einen "Hurry-Mode" (Mad-Max) gibt. Das haben die Behörden in Europa für diese Testfahrten nicht zugelassen. Daher tuckern die Autos langsamer als sie eigentlich könnten. Insgesamt bin ich aber über den Schachzug von Tesla froh, denn es ermöglicht jetzt endlich mal zu zeigen, wie weit Tesla hier mittlerweile ist. Die Diskussionen waren hier ja teils immer etwas mühsam, weil man als Europäer gerne mit dem Autopiloten verglichen hat oder immer vom "alten" FSD (vor 2025) gesprochen und das vermischt hat. Ergänzend sein noch gesagt, dass das Training für europäische Straßen sicher noch nicht so weit ist wie jenes in den USA. |
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Na ich hoffe stark, dass dieser Hurry-Mode bei uns nie zugelassen wird. |
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