Systemnutzungsentgelte - Grundsatzverordnung (ab Jan 2027) - Seite 43
3.7.
-4.11.2026
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Ich würde erwarten dass hier das SmartMeter trennt bei 100% felxibel bzw. 0kW, wie aktuell bei den Unterbrechbaren Stromtarifen wo dann zb beim Nachtstrom nur von 22-6Uhr Strom vorhandne ist. Es ist auch immer daran zu denken das hier der Vertrag zur flexiblen Entnahme auf 10 Jahre abgeschlossen werden soll, also ein schnelles erhöhen ist so wie ich es verstanden habe nicht möglich. Mit 4kW kann man dann zumindest falls die eigene Technik (WR/Speicher/Ersatz- oder Notstromumschaltung) streikt noch Strom beziehen, dann halt mit der Pönale, falls über 4kW. |
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Der unterbrechbare Tarif geht nur mit eigenem Zähler. Der scheidet also aus, da ist kein Preis für kW drin. Leider finde ich zu der 4kW Grenze nichts. Du musst 4kW mindestens flexible Leistung vereinbaren, aber ich finde nichts wo drinsteht, wie hoch dein Rest an Fixanteil sein MUSS. Ob man also bei 10kW Hausanschluss auch 10kW flexiblen Tarif für 10 Jahre vereinbaren kann, vielleicht kann da jemand Licht ins Dunkel bringen. Und ja, da würde man statt 4*2,61€*12 = 125,28€ nur 4*0,65*12= 31,32€ bezahlen. Auch hier weiss ich nicht wie genau das funktioniert, denn abgerechnet werden pro Monat immer MINDESTENS 2kW. Wie aber sähe das aus, wenn man die vollen 10kW auf flexibel macht? Dann müsste man nur für 2*0,65€*12= 15,60€ bezahlen müssen. Gerade für Leute mit PV, die sowieso im Sommer noch nichtmals auf 2kW kommen sondern wenige Watt, aber 2kW bezahlen müssen interessant, sowie jene, die Peak-Shaving voll ausnutzen wollen. Zwar sind 2kW im Winter 48kWh maximal an einem Tag, da aber 2x2Std. weggeschaltet werden können hätte man 40kWh zur Verfügung um einen Akku zu laden. Wenn das nur an wenigen Tagen im Jahr passiert dann muss man rechnen, ob diese Option die Günstigste ist wegen Akkuverlusten rein/raus sowie Zyklen des Akkus. Wer nur wenig verbraucht und mit nem Akku glättet da wird es egal sein. Wer aber relativ gesehen öfter mal höhere Lasten hat, oder punktuell für einige Stunden mehr verbraucht, der kann lieber mehr Leistungspreis bezahlen als Verluste des Akkus. Da spielt im Winter auch die WiNAP mit. Flexibler Tarif mit 0,65€ pro kW und gleichzeitig lädt man dann in 6 Stunden den Akku mit 4kW voll. Das wären dann 24kWh. Für normale Haushalte dürfte jene Menge für einen Tag reichen. So hätte man wenig Leistungspreis und sogar weniger kWh-Preis. Ich bezweifel, dass das WiNAP-Fenster für einen der 2x2Std.-Werte hergenommen würde. WiNAP soll den Verbrauch erhöhen zu jenen Zeiten. PS: §10 Abs 2 b "Auf Netzebene 7 hat der verbleibende Anteil der netzwirksamen Leistung mindestens 4 kW zu betragen, sofern nicht die gesamte netzwirksame Leistung einschränkbar ist." Bedeutet, man KANN auch die vollen 10kW als flexible Leistung machen lassen. Wer aber nur beispielsweise bei einem 10kW Anschluss 7kW flexibel machen will, das geht nicht weil DANN bei Teilflexibilität 4kW fix bleiben MÜSSEN. |
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Ja genau genau das sind auch meine Überlegungen. Derzeit bin ich schon auf Leistungsmessung und werde wieder mit 1,9kW durch den Winter kommen. Und ja vermutlich ist 100% flexibel es einfach nicht Wert, denn bei mir 2kW ist die Ersparniss einfach zu gering, das man sich dies antut. Und eigentlich brauche ifh dann über 4kW flexibel auch gar nicht. Bezüglich WiNAP bei einem AP von 6,11 c/kWh macht das 1,53c/kWh Ersparnis aus bzw mit Steuer dann 1,833c/kWh aufs Monat gerechnet sind das pro kW (1kW*6h*30d*1,833c/kWh) Bezug während dem Fenster nur 3,3€ Ersparnis. Wenn dieses Fenster trotzdem für die Leistungsmessung zählt, dann stehen dem Kosten von 3,13€ pro kW Spitze gegenüber. Daraus folgt gleichmäßige Leistung über den Tag kostet etwa das gleiche wie erhöhte während des WiNAP Fenster und dafür niedrigere am Rest des Tages (von den Cent Beiträgen mal abgesehen.) |
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