Systemnutzungsentgelte - Grundsatzverordnung (ab Jan 2027) - Seite 39
3.7.
-30.10.2026
773 Antworten
94 Autoren
34 Empfehlungen
|
|
||
|
Die TOR sagen "Bei mobilen Ladekabeln (Ladebetriebsart 2 lt. OVE EN IEC 61851-1:2020-01-01) ist keine Bestätigung durch eine Elektrofachkraft erforderlich. Die Meldung bzw. Bestätigung kann in diesem Fall durch den Netzbenutzer erfolgen." Gemini sagt (betr Salzburg) Wie du als Endkunde vorgehen kannst: Da dir die TOR das Recht einräumen, die Meldung selbst zu machen, bist du nicht verpflichtet, hunderte Euro für einen Elektriker auszugeben, nur weil das Online-Portal des Netzbetreibers dies nicht vorsieht. In einem solchen Fall reicht formal eine schriftliche Meldung (per E-Mail oder Brief) an den Netzbetreiber mit folgenden Daten:
Damit hast du deiner Meldepflicht als Netzbenutzer vollständig Genüge getan, und der Ball (sowie die administrative Abwicklung) liegt beim Netzbetreiber. |
||
|
||
|
danke... Gemeini war bei mir anderer Meinung (dass es trotzdem nur ein Elektriker machen darf). Werde ich wohl eine Mail aufsetzen... |
||
|
||
|
Bei mir war Gemini zuerst auch anderer Meinung, dann habe ich im die TOR hingeknallt und er musste sich (wieder einmal) entschuldigen, hat aber dann zumindest eine plausible Vorgangsweise geliefert (man muss verdammt auspassen mit KIs, aber mittlerweile weiß ich -meistens- wie ich damit umgehe) |
||
|
||
|
ja das stimmt.. Meldung ist raus. bin gespannt wie die Salzburg Netz reagiert... Da ist es bei euch in NÖ schon einfach mit dem offenen Meldewesen ;) |
||
|
||
|
Ja, von Übergang kann ich nicht viel erkennen, nur >10kW dürfte es einen Übergang geben ich habe das mal für mich (Netz NÖ, PV+Wallbox) berechnet (alle Werte brutto) hätte ich keine PV (aber eAuto u WP WP [Wärmepumpe]) und würde keine Maßnahmen zur Steuerung treffen würde es so aussehen: Hier mit IST-Werten meiner Eltern (Werte aus 2025 weil da hab ich 12 Mon), die haben EFH mit WP WP [Wärmepumpe] ohne PV ohne eAuto ich finde das alles sehr moderat |
||
|
||
|
@ck du hast aber bis jetzt noch keine Leistungsmessung gehabt oder? Hab nach deinem Vorbild die Tabelle nachgebaut - für mich macht die Umstellung auch nicht wirklich einen Unterschied. Man bringt die Leute halt mit dem System schon dazu den Verbrauch zu glätten. Normaler Haushaltsverbrauch ist da Relativ |
||
|
||
|
Ich habe mir das jetzt mal für mich bei Netz OÖ durchgerechnet. Bei 6.500 kWh Verbrauch müsste ich bei der durchschnittlichen Leistung unter 5 kW bleiben damit die Netzkosten nicht steigen. Das wird trotz PV und kleinem Speicher mit 2 BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto]´s schon eine Herausforderung werden... |
||
|
||
|
25kW gesichert, was bringt mir das jetzt genau? :D Haus ist mit 40A abgesichert. |
||
|
||
|
Wenn also der Netzbetreiber mit 1.1.27 nicht startet, dann zahlt man das Pauschale. Wie früher mit nicht gemessener Leistung 4KW. 9,04ct die kWh und ca. 100€ p.a. pauschal als Grundgebühr. Die mit Leistungsmessung zahlen 4,20€ pro kW und Monat. Und 5,99ct pro kWh. PS: Aber sieht man doch an deinem Beispiel. Mit der neuen Berechnungsgrundlage würdest du weniger bezahlen als mit der Übergangsregelung mit der Pauschale. Das verschiebt sich nur, wenn du bei der Pauschale beispielsweise 10kW Leistung entnimmst. Also wenig Leistung zahlt sich da nicht wirklich aus. |
||
|
||
|
Nichts, aber haben (25kW, gratis) ist besser als brauchen (Nachkaufen, was aber eh nie passieren wird) |
||
|
||
|
Hallo PVAndyE, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Systemnutzungsentgelte - Grundsatzverordnung (ab Jan 2027) |
||
|
||
|
Ich habe die Netzentgelte in einer Übersicht zusammengestellt. Basis war die SNE-V von 2026 und der Begutachtungsentwurf für 2027. ![]() Have fun LG, Andy
|
||
|
||
|
In Klagenfurt, Linz, Tirol und Vorarlberg zahlt man mit flexiblen Anschluss einen höheren Arbeitspreis? 🧐 Vertippt oder tatsächlich so? Edit: Hab kurz nachgelesen, ich konnte für flexible Anschlusse überhaupt keine unterschiedlichen Arbeitspreise finden. Erneuerbare Hybrideanlagen ist nämlich per Definition keiner mit PV-Überschussanlage inkl. Heimspeicher, weil dafür braucht es auch eine Engpassleistung von über 1 MW und keine Verbrauchsanlage am gleichen ZP... |
||
|
||
|
Weil hier gerade einige ihre Viertelstundenwerte in Tabellen nachrechnen: Ich hab mir dafür ein kleines Tool gebaut, das den Export aus dem Netzbetreiber-Portal (CSV oder Excel) direkt einliest. Es zeigt pro Monat die höchste Viertelstunde mit Datum und Uhrzeit (kWh × 4) und rechnet das mit den Leistungspreisen deines Netzgebiets aus dem Begutachtungsentwurf in Euro um, inkl. USt., mit 2 kW Minimum und dem 1,5-fachen Satz über 10 kW. Danke @PVAndyE für die Übersicht, die Werte hab ich daraus übernommen. Dazu kann man eine Obergrenze einstellen, etwa Wallbox auf 4 kW, und sieht, was das bringt. Die Datei wird nicht hochgeladen, es läuft alles im Browser. leistungstarif.at/auswertung Sobald die Tarifverordnung fix ist, stelle ich auf die endgültigen Werte um. Getestet hab ich bisher nur mit nachgebauten Formaten. Wenn ein Export nicht erkannt wird, gern die Kopfzeile hier posten (ohne Zählpunktnummer), dann bau ich das Format ein. |
Beitrag schreiben / Werbung ausblenden?
Einloggen
Kostenlos registrieren [Mehr Infos]





