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Schülerproteste, Klimawandel, #FridaysForFuture

1231 Beiträge | 3.4.2019 - 17.2.2020
... schon Thema für Euch gewesen?

Bin mit der weltweiten Demo am 15. März 2019 eingestiegen, seitdem auf 3 Demos und letzten Sonntag auf dem Organisantionstreffen von #FridaysForFuture Wien gewesen. Seitdem rechne ich mich den #ParentsForFuture zu und versuche nun die Jugendbewegung so gut es geht zu unterstützen.

Habt Ihr Berührungspunkte damit ... als Schüler/Eltern/Lehrer/Großeltern betroffen? Wie seht Ihr die Bewegung ... haben wir eine Chance, die Kurve zu bekommen?

 
3.4.2019 15:53

Schülerproteste, Klimawandel, #FridaysForFuture
Schülerproteste, Klimawandel, #FridaysForFuture

3.4.2019 15:55
Bei "Schwester Kösti" am 15. März
Schülerproteste, Klimawandel, #FridaysForFuture
3.4.2019 16:30
Gabs da nicht auch Berichte darüber, welchen Dreck die Kinder da hinterlassen haben? Wie sie alles neben den Mistkübel geschmissen haben?

Nur mal so...


3.4.2019 18:30
Ja, gibts. War ja dabei. Schilder werden eingesammelt und stehen bei der nächsten Demo zur Verfügung. Müll liegt danach keiner rum ... ist ja kein Marathon, wo es danach so aussieht:
Schülerproteste, Klimawandel, #FridaysForFuture

Was nach der Demo aber vermehrt auftrat: Whataboutismus bei den (angeblich) Erwachsenen.
3.4.2019 18:32
Hab unser Schild vom 22. März bei der Demo am 29. März wiedergefunden  
3.4.2019 18:42
Dass die Kids in Chemnitz ihre Pappschilder neben den bereits vollen Mülleimer gestellt haben, ist natürlich voll das Problem. Machen die Erwachsenen zwar bei jeder Abfuhr - wo willst das Zeug auch hinstellen wenn Tonne voll - aber den Kids muss man das natürlich ankreiden.
4.4.2019 8:23
Den Müll könnte man mitnehmen und zu Hause selbst entsorgen.
Bei einem Marathon wird danach zusammengeräumt. Die Läufer haben keine Zeit, die Becher selbst zu entsorgen. Versteht sich ja von selbst.
4.4.2019 9:05
Pff ich halte von den ganzen Demos schon gar nichts mehr.
Es ist ein wichtiges Thema, meiner Meinung nach werden aber hier Schüler/Kinder dazu benützt eine Massage rüber zu bringen.
Kommt ja besser wenn die Kinder demonstrieren und nicht die Omas .

Bei einem Marathon kommt der Veranstalter für die Entsorgung auf, bei der Demo die öffentliche Hand.

Und wenn wir schon dabei sind komische Vergleiche zu bringen, wie die Festivals als Frequenzy und co verlassen werden (Zeltplatz), hat sich sicherlich auch schon herum gesprochen.

Macht die Demo mal Freitag Nachmittag, dann wenn keine Schule ist, noch besser an einem Samstag 8.00 Uhr vormittags.

Das bei diesen Demos Stau produziert wird, welche unnötig die Umwelt verschmutzen, braucht man ja nicht extra erwähnen.

Und ja, wenn ein Mülleimer voll ist, dann ist er voll, dann stell ich nichts davor hin, was der Wind verweht, der Regen die Kartons Nass macht und somit ein Wegräumen erschwert.
Nehmt euren Müll einfach wieder mit oder produziert gleich gar keinen, dann nimmt man euch vielleicht etwas ernster.
4.4.2019 9:12
danke für den faden!


2moose schrieb: Habt Ihr Berührungspunkte damit...


haben wir die nicht alle?

Greta Thunberg ist ja mit Asperger diagnostiziert, wie nachträglich einige menschen die die welt verändert haben. ich bin sehr froh daß die jungen ihre stimmen erheben. technisch ist die energiewende gelöst, die umsetzung aber voller blockaden in den köpfen und durch lobbyisten der fetten fische im industrie/energieteich...

natürlich sind die schülerdemos auch ein paradeziel für


2moose schrieb: Whataboutismus


oder zu deutsch 'ja, aber...'



ich habe 'fridays for future' als rahmen meines vortrags letzte woche am zukunftskongreß in schörfling eingebaut, vor 200 installateuren, planern, journalisten...

meine kernbotschaft zur motivation der branche war:
'macht warm' reicht heute nicht mehr. eine wärmepumpe ist dezentraler baustein der energiewende, die diese mit sektorkopplung (grünstrom, eigenstromerzeugung), saisonspeicher (erdkollektor) und lastverschiebung (strompreisautomatik) unterstützt...

Schülerproteste, Klimawandel, #FridaysForFuture
Schülerproteste, Klimawandel, #FridaysForFuture
Schülerproteste, Klimawandel, #FridaysForFuture
Schülerproteste, Klimawandel, #FridaysForFuture

röhrlbiegen war gestern. heute geht es darum zukunft zu installieren...
4.4.2019 9:34
ich bin bei Rasenfreund - das ist ein sehr wichtiges Thema, wobei die Kinder aber benutzt werden.

Solange wir das bestehende Wirtschaftssystem haben und es nur darum geht, dass man immer reicher wird, immer mehr hat und alles auf Wachstum ausgelegt ist, wird man das Thema so nicht in den Griff bekommen. Denn was tun wir, wenn Millionen Menschen in Afrika auch nur annähernd den Standard von China erreichen wollen? oder Indien? das ganze muss größer gelöst werden. von den ganzen Klimaverträgen sind die Entwicklungsländer ausgenommen. Aber dort vernünftige und nachhaltige Wirtschaft zu fördern kostet Geld. Das geht dann "zu Lasten" unseres Wachstums und schon ist der Großteil der Bevölkerung dagegen.
Natürlich kann und soll jeder von uns einen Beitrag dazu leisten - aber so wie das System im Moment läuft, wird das verdammt schwer, etwas zu bewirken. 

Wenn ich mir dann noch die Generation meiner Eltern anschau - da gibts einfach sehr viele Menschen, denen alles egal ist und man selbst "gut leben" will, aber "hinter einem die Sintflut". Zum Glück versteht die jüngere Generation mittlerweile, dass wir da ein ernsthaftes Problem haben.

Vor einigen Wochen habe ich eine interessante Doku dazu gesehen, in der es hieß, dass der größte Beitrag der Menschen zum Erreichen der Klimaziele der ist, keine Kinder zu bekommen. 
4.4.2019 10:29
Ich bin der Meinung dass jede Demo die es je gegeben hat und je geben wird völlig wirkungslos ist. Es ist sehr beliebt von Moralaposteln dem Einzelnen verbieten zu wollen Fleisch zu essen, Plastik zu verwenden und was weiß ich was. Dass das Tier aber schon tot ist, das Plastik schon produziert... ja mei, immer schön dem kleinen Mann eins draufhauen, der ist ja an allem Schuld.
Ist er zu 99.9% nicht. 1 Kreuzfahrtschiff produziert so viel Co2 wie 21 MIO Dieselfahrzeuge, aber gegen Kreuzfahrten hat irgendwie keiner was. Gegen den VW von Herrn Müller aber schon...
So wie der Bürger nicht Schuld an der Situation ist, kann der Bürger daran auch nichts ändern. Schuld ist die Industrie, die ihre Abgase von Fabriken in die Luft schleudert, die Autokonzerne die lügen (wofür dann der Belogene bestraft wird...), die Idioten die in der Produktion Obst schälen um es in Plastik einzuschweißen.... Ob ich das kaufe oder nicht ändert nichts daran, dass dieses Plastik bereits auf der Welt ist und auch auf dieser Welt entsorgt werden muss. Im besten Fall klopft man sich dann wichtig auf die Schulter: ich hab das nicht gekauft. ICH hab das nicht in den Mülleimer geworfen. In den Mülleimer kommt es aber so oder so.
Bei solchen Trends gehts nur darum, dass sich ein paar Leute sagen können, dass sie kein Plastik verwenden und kein Fleisch essen. Dafür sterben die Tiere aber trotzem. Wird halt einfach eines mehr auf den Müll geschmissen.

Angestezt werden müsste viel weiter oben. Vor der Produktion schon. Kreuzfahrten verbieten. Keine Dieselwägen mehr produzieren etc etc. Nicht Schokoladestücke einzeln in Plastik verpacken, das PLastik in größeres Plastik packen und das nochmal in ein größeres.... Aber das wird halt keiner machen. Weil da geht es um irrsinnig viel Kohle. Und daher wird weitherin die Verantwortung für die Welt auf den einzelnen Bürger geschoben, der eh nichts dafür kann und auch nichts daran ändern kann., weil es ja viel einfacher ist jemandem ein schlechtes Gewissen zu machen und mit Pseudolösungen daherzukommen, als WIRKLICH was daran zu ändern.
4.4.2019 10:37
ich versteh auch nicht bei der ganzen Diskussion, warum unsre Windräder relativ lange stillstehen - ja ok, das mit dem Stromnetz ist mir technisch schon klar. ABER: in vielen Regionen ist das Grundwasser sehr hoch. Da könnte man doch mit dem Strom, der sonst überzählig wäre, Wasserstoff produzieren und gleich noch besser mit dem CO2 der Luft in Methanol umbauen. Damit kann man sogar die bestehenden Autos betreiben. Die wären dann klimaneutral.
Was macht der Mensch? die Umwelt weiter zuerstören für die Rohstoffe der Batterien und an Lösungen forschen, die sehr komplex sind. Es gibt jetzt schon Technologien. Keine Ahnung, woran das scheitert die zu verwenden.
4.4.2019 10:41
Blinky:

Das ist finde ich die falsche Einstellung. Natürlich sind da Konzerne die viel größeren Verursacher, aber solange wir genau diese Dinge kaufen, werden sie auch immer noch produziert werden. Wenn z.b. niemand mehr geschältes Obst in Plastik kauft, dann wird sich die Industrie (hoffentlich) auch anpassen und weniger davon zum Verkauf anbieten.

Außerdem bin ich auch der Meinung, dass jeder einzelne Mensch etwas dazu beitragen kann, auch wenn es nur kleine Dinge sind. Wenn aber 5 Milliarden Menschen sagen, das was ich als Kleiner mache bringt eh nichts, dann summiert sich das dann doch.
4.4.2019 10:44


Blinky schrieb: Ob ich das kaufe oder nicht ändert nichts daran, dass dieses Plastik bereits auf der Welt ist und auch auf dieser Welt entsorgt werden muss. Im besten Fall klopft man sich dann wichtig auf die Schulter: ich hab das nicht gekauft. ICH hab das nicht in den Mülleimer geworfen. In den Mülleimer kommt es aber so oder so.


Naja, etwas einfach machst du es dir damit aber schon...
Ja, für speziell das was gerade im Regal liegt ist es natürlich schon zu spät. Wenn das aber in Windeseile verkauft wird, wird nur umso mehr nachproduziert. Wenn es wenig oder überhaupt gar nicht gekauft wird, ist es zwar Schade, dass es weggeschmissen wird, es wird aber auch nicht mehr so viel nachproduziert. Macht ja kein wirtschaftlich denkender Betrieb.
4.4.2019 10:48
viele dinge gibt es leider nur in plastik verpackt - ich hab letztes jahr mal angefangen, diese ganzen dosen zu sammeln und wenigstens noch 1-2x wieder zu verwenden. unglaublich, welche menge da zusammenkommt.
4.4.2019 10:51
ich finde es die richtige EInstellung. Ich versuche ebenfalls Plastik zu vermeiden, Müll im allgemeinen und wenn ich Fleisch esse alles davon verwerten; so wenig wie möglich Lebensmittel wegwerfen, Müll trennen... etc, aber ich gebe mich nicht der Illusion hin, dass ich damit die Welt rette.

Und meine oben beschriebene Einstellung halte ich für die richtige, weil eben NICHT genug Leute umdenken und die Industrie eben NICHTS ändert auf diese Art und Weise. Ob es tausend Veganer mehr oder weniger gibt interessiert ja den Menschen mit den Käfighühnern nicht. Den interessiert, ob Spar seine Hühner weiter kauft. Und bis Spar merkt, oh, von den tausend Veganern gehen 2 zu uns und uns bleibt jetzt jeden Monat ein Hühnchen übrig.... und bis Spar dann das eine Hühnchen nicht mehr von dem Typen aus der Käfighaltung kauft... und bis der Typ mit der Käfighaltung merkt, dass er ein Hühnchen weniger halten kann.... naaaajaaaaaaa. An solche Sachen glaube ich einfach nicht. Genug mit Behören, Ämtern und so weiter zu tu ngehabt um zu checken, dass man genau NICHTS ändern kann, wenn DIE es nicht wollen.

Daher: die Regierung/EU/.. könnte einmal etwas Sinnvolles tun und solche Sachen einfach verbieten. Darf nicht mehr verkauft werden. Ende. Tiere düfen nicht mehr so und so gehalten werden. Ende. Anders wird sich da nichts tun. Da bin ich mir 100% sicher.

Gerade mit dem Fleisch essen und wenn es dann immer heitß... wenn jeder Mensch nur mehr 3x die Woche Fleisch essen würde... der größte Teil der Menscheit hat doch überhaupt nicht jeden Tag Zugriff auf Fleisch, so wie wir. Also das funktioniert schon mal allein aus diesem Grund nicht. Es muss nachhaltig und sinnvoll (auch insinnvollen Mengen) produziert werden. Und das können nun mal nur die ändern, die es produzieren.
4.4.2019 10:56
Ich halte es für wichtig, unseren ganzen Planeten als zu Hause zu sehen und genau so darauf aufzupassen und nicht nur unsere eigenen 4 Wände! Und das es nicht sein sollte, dass der Wohlstand einiger durch misseralble Bedingungen vieler erwirtschaftet wird.

Aber ich denke nicht, das daran diese Demos was ändern. Nicht eine, nicht 5 nicht 10. Die Menschen, die Gesellschaft muss sich ändern, und nicht nur demonstrieren. Und zwar alle oder zumindest viele - die Masse - und nicht einige wenige, wie aktuell.

Und zu den Schülern: klar werden die instrumentalisiert. Und fragt nicht, wie viele ohne Verständnis nur dort sind, damit halt keine Schule ist (nicht alle!). Aber sie könnten ja auch bei sich anfangen:


- Bestreiken der Mama/Papa/Omi/Opi-Taxis bin vor die Schultüre und Umstieg auf zu Fuß, Rad oder Öffis
- Bestreiken des eigenen Mopeds/Autos und dessen Fahrt zur Schule und Benutzung von Fuß, Rad, Öffis
- Bestreiken der Auslandsaufenthalte per Flugzeug, um das Klima zu schonen und den persönlichen Fußabdruck klein zu halten
- Bestreiken von Schulkantinen für mehr regionale Produkte
- Streik für Verbannung von Plastikbecher, Flaschen, Verpackungen, … aus der Schule
- ...

Aber da schauen dann manche Demonstrierende nur groß und zucken.


4.4.2019 11:12


Blinky schrieb: Gerade mit dem Fleisch essen und wenn es dann immer heitß... wenn jeder Mensch nur mehr 3x die Woche Fleisch essen würde... der größte Teil der Menscheit hat doch überhaupt nicht jeden Tag Zugriff auf Fleisch, so wie wir. Also das funktioniert schon mal allein aus diesem Grund nicht. Es muss nachhaltig und sinnvoll (auch insinnvollen Mengen) produziert werden. Und das können nun mal nur die ändern, die es produzieren.


naja, die Regierung könnte was tun - UST auf Fleisch erhöhen und dafür aber auf Obst und Gemüse senken, damit diese nachhaltig produzierten Produkte für viele Menschen erst überhaupt leistbar werden.
4.4.2019 11:19


cyberspacer schrieb: Aber da schauen dann manche Demonstrierende nur groß und zucken.


Wir unterschätzen unsere Jugend.
Natürlich gibt es die, die fahren zu den Demos mit dem Privat-PKW.
Natürlich gibt es auch solche, die Mist machen.
Es gibt aber große Sorge, bei den Jugendlichen, und eine ernste Bereitschaft zum Umdenken.


atma schrieb: wobei die Kinder aber benutzt werden.


Bei den Kindern macht mir das auch ein wenig Kopfzerbrechen, bei den Jugendlichen weniger. Da gibt es viele reflektierte junge Leute. Was sie tun, tun sie, weil sie sich Gedanken um ihre Zukunft machen. Das mag nach egoistischer Motivation klingen. Aber wie viele gibt es schon, die so wie cyberspacer von sich sagen können:


cyberspacer schrieb: Ich halte es für wichtig, unseren ganzen Planeten als zu Hause zu sehen und genau so darauf aufzupassen und nicht nur unsere eigenen 4 Wände!


Wenn jeder und jede versucht zu tun, was möglich ist, dann kann sich einiges ändern. Ohne die Politik und ohne die Wirtschaft wird es nicht gehen. Aber ohne, dass wir alle gemeinsam Veränderungen einfordern, werden die wenigsten Politiker und die wenigsten Firmen aktiv werden.

Die Jungen melden sich – nach zwei Jahrzehnten des pflichtschuldigen Erfüllens dessen, was die Erwachsenenwelt von ihnen erwartet – endlich lautstark zurück. Das ist gut so. Es wäre nicht das erste Mal, dass durch junge Menschen ein Wandel eingeleitet wird, der nicht mehr umkehrbar ist.


4.4.2019 11:27
yess... hatte nicht gedacht, das es mehr als 2 stunden dauert, bis bewegung in dieses thema kommt.

aber ich bin bei rasenfreund. ganz klar.

ich würde meinen kindern nie erlauben so eine demo zu besuchen.
dazu steh ich

davon abgesehen, halte ich jedoch das thema als unerlässlich wichtig.
kinder sind kinder, sollen kindersachen machen und nicht die zeit bei demos verplämpern.

das nächste wär ja dann, wir schicken die kids zu protesten gegen den burschenschafterball oder zu prodesten gegen die braunen.... unter dem slogan #niemalsvergessen

da spiel ich nicht mit
4.4.2019 11:27
@cyberspacer:
Herrlich deine Aufzählung, triffts genau auf den Punkt. Kann dir aber leider keinen Orden geben im Offtopic

Im Kleinen bei sich selbst ansetzen tut aber weh, und ist nicht so einfach, wie mit Schildern sich von der Schule frei zu nehmen. Außerdem ist es nicht mehr so cool, wenn man mit dem Müll von Starbucks (To-go-Becher + Inhalt ) nicht mehr herumlaufen kann, oder dem ganzen Meci Verpackungszeugs, das in den Straßengräben liegt. Oder wenn die Mama mit dem Porsche Cayenne nicht mehr bis vors Klassenzimmer fährt.

Abstrakt auf alle da oben hinschimpfen hat sich immer schon bewährt, böse EU, böse Politik, böse Wirtschaft.

@Blinky:
So naiv wie du es erzählst, hast du aber das Konzept des freien Markts nicht verstanden. Das Tier ist schon tot, das Plastik eh schon produziert, ich bin so arm und kann dagegen gar nichts machen.

Wenn es keiner mehr kauft, wird ein schlaues Unternehmen darauf reagieren. Ein dummes Unternehmen wird dagegen vom Markt verschwinden wenn es nichts mehr absetzt. Es gehören immer zwei dazu, Angebot und Nachfrage.



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