Preisentwicklung bei Eigentumswohnungen - Seite 85
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Bestand (inkl. Altverträge und gefördert) vs. Neuvermietung (und dort die Angebotspreise). Die günstigeren landen auch nie auf willhaben und werden direkt vergeben. |
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das muss es wohl sein. mich überrascht trotzdem, dass das den durchschnittspreis derart senkt. |
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21% der Wohnungen in Wien sind Gemeindewohnungen, 20% Genossenschaftswohnungen aber nur 34% andere (=private) Hauptmietwohnungen (Rest in wesentlichen Eigentum). Auch bei den anderen Hauptmietwohnungen sind viele im Vollanwendungsbereich des MRG (stark regelmontiert) und/oder Altverträge (oft noch Kategoriemieten) die tlw extrem niedrig sind. Das alles ist im Durchschnitt, wird aber natürlich nicht angeboten. Such mal billige Wohnungen die zu kaufen sind, sofort findet man Wohnungen die unbefristet vermietet und die Erträge die dort angeführt sind, sind unglaublich niedrig. Hier ein Bsp https://www.willhaben.at/iad/immobilien/d/eigentumswohnung/wien/wien-1180-waehring/-nahe-tuerkenschanzpark-gehobene-wohngegend-vorsorge-1678813897/ (106m2 mit 236 Miete). |
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Hallo Arpino, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Preisentwicklung bei Eigentumswohnungen |
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ja - der überwiegende Teil der mietrechtlich (nieder-)regulierten Wohneinheiten in Ö betrifft den sozialen Wohnbau (Gemeinde- und Genossenschaftswohnungen) und die MRG-vollangewendeten privaten Mietwohnungen. Diese beeinflussen die o.a. Graphik natürlich sehr stark. Was du ansprichst, ist der sehr kleine Teil der mietpreislich frei vereinbarten Einheiten. Etwas detaillierteren Aufschluss diesbezüglich geben die Daten aus 2024 ... bzw. noch etwas detaillierter aus 2022 |
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Update des Ersten Wiener Wohnungsmarktberichtes (herausgegeben von BUWOG und EHL) - 1. Quartal 2026 mit folgenden zentralen Aussagen für Wien: "Allein 2025 sank die Zahl der fertiggestellten Mietwohnungen um nahezu 25 Prozent, und für 2026 ist zudem mit einer weiteren deutlichen Verschärfung dieser Entwicklung zu rechnen. Das Neubauangebot im Mietsegment steuert damit auf ein historisches Tief zu." bzw. "Bereits heute kann der Bedarf an neuen Wohnungen in Wien nicht gedeckt werden, und für 2026 ist in diesem Punkt keine Entspannung absehbar. Prognosen zeigen einen weiteren Rückgang der Fertigstellungen, wodurch der Markt spätestens bis Ende 2026 vom Käufer- in einen Verkäufermarkt kippen dürfte, begleitet von einer spürbaren Wohnungsknappheit." https://publikationen.ehl.at/view/601869443/ |
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