Preisentwicklung bei Eigentumswohnungen - Seite 86
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ergänzend aus https://orf.at/stories/3427820/ "Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum übersteigt das Angebot zunehmend. " Insofern ist noch "leicht" euphemistisch formuliert. |
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wieder einmal eine aktuelle und sehr lesenswerte Analyse von Raiffeisenresearch zum heimischen Immobilienmarkt https://raiffeisenresearch.com/report/fde172d2-5f94-4b0f-9cea-0529b2c1b17e bzw. https://www.diepresse.com/22315375/der-immobilienmarkt-hat-einen-gang-hoeher-geschaltet-die-preise-fuer-an |
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Dass sich diverse Family Offices seit einiger Zeit beim Kauf von Zinshäusern betätigen, ist nichts Neues. Nun steigen auch kapitalstarke, amerikanische Banken in das Geschäft mit privat zu nutzenden Immobilien mit dem Ziel der anschließenden Vermietung ein. Wird spannend, wann auch der heimische Markt in den Focus gerät: https://www.n-tv.de/wirtschaft/US-Investoren-setzen-auf-deutsche-Reihenhaeuser-id30797134.html Heimische Versicherungen bauen ihr Immobilienportfolio in diesem Bereich jedenfalls laufend aus: https://immobilien-investment.at/artikel/wiener-staedtische-kauft-wohnkomplex-in-simmering/ |
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| Hallo LiConsult, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld. | ||
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ein Blick nach Deutschland: |
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https://www.statistik.at/statistiken/bevoelkerung-und-soziales/bevoelkerung/bevoelkerungsstand/bevoelkerung-zu-jahres-/-quartalsanfang Wie ich erwartet habe, von 1.1.2026 bis 1.4.2026 nur mehr 1.700 zusätzliche einwohner. Hier 1.1.2026 https://www.statistik.at/ Gut möglich, dass sie in q2 schrumpft |
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Immobilienpreise 2025 (Median): „Nach den Preisrückgängen für Wohnraum in den meisten Regionen Österreichs im Jahr 2023 sind die Durchschnittspreise für Häuser und Wohnungen 2024 und auch 2025 im Vorjahresvergleich wieder gestie- gen. Sie liegen jedoch weiterhin unter dem Rekordniveau von 2022. Der Preis pro Quadratmeter Wohnflä- che in einem Wohnhaus war 2025 im Schnitt rund 60 Euro niedriger als 2022. Für Eigentumswohnungen musste rund 200 Euro weniger bezahlt werden als 2022. Deutlich gestiegen sind hingegen die Preise für bebaubare Grundstücke, die 2025 in mehreren Bundesländern einen Höchststand erreichten" ![]() ![]() https://www.statistik.at/fileadmin/announcement/2026/05/20260528Immobiliendurchschnittspreise2025.pdf Für die Gattung Wohnung im Detail: ![]() |
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interessant sind die Ergebnisse der aktuellsten Studie von Exploreal zum Thema "Was wird in Wien gebaut?" ... ... weniger gut die Ergebnisse aus der Rubrik "Wann wird wieviel gebaut in Wien" |
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anbei eine wieder sehr lesenswerte Analyse von Raiffeisenresearch zum heimischen Immobilieneigentums- und Mietmarkt mit folgenden zentralen Aussagen: "Das große regionale Preisgefälle auf dem österreichischen Immobilienmarkt ist in den letzten Jahren etwas kleiner geworden, preisgünstige und damit leistbarere Bundesländer & Regionen waren im Vorteil. Zwar hat sich die Erschwinglichkeit von Wohneigentum seit 2024 wieder verbessert. Insbesondere im Westen Österreichs sowie in Wien ist die Leistbarkeit aber weiterhin ein Thema. Gleichzeitig sind das jene Regionen, in denen die Bevölkerung und damit die Nachfrage am stärksten wächst und/oder die Möglichkeit zur Angebotsausweitung begrenzt ist. Perspektivisch dürfte die preisliche Schere innerhalb Österreichs also wieder auseinandergehen, wenn auch nicht so stark wie bis zur „Rückkehr der Zinsen“ (2022). Wo die Preise stärker steigen, sollte dabei nicht nur eine Frage der Himmelsrichtung (Ost-West) sein, sondern ebenso eine Frage von Stadt und Land. Denn hohe Nachfrage und knappes Angebot werden auch in Zukunft viele (aber nicht alle) Landeshauptstädte prägen, eine „Stadtflucht“ war trotz angespannterer Leistbarkeit in den letzten Jahren nicht zu beobachten. Ein großer Gewinner dürfte daher der Mietmarkt in den Städten sein, was dort das „Wohnen zur Miete“, aber auch die Immobilienpreise schneller teurer werden lassen sollte als andernorts." https://raiffeisenresearch.com/report/f4d6efae-c39d-4be7-a884-272185d969b0 |
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weiterhin stabile Entwicklung bei den Eigentumspreisen auch in Deutschland. Wer jedoch wie auch hierzulande zusehends unter Druck gerät, ist der Mietmarkt (mit den ähnlichen Gründen): |
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Quartalsupdate Q1/2026: |
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Update Mietentwicklung 1. Quartal 2026 „Zu Jahresbeginn 2026 haben die Wohnungsmieten erneut zugelegt. Im 1. Quartal 2026 lag die Durch- schnittsmiete inklusive Betriebskosten in Österreich bei 695,1 Euro pro Wohnung oder 10,5 Euro pro Quad- ratmeter. Das sind um 4,8 % mehr als im 1. Quartal des Vorjahres und um 1,1 % mehr als im 4. Quartal 2025. Dabei geht der Anstieg im Vergleich zum Vorquartal hauptsächlich auf den Anstieg der Nettomiete zurück, während die Betriebskosten nur geringfügig zugelegt haben“ https://www.statistik.at/fileadmin/announcement/2026/06/20260618Wohnen2026Q1.pdf |
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