lg 450 pichler kalte zuluft?
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Bei mir ähnliche Werte mit Enthalpiewärmetauscher. Wenn es dir zu kalt ist musst halt die Raumtemp. um 1 Grad erhöhen. |
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Wie hoch ist dein Nennvolumenstrom für dein Haus? Dann mach mal zum lüften die Fenster auf Und wichtig wäre auch der gesamte Abgleich und Einregulierung der Anlage |
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Der Enthalpietauscher hat eine etwas schlechtere Wärmerückgewinning. Deine Werte treffen das Datenblatt ziemlich genau. 290m3 kommen mir etwas viel vor, aber ich kenne dein Haus auch nicht. Beschreib mal etwas deine Auslegung. |
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Ok dann muss ich mit der Heizung höher rauf. Und die Tage mal alles einregulieren. Nenvolummen ist ca 300 (ja großes Haus) müsste aber nochmals genau nachlesen. Eventuell liegt es auch daran dass er am Abend immer Warmwasser macht und wir haben sehr viel bedarf und dann dauert es und heizt nicht. Aber bei BKA BKA [Betonkernaktivierung] und FBH FBH [Fußbodenheizung] sollte man dies doch nicht merken? Und ja gibt noch zu viele Baustellen. |
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Der Wärmeverlust liegt (zumindes über den Luftstrom) bei ca. (21,8-17,3)x0,34x290= 443 Watt. Ich würde den Volumenstrom reduzieren und mit CO2-Steuerung arbeiten. Dann steigt auch die Effizienz des WT. In der Nacht dann halt mit Zeitsteuerung oder extra CO2-Sensor im Schlafzimmer. |
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Wir haben untertags weniger Volumenstrom und in der Nacht dann etwas mehr. Mit Enthalpiewärmetauscher haben wir auch schonmal ein Vorheizregister überlegt. Unsere Raumluft hat meistens so 21° und da ist die Frischluft dann wenn es draußen sehr kalt ist schon merklich kühl. |
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Ja ist vieles geplant bzw der co Fühler liegt schon langer verpackt herum, habe auch zwei Klappen verbaut damit ich einen Teil wegschalten kann aber nachdem KNX auch noch nicht fertig ist wird es mit HA auch noch dauern, wobei auch hier Server liegt verpackt in einer Ecke. Die Frage die sich eher stellt warum gibt es das Gefühl dass die zwei Schlafräume in der Nacht so abkühlen. Ja beide haben zwei Außenwände und Außendecken ein 1,5*1,5er Fenster, Grundputz schon oben, aber kann das innerhalb von 1-2h gehen wenn die Heizung nicht heizt? Oder ist das tatsächlich die KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] weil speziell die Luft fühlt sich kalt an. Vorheizregister sollte ich haben, könnte man dies testweise mal zuschalten, Einstellung dazu habe ich nicht gefunden. |
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Wenn du mit 17°C Zulufttemperatur fährst, müssen die Räume ja abkühlen bzw. hast Unbehaglichkeit in den Räumen, das ist ja klar... Das interne VHR dient ja eigentlich nur zum Schutz des Wärmetauschers im Gerät bzgl. Vereisung. Es kommt darauf an wie du die Anlage geplant und ausgelegt hast. Auch würde ich beim Volumentstrom nicht zwingend nach der Räumgröße fahren, sondern eher nach Personen im Haus, speziell wenn dein Haus noch nicht voll bewohnt wird. Du entfeuchtest dir bei zu hoher Luftmenge unnötigerweise dein Haus. |
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bevor das Vorheizregister für sowas missbraucht wird, würd ich eher ein Wasserregister in die Zuluft (nach KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] Gerät) setzen und das Heizungswasser durchlaufen lassen. |
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Kann ich so bestätigen, ein Warmwasserregister in der Zuluft ist sinnvoll, habe ich dummerweise nicht gemacht. Sollte man vielleicht bei den Do`s und Dont`s aufnehmen. |
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Wieder einer der Gründe warum eine Lüftungsanlage bedarfsgerecht laufen sollte, als Beispiel: In meinem 200m² Haus und einer Luftwechselrate von 0.4h-1 wären es ca. 200m³/h, aber wer soll das 'Veratmen', wenn 70% Zeit 2 Leute im Haus sind, 20% keiner und die restlichen 10% mal mehr, vielleicht 4-8 (klar bei Kindern im Haus sieht das etwas anders aus). Wenn man eine Ziellinie von <1000ppm CO2 hat, dann ergeben sich aber in jedem Fall deutlich niedrigere Werte, durchgehend 100m³/h sollten eigentlich in fast jedem EFH reichen, bei uns sind es eher 60m³/h. Überdimensionierte Wärmetauscherflächen spielen hier den Vorteil aus. Die Temperaturrückgewinnung liegt dann bei 90%, statt 80%, das sind dann 2K statt 4K Temperaturunterschied zwischen Ab- und Zuluft. Weihnachten waren wir zu acht, da wäre eine Zuluftmenge von 200m³/h (25m³/h pro Person) sinnvoll gewesen, auch weil Christbaum und gefühlt 200 andere Kerzen 'mitgeatmet' haben. Bei zusätzlichen 6 Leuten ziehen aber auch 400-800W Heizung mit ein, damit wird der erhöhte Wärmebedarf für die Lüftung locker kompensiert. |
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Meinem Wissensstand nach ist es so wie taliesin schreibt macht es am meisten Sinn, nach Personen den Volumenstrom zu fahren. Wenn das Haus eben größer ist und auf 2 Ebenen kann doch Tagsüber der Volumenstrom auch Etagenweise geregelt sein. Sprich eine Absperrklappe je Geschoss in die Zuluft, Tagsüber ist Og gesperrt oder verringert, Nachts das EG |
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Dann bräuchte man aber eine Zonenschaltung um nicht belegt Zimmer abzuschalten, damit im Schlafzimmer immer noch 50m³ Luft bei zwei Leuten kommen? |
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Richtig, wir haben eine top Anlage vom Profi aus dem Forum, in der Nacht aber trotzdem immer knapp über 1000 ppm im Schlafzimmer und das bei 220m3/h. Dafür im Wohnzimmer/Esszimmer 600ppm in der Früh. Man musste intelligent das EG weg schalten. |
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Leider steht das Lufthngsgerät nicht im Technikraum jetzt bin ich mit allem nicht so flexibel. Aber ich habe 2*32 und 2*26er Aluverb. Eigentlich als Soleleitung. Hmm wenn ich das richtig interpretiere dann hätte bei mir auch eine Umluftbeimischung sehr viel mehr Sinn gemacht. Ich habe sogar zwischenzeitlich umgeplant und mich dann für die DWF400 entschieden, aber hald ohne Umluft hatte dies nicht am Schirm dass dies eventuell mehr bringt also nur besser zu entfeuchten. Ich werde aufjedenfall die Volumenströme nochmal neu machen, also an die ist Situation anpassen, den Nennvollumenstrom neu berechnen und dann erst dann alles einregulieren. |
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wenn du ein DWF400 hast, hast du ja eh schon ein Wasserregister in der Zuluft. Hast du es auf der Sole-Seite angebunden? Dann kannst im Winter damit natürlich nicht mitheizen. Falls aber auf der Heizwasserseite angebunden, geht das sehr wohl. Dann musst du nur schauen, wie du Wasserdurchsatz durchs Gerät bringst - schon wird die Zuluft mitgeheizt. Wenn das nicht der Fall ist, dann eher versuchen den Luftdurchsatz bestmöglich "bedarfsgerecht" runterzubringen ABER: Andererseits... die 17,4C sind ziemlich normal. Das spürt man eigentlich noch nicht stark auffällig. Sind die Heizflächen überhaupt passend ausgelegt/abgeglichen? Ist euch überhaupt warm genug, wenn die Lüftung probeweise mal aus ist? |
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Ja hängt an der Sole, wobei eines der Register könnte ich auch sehr einfach an einen BKA BKA [Betonkernaktivierung] Verteiler hängen (wenn sinnvoll) Nein ist noch gar nichts abgeglichen, (Heizkreise aber ähnlich lange) es passt auch noch sicher nicht die Heizkurve bin noch am einstellen. Vielleicht war die Luftmenge in den einen Schlafzimmer zu hoch habe dort noch nicht gemessen, werde ich heute nachholen. Ich war nur zuerst über die 17 grad (vom Gefühl her) erstaunt aber wenn man dies nach rechnet passt es eigentlich. |
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Nach dem in den letzten Jahren die Nachfrage nach Lüftung allgemein etwas stagniert haben wir das Thema Klappensteuerung in die Schublade gesteckt. Das Thema Entfeuchtung/Kühlung und richtige Integration war unser Hauptthema. 2026 wollen wir das Thema wieder aufgreifen und eine erste Lösung für die Combi-Box anbieten, die es ermöglicht die Zuluft geschoßweise bzw. für einzelne Räume zu reduzieren, damit andere Bereiche profitieren. Die Zuluft wird auf dem Weg zu den Räumen auch um ca. 1K erwärmt. D. h. die erforderliche Leistung um die Abkühlung zu kompensieren beträgt für ein Schlafzimmer: 50 m³/h x 0,34 Wh/(m³.K) x 4K = 68 W Die Wärmeabgabe von 2 Personen in der Nacht ca. 100-130 W Gleichzeitig habe ich auch schon von Beschwerden gehört, dass das Schlafzimmer trotz kühler Zuluft im Winter noch immer zu warm zum Schlafen ist. Am Tag deckt schon die Globalstrahlung durch die Fenster (nur diffuser Anteil) den Lüftungswärmeverlust leicht ab. |
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Mit Tuchent zugedeckt würde ich eher nur die Hälfte schätzen: https://rechneronline.de/heizkoerper/mensch.php Gibt es dazu Labormessungen? Wenn das Zimmer beim Threadersteller so stark auskühlt würde ich auf Wärmebrücken tippen, die beim 50er Ziegel ja relativ häufig zu beobachten sind. Wir haben im OG-Schlafzimmer (auch Außenecke) gar keine Heizung und da nur 1° weniger als im restlichen Haus., (mit angepasster Zuluft mit Klappensteuerung). Werte von heute Abend, bei 0° Außentemperatur, kein Enthalpietauscher, aber Erdwärmetauscher: PS: Der Fortluftauslass ist direkt hinter der LLWP, sodass auch diese Energie noch genutzt wird... |
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Antwort KI: Die metabolische Rate im Schlaf entspricht dem Grundumsatz und liegt bei etwa 70 bis 90 Watt (W), da der Körper lebenswichtige Funktionen wie Herzschlag, Atmung und Gehirnaktivität aufrechterhält, wobei diese Energie hauptsächlich als Wärme abgegeben wird. Die Wärmeabgabe im Schlaf ist also im Durchschnitt in diesem Bereich und sinkt nur minimal gegenüber dem Wachzustand (ca. 100 W) ab, da der Körper kontinuierlich Energie benötigt, um seine Systeme zu betreiben. Die Wärmeabgabe erfolgt fast zur Hälfte durch Transpiration und feuchte Ausatemluft (Verdunstung von Wasser). Sie scheint im Schlaf sogar höher zu sein, als ich geschätzt habe. |
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Wenn das Wasser in der Ausatemluft verdunstet, entzieht es aber dem Raum wieder Wärme. Deshalb meine Frage nach Labormessungen, da bei einem zugedeckten Körper kaum Konvektion stattfindet... |
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