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Kosten Holzriegel, FTH, Massiv

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11.4. - 30.12.2021
49 Antworten | 22 Autoren 49
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Hallo miteinander!
Die Frage ist sicherlich schon einige Male gestellt worden, aber ich konnte leider nichts Aktuelles finden.
Welche Erfahrungen habt ihr bezüglich Preisunterschied zwischen Fertigteilhaus, Holzriegel- und Massivhaus gemacht?
Wir sind noch sehr unschlüssig, ob wir ein Fertigteilhaus, geplantes Holzriegelhaus oder ein geplantes Massivhaus möchten. Der Preis ist hier natürlich ein großer Faktor. Bisher scheinen sich die verschiedenen Bauarten preislich nicht mehr viel zu unterscheiden... Stimmt das oder müssen wir einfach noch "die richtige" Firma finden?
Wir wohnen in OÖ. 

LG und danke im Voraus für die Antworten. 

11.4.2021 ( #1)
Das kommt auch ein bisschen auf die Rahmenbedingungen an. Es lässt sich alles schwer vergleichen, weil die Grundstücke unterschiedlich sind. Hanglage oder eben? Bodenplatte oder Keller? Wollt ihr mithelfen oder aufstellen lassen? 
Ich würde mich mal für einen Baustoff entscheiden. Holz oder Ziegel. Preislich kommst fast überall aufs gleiche. Je nachdem wie viel eigenleistung ihr erbringen könnt/wollt.


11.4.2021 ( #2)
Wir sind eben und wollen einen Keller dazu. Wir haben schon einen ungefähren Plan von unserem Haus, aber uns gefallen auch viele Häuser in den Musterhausparks bzw. ist unser eigener Plan den Musterhäusern relativ ähnlich. Wenn es preislich nicht viel Unterschied macht, ob wir ein "Haus von der Stange" oder ein geplantes Holzriegelhaus nehmen, würden wir uns natürlich für unseren eigenen Plan entscheiden. Und wenn Holz deutlich billiger ist, als Ziegel würden wir mit Holz bauen.

11.4.2021 ( #3)
Wollte nur anmerken, dass komplett individuell geplant und Fertigteilhaus sich nicht ausschließt, macht in deinem Eingangspost nämlich den Anschein.

Haben uns primär aus ökologischen Gründen für ein Holzriegelhaus mit Strohdämmung und Lehmputz entschieden. Das angenehme Raumklima ist natürlich auch ein goodie.

Der Vollständigkeit halber fehlt in deinem Post auch die Option eines Holzmassivhauses.



11.4.2021 ( #4)
Ich stand letztes Jahr vor der selben Fragen und meine Erfahrung war, das es ähnliche ist je nachdem was man will wenn man qualitativ ähnliche Firmen vergleicht. Daher einen renommierten AT AT [Außentemperatur] holzriegelbsuer mit einem renommierte AT AT [Außentemperatur] Baumeister.
Man kann sicher sehr günstig mit Holz bauen oder aber das highend thoma Haus nehmen und alles dazwischen, ähnlich ist es meiner Erfahrung nach bei Ziegel 
Man muss aber dazusagen es gibt sehr viel verschiedene Arten zu bauen, Holzriegel ist nicht Holzriegel und Ziegel nicht Ziegel.

man hat ja auch viele Kosten welche unabhängig von der Konstruktionsmethode sind wie fenster, Türen, heizsystem, Elektroninstsllstion , wasserinstallation Fußboden, Türen usw. 

ich hab mich für eine renommierte holzriegelbauer entschieden  und Garage vom Baummeister ( weil billige als Holz). 
wenn Geld keine Rolle gespielt hätte wäre es ein thoma Haus geworden :D


11.4.2021 ( #5)
Wir haben  Holzmassiv gebaut..Ich wollte nie Ziegel und Holzriegelhaus kam für mich auch nicht in Frage. Deswegen  Holzmassiv..Mein Kriterium war umweltfreundlich, tolle Energiewert, Raumklima,  viele Eigenleistung-Möglichkeiten...

12.4.2021 ( #6)
Danke für eure Erfahrungen!
Eine blöde Frage habe ich noch... Warum kostet ein Holzriegelhaus und ein Massivhaus gleich viel (bei gleichen Grundvoraussetzungen, gleichem Plan)? Beim Massivhaus wird doch viel mehr Material verwendet oder?
Ich denke, man merkt, dass ich noch sehr unerfahren mit der Materie bin. Ich erhoffe mir hier aber ein bisschen Erleuchtung (:

13.4.2021 ( #7)


joghurt123 schrieb: Eine blöde Frage habe ich noch... Warum kostet ein Holzriegelhaus und ein Massivhaus gleich viel (bei gleichen Grundvoraussetzungen, gleichem Plan)? Beim Massivhaus wird doch viel mehr Material verwendet oder?

Bin zwar kein Experte, aber ich vermute es liegt hautsächlich auch daran, dass das Holzriegelhaus wesentlich schneller aufgestellt ist und Leitungen, Fenster etc. bereits werkseitig effizient vorbereitet und montiert werden. Es enstehen also wesentlich weniger Personalkosten.


14.4.2021 ( #8)
Hallo,

Also warum das teilweise das selbe kostet frage ich mich auch immer, aber mir ist generell folgendes aufgefallen.
Teile die im Werk gefertigt werden, sind fast immer teuerer als wenn man sie auf der Baustelle bauen lässt.
Da wir viel Betonteile haben, jedoch beim Rohbau nur wenig mithelfen war unsere Frage ob es nicht viel billiger ist Fertigteile zu verwenden.
Jedoch waren sich alle einig nein vor Ort geschalt ist viel günstiger. Warum das so ist verstehe ich bis heute nicht.

Meiner Meinung, wenn du ein Haus aus dem Katalog nimmst (siehe ELK All in one) ist das preislich unschlagbar.
Wenn ihr das nicht wollt oder wie bei uns mit dem Hang einfach nicht geht, seit ihr denk ich gleich oder sogar etwas teuer als Ziegel.

Was einem dann lieber ist, ist dann einfach geschmackssache würde ich sagen.

lg

21.4.2021 ( #9)
Also aus meiner Erfahrung aus dem Süd-Osten Österreichs, ist bei uns ein Massivhaus einiges günstiger als ein Holzhaus und das sowohl im Vergleich der günstigen Ausführungen (schmaler Holzriegel mit EPS Dämmung vs. 25er HLZ mit EPS Dämmung) als auch in der kostenintensiveren Form (breiter Holzriegel/Massivholzwand mit Zellulose innen/Holzfaser außen vs. 50er Wi Ziegel mit Thermoputz), wenn man aber wie ich so wenig Polystyrol wie möglich verwenden will, ist das mit Holz halt viel einfacher. 
Also meinen Erfahrungen nach, bekommt man ein Baumeisterhaus mit 25er Ziegel und WDVSWDVS [Wärmedämmverbundsystem] am günstigsten ( für gleichen Grundriss). Wenn ich aber selbst keine Ahnung von der Materie habe und wenig Zeit auf der Baustelle verbringen kann/will, würde ich eher zu einem renommierten FTHFTH [Fertigteilhaus] Anbieter raten, da leider im Massivhausbereich bei der Fertigung vor Ort auch viel mehr Fehler passieren können als im Werk.

Beispiel oben bzgl. Kosten Betonfertigteile vs. Ausschalen vor Ort:

Meist sieht man dann am Endergebnis ganz gut, warum zweiteres hier günstiger ist, vorallem an den Oberflächen wenn es sich um Sichtbeton handelt. 
Ich habe mich halt für eine ökologische Bauform entschieden, weil ich glaube das die Häuser mit EPS in der Zukunft ähnlich gut ankommen werden, wie heute Häuser mit Asbest. ( nicht im Bezug auf mögliche Gesundheitsgefährdung, aber im Bezug auf Sondermüllentsorgung) 


21.4.2021 ( #10)
bei komplexen baukörpern ist der holzbau im vorteil, bei einfachen quadern ohne auskragungen/einschnitte sind ziegel wahrscheinlich günstiger.

meines erachtens wird die baustoffentscheidung immer zu früh getroffen. erst muss der entwurf stehen und danach werden die materialien ausgewählt.

wir haben einen mischbau, dh. erdberührte bauteile und tragende innenwände sowie zwischendecke aus beton, außenhülle holzriegel, nebengebäude ziegel.
hätten wir a priori auf ziegel bestanden, wären viele details gar nicht umsetzbar gewesen, die kosten immens höher ausgefallen und vom passivhaus wären wir auch weit entfernt.

21.4.2021 ( #11)


Wiesi87 schrieb: weil ich glaube das die Häuser mit EPS in der Zukunft ähnlich gut ankommen werden, wie heute Häuser mit Asbest. ( nicht im Bezug auf mögliche Gesundheitsgefährdung, aber im Bezug auf Sondermüllentsorgung) 

Ich möchte hier mal zum Thema EPS einhaken, weil wir uns gerade in der Planung befinden.
Überall ist sind Aussagen wie "Sondermüll" , "Haus im Plastiksackerl" , etc. zu lesen.

Nun bin ich vielleicht etwas zu blauäugig, aber jeglicher KST ist doch ein Produkt bzw. Nebenprodukt der Erdölindustrie. So lange im Bereich der Mobilität die Energiewende nicht geschafft ist, werden wir auf Unmengen Benzin, Diesel, Kerosin angewiesen sein, daraus resultiert dann doch zwangsläufig, dass diese Kunststoff-Nebenprodukte quasi hergestellt werden müssen, oder sehe ich das grundlegend falsch?

Warum dann diese nicht vorläufig auch nach wie vor verwenden? Die Dämmeigenschaft von EPS und der damit niedrige Energieverbrauch der Häuser über Jahrzehnte dürfte ja unbestritten sein. Und so lange das EPS auf der Fassade bleibt, ist auch das CO2 gebunden und nicht wieder der Atmosphäre zugeführt.

Vielleicht kostet die Entsorgung in 30-40 Jahren ein kleines Vermögen,
ich vertraue hier eher auf den technologischen Fortschritt, dass dann auch diese Materialien vernünftig recycelt/upcycelt werden können.
Ganz steile These zum Abschluss: Wenn wir dann hoffentlich nicht mehr auf fossile Brennstoffe angewiesen sind, wird vielleicht EPS ein gefragtes Material sein, da eben nicht mehr als "Abfallprodukt" verfügbar?

Eure Meinungen dazu würden mich interessieren, danke.

Lg NewHome

22.4.2021 ( #12)


newHome schrieb: So lange im Bereich der Mobilität die Energiewende nicht geschafft ist, werden wir auf Unmengen Benzin, Diesel, Kerosin angewiesen sein, daraus resultiert dann doch zwangsläufig, dass diese Kunststoff-Nebenprodukte quasi hergestellt werden müssen, oder sehe ich das grundlegend falsch?

Meines Wissens nach sind Kunststoffe kein Nebenprodukt der Raffinierie (wie zB Bitumen), sondern werden genauso wie die Treibstoffe auch direkt aus Öl gewonnen.


newHome schrieb: Warum dann diese nicht vorläufig auch nach wie vor verwenden? Die Dämmeigenschaft von EPS und der damit niedrige Energieverbrauch der Häuser über Jahrzehnte dürfte ja unbestritten sein. Und so lange das EPS auf der Fassade bleibt, ist auch das CO2 gebunden und nicht wieder der Atmosphäre zugeführt.

Warum nicht etwas zum Dämmen verwenden, das tatsächlich ein Nebenprodukt ist (zB Stroh in der Landwirtschaft), nur einen Bruchteil an Energie in der Herstellung benötigt, Lokal verfügbar ist, in seiner Herstellung sogar CO2 gebunden hat, vollkommen biologish abbaubar ist und eine vergleichbare Wärmeleitfähigkeit hat?

22.4.2021 ( #13)
Danke für Eure Meinung!
Wir sind gerade in der Planungsphase und möchten dann die Angebote einholen. Ich dachte mir, wenn ein "Haus aus dem Katalog" viel billiger ist, können wir uns die Planerei sparen, da wir - wie oben schon erwähnt - eigentlich schon ein paar Häuser gesehen haben, die ziemlich gut passen würden. Ökologischer ist sicher das Holzriegelhaus.. 

22.4.2021 ( #14)
@joghurt123 

Wir hätten letztes Jahr im August beinahe bei einem großen FTHFTH [Fertigteilhaus] Hersteller unterschrieben. Es wäre ein Aktionshaus mit 117qm gewesen. Die Unterschrift hat sich dann aus gewissen Gründen verschoben. Und wir hätten den Aktionspreis dann nicht mehr bekommen. Haben dann also abgesagt. 
Das Aktionshaus wäre uns günstiger gekommen als das Haus welches wir jetzt bauen. Obwohl das FTHFTH [Fertigteilhaus] 25qm größer ist. 
dafür haben wir jetzt ein ökologisches Haus geplant, das genau unseren Wünschen entspricht.
Man muss halt wissen was man haben will. 


24.4.2021 ( #15)
Unser Haus ist wirklich individuell geplant und ich habe einige Kostenvoranschläge von hier oft genannten Firmen geholt. Was interessant ist, mir wurde z.B. vom Elk so ein Fake Sichtdachstuhl angeboten (also Standardraumhöhe und von unten dann Sichtdachstuhl) , da sie gesagt haben, dass sie ansonsten nicht auf die Energiekennzahl vom Energieausweis kommen.Dieses Haus wurde mir um 415 Tsd. Schlüsselfertig angeboten, mit der einfachste Ausführung und natürlich nicht Holzmassiv sondern Holzriegel. Bei Kampa wären wir,so lt.telefonischer Auskunft bei 350tsd.belagsfertig, ohne Bodenplatte.

Wir wohnen jetzt im Haus und sind weit unter dem was uns von diesen Firmen angeboten wurde, mit viel höheren Standards. Dazu muss ich aber sagen, dass wir sehr viel in Eigenleistung gemacht haben..

Also, es geht..

26.4.2021 ( #16)


paso schrieb: Also, es geht..


Es ging als ihr euer schönes Haus gebaut habt, ein Holzhaus aus Italien über den Schwager beziehen kann auch nicht jeder :)
Die derzeitige Preisentwicklung am Holzmarkt wird sich sicherlich auch bald in den Preisen der FTHFTH [Fertigteilhaus] oder CLT Häusern niederschlagen..

26.4.2021 ( #17)
Bei Dächern tut es sich das schon...

24.5.2021 ( #18)
Also meiner bescheidenen Erfahrung nach hängt das ganz stark davon ab, wie viel du bereit bist selbst zu helfen.
Wenn du es schaffst mit einem Baumeister und 3-4 Helfern über die Bauzeit auszuhelfen, dann ist es meiner Meinung nach unschlagbar (da natürlich die Personalkosten einen Mamutanteil der Gesamtkosten ausmachen). Bei FTHFTH [Fertigteilhaus] Häusern kannst du zB bei Wolfhaus helfen, aber man schafft halt nur 20-30k durch Eigenleistung zu kompensieren weil einfach schon so ein hoher Vorfertigungsgrad im Werk passiert.

Ich habe mich im Endeffekt nun für die Einzelvergabe aller Gewerke und Massivbau entschieden, da anders unser Eigenheim nicht darstellbar wäre.
Außerdem hatte ich eher die Erfahrung gemacht, dass mit den FTHFTH [Fertigteilhaus]'s natürlich alles möglich ist, aber bei Spezialwünschen wie RGKRGK [Ringgrabenkollektor] und BKABKA [Betonkernaktivierung] (Holzdecke) steigen die natürlich aus bzw. wird es dann teurer.

LG

11.11.2021 ( #19)
Wir hatten bis vor ein paar Tagen Ziegelmassiv und Holzriegelhäuser in der engeren Auswahl. Da uns die Gemeinde jedoch voriges Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, hatten wir zum Vergleich auch Angebote von vor einem Jahr und jetzt brandaktuelle von den letzten Tagen. Was soll man sagen, ein Haas Haus ist in dem Vergleichszeitraum (ca. 129m2) um fast 70.000 € (knapp 24 %) teurer geworden. Klar, Corona, gestiegene Rohstoffpreise usw., aber mittlerweile ist es so, dass ein Ziegelmassivhaus deutlich unter dem Preis liegt und üblicherweise auch langfristig einen höheren Wert behält. Wir warten zwar noch auf die ausstehenden Angebote von anderen Anbietern, aber das ist einmal eine Ansage. Allein schon vom psychologischen können wir das nicht ernst nehmen.

11.11.2021 ( #20)


pasch schrieb:

Wir hatten bis vor ein paar Tagen Ziegelmassiv und Holzriegelhäuser in der engeren Auswahl. Da uns die Gemeinde jedoch voriges Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, hatten wir zum Vergleich auch Angebote von vor einem Jahr und jetzt brandaktuelle von den letzten Tagen. Was soll man sagen, ein Haas Haus ist in dem Vergleichszeitraum (ca. 129m2) um fast 70.000 € (knapp 24 %) teurer geworden. Klar, Corona, gestiegene Rohstoffpreise usw., aber mittlerweile ist es so, dass ein Ziegelmassivhaus deutlich unter dem Preis liegt und üblicherweise auch langfristig einen höheren Wert behält. Wir warten zwar noch auf die ausstehenden Angebote von anderen Anbietern, aber das ist einmal eine Ansage. Allein schon vom psychologischen können wir das nicht ernst nehmen.

 
Also 24% Preissteigerung innerhalb eines Jahres könnt ich auch nimmer ernst nehmen sorry. Was genau soll da soviel teurer geworden sein? Der Holzpreis kanns ja nun nichtmehr sein, oder hat sich der Hersteller auf Jahre hin im April zum absoluten Höchststand eingedeckt?
Die Leute bekommen ebenfalls keine 24% mehr Gehalt. Seinen Maschinenpark wird er ebenfalls nicht komplett in wenigen Monate ausgetauscht haben, und selbst da kann nicht alles plötzlich 24% teurer geworden sein. Würde da wohl nurmehr einen Einzeiler als Antwort schreiben, dass sie mit dieser Preispolitik an der falschen Adresse sind.

Zum Topic an sich. Unser Architekt vertritt die klare Meinung, dass ein Massivhaus deutliche Vorteile durch die Trägheit --> Masse des Gebäudes hat - viel Beton & Ziegel, die die Temperatur speichern. Gerade im Sommer und der Übergangszeit wohl ein deutlicher Unterschied. Er selbst hat sein eigenes Haus mit Holzriegel gebaut und würde es 10 Jahre später anders machen.

Und wenn sich die Preisbeispiele von pasch durchziehen ist die Entscheidung wohl aus Preis-sicht ohnehin klar ;)

11.11.2021 ( #21)
Genau das war ja der Grund wieso wir es dann haben sein lassen mit den einzelnen Gewerken, weil wir sind keine Baumenschen und 250km entfernt kannst du auch nicht so dabei sein, wie andere. 
Darum: GU mit Baubegleitung und der hält den Preis - nach wie vor. 


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