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Hilfe Hausbau - viele Fragen, viele Unsicherheiten - wie schaffen? - Seite 4

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  •  traumhaus2026
4.2. - 13.3.2026
92 Antworten | 29 Autoren 92
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Hallo,

ich habe in der Vergangenheit immer wieder hier im Forum mitgelesen und mich jetzt für die Umsetzung unseres Projekts selber angemeldet. 
Da wir auf der Suche nach einem bereits gebauten Haus, dass unseren Vorstellungen entspricht in den letzten 2-3 Jahren nicht fündig wurden, haben wir uns jetzt dazu entschlossen uns selbst auf Grundstückssuche zu machen und Haus zu bauen. Um unser Gesamtbudget realistisch aufzustellen, suchen wir parallell Grundstück und wollen aber auch die Hauskosten mit einer ungefähren Planung abschätzen können (Details sind dann natürlich vom Grundstück abhängig)

Je mehr ich hier im Forum in den letzten Tagen gelesen habe umso mehr bekomme ich es mit der Angst zu tun, weil ich mich in vielen Bereichen absolut nicht auskenne und gar nicht weiß wie ich dieses Projekt am besten bewerkstelligen soll. Dazu kommt, dass wir bis September 2027 sprich innerhalb 1,5 Jahre umziehen sollten, da unser ältestes Kind dann mit der Schule beginnt. Ist das überhaupt realistisch?

Folgende Fragen stelle ich mir unter anderem:
- Generalunternehmer, Baufirma für Rohbau und Gewerke extra vergeben (speziell Heizung) oder Fertigteilhaus
- Welcher Baustoff
  • Ziegel (welche Stärke)
  • Holz (Langlebigkeit, Probleme bei Wasserschäden?)
  • Liapor
  • Ytong
- Wie dämmen?
- Welches Heizsystem?
- KLW ja/nein
- Betonkernaktivierung ja/nein
- was können wir selbst machen? (da wären unsere Ideen aktuell Ausmalen, Boden legen, also eher den Ausbau von belags- auf schlüsselfertig.

Einigen Kommentaren nach kann man überspitzt formuliert niemanden vertrauen, Fachfirma hin oder her und dass grundsätzlich sehr viel ineffizient oder falsch gemacht wird.  
Wenn wir uns aber für jedes Thema extrem intensiv einlesen, würde die Planung und der Bau vermutlich Jahre dauern. 

Wir wollen nichts aufregendes bauen, 2 Geschoße ca. 180qm², eher kein Keller, keinen ausgefallene Hausform, wir sind aktuell 4 Personen und unsere Familie soll aber noch auf 5 Personen anwachsen. Eine Garage wäre für uns auch ideal. 

Gebiet wäre NÖ, speziell Bezirk Baden (wohnen aktuell in Wien 23 und wollen hier maximal 30min wegziehen). 
Gibt es hier Firmenempfehlungen für diesen Bezirk?

Auf folgende Baufirmen bin ich auch durch dieses Forum gestoßen:
- Malli (1. Gespräch am Freitag)
- Plangl Bau
- Wimberger
- Trenker Haus
- Bader Bau
- Waha Ziegelhaus
- Lieb Massivhaus
- Talkner Hausbau über Wienerberger
- Haas Haus (bei Holz)
- Elk (bei Holz)

Gibt es hier dazu aktuelle Empfehlungen?

Danke für euren Input und eure Unterstützung. 

Liebe Grüße von einer etwas verzweifelten Userin mit Traum vom Haus für die ganze Familie 😅

  •  traumhaus2026
9.2.2026  (#61)

zitat..
christoph1703 schrieb: Absolut notwendig würde ich nicht sagen, schaden kanns aber auch nicht. Nachbarn und Gemeinde fragen würde ich auf jeden Fall.

Habe jetzt mal bei der Besitzerin nachgefragt, da das Grundstück von ihrem großen Grundstück abgeteilt wurde.


meinst du ob die Gemeinde selbst eines gemacht hat oder ob dort etwas vorliegt.

Aus meiner Beobachtung haben alle Häuser rundherum Hochkeller, EG und ausgebauten Dachstuhl, viel in den 70er Jahren gebaut


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  •  christoph1703
9.2.2026  (#62)

zitat..
traumhaus2026 schrieb: meinst du ob die Gemeinde selbst eines gemacht hat oder ob dort etwas vorliegt.

Generell mal nachfragen, ob sie irgendwas wissen, was beachtenswert wäre. Uns hat die Dame vom Bauart zum Beispiel dezidiert von einem Keller abgeraten wegen Grundwasser. Da haben ein paar Nachbarn schon Probleme gehabt.


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  •  TobiK
  •   Silber-Award
9.2.2026  (#63)

zitat..
traumhaus2026 schrieb:
meinst du ob die Gemeinde selbst eines gemacht hat oder ob dort etwas vorliegt.

Aus meiner Beobachtung haben alle Häuser rundherum Hochkeller, EG und ausgebauten Dachstuhl, viel in den 70er Jahren gebaut

 Ich würde prinzipiell eines machen. Das Gutachten gibt Aufschluss über die Tragfähigkeit des Untergrunds sowie die hydrologische Situation. Wenn du keinen Keller bauen willst, ist zumindest die Hydrologie nicht mehr ganz so kritisch. Du weißt dann zumindest, wie du gründen kannst/musst und welche Kosten mit welcher Gründungsart ungefähr auf dich zukommen. Das Risiko von Setzungen und Setzungsdifferenzen wird dadurch reduziert. 

Bei der Gründung und Keller sollte man nicht pfuschen und die Kosten für das Gutachten sind nicht hoch (~1.500EUR, bei den Geologen herrscht ein hoher Wettbewerb). Und ob/wo/wie dein Boden versickerungsfähig ist, weißt du auch direkt. Sonst kannst dir die Sickerschächte sparen und an den RW-Kanal gehen oder anderweitig versickern.

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  •  nestbau
9.2.2026  (#64)
Ich würde vor dem Grundstückskauf sämtliche Bodenkarten und Gefahrensituationen studieren. Bzgl. Tragfähigkeit kann man da auch ein Risiko abschätzen, zB: eBod und Geologische Karte. Ansonsten natürlich NÖ Atlas mit allem, was der zu bieten hat, und hora.gv

Ansonsten fühle ich da mit dir, ein Hausbau ist ein riesiges Projekt und insgesamt einfach mit vielen Unsicherheiten verbunden. Aber als interessierter Mensch ist man unglaublich lernfähig! daher viel Erfolg und einen langen Atem! 

ps: unschätze vom zeitplan her nicht die Zeit für die Angebotseinholung und Vergleich. Manche Firmen brauchen ewig! und nicht nur die firmen, auch wir brauchen bei manchen entscheidungen einfach etwas zeit, weil es große auswirkungen über jahrzehnte hat. daher ist das schnelle bauen mittlerweile nicht mehr meine höchste priorität. 

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  •  Waidla
9.2.2026  (#65)

zitat..
traumhaus2026 schrieb: Gibt es hier dazu aktuelle Empfehlungen?

Sind aktuell auch gerade am Bauen, wir können Euch definitiv die Firma ROMBERGER und deren System empfehlen. 

Auf unsrem Instagramm Kanal kann man sich hierzu etwas Informieren... 
-> https://www.instagram.com/unser_traum_entsteht/?hl=de 

Bezüglich Zeit auch kein Problem. 

zitat..
traumhaus2026 schrieb: - Wie dämmen?
- Welches Heizsystem?
- KLW ja/nein
- Betonkernaktivierung ja/nein
- was können wir selbst machen? (da wären unsere Ideen aktuell Ausmalen, Boden legen, also eher den Ausbau von belags- auf schlüsselfertig.

Heizung: Tiefenbohrung (für uns die beste entscheidung)
KLW: Ja (für uns ein muss)
Betonkernaktivierung: Ja (man hört nur das beste davon) 
Eigenleistung: Trockenbau innen; Elektrik; Bodenbeläge 


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  •  traumhaus2026
10.2.2026  (#66)

zitat..
nestbau schrieb: Ich würde vor dem Grundstückskauf sämtliche Bodenkarten und Gefahrensituationen studieren.

auf ebod habe ich für das Gebiet folgendes bekommen:

Größe der Bodenform
etwa 645 ha = ca. 5,6 % der kartierten Fläche des KB 16
Lage und Vorkommen
Landschaftsraum Ebene; eben im Bereich der Schotterfluren; in Teesdorf, Günselsdorf, Schönau, Kottingbrunn, Baden, Traiskirchen, Tribuswinkel und Oeynhausen
Bodentyp
seichtgründiger Tschernosem aus feinem und grobem Schwemmaterial
Wasserverhältnisse
sehr trocken; mäßige Speicherkraft, mäßige bis geringe Durchlässigkeit; ausschließlich Tagwasserversorgung
Horizonte(jeweils untere Begrenzung in cm)

Größe der Bodenform

etwa 645 ha = ca. 5,6 % der kartierten Fläche des KB 16
Lage und Vorkommen
Landschaftsraum Ebene; eben im Bereich der Schotterfluren; in Teesdorf, Günselsdorf, Schönau, Kottingbrunn, Baden, Traiskirchen, Tribuswinkel und Oeynhausen
Bodentyp
seichtgründiger Tschernosem aus feinem und grobem Schwemmaterial
Wasserverhältnisse
sehr trocken; mäßige Speicherkraft, mäßige bis geringe Durchlässigkeit; ausschließlich Tagwasserversorgung
Horizonte(jeweils untere Begrenzung in cm)


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Ap(20-25); AD(30-35); D(100)
Bodenart und Grobanteil
Ap Lehm oder lehmiger Ton mit hohem Kies- und Schotteranteil
AD Lehm oder grobsandiger Lehm mit sehr hohem Kies- und Schotteranteil
D vorherrschend Kies und Schotter neben Grobsand
Humusverhältnisse
Ap stark humos; Mull
AD mittelhumos bis schwach humos; Mull
Kalkgehalt
stark kalkhaltig
Bodenreaktion
neutral oder alkalisch
Erosionsgefahr
mäßig bis stark windgefährdet
Bearbeitbarkeit
infolge des hohen Schotteranteiles ist die Bearbeitung sehr erschwert; starke Geräteabnutzung
Natürlicher Bodenwert
geringwertiges Ackerland
Sonstige Angaben
die Entwicklung aus früher anmoorigen Böden ist fallweise noch erkennbar
 
 


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  •  TobiK
  •   Silber-Award
10.2.2026  (#67)
Kies/Schotter/Grobsand ist schonmal gut zum Bauen und mit Versickerung hast da auch kein Problem. Jetzt musst du nur hoffen, dass es bei dir auch so ist.

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  •  traumhaus2026
12.2.2026  (#68)

zitat..
TobiK schrieb:

Kies/Schotter/Grobsand ist schonmal gut zum Bauen und mit Versickerung hast da auch kein Problem. Jetzt musst du nur hoffen, dass es bei dir auch so ist.

Hab jetzt noch erfahren, dass früher auf diesen Gebieten ein Weinbau war.


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  •  Elohtihs
18.2.2026  (#69)
@TobiK
Darf ich fragen warum die Massivholzgeschossdecke um über 45000€ kostet?

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  •  TobiK
  •   Silber-Award
19.2.2026  (#70)

zitat..
Elohtihs schrieb:

@TobiK
Darf ich fragen warum die Massivholzgeschossdecke um über 45000€ kostet?

Klar, wir haben insgesamt 2 Decken zu ca 90m2 + ca. 35m2 Vordächer und die Zimmerei hat den statischen worst case angenommen und 200mm Decken kalkuliert. Pro m2 181€ netto - da kommst du schnell auf den Betrag.
Bauen werden wir jetzt die Obergeschossdecke aber vermutlich in 160mm, das dürfte bei ca. 140€/m2 netto liegen.

Preise haben wir von mehreren Zimmerern verglichen. Da sie die CLT-Elemente alle extern einkaufen, sind sie +/- 5% ident beim Preis.


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Hallo traumhaus2026,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Hilfe Hausbau - viele Fragen, viele Unsicherheiten - wie schaffen?

  •  EinHausinWien
  •   Bronze-Award
19.2.2026  (#71)
Die Preise für die Massivholzbauteile schwanken auch stark. Wir haben leider 2022 zu Höchstpreisen gekauft.

Ich hab unsere Baukostentabelle jetzt mal simplifiziert und gerundet. Ohne Anspruch auf Vollständingkeit und sicher nicht fehlerfrei. Einige Leistungen hab ich noch nicht eingepflegt und in Pauschalpositionien verpackt. 

Im Großen und Ganzen dürfte es aber schon hinkommen. 

200 m² WNF, Holzriegel mit Holzfaser & Zellulosedämmung. Massivholzdecken 18 cm im EG, 16 cm im OG. Carport im Haus integriert. Baubeginn war im Frühjahr 2022. Außenanlagen wurden 2024/25 gemacht. 


_aktuell/20260219629891.jpg



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_aktuell/20260219405125.jpg



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Eigenleistung:
  • Fundamenterder & Isolierung Bodenplatte
  • RGK
  • Flämmung Bopla
  • Portal und Sockelabdichtung/-isolierung
  • komplette Elektrik
  • kompletter Fußbodenaufbau inkl. Estrich & FBH
  • KWL
  • Einbau Badewanne & WCs
  • Stabmattenzaun
  • Terrasse
  • Beschattung Terrasse

PV kommt im Frühjahr drauf.

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  •  Elohtihs
19.2.2026  (#72)
Danke @TobiK für die Info
Hab noch was gesucht.. Umsetzung 10/25

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Der Sprung von 160 auf 200mm ist dann doch um etliche Euronen Teurer. 

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  •  TobiK
  •   Silber-Award
19.2.2026  (#73)

zitat..
Elohtihs schrieb:

Danke @TobiK für die Info
Hab noch was gesucht.. Umsetzung 10/25

Der Sprung von 160 auf 200mm ist dann doch um etliche Euronen Teurer.

Danke fürs raussuchen. Ist das der Endpreis einschließlich Lieferung und Montage? Es kommt mir extremst günstig vor und keine Zimmerei mit der wir gesprochen haben hätte ansatzweise so einen Preis angeboten. 


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  •  Elohtihs
19.2.2026  (#74)
Das war EK Preis vom Hersteller stand 09/10/2025
Habe es 3 mal nachverhandelt mit dem Hersteller. 
Lieferung kam dazu (1370€) mit Sattelzug.
Montage hab ich selber erledigt mit meinem Bruder. 

Waren übrigens zum Teil 2,95m breite Elemente und zwischen 12m und 16m Lang. Würd ich nicht mehr machen bzw anders legen und mit tragenden Zwischenwänden ablasten.
 


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  •  PhilippG
  •   Bronze-Award
19.2.2026  (#75)
hab für massivholzdecke 180mm OG und DG ca 200EUR/qm gezahlt plus 35EUR/qm Aufpreis für Sichtqualität...auch 2022 unterschrieben.

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  •  Elohtihs
20.2.2026  (#76)


_aktuell/20260220642184.jpg

5S 100mm, Aufzahlung Sicht 22,0 

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  •  hueslebauerin
26.2.2026  (#77)
Hallo,

es wurde schon ein Mal hier im Thread geraten: Wenn die Zeit eh schon knapp ist, unbedingt von Anfang an in eine ÖBA investieren. Unsere hat uns schon vor der ein oder anderen Panne bewahrt und uns dadurch Zeit und vor allem Geld gespart - mehr, als sie schlussendlich kosten wird.

Liebe Grüße :)

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  •  TobiK
  •   Silber-Award
26.2.2026  (#78)

zitat..
hueslebauerin schrieb:

Hallo,

es wurde schon ein Mal hier im Thread geraten: Wenn die Zeit eh schon knapp ist, unbedingt von Anfang an in eine ÖBA investieren. Unsere hat uns schon vor der ein oder anderen Panne bewahrt und uns dadurch Zeit und vor allem Geld gespart - mehr, als sie schlussendlich kosten wird.

Liebe Grüße :)

Wie viel habt ihr bezahlt? Ich habe mit einigen gesprochen, die wollten 5% der Bausumme netto. Das ist eine Stange Geld für 1 Besprechung alle 1-2 Wochen + Dokumentation. Und so fit wirkten die jetzt auch nicht.


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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
26.2.2026  (#79)
5% nicht ganz, aber 20k€ brutto waren es schon. Bereue ich nicht, hat mir viel Stress gespart obwohl ich mich eigentlich ganz ok auskenne in Summe.

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  •  hueslebauerin
26.2.2026  (#80)

zitat..
TobiK schrieb: Wie viel habt ihr bezahlt? Ich habe mit einigen gesprochen, die wollten 5% der Bausumme netto. Das ist eine Stange Geld für 1 Besprechung alle 1-2 Wochen + Dokumentation. Und so fit wirkten die jetzt auch nicht.


Wir hatten Angebote von-bis - das höchste war bei 60k brutto, also auch hier sieht man wiedermal alles mögliche wie so oft😅
Verhandeln funktioniert aktuell sehr gut und man merkt, dass die Leute die Aufträge brauchen.
Schlussendlich haben wir uns für diejenige entschieden, bei der neben den Fakten auch unser Bauchgefühl gestimmt hat. Sie hat uns auf Basis einer Aufwandsschätzung ein Angebot gelegt und wir rechnen jetzt nach Stunden ab. Passt für uns perfekt so, weil wir verschiedenste Dinge abrufen können, wenn wir sie brauchen und kein "Gesamtpauschalpaket" nehmen mussten. Vorteil ist auch, dass man die Leistung auch rechtzeitig entsprechend anpassen kann, wenn das Budget dann doch nicht mehr hergibt.

Wir rechnen aktuell mit rd. 12-15k insgesamt netto.

Sind wirklich sehr froh sie an unserer Seite zu haben, weil es wirklich viele Dinge gibt, die man selbst nicht am Schirm hat und sie auch ablauftechnisch natürlich mehr ein Auge drauf hat als wir.




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  •  TobiK
  •   Silber-Award
26.2.2026  (#81)
Danke für euer Feedback! D.h. ihr habt die Gewerke einzeln vergeben? Wir haben jetzt fast alles an einen vergeben, der alle Gewerke einschl. Tiefbau unter einem Dach hat und die Abstimmung "mit sich selbst" macht, nur eben Elektro + Insti ist extern. Da ist die Überwachung natürlich nicht schlecht, aber der Abstimmungsbedarf nicht so groß.

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