Hilfe Hausbau - viele Fragen, viele Unsicherheiten - wie schaffen? - Seite 4
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Habe jetzt mal bei der Besitzerin nachgefragt, da das Grundstück von ihrem großen Grundstück abgeteilt wurde. meinst du ob die Gemeinde selbst eines gemacht hat oder ob dort etwas vorliegt. Aus meiner Beobachtung haben alle Häuser rundherum Hochkeller, EG und ausgebauten Dachstuhl, viel in den 70er Jahren gebaut |
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Generell mal nachfragen, ob sie irgendwas wissen, was beachtenswert wäre. Uns hat die Dame vom Bauart zum Beispiel dezidiert von einem Keller abgeraten wegen Grundwasser. Da haben ein paar Nachbarn schon Probleme gehabt. |
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Ich würde prinzipiell eines machen. Das Gutachten gibt Aufschluss über die Tragfähigkeit des Untergrunds sowie die hydrologische Situation. Wenn du keinen Keller bauen willst, ist zumindest die Hydrologie nicht mehr ganz so kritisch. Du weißt dann zumindest, wie du gründen kannst/musst und welche Kosten mit welcher Gründungsart ungefähr auf dich zukommen. Das Risiko von Setzungen und Setzungsdifferenzen wird dadurch reduziert. Bei der Gründung und Keller sollte man nicht pfuschen und die Kosten für das Gutachten sind nicht hoch (~1.500EUR, bei den Geologen herrscht ein hoher Wettbewerb). Und ob/wo/wie dein Boden versickerungsfähig ist, weißt du auch direkt. Sonst kannst dir die Sickerschächte sparen und an den RW-Kanal gehen oder anderweitig versickern. |
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