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·gelöst· familientaugliches E-Auto - Seite 5

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  •  Bube
  •   Bronze-Award
30.10.2025 - 5.2.2026
240 Antworten | 46 Autoren 240
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243
Hallo!

Ich beobachte schon seit Monaten den Gebrauchtwagenmarkt für familientaugliche E-Autos. Aktuell besitzen wir 2 alte Verbrenner (16 Jahre alter Mazda 5 und 12 Jahre  alter Ford Focus). Der Mazda hat schon zum 2.Mal das letzte Pickerl bekommen ;). Am liebsten würde ich mit einem Auto auskommen aber öfters braucht es 2. Für mich ist ein Auto ein Gebrauchsgegenstand das am besten wenig kostet und zuverlässig ist..

Wenn ich wieder ein Auto kaufe am liebsten ein E-Auto. Aktuelle Schmerzgrenze 25k am besten deutlich darunter. In dieser Preisklasse ist die Auswahl an familientauglichen Fahrzeugen nicht allzu groß.
Aktueller Favorit Skoda enyag iV50/60
Sonstige mögliche Fahrzeuge in dieser Preisklasse:
  • Opel e- Mokka --> zu klein und von stellantis?!
  • MG4 oder MG ZV -->?
  • VW id4 --> schwer in dieser Preisklasse zu finden ?!

Was könnt ihr empfehlen? Habt ihr Erfahrungen mit dem Autohaus Hösch? Die haben tlw. (zu?)gute Angebote.

Danke im voraus!
 

  •  rocco81
  •   Gold-Award
19.11.2025  (#81)
Es sollten eigentlich keine Reparaturen anfallen, aber die erste ID Serie inklusive Konzernbrüdern scheint leider doch einige Kinderkrankheiten zu haben.
Es sind auch einige recht günstig inseriert mit sonderbaren Fehlern die der Vorbesitzer offenbar loswerden will und der Händler nicht reparieren kann.
Innerhalb der Werksgarantie deren Problem, danach dein Problem. Wie kulant VAG da ist weiß ich nicht.

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  •  ck
19.11.2025  (#82)

zitat..
gdfde schrieb: Was sollte bei einem E-Auto deiner Meinung nach großartig an Reparaturen anfallen, sobald die ersten Kinderkrankheiten des Modells beseitig wurden?

Ich sag nur:
-ICCU (KIA/Hyundai)
-Onboardcharger (Stellantis)
-Motor(Lager) Renault
-(Pouch)Zellen (Porsche/Audi)

Sind zwar sicher teilweise auch Kinderkrankeiten, nur nutzt das nichts, wenn es außerhalb der Garantie passieren sollte. Von der MEB Plattform ist mir allerdings nichts Gröberes bekannt.

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  •  stefan4713
19.11.2025  (#83)

zitat..
Bube schrieb:

Ist eigentlich zufrieden und verkauft ihn aus steuerlichen gründen.
Preislich würde er noch bisl runtergehen aber nicht allzuviel.
Was wäre ein vernünftiger Preis eurer Meinung nach?

wenn mir ein auto gefällt das mit 25.900 ausgerufen wird, zahl ich grundsätzlich nicht mehr als 25K und wenn ich das fahrzeug besichtigt hab, fahr ich wieder heim und schick ihm am nächsten tag ein unmoralisches angebot (24K), wo er zeit hat ein gegenangebot zu machen oder beleidigt ablehnt mit nein danke
wenn sonst alles paßt
zu bedenken - wegen dem preis - damals gabs noch ganz saftige förderungen

und wir in der firma haben 2 enyaq - einen 60er und einen 80er
der 80er ist ein großes familienauto mit viel kofferraum und fährt im winter schon sehr brav ordentliche reichweiten




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  •  hellsayer
  •   Gold-Award
19.11.2025  (#84)

zitat..
Innuendo schrieb: Beim E Auto im Zulauf muss ich leider auch Abstriche machen und ist der einzige Wermutstropfen.

Wenn man fragen darf: was ist im Zulauf und wo sind die Abstriche? Nur weil ich auch gerade erst bestellt habe und mich noch umesehe.


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  •  Miike
  •   Gold-Award
19.11.2025  (#85)

zitat..
vinnie schrieb: 25k für ein 4 Jahre altes VAG Auto mit +100k km. Das finde ich teuer.

+1
Da wird man in den nächsten 5 Jahren weitere 20k Wertverlust haben. Auch nicht viel anders als bei einem Neuwagen.
Ich würde mir generell kein 4 Jahre altes VAG Auto holen - ausser es kostet 10k und man hat dadurch nix zu verlieren. Kinderkrankheiten haben die Autos teilweise auf jeden Fall (wie eh schon erwähnt). 

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  •  rocco81
  •   Gold-Award
19.11.2025  (#86)
Ja, mir sind auch die Gebraucht BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] Preise derzeit zu hoch. Wird schon genug Nachfrage geben, weil verhandeln will auch keiner.
Ich denke das sind die Nachwehen der Verwerfungen durch die Neuwagen Förderung damals.
Dadurch wurden die Neuwagenpreise hoch gehalten, beim Finden vom Wiederverkaufswert rechnet jetzt jeder vom hohen Preis ohne Förderung.

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  •  hellsayer
  •   Gold-Award
19.11.2025  (#87)

zitat..
rocco81 schrieb: Ja, mir sind auch die Gebraucht BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] Preise derzeit zu hoch


Naja 25k für ein Auto, das vor 4 Jahren um die 55k gekostet hat, ist jetzt nicht viel oder? Irgendwie haben manche schon seltsame Vorstellungen. So ein ID4 ist idR ein toll ausgestattetes, voll Alltagstaugliches Familienauto mit über 200PS. Warum das dann mit unter 100k km und nach 4 Jahren dann spottbillig sein soll, erschließt sich mir nicht. Mein Cupra Born hat nach 4 Jahren Leasing mit 0 AZ immer noch einen Leasing-RW von 17k, der war aber bei 35k Liste. Ich habe auch überlegt ihn nicht zu übernehmen und mich am Neumarkt umgesehen - da hat sich genau nix getan im Kompaktbereich. Und wenn man das Auto dann länger fahren will, ist doch egal, wie sich das dann in X Jahren verkauft - das Wertverlustpotential ist ja ohnehin schon viel niedriger.

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  •  sir0x
  •   Bronze-Award
19.11.2025  (#88)
Ja, irgendwo ist da eine Diskrepanz zwischen gebrauchte BEVs sind so teuer und BEVs haben so hohen Wertverlust.

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  •  Miike
  •   Gold-Award
19.11.2025  (#89)
Ich halt nix von der ersten Generation der ID Plattform. Ich glaube dass die stärker an Wert verlieren als notwendig wäre. Vielleicht lieg ich falsch - ist meine ganz persönliche Meinung.

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  •  hellsayer
  •   Gold-Award
19.11.2025  (#90)

zitat..
Miike schrieb: Ich halt nix von der ersten Generation der ID Plattform

Hast du da auch Gründe? Wir haben 2 Fahrzeuge davon in der Familie und eigentlich, das muss man schon sagen, für das, das MEB komplett neu war, sind die Fahrzeuge mechanisch defacto fehlerfrei. Grobe Fehler sind mir zumindest nicht bekannt und hatten unsere beiden Fahrzeuge auch nicht - das meiste was man gelesen hat, hatte ja primär mit der Software zu tun und der Anmutung im Innenraum. Dafür, dass es so viele Fahrzeuge auf dieser Plattform gibt, sind die Fehlerquellen ja wirklich überaschaubar.

Also auf den TE zurückzukommen: ich würde prinzipiell kein MEB-Fahrzeug ausschließen, dass SW Stand 3.7 oder höher hat und den 77kW Akku. Der 60er ist ME für ein Zweitauto voll ausreichend.


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  •  derLandmann
  •   Gold-Award
19.11.2025  (#91)

zitat..
Miike schrieb: Da wird man in den nächsten 5 Jahren weitere 20k Wertverlust haben. Auch nicht viel anders als bei einem Neuwagen.

dh ein 9 Jahre altes BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] mit 50k Anschaffungskosten bekomme ich dann um 5k. Danke, nehm ich gern!
Ich halte ebenso von den ersten Teslas nix.


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  •  zasta
19.11.2025  (#92)
Zum Thema MEB alt MEB neu 

Ich habe (hatte) beide im Einsatz - Also einen ID.4 first und jetzt einen "neuen" ID.4 Business. 

Also auch die alte Plattform fährt ohne Probleme - es gibt halt diverse Verbesserungen

- Software läuft flüssiger, Navi ist gefühlt etwas besser
- Die Touch Tasten sind da wie dort eher nervig

Deutlich besser geworden ist das Schnellladen vor allem wenn es kälter wird. Durch die Vorkonditionierung lade ich eigentlich immer mit 150kw+ - das war beim alten immer recht lahm, tlw. unter 50kw wenn es kalt war -> Ist nur die Frage wie oft man das wirklich braucht


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  •  Miike
  •   Gold-Award
19.11.2025  (#93)
Ein Freund von mir hat einen Enyaq. Mal mussten einzelne Module des Akkus getauscht werden. Ein anderes mal Stand er wegen SW Problemen mehrere Tage in der Werkstatt.

Weil viele Kinderkrankheiten mit dem Facelift angeblich behoben sind, glaube ich, dass in einigen Jahren die Nachfrage nach den Pre-Facelift Modellen verhalten sein wird. Und Angebot und Nachfrage bestimmen nun mal den Preis.

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  •  newHome
  •   Bronze-Award
19.11.2025  (#94)
Naja wenn ein Freund von die einen Enyaq hat ....  sorry, merkst du selber.

Wir haben Ende 2023 (also vor FL) 6 Enyaq in der Firrma ageholt,
keiner Unplanmäßige WS-Aufenthalte außer wegen der Touchbedienung der Innenraumleuchten.  -> Trotzdem immer noch nicht aussagekräftig.

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  •  hellsayer
  •   Gold-Award
19.11.2025  (#95)
Jedem seine Meinung, aber das Deutschland-Bashing sollte man denke ich auch im Rahmen halten. Und das sage ich, wo ich mir eigentlich ein Model Y gerade bestellt habe. Aber wie gesagt, nüchtern betrachtet ist MEB schon eine verdammt gute Plattform, die für eine Neuentwicklung verdammt ausgereift ist. Man denke da an einige andere PLattformen aus früheren Jahren, wo ganze Motorenreihen fehlerhaft waren, etc.

Tesla hat irgendwie in manchen Teilbereichen komplett die Führung verloren, andere Stärken behalten. Aber ME ist zB der Enyaq nüchtern betrachtet vermutlich das viel bessere Auto als das Model Y - Platz innen / aussen, Schnellladen, Bildschirme / Bedienung, vermutlich bessere Langzeithaltbarkeit.

Und die Chinesen und Co müssen sich halt ihre Verlässlichkeit ME erst verdienen - wenn da mehrere Millionen in Europa über 4+ Jahre herumfahren, dann kann man denke ich vernünftig über Problemfelder reden.

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  •  Miike
  •   Gold-Award
19.11.2025  (#96)

zitat..
newHome schrieb: Naja wenn ein Freund von die einen Enyaq hat ....  sorry, merkst du selber.

Dass es beim Pre-Facelift Probleme gibt, ist grundsätzlich allgemein bekannt und da muss man es auch nicht ins Lächerliche ziehen, dass ich auf einen Freund von mir referenziere.


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  •  rocco81
  •   Gold-Award
19.11.2025  (#97)

zitat..
newHome schrieb: Wir haben Ende 2023 (also vor FL) 6 Enyaq in der Firrma ageholt,
keiner Unplanmäßige WS-Aufenthalte außer wegen der Touchbedienung der Innenraumleuchten. -> Trotzdem immer noch nicht aussagekräftig.

Wir haben einige Autos auf MEB der ersten Reihe im Firmenfuhrpark. Da waren viele ungeplante Werkstattaufenthalte. Leider viel schlechter als bei dem ganzen Verbrenner VAG Fuhrpark. Es wurden dann eine Zeit lang keine MEB mehr gekauft, jetzt aber schon wieder in der Hoffung das es wieder besser ist. 


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Hallo Bube,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: [Gelöst] familientaugliches E-Auto

  •  rocco81
  •   Gold-Award
19.11.2025  (#98)

zitat..
hellsayer schrieb: Naja 25k für ein Auto, das vor 4 Jahren um die 55k gekostet hat, ist jetzt nicht viel oder?

Genau das ist der Fehler, keiner hat dafür 55k gezahlt. Jetzt wird der Preis aber als Basis herangezogen.
Die bekommt man neu für 40 bis 45k.
Die Faustformel ist dass ein 3J altes Auto <75tkm ca. die Hälfte vom Neupreis kostet. 




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  •  sir0x
  •   Bronze-Award
19.11.2025  (#99)
Die Ausstattung bekommst neu nie um 40-45k (wir reden ja noch vom 25k Enyaq von 2021 mit 81tkm oder)
Und schau mal um was zb MY LR von 21 mit 80-120km angeboten werden, da bist auch weit über deinen 75tkm und 3 Jahre.

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  •  newHome
  •   Bronze-Award
19.11.2025  (#100)

zitat..
Miike schrieb: Dass es beim Pre-Facelift Probleme gibt, ist grundsätzlich allgemein bekannt

Okay, mir wars halt nicht bekannt.

zitat..
rocco81 schrieb: Wir haben einige Autos auf MEB der ersten Reihe im Firmenfuhrpark. Da waren viele ungeplante Werkstattaufenthalte. Leider viel schlechter als bei dem ganzen Verbrenner VAG Fuhrpark.

Würde mich echt interessieren was da zB so alles dabei war?




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  •  rocco81
  •   Gold-Award
19.11.2025  (#101)

zitat..
sir0x schrieb: Die Ausstattung bekommst neu nie um 40-45k

Lass dir mal tatsächlich ein Händler Angebot machen. Oder lies in einem Forum. Hier hat erst auch einer einen ID7 um 50k gekauft, das ist aber eine andere Liga, da kann der kleinere Skoda nicht das selbe kosten.
MY geht bei 40k an, vergleichbare Koreaner auch.

zitat..
sir0x schrieb: Und schau mal um was zb MY LR von 21 mit 80-120km angeboten werden

Eh auch mit sehr ambitionierten Preisen, für mich genau so zu hoch.  

zitat..
newHome schrieb: Würde mich echt interessieren was da zB so alles dabei war?

Ziemlich alles was man anderswo auch hört und liest. Ich denke die meisten Probleme sind jetzt ausgemerzt, war aber bei den Firmenoberhäuptern schon ein großes Thema dass alle neuen Autos ständig in der Werkstatt waren. 
Es waren schon seltsame Dinge dabei. Lenkrad musste getauscht werden, das neue ging wieder nicht und die Lenksäule knarzte dann beim lenken.
Ladeklappe geht nicht mehr auf, laut Werkstatt soll man sie mit Gewalt aufreißen.
Auto will aus unerfindlichen Gründen nicht Laden, nach X mal auf- zu- sperren an - abstecken geht's wieder. 12V Batterie entleert sich über Nacht. Werkstatt spielt ein Update rauf, dann geht wieder was anderes nicht.
Keyless go mag nicht immer. Reifen auf der Hinterachse fahren sich extrem innen ab, war wohl bei der Spur von Anfang an was im Argen. 
Beim Jahresservice wird wieder mal ein Update aufgespielt welches total in die Hose geht und tagelang nach einer Lösung gesucht wird den Wagen zu reanimieren.




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