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E-Auto teurer als Benziner/Diesel? - Seite 4

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  •  goaspeda
  •   Gold-Award
22.2. - 27.2.2026
96 Antworten | 38 Autoren 96
96
Mag sein, dass es hier schon dirkutiert wurde, ich habe mein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] erst seit Anfang des Jahres. Ist ein Firmenwagen.

Verbrauch (viel Autobahn):
Im Schnitt 23kw/h pro 100km
Die Kw/h kostet ca. 0,50 Euro 
Macht 11,50 Euro pro 100km.

Ein guter Diesel braucht 6 Liter auf 100km (gleiche Autogrösse, auch viel Autobahn)
Spritpreis: 1,50 Euro 
Macht 9,00 Euro pro 100km

Bei 20.000km im Jahr ist E-Autofahren 500 Euro teurer.

Für mich ist das neu, und hab ich so nicht erwartet. 

  •  sir0x
  •   Bronze-Award
24.2.2026  (#61)

zitat..
Miike schrieb: 👍
... und man diese nicht einfach an die Hausmauer des Raststationenbetreibers schraubt... (Fundament, Grabenarbeiten, Überdachung, Netzanschluss/Transformator, Genehmigungen, Planung etc.)

Insgesamt kann man pro Ladepunkt wohl ganz grob 100.000-200.000+€ ansetzen.

Jetzt müsste man diese Kosten nur noch auf die kWh runterrechnen....


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  •  speckulazius
  •   Bronze-Award
24.2.2026  (#62)

zitat..
goaspeda schrieb:

Also, soweit ich das sehe:
Mit PV kann ein Elektroauto günstiger sein. Muss man Strom ausschliesslich extern beziehen, geht es sich nicht aus.

Mit PV kommt es darauf an, wie man die Kosten aus der PV Analage berechnet.
Manche rechnen null. Andere Anlagekosten durch Jahre Nutzungsdauer.
Würde man es ganz korrekt rechnen, müsste man Anlagekosten durch Anzahl zu erwartnder Sonnenstunden (Ertrag über die Lebensdauer) rechnen.

Fazit, und bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege: ohne PV rechnet sixh ein E-Auto nicht.
An der Ladesäule kostet Strom nämlich meist um die 50 Cent.

Mit der Kostenrechnung hatte ich mich mal vor 10 Jahren mit meiner Bachelorarbeit befasst. Kann man hier PDFs hochladen?


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  •  ds50
  •   Gold-Award
24.2.2026  (#63)

zitat..
hellsayer schrieb: Davor fürchte ich mich ehrlich gesagt auch. Im Winterbetrieb saugt alleine die WP WP [Wärmepumpe] 1-1,5kWh Dauerhaft. Dazu dan noch Verbraucher im Haus und schnell sind 2kWh Bezug da. Da kann ich das BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] nicht einmal mit 4kW langsam laden und trotzdem "günstiger" bei den Netzgebühren bleiben.

Das ist für mich ein weiterer Anwendungsfall für den Speicher, wenn Leistungsmessung für alle kommt, bzw. eine Erweiterung des Peak-Shavings.

Lade den Speicher vor der Nacht (= BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] aufladen) komplett voll (natürlich immer unter 4kW Netzbezug bleiben), und dann kannst du in der Nacht auch aus dem Speicher dein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] laden. Da dürfte sich dann auch ein 32kWh Speicher um 3500€ relativ bald mal rentieren... emoji

Aber klar, für alle Nicht-Nerds ist das ein potentielles Kostengrab.


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  •  goaspeda
  •   Gold-Award
24.2.2026  (#64)

zitat..
ABERG schrieb:

Weil eine Wallbox zu Hause 500€ kostet und eine DC-Ladestation für 300kW 50000€...

Da hast glaub ich was falsch verstanden. Der Energielieferant liefert mir ins Haus (egal ob Wallbox oder Haushaltsstrom,...) für unter 18 Cent. 
Der gleiche Strom kostet an der Ladesäule dann 35-50 Cent. 
Und einige Ladesäulen gehören den Energieversorgern selbst. 

Ja, eine Ladesäule (DC) kann 50k - 110k kosten. Für Privatverbraucher, inkl. MwSt. 
Große Unternehmen kaufen die sicher günstiger ein.

Und die Infrastruktur (Leitungen zu den Ladestationen) zahlen wir alle mit den Netzgebühren. 
Kein Unternehmen baut Ladesäulen um dann den Gewinn nicht maximieren zu wollen. So naiv darf man nicht sein.

was gut ist: Die Umsätze bleiben eher im Land und gehen nur zu Anteilen in ölfördernde Länder. 


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Hallo goaspeda,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: E-Auto teurer als Benziner/Diesel?

  •  hellsayer
  •   Gold-Award
24.2.2026  (#65)

zitat..
goaspeda schrieb: Da hast glaub ich was falsch verstanden. Der Energielieferant liefert mir ins Haus (egal ob Wallbox oder Haushaltsstrom,...) für unter 18 Cent. 

Inkl. Netzgebühren? Das wäre toll für dich, wenn ich es auch nicht ganz glauben kann. Ich finde die ca. 40C / kWh an den SUCs ok, wesentlich mehr sollten es aber auch nicht sein. In dem Bereich wird aber ohnehin viel passieren (müssen), weil so wie es jetzt ist ist es einfach nur Kundenfeindlich, undurchsichtig, Wucher, disfunktional, etc. Genau das wäre auch mein Grund, ohne private Lademöglichkeit KEIN BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] zu kaufen.


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  •  webwude
  •   Bronze-Award
24.2.2026  (#66)

zitat..
hellsayer schrieb:

──────..
ABERG schrieb: Ich fürchte, das wird halt nur relativ betrachtet günstiger als zu anderen Zeiten sein. Aber in Summe werden die Netzgebühren wohl massiv steigen.
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Davor fürchte ich mich ehrlich gesagt auch. Im Winterbetrieb saugt alleine die WP WP [Wärmepumpe] 1-1,5kWh Dauerhaft. Dazu dan noch Verbraucher im Haus und schnell sind 2kWh Bezug da. Da kann ich das BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] nicht  einmal mit 4kW langsam laden und trotzdem "günstiger" bei den Netzgebühren bleiben. Das wird definitiv spannend bzw. das wäre dann wirklich ein wesentlicher Kostenfaktor, der dazu kommt.

Langsam laden geht doch schon bei 1,4kWh los? Einphasig, 6A.


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  •  sir0x
  •   Bronze-Award
24.2.2026  (#67)
Um wie hoch sind die Ladeverluste?

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  •  El_aurare
24.2.2026  (#68)

zitat..
brabsi schrieb:

Im Winterhalbjahr bezahle ich für die kWh aus dem Netz etwa 21cent -> bei rund 20kWh/100km Verbrauch kosten mich diese also gut 4€. Verglichen mit einem Benziner oder Diesel ist DAS schon viel billiger -> mit dem Mix aus Sommer und Winter sind die BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] ultragünstig bei den Verbrauchskosten.

Also wenns um Netzgebühren geht wohne ich anscheinend wirklich in der falschen Ecke von Österreich - bei uns in NÖ zahlt man schon knapp 19cent/kWh noch OHNE Strompreis.


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  •  brabsi
24.2.2026  (#69)

zitat..
El_aurare schrieb:

──────..
brabsi schrieb:

Im Winterhalbjahr bezahle ich für die kWh aus dem Netz etwa 21cent -> bei rund 20kWh/100km Verbrauch kosten mich diese also gut 4€. Verglichen mit einem Benziner oder Diesel ist DAS schon viel billiger -> mit dem Mix aus Sommer und Winter sind die BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] ultragünstig bei den Verbrauchskosten.
───────────────

Also wenns um Netzgebühren geht wohne ich anscheinend wirklich in der falschen Ecke von Österreich - bei uns in NÖ zahlt man schon knapp 19cent/kWh noch OHNE Strompreis.

Ich wohne in NÖ - aber Wiener Netze.
Zahle bei einem Bezug von 4000kWh etwa 13cent Netzgebühren 


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  •  Spt42
  •   Silber-Award
24.2.2026  (#70)
ich zahle ~6,5 (eeg) bzw 9 Cent pro kWh in NÖ. Diverse andere Pauschalen (Grundpreis, Förderbeiträge, Steuern,...) kommen noch oben drauf, aber die sind unabhängig vom Verbrauch und die kannst du nicht so einfach in "Cent/kWh" angeben. Es macht eben einen großen einen Unterschied ob man 100 oder 1000kWh im Monat bezieht. 

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  •  El_aurare
24.2.2026  (#71)

zitat..
brabsi schrieb:

Ich wohne in NÖ - aber Wiener Netze.
Zahle bei einem Bezug von 4000kWh etwa 13cent Netzgebühren

Ahhhh ok, aber dann darf ich auch noch gleich zu den hohen Einspeisegebühren gratulieren ;) 


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  •  brabsi
24.2.2026  (#72)

zitat..
El_aurare schrieb:

──────..
brabsi schrieb:

Ich wohne in NÖ - aber Wiener Netze.
Zahle bei einem Bezug von 4000kWh etwa 13cent Netzgebühren
───────────────

Ahhhh ok, aber dann darf ich auch noch gleich zu den hohen Einspeisegebühren gratulieren ;)

nachdem ich nicht bei wien energie beziehen, speise ich auch nicht bei wien energie ein -> somit bekomme ich auch "nur" 7,7c/kWh von der ömag


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  •  ck
24.2.2026  (#73)
 

zitat..
El_aurare schrieb:

Also wenns um Netzgebühren geht wohne ich anscheinend wirklich in der falschen Ecke von Österreich - bei uns in NÖ zahlt man schon knapp 19cent/kWh noch OHNE Strompreis.


Nein, in NÖ zahlt man 


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  •  El_aurare
24.2.2026  (#74)

zitat..
ck schrieb:

Nein, in NÖ zahlt man

Sorry - falsche Spalte meiner Tabelle, du hast natürlich Recht!!


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  •  tempo85
  •   Bronze-Award
24.2.2026  (#75)

zitat..
ck schrieb: Nein, in NÖ zahlt man

Mit Leistungsmessung sogar "nur" 9,3ct/kWh




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  •  rocco81
  •   Gold-Award
24.2.2026  (#76)
Die Zeiten wo man wirklich günstig E-Auto fahren konnte sind halt schon wieder vorbei.
Es gab sogar Gratis Schnellader, Lidl, T&R, Salzburg
Keine Steuer, dafür die "Negativsteuer" THG Quote war mehr als die Verischerung ausmacht.
Gratis Parken usw. usf.
Aber das war klar dass das nicht ewig so bleibt, der Wind hat sich gedreht.
Strom ist teuer geworden, Diesel mit ca. 13ct/kWh lächerlich billig. Das spielt es auch keine Rolle dass der Wirkungsgrad beim E-Auto dreimal so hoch ist.

zitat..
goaspeda schrieb: Da hast glaub ich was falsch verstanden. Der Energielieferant liefert mir ins Haus (egal ob Wallbox oder Haushaltsstrom,...) für unter 18 Cent.
Der gleiche Strom kostet an der Ladesäule dann 35-50 Cent.

Was hindert dich Zuhause den billigen Strom zu Tanken?
Derzeit schauen sie halt was man verlangen kann und wollen die Preise hoch halten. Das geht auch weil die meisten BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] Firmenautos sind und es den meisten wurscht ist.
Der Private nimmt die Hohen Kosten für die wenigen weiten Strecken maulend hin.

Wird noch eine Weile dauern bis sich das reguliert.
Ich denke der Durchbruch könnte seitens der Logistik Branche kommen. Bei einer ganzen Flotte großer Abnehmer ergibt sich eine andere Verhandlungsposition.
Wenn der E-LKW km nur minimal billiger ist als mit Diesel, kaufen die halt elektrische.


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  •  optimizer
  •   Bronze-Award
24.2.2026  (#77)

zitat..
ds50 schrieb:

──────..
hellsayer schrieb: Davor fürchte ich mich ehrlich gesagt auch. Im Winterbetrieb saugt alleine die WP WP [Wärmepumpe] 1-1,5kWh Dauerhaft. Dazu dan noch Verbraucher im Haus und schnell sind 2kWh Bezug da. Da kann ich das BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] nicht einmal mit 4kW langsam laden und trotzdem "günstiger" bei den Netzgebühren bleiben.
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Das ist für mich ein weiterer Anwendungsfall für den Speicher, wenn Leistungsmessung für alle kommt, bzw. eine Erweiterung des Peak-Shavings.

Lade den Speicher vor der Nacht (= BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] aufladen) komplett voll (natürlich immer unter 4kW Netzbezug bleiben), und dann kannst du in der Nacht auch aus dem Speicher dein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] laden. Da dürfte sich dann auch ein 32kWh Speicher um 3500€ relativ bald mal rentieren...

Aber klar, für alle Nicht-Nerds ist das ein potentielles Kostengrab.

schön für dich wenn du das so hinbekommst, von März bis Oktober kann ich mir das auch ohne weitere vorstellen, von Nov.-Febr. eher nicht, ( es sei denn du hast keinen Schnee/Nebel und keine gängigen Verbraucher die im Winter so aktiv sind damit du auch noch den Speicher laden kannst, die Netzgebühren fallen dann wohl am Tag auch in eine "ungünste Zeit"


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  •  altehuette
  •   Gold-Award
24.2.2026  (#78)

zitat..
ck schrieb: Nein, in NÖ zahlt man

Netz und Abgaben ist bei mir aktuell im Jän. 26     0,158 € inkl. bei 202 Kwh Netzbezug! Keine EEG oder sonst was!

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  •  ck
24.2.2026  (#79)

zitat..
altehuette schrieb:

Netz und Abgaben ist bei mir aktuell im Jän. 26     0,158 € inkl. bei 202 Kwh Netzbezug! Keine EEG oder sonst was!

Wenn man (bei dieser Fragestellung) variable und fixe Kosten addiert, kommt natürlich Blödsinn raus.


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  •  Dirm
  •   Bronze-Award
24.2.2026  (#80)
Hat sich eigentlich wer beim Verbrenner so große Sorgen gemacht um den Verbrauch? Irgendwer mit dem Firmenfahrzeug extra spritsparend gefahren? Kein max Geschwindigkeit in Deutschland? Cent gerechnet...
Nein, ran an die Autobahntanke und voll füllen...

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  •  Breitfuss
  •   Gold-Award
25.2.2026  (#81)

zitat..
hellsayer schrieb: Fakt ist: vermutlich annähernd kein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto]-Fahrer lädt ausschließlich an DC-Ladern.

Ist da preislich so viel Unterschied? Mit meinen Ladekarten (WienEnergie, EnBW, ÖAMTC) kommen die von goaspeda genannten 50 Cent/kWh eigentlich auch mit AC ungefähr hin, mal ein paar Cent mehr, mal ein paar Cent weniger. Welche Karten/Apps habt ihr da für AC, die deutlich günstiger sind? (ohne hohe Grundgebühr, durch die sich das wieder relativieren würde)

Für mich selbst kommt kein Verbrenner mehr in Frage, ich lade aber auch hauptsächlich zu Hause. Aber habe erst mit einem Bekannten gesprochen, für dessen Fahrprofil (Pensionist, kurze Wege) auch ein E-Auto mit geringer Reichweite passen würde. Aber irgendwie konnte ich das absolut nicht schön rechnen. Er ist in einer Mietwohnung ohne eigenem Abstellplatz, muss also außerhalb auf öffentlichem Grund parken. Lademöglichkeit gibt es dort noch keine, soll aber demnächst kommen (wahrscheinlich EVN-Säule). Jetzt kommt er mit 50 Euro für Diesel im Monat aus, ich hab das Gefühl, das würde elektrisch eher mehr sein, oder vielleicht Gleichstand. Für Vielfahrer zahlen sich natürlich auch Ladekarten mit hohen Grundgebühren aus.

Bei DC-Ladestationen finde ich alles unter 50 Cent noch verkraftbar (zumindest wenn man ansonsten hauptsächlich zu Hause lädt) und die Preise auch eher verständlich, aufgrund der bereits genannten Errichtungskosten, die müssen sich ja auch erst abbezahlen (sollte dann später hoffentlich billiger werden 🤔), und dann gibt es noch z.B. Kabelklau und ähnliche Ärgernisse für die Betreiber.

Aber bei AC ist die Errichtung doch schon weitaus günstiger und die Kabel müssen ohnehin die Kunden selbst mitbringen. Trotzdem scheint das Laden nicht unbedingt günstiger zu kommen. Bei meinem Deutschland-Urlaub vor ein paar Monaten habe ich dann sogar ohne Zeitstress extra DC geladen, weil es für mich billiger war als die AC-Säulen, die meist über 50 Cent gekostet hätten mit EnBW-Karte oder AdHoc. Einzig bei Aldi gab es die kWh sogar AdHoc um nur 29 Cent, blöd nur, dass das mehrere Kilometer von meinem Ziel entfernt war, also nix mit Vollladen. 

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