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E-Auto teurer als Benziner/Diesel? - Seite 3

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  •  goaspeda
  •   Gold-Award
22.2. - 27.2.2026
96 Antworten | 38 Autoren 96
96
Mag sein, dass es hier schon dirkutiert wurde, ich habe mein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] erst seit Anfang des Jahres. Ist ein Firmenwagen.

Verbrauch (viel Autobahn):
Im Schnitt 23kw/h pro 100km
Die Kw/h kostet ca. 0,50 Euro 
Macht 11,50 Euro pro 100km.

Ein guter Diesel braucht 6 Liter auf 100km (gleiche Autogrösse, auch viel Autobahn)
Spritpreis: 1,50 Euro 
Macht 9,00 Euro pro 100km

Bei 20.000km im Jahr ist E-Autofahren 500 Euro teurer.

Für mich ist das neu, und hab ich so nicht erwartet. 

  •  ABERG
  •   Bronze-Award
24.2.2026  (#41)

zitat..
Ich erwarte, dass neben leistungsbezogenen, auch zeitlich variable Netzgebühren kommen. Hat beispielsweise ja NetzOÖ mit dem INNOnet Projekt bereits testweise am Laufen. Gerade damit kann man bewusst in günstigen Zeitslots (nachts) das Auto günstig laden.

"Günstig"?

Ich fürchte, das wird halt nur relativ betrachtet günstiger als zu anderen Zeiten sein. Aber in Summe werden die Netzgebühren wohl massiv steigen.


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  •  sir0x
  •   Bronze-Award
24.2.2026  (#42)

zitat..
massiv50er schrieb:

──────..
grua schrieb:

──────..
Obersteira schrieb:

Die Betriebskosten sind das eine, aber die Anschaffungskosten das große andere!
Wer kann mir erklären warum ein E-Auto teurer ist als ein Verbrenner.
───────────────

Mit den ganzen Boni, die VW bietet, kam uns der ID.3 um nur ca. 1000 EUR teurer als der kleinere Verbrenner Polo mit vergleichbarer Ausstattung (Automatik, Rückfahrkamera, ...), der mit dem ID.3 größenmäßig eher vergleichbare Golf wäre sogar teurer gewesen. Klar, weil seitens VW massiv mit Boni gestützt, aber die sind nun mal real, und somit der Elektro nicht teurer, eher günstiger als der Verbrenner.

Und daheim laden mit gutem Bezugstarif ist das E-Auto DEUTLICH günstiger als der Verbrenner an der Tankstelle...!
───────────────

ihr habt einen neuen id3 gekauft? was hat euch der gekostet?

aktuell ist der Einstieg bei 20990€ + ca. 1500€ Finanzierungskosten (Volle Anzahlung (netto), 36 Monate, keine Restzahlung bzw. "nur" die Steuer der Anzahlung)
ABER: alle Bonis gibts nur noch bis 27.02 lt. meinem Händler, und die Konfiguration geht seit Freitag auch nicht mehr online, sondern nur noch beim Händler. 

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Hallo goaspeda,
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  •  goaspeda
  •   Gold-Award
24.2.2026  (#43)

zitat..
hellsayer schrieb:

Troll-Beitrag? Der TE scheint jedoch ausser der seeeeeehr vereinfachten (und realitätsfernen) Berechnung keine weitere Aussage treffen zu wollen.

Fakt ist: vermutlich annähernd kein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto]-Fahrer lädt ausschließlich an DC-Ladern. Jedem, dem am KM-Preis etwas liegt, kann gerade beim BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] viel an der Effizienz ausrichten. Klar, Firmenauto und Ladekarte. Entsprechender Verbrauch (ich habe bei meinem 500PS BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] seit 4500km rein Winter einen Verbrauch von 19,2kWh INKL. Ladeverlusten, gehe gesamt von um die 15kWh inkl. Sommer aus) und egal wo man lädt. Selbst wenn ich nur DC laden würde, hätte ich 40c/kWh (Tesla SUC). Und mit der aktuellen NOVA ist vermutlich annähernd jeder BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] günstiger als der vergleichbare Diesel in der Anschaffung.

 


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  •  optimizer
  •   Bronze-Award
24.2.2026  (#44)

zitat..
grua schrieb:

──────..
optimizer schrieb:

aufpassen auf unsere Politiker..., will auch gar nicht daran denken wenn die Leistungsbezogene Netzgebühr "zuschlägt", dann wirds wohl einen Aufschrei geben, da hilft auch ein günstiger Bezugstarif NIX
───────────────

Ich erwarte, dass neben leistungsbezogenen, auch zeitlich variable Netzgebühren kommen. Hat beispielsweise ja NetzOÖ mit dem INNOnet Projekt bereits testweise am Laufen. Gerade damit kann man bewusst in günstigen Zeitslots (nachts) das Auto günstig laden.

kann schon sein, ich denke mir aber ,in ein paar Stunden mit "günstigen Netz und evtl. günstiger
Leistung = 4 kW" , wie weit wirst wohl am Morgen damit fahren können..


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  •  goaspeda
  •   Gold-Award
24.2.2026  (#45)

zitat..
hellsayer schrieb:

Troll-Beitrag? Der TE scheint jedoch ausser der seeeeeehr vereinfachten (und realitätsfernen) Berechnung keine weitere Aussage treffen zu wollen.

Fakt ist: vermutlich annähernd kein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto]-Fahrer lädt ausschließlich an DC-Ladern. 

Ach, wie selbstentlarvend die ersten beiden Sätze doch sind. Hättest Du dir auch nur 30sek. Zeit genommen um mein Profil anzusehen.

Annähernd keiner lädt ausschliesslich an DC Ladern?
Ein Firmenwagenbenutzer ohne Wallbox (weil Wohnung oder keien PV?). Und deren kenne ich doch einige.

Möglicherweise stell ich es mir falsch vor, aber auch im Sommer ist wochentags das direkte Laden via PV (ich hab eine) nur eingeschrränkt möglich. Ich bin morgens weg und komme abends heim. Also, da wo die Sonne scheint, bin ich nicht zu Hause um laden zu können.

Selbst wenn ich ab und an (Wochenende) zu Hause laden kann, mich hat erschreckt, dass es keinen grösseren Vorteil in den "Treibstoffkosten" gibt.




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  •  sudo
24.2.2026  (#46)

zitat..
goaspeda schrieb: Annähernd keiner lädt ausschliesslich an DC Ladern?
Ein Firmenwagenbenutzer ohne Wallbox (weil Wohnung oder keien PV?). Und deren kenne ich doch einige.

Den meisten wird halt der Preis beim Firmenwagen auch egal sein (nach dem Motto "zahle eh die Firma"), sehr löblich von dir dass du dir da Gedanken machst.


zitat..
goaspeda schrieb: Selbst wenn ich ab und an (Wochenende) zu Hause laden kann, mich hat erschreckt, dass es keinen grösseren Vorteil in den "Treibstoffkosten" gibt.

Was spricht dagegen Abends/Nachts zu laden, da du ja die Möglichkeit zu Hause hast? Strom inkl. Netz bei ~0,25€/kWh und somit sieht die einfache "ich betrachte nur die Energiekosten je 100km"-Rechnung gleich ganz anders aus.




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  •  ABERG
  •   Bronze-Award
24.2.2026  (#47)
Oder man hat einen Speicher, der im Sommer immer voll ist. Da kann man dann in der Nacht schon 20-25kWh ins Auto laden...

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  •  derLandmann
  •   Gold-Award
24.2.2026  (#48)
Sommer hab ich bis 21:00 PV Leistung, dann könnt ich noch den 21kWh reinschieben, ist meist aber nicht nötig. Winter is da schon etwas kniffliger mit Speicher, Wärmepumpe und BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto].

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  •  grua
  •   Silber-Award
24.2.2026  (#49)

zitat..
massiv50er schrieb:

ihr habt einen neuen id3 gekauft? was hat euch der gekostet?

ID.3 Pure Business abzgl. aller Boni ca. 26.000 EUR.

Hab das in anderen Threads hier bereits genauer aufgeschlüsselt, einfach danach suchen.

Bestellung war aber bereits Ende Oktober, Lieferung im Jänner. Obs die Boni aktuell noch alle so gibt, ist fraglich.


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  •  zasta
24.2.2026  (#50)
Ich lade nur öffentlich - und habs gerade mal überschlagsmäßig durchgerechnet - komme auf ca. 0,28 € / kwh 

Großteil Tanke Wien Energie - in Wien meistens zum Nachtarif (da gäbe es sogar noch Optimierungspotenzial, weil da stehe ich dann oft schon ein paar Stunden mit vollem Akku) 

Und Schnelllader auch meistens Tanke Wien Roaming 

1
  •  hellsayer
  •   Gold-Award
24.2.2026  (#51)

zitat..
goaspeda schrieb: Also, da wo die Sonne scheint, bin ich nicht zu Hause um laden zu können.

Wir fahren seit annähernd 5 Jahren elektrisch, unser Zweitwagen Cupra Born mit dem kleinen Akku hat mittlweile 60tkm AC only drauf. Sogar der hat so viel Reichweite im Sommer (knapp 380 km mixed use), dass sich das doch irgendwie bis zum WE ausgehen sollte. Und selbst wenn nicht, hoffe ich doch, dass dein Bezugstarif günstiger ist als 50C/ kWh. Dann verdienst du sogar noch Geld, wenn du dem AG ca. 35C/ kWh verrechnen kannst, aber mit zB 20C/kWh lädst.

Für dich als DN ist das BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] ja massiv billiger (kein Sachbezug) und laufend kaum / keine CO2-Emissionen zu haben ist doch auch nett. Selbst wenn dann die "Tankkosten" nicht wesentlich billiger sind - in Summe kommt der BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] sowohl dir, der Umwelt als auch den AG wesentlich günstiger. Das natürlich unter dem Vorbehalt der derzeitigen SB-Befreiung, die ME komplett überschießend ist und vermutlich auch bald geändert wird (es gibt zB KEINE Luxustangente bei dieser Regelung, was weder sozial sinnvoll noch budgetär verständlich ist - da hätte man wesentlich sozial gerechter Nachregeln können wie mit der komplett unverständlichen Motorbezogenen Steuer).

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  •  hellsayer
  •   Gold-Award
24.2.2026  (#52)

zitat..
ABERG schrieb: Ich fürchte, das wird halt nur relativ betrachtet günstiger als zu anderen Zeiten sein. Aber in Summe werden die Netzgebühren wohl massiv steigen.

Davor fürchte ich mich ehrlich gesagt auch. Im Winterbetrieb saugt alleine die WP WP [Wärmepumpe] 1-1,5kWh Dauerhaft. Dazu dan noch Verbraucher im Haus und schnell sind 2kWh Bezug da. Da kann ich das BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] nicht  einmal mit 4kW langsam laden und trotzdem "günstiger" bei den Netzgebühren bleiben. Das wird definitiv spannend bzw. das wäre dann wirklich ein wesentlicher Kostenfaktor, der dazu kommt.


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  •  zasta
24.2.2026  (#53)

zitat..
hellsayer schrieb:

(es gibt zB KEINE Luxustangente ....).

wenn sich das darauf bezieht, dass man keinen Sachbezug bezahlt egal wie teuer das BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] ist => Das ist ja sonst auch gedeckelt mit einem Maximalwert (glaube bei 2% 960€ / Monat)

Ein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] über 40.000€ (da zählt der Neupreis/Listenpreis) hat aber Nachteile für das Unternehmen so weit ich weiß - also auch quasi eine Luxustangente:

- Vorsteuerabzug nur bis 40.000€ - für 40-80T€ nur der Anteil bis 40T€ 
- Ab 80T€ entällt der Vorsteuerabzug komplett
- Betriebsausgaben werden Anteilig für den über 40T€ liegen Betrag "gekürzt" - sind also nicht anrechenbar


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  •  hellsayer
  •   Gold-Award
24.2.2026  (#54)

zitat..
zasta schrieb: Ein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] über 40.000€ (da zählt der Neupreis/Listenpreis) hat aber Nachteile für das Unternehmen so weit ich weiß - also auch quasi eine Luxustangente:

Alles korrekt - dennoch: der "normale" SB ist bei Vebrennern in vielen Fällen schon zu hoch, der Deckel liegt bei immerhin 48k Brutto und da hast schon 960€*sagen wir 50%=480€/Monat. Dass der SB beim BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] komplett unlimitiert ist, ist für mich halt einfach komplett unverständlich - warum sollte der Staat einen BMW iX fördern? Ja, evenutell kein VSt-Abzug, Luxustangente, etc. beim DG - das weiss der DN aber in den meisten Fällen ja gar nicht. Das hat aber alles wesentlich weniger Auswirkungen (23% KÖSt bei nicht-abzugsfähigen Ausgaben) wie der SB, der ME ab einem bestimmten Anschaffungspreis voll zuschlagen sollte. Dafür natürlich wie im Regierungsprogramm vorgesehn eine Anpassung der Luxustangente auf min. 55k, weil die 40k ja aus dem Jahr 2003 stammen (!) und gänzlich realitätsfremd sind.

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  •  stefan4713
24.2.2026  (#55)

zitat..
goaspeda schrieb: Selbst wenn ich ab und an (Wochenende) zu Hause laden kann, mich hat erschreckt, dass es keinen grösseren Vorteil in den "Treibstoffkosten" gibt.

nur die "treibstoff/ladekosten" isoliert betrachtet hast du natürlich recht und das triggert natürlich sehr viele - weils halt im jahr 2026 für viele unverständlich ist, dass es so ist
aber letztendlich gerade eine firma rechnet doch immerwieder (außer vlt. marken die nicht wissen wohin mit dem geld ...) alle kosten jän-dez und summieren dann, je nach stelle im unternehmen mehr oder weniger relevant - zumindest bei uns

kaufpreis, laufende kosten, relevanz für den DN beim gehalt
bei meinem privat e-pkw lade ich viel daheim mit/ohne PV - überschaubare kosten
beim firmenauto lade ich an der firmen WB -täglich wenn ich will - überschaubare kosten

meine schwester hat eine mietwohnung, keine chance auf eine ordentliche WB zu ihrer wohnung (zähler) und im büro (bezirkshauptmannschaft...) auch nicht - daher kein intersse für ein e-auto


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  •  goaspeda
  •   Gold-Award
24.2.2026  (#56)

zitat..
zasta schrieb:

Ich lade nur öffentlich - und habs gerade mal überschlagsmäßig durchgerechnet - komme auf ca. 0,28 € / kwh 

Großteil Tanke Wien Energie - in Wien meistens zum Nachtarif (da gäbe es sogar noch Optimierungspotenzial, weil da stehe ich dann oft schon ein paar Stunden mit vollem Akku) 

Und Schnelllader auch meistens Tanke Wien Roaming

Das ist natürlich sehr günstig für eine öffentliche Ladestation. Gibts da keine Strafe für zu langes blockieren der Ladesäule? 
Steht nämlich auch bei einigen Säulen dabei. 


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  •  goaspeda
  •   Gold-Award
24.2.2026  (#57)

zitat..
stefan4713 schrieb:

nur die "treibstoff/ladekosten" isoliert betrachtet hast du natürlich recht und das triggert natürlich sehr viele - weils halt im jahr 2026 für viele unverständlich ist, dass es so ist
aber letztendlich gerade eine firma rechnet doch immerwieder (außer vlt. marken die nicht wissen wohin mit dem geld ...) alle kosten jän-dez und summieren dann, je nach stelle im unternehmen mehr oder weniger relevant - zumindest bei uns

kaufpreis, laufende kosten, relevanz für den DN beim gehalt
bei meinem privat e-pkw lade ich viel daheim mit/ohne PV - überschaubare kosten
beim firmenauto lade ich an der firmen WB -täglich wenn ich will - überschaubare kosten

meine schwester hat eine mietwohnung, keine chance auf eine ordentliche WB zu ihrer wohnung (zähler) und im büro (bezirkshauptmannschaft...) auch nicht - daher kein intersse für ein e-auto

Jeder rechnet sich es halt auf seine Weise "schön". Gegener wie Befürworter. Und dieses schwarz/weiß verstehe ich halt nicht. 

Für mich bleibt als Fazit: Die neuen Ölscheichs sind die Energiebetriebe. 
Warum sollte eine kWh an der Ladesäule teurer sein als beim Haus?

Mit dem Ausbau der Infrastruktur (Netzgebühr) zahlen ja ALLE (auch nicht E-Auto Fahrer) mit, damit die Ladeinfrastruktur entsteht. Da sollte zumindest der Strompreis gleich sein. DAS würde das E-Auto boomen lassen!


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  •  ABERG
  •   Bronze-Award
24.2.2026  (#58)

zitat..
Für mich bleibt als Fazit: Die neuen Ölscheichs sind die Energiebetriebe. 
Warum sollte eine kWh an der Ladesäule teurer sein als beim Haus?

Weil eine Wallbox zu Hause 500€ kostet und eine DC-Ladestation für 300kW 50000€...


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  •  Miike
  •   Gold-Award
24.2.2026  (#59)

zitat..
ABERG schrieb: Weil eine Wallbox zu Hause 500€ kostet und eine DC-Ladestation für 300kW 50000€...

👍
... und man diese nicht einfach an die Hausmauer des Raststationenbetreibers schraubt... (Fundament, Grabenarbeiten, Überdachung, Netzanschluss/Transformator, Genehmigungen, Planung etc.)

Insgesamt kann man pro Ladepunkt wohl ganz grob 100.000-200.000+€ ansetzen.

zitat..
goaspeda schrieb: Mit dem Ausbau der Infrastruktur (Netzgebühr) zahlen ja ALLE (auch nicht E-Auto Fahrer) mit, damit die Ladeinfrastruktur entsteht.

Der Netzausbau hat aber aus meiner Sicht nicht vorwiegend was mit den E-Autos zu tun.


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  •  brabsi
24.2.2026  (#60)
Ich lade zu Hause an 25kWp PV von ~mitte März bis ~mitte September quasi ohne Netz.
Wieviel das kostet? Keine Ahnung -> egal, wie ich es mir ausrechne, stimmts dann nicht.
Die PV hat Geld gekostet, aber irgendwann ist sie abbezahlt so what -> hab also ein halbes Jahr überhaupt keine Stromkosten für Haus UND 2 Autos.

Im Winterhalbjahr bezahle ich für die kWh aus dem Netz etwa 21cent -> bei rund 20kWh/100km Verbrauch kosten mich diese also gut 4€. Verglichen mit einem Benziner oder Diesel ist DAS schon viel billiger -> mit dem Mix aus Sommer und Winter sind die BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] ultragünstig bei den Verbrauchskosten.

Ich bleib bei BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] - nie wieder ICEICE [Internal Combustion Engine, Verbrenner]

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  •  sir0x
  •   Bronze-Award
24.2.2026  (#61)

zitat..
Miike schrieb: 👍
... und man diese nicht einfach an die Hausmauer des Raststationenbetreibers schraubt... (Fundament, Grabenarbeiten, Überdachung, Netzanschluss/Transformator, Genehmigungen, Planung etc.)

Insgesamt kann man pro Ladepunkt wohl ganz grob 100.000-200.000+€ ansetzen.

Jetzt müsste man diese Kosten nur noch auf die kWh runterrechnen....


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