E-Auto teurer als Benziner/Diesel? - Seite 3
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"Günstig"? Ich fürchte, das wird halt nur relativ betrachtet günstiger als zu anderen Zeiten sein. Aber in Summe werden die Netzgebühren wohl massiv steigen. |
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aktuell ist der Einstieg bei 20990€ + ca. 1500€ Finanzierungskosten (Volle Anzahlung (netto), 36 Monate, keine Restzahlung bzw. "nur" die Steuer der Anzahlung) ABER: alle Bonis gibts nur noch bis 27.02 lt. meinem Händler, und die Konfiguration geht seit Freitag auch nicht mehr online, sondern nur noch beim Händler. |
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Hallo goaspeda, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: E-Auto teurer als Benziner/Diesel? |
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| Hallo sir0x, kostenlos und unverbildlich kann man Kredite auf durchblicker.at vergleichen, das hilft auch das Angebot der Hausbank besser einschätzen zu können. | ||
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kann schon sein, ich denke mir aber ,in ein paar Stunden mit "günstigen Netz und evtl. günstiger Leistung = 4 kW" , wie weit wirst wohl am Morgen damit fahren können.. |
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Ach, wie selbstentlarvend die ersten beiden Sätze doch sind. Hättest Du dir auch nur 30sek. Zeit genommen um mein Profil anzusehen. Annähernd keiner lädt ausschliesslich an DC Ladern? Ein Firmenwagenbenutzer ohne Wallbox (weil Wohnung oder keien PV?). Und deren kenne ich doch einige. Möglicherweise stell ich es mir falsch vor, aber auch im Sommer ist wochentags das direkte Laden via PV (ich hab eine) nur eingeschrränkt möglich. Ich bin morgens weg und komme abends heim. Also, da wo die Sonne scheint, bin ich nicht zu Hause um laden zu können. Selbst wenn ich ab und an (Wochenende) zu Hause laden kann, mich hat erschreckt, dass es keinen grösseren Vorteil in den "Treibstoffkosten" gibt. |
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Den meisten wird halt der Preis beim Firmenwagen auch egal sein (nach dem Motto "zahle eh die Firma"), sehr löblich von dir dass du dir da Gedanken machst. Was spricht dagegen Abends/Nachts zu laden, da du ja die Möglichkeit zu Hause hast? Strom inkl. Netz bei ~0,25€/kWh und somit sieht die einfache "ich betrachte nur die Energiekosten je 100km"-Rechnung gleich ganz anders aus. |
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Oder man hat einen Speicher, der im Sommer immer voll ist. Da kann man dann in der Nacht schon 20-25kWh ins Auto laden... |
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Sommer hab ich bis 21:00 PV Leistung, dann könnt ich noch den 21kWh reinschieben, ist meist aber nicht nötig. Winter is da schon etwas kniffliger mit Speicher, Wärmepumpe und BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto]. |
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ID.3 Pure Business abzgl. aller Boni ca. 26.000 EUR. Hab das in anderen Threads hier bereits genauer aufgeschlüsselt, einfach danach suchen. Bestellung war aber bereits Ende Oktober, Lieferung im Jänner. Obs die Boni aktuell noch alle so gibt, ist fraglich. |
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Ich lade nur öffentlich - und habs gerade mal überschlagsmäßig durchgerechnet - komme auf ca. 0,28 € / kwh Großteil Tanke Wien Energie - in Wien meistens zum Nachtarif (da gäbe es sogar noch Optimierungspotenzial, weil da stehe ich dann oft schon ein paar Stunden mit vollem Akku) Und Schnelllader auch meistens Tanke Wien Roaming |
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Wir fahren seit annähernd 5 Jahren elektrisch, unser Zweitwagen Cupra Born mit dem kleinen Akku hat mittlweile 60tkm AC only drauf. Sogar der hat so viel Reichweite im Sommer (knapp 380 km mixed use), dass sich das doch irgendwie bis zum WE ausgehen sollte. Und selbst wenn nicht, hoffe ich doch, dass dein Bezugstarif günstiger ist als 50C/ kWh. Dann verdienst du sogar noch Geld, wenn du dem AG ca. 35C/ kWh verrechnen kannst, aber mit zB 20C/kWh lädst. Für dich als DN ist das BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] ja massiv billiger (kein Sachbezug) und laufend kaum / keine CO2-Emissionen zu haben ist doch auch nett. Selbst wenn dann die "Tankkosten" nicht wesentlich billiger sind - in Summe kommt der BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] sowohl dir, der Umwelt als auch den AG wesentlich günstiger. Das natürlich unter dem Vorbehalt der derzeitigen SB-Befreiung, die ME komplett überschießend ist und vermutlich auch bald geändert wird (es gibt zB KEINE Luxustangente bei dieser Regelung, was weder sozial sinnvoll noch budgetär verständlich ist - da hätte man wesentlich sozial gerechter Nachregeln können wie mit der komplett unverständlichen Motorbezogenen Steuer). |
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Davor fürchte ich mich ehrlich gesagt auch. Im Winterbetrieb saugt alleine die WP WP [Wärmepumpe] 1-1,5kWh Dauerhaft. Dazu dan noch Verbraucher im Haus und schnell sind 2kWh Bezug da. Da kann ich das BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] nicht einmal mit 4kW langsam laden und trotzdem "günstiger" bei den Netzgebühren bleiben. Das wird definitiv spannend bzw. das wäre dann wirklich ein wesentlicher Kostenfaktor, der dazu kommt. |
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wenn sich das darauf bezieht, dass man keinen Sachbezug bezahlt egal wie teuer das BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] ist => Das ist ja sonst auch gedeckelt mit einem Maximalwert (glaube bei 2% 960€ / Monat) Ein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] über 40.000€ (da zählt der Neupreis/Listenpreis) hat aber Nachteile für das Unternehmen so weit ich weiß - also auch quasi eine Luxustangente: - Vorsteuerabzug nur bis 40.000€ - für 40-80T€ nur der Anteil bis 40T€ - Ab 80T€ entällt der Vorsteuerabzug komplett - Betriebsausgaben werden Anteilig für den über 40T€ liegen Betrag "gekürzt" - sind also nicht anrechenbar |
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Alles korrekt - dennoch: der "normale" SB ist bei Vebrennern in vielen Fällen schon zu hoch, der Deckel liegt bei immerhin 48k Brutto und da hast schon 960€*sagen wir 50%=480€/Monat. Dass der SB beim BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] komplett unlimitiert ist, ist für mich halt einfach komplett unverständlich - warum sollte der Staat einen BMW iX fördern? Ja, evenutell kein VSt-Abzug, Luxustangente, etc. beim DG - das weiss der DN aber in den meisten Fällen ja gar nicht. Das hat aber alles wesentlich weniger Auswirkungen (23% KÖSt bei nicht-abzugsfähigen Ausgaben) wie der SB, der ME ab einem bestimmten Anschaffungspreis voll zuschlagen sollte. Dafür natürlich wie im Regierungsprogramm vorgesehn eine Anpassung der Luxustangente auf min. 55k, weil die 40k ja aus dem Jahr 2003 stammen (!) und gänzlich realitätsfremd sind. |
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nur die "treibstoff/ladekosten" isoliert betrachtet hast du natürlich recht und das triggert natürlich sehr viele - weils halt im jahr 2026 für viele unverständlich ist, dass es so ist aber letztendlich gerade eine firma rechnet doch immerwieder (außer vlt. marken die nicht wissen wohin mit dem geld ...) alle kosten jän-dez und summieren dann, je nach stelle im unternehmen mehr oder weniger relevant - zumindest bei uns kaufpreis, laufende kosten, relevanz für den DN beim gehalt bei meinem privat e-pkw lade ich viel daheim mit/ohne PV - überschaubare kosten beim firmenauto lade ich an der firmen WB -täglich wenn ich will - überschaubare kosten meine schwester hat eine mietwohnung, keine chance auf eine ordentliche WB zu ihrer wohnung (zähler) und im büro (bezirkshauptmannschaft...) auch nicht - daher kein intersse für ein e-auto |
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Das ist natürlich sehr günstig für eine öffentliche Ladestation. Gibts da keine Strafe für zu langes blockieren der Ladesäule? Steht nämlich auch bei einigen Säulen dabei. |
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Jeder rechnet sich es halt auf seine Weise "schön". Gegener wie Befürworter. Und dieses schwarz/weiß verstehe ich halt nicht. Für mich bleibt als Fazit: Die neuen Ölscheichs sind die Energiebetriebe. Warum sollte eine kWh an der Ladesäule teurer sein als beim Haus? Mit dem Ausbau der Infrastruktur (Netzgebühr) zahlen ja ALLE (auch nicht E-Auto Fahrer) mit, damit die Ladeinfrastruktur entsteht. Da sollte zumindest der Strompreis gleich sein. DAS würde das E-Auto boomen lassen! |
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Weil eine Wallbox zu Hause 500€ kostet und eine DC-Ladestation für 300kW 50000€... |
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👍 ... und man diese nicht einfach an die Hausmauer des Raststationenbetreibers schraubt... (Fundament, Grabenarbeiten, Überdachung, Netzanschluss/Transformator, Genehmigungen, Planung etc.) Insgesamt kann man pro Ladepunkt wohl ganz grob 100.000-200.000+€ ansetzen. Der Netzausbau hat aber aus meiner Sicht nicht vorwiegend was mit den E-Autos zu tun. |
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Ich lade zu Hause an 25kWp PV von ~mitte März bis ~mitte September quasi ohne Netz. Wieviel das kostet? Keine Ahnung -> egal, wie ich es mir ausrechne, stimmts dann nicht. Die PV hat Geld gekostet, aber irgendwann ist sie abbezahlt so what -> hab also ein halbes Jahr überhaupt keine Stromkosten für Haus UND 2 Autos. Im Winterhalbjahr bezahle ich für die kWh aus dem Netz etwa 21cent -> bei rund 20kWh/100km Verbrauch kosten mich diese also gut 4€. Verglichen mit einem Benziner oder Diesel ist DAS schon viel billiger -> mit dem Mix aus Sommer und Winter sind die BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] ultragünstig bei den Verbrauchskosten. Ich bleib bei BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] - nie wieder ICEICE [Internal Combustion Engine, Verbrenner] |
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Jetzt müsste man diese Kosten nur noch auf die kWh runterrechnen.... |
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