Mag sein, dass es hier schon dirkutiert wurde, ich habe mein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] erst seit Anfang des Jahres. Ist ein Firmenwagen.
Verbrauch (viel Autobahn): Im Schnitt 23kw/h pro 100km Die Kw/h kostet ca. 0,50 Euro Macht 11,50 Euro pro 100km.
Ein guter Diesel braucht 6 Liter auf 100km (gleiche Autogrösse, auch viel Autobahn) Spritpreis: 1,50 Euro Macht 9,00 Euro pro 100km
Bei 20.000km im Jahr ist E-Autofahren 500 Euro teurer.
Für mich ist das neu, und hab ich so nicht erwartet.
.. Ich erwarte, dass neben leistungsbezogenen, auch zeitlich variable Netzgebühren kommen. Hat beispielsweise ja NetzOÖ mit dem INNOnet Projekt bereits testweise am Laufen. Gerade damit kann man bewusst in günstigen Zeitslots (nachts) das Auto günstig laden.
"Günstig"?
Ich fürchte, das wird halt nur relativ betrachtet günstiger als zu anderen Zeiten sein. Aber in Summe werden die Netzgebühren wohl massiv steigen.
Die Betriebskosten sind das eine, aber die Anschaffungskosten das große andere! Wer kann mir erklären warum ein E-Auto teurer ist als ein Verbrenner. ───────────────
Mit den ganzen Boni, die VW bietet, kam uns der ID.3 um nur ca. 1000 EUR teurer als der kleinere Verbrenner Polo mit vergleichbarer Ausstattung (Automatik, Rückfahrkamera, ...), der mit dem ID.3 größenmäßig eher vergleichbare Golf wäre sogar teurer gewesen. Klar, weil seitens VW massiv mit Boni gestützt, aber die sind nun mal real, und somit der Elektro nicht teurer, eher günstiger als der Verbrenner.
Und daheim laden mit gutem Bezugstarif ist das E-Auto DEUTLICH günstiger als der Verbrenner an der Tankstelle...! ───────────────
ihr habt einen neuen id3 gekauft? was hat euch der gekostet?
aktuell ist der Einstieg bei 20990€ + ca. 1500€ Finanzierungskosten (Volle Anzahlung (netto), 36 Monate, keine Restzahlung bzw. "nur" die Steuer der Anzahlung) ABER: alle Bonis gibts nur noch bis 27.02 lt. meinem Händler, und die Konfiguration geht seit Freitag auch nicht mehr online, sondern nur noch beim Händler.
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Troll-Beitrag? Der TE scheint jedoch ausser der seeeeeehr vereinfachten (und realitätsfernen) Berechnung keine weitere Aussage treffen zu wollen.
Fakt ist: vermutlich annähernd kein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto]-Fahrer lädt ausschließlich an DC-Ladern. Jedem, dem am KM-Preis etwas liegt, kann gerade beim BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] viel an der Effizienz ausrichten. Klar, Firmenauto und Ladekarte. Entsprechender Verbrauch (ich habe bei meinem 500PS BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] seit 4500km rein Winter einen Verbrauch von 19,2kWh INKL. Ladeverlusten, gehe gesamt von um die 15kWh inkl. Sommer aus) und egal wo man lädt. Selbst wenn ich nur DC laden würde, hätte ich 40c/kWh (Tesla SUC). Und mit der aktuellen NOVA ist vermutlich annähernd jeder BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] günstiger als der vergleichbare Diesel in der Anschaffung.
aufpassen auf unsere Politiker..., will auch gar nicht daran denken wenn die Leistungsbezogene Netzgebühr "zuschlägt", dann wirds wohl einen Aufschrei geben, da hilft auch ein günstiger Bezugstarif NIX ───────────────
Ich erwarte, dass neben leistungsbezogenen, auch zeitlich variable Netzgebühren kommen. Hat beispielsweise ja NetzOÖ mit dem INNOnet Projekt bereits testweise am Laufen. Gerade damit kann man bewusst in günstigen Zeitslots (nachts) das Auto günstig laden.
kann schon sein, ich denke mir aber ,in ein paar Stunden mit "günstigen Netz und evtl. günstiger Leistung = 4 kW" , wie weit wirst wohl am Morgen damit fahren können..
Troll-Beitrag? Der TE scheint jedoch ausser der seeeeeehr vereinfachten (und realitätsfernen) Berechnung keine weitere Aussage treffen zu wollen.
Fakt ist: vermutlich annähernd kein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto]-Fahrer lädt ausschließlich an DC-Ladern.
Ach, wie selbstentlarvend die ersten beiden Sätze doch sind. Hättest Du dir auch nur 30sek. Zeit genommen um mein Profil anzusehen.
Annähernd keiner lädt ausschliesslich an DC Ladern? Ein Firmenwagenbenutzer ohne Wallbox (weil Wohnung oder keien PV?). Und deren kenne ich doch einige.
Möglicherweise stell ich es mir falsch vor, aber auch im Sommer ist wochentags das direkte Laden via PV (ich hab eine) nur eingeschrränkt möglich. Ich bin morgens weg und komme abends heim. Also, da wo die Sonne scheint, bin ich nicht zu Hause um laden zu können.
Selbst wenn ich ab und an (Wochenende) zu Hause laden kann, mich hat erschreckt, dass es keinen grösseren Vorteil in den "Treibstoffkosten" gibt.
.. goaspeda schrieb: Annähernd keiner lädt ausschliesslich an DC Ladern? Ein Firmenwagenbenutzer ohne Wallbox (weil Wohnung oder keien PV?). Und deren kenne ich doch einige.
Den meisten wird halt der Preis beim Firmenwagen auch egal sein (nach dem Motto "zahle eh die Firma"), sehr löblich von dir dass du dir da Gedanken machst.
.. goaspeda schrieb: Selbst wenn ich ab und an (Wochenende) zu Hause laden kann, mich hat erschreckt, dass es keinen grösseren Vorteil in den "Treibstoffkosten" gibt.
Was spricht dagegen Abends/Nachts zu laden, da du ja die Möglichkeit zu Hause hast? Strom inkl. Netz bei ~0,25€/kWh und somit sieht die einfache "ich betrachte nur die Energiekosten je 100km"-Rechnung gleich ganz anders aus.
Sommer hab ich bis 21:00 PV Leistung, dann könnt ich noch den 21kWh reinschieben, ist meist aber nicht nötig. Winter is da schon etwas kniffliger mit Speicher, Wärmepumpe und BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto].