E-Auto teurer als Benziner/Diesel? - Seite 2
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Ohne eigene Lademöglichkeit (was leider für viele Mieter Realität ist) sehe ich ein E-Auto immer noch als grenzwertig Nicht nur von den Kosten, sondern auch der Komfort geht flöten Da sind wir hier im Forum schon sehr privilegiert 🫠 |
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magst mehr Details nennen? Welches Modell? Was hat es gekostet? Was war kaputt? |
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Ich hab einen Nisssn Leaf ZE1 mit 40 kWh Akku zum Schnäppchenpreis gekauft. Ein Zellenschaden..... 45 Minuten Akku raus.... in einem Tag die defekte Zelle getauscht... 1,5 Stunden Akku wieder rein. 200.- Euro Reparaturkosten Hier hab ich übrigens die Zelle gesucht. https://www.energiesparhaus.at/forum-batterie-lithium-zellen-nissan-ze1/84426 Jetzt ist es das erste Auto von meinem Sohn. |
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Hallo goaspeda, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: E-Auto teurer als Benziner/Diesel? |
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Troll-Beitrag? Der TE scheint jedoch ausser der seeeeeehr vereinfachten (und realitätsfernen) Berechnung keine weitere Aussage treffen zu wollen. Fakt ist: vermutlich annähernd kein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto]-Fahrer lädt ausschließlich an DC-Ladern. Jedem, dem am KM-Preis etwas liegt, kann gerade beim BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] viel an der Effizienz ausrichten. Klar, Firmenauto und Ladekarte. Entsprechender Verbrauch (ich habe bei meinem 500PS BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] seit 4500km rein Winter einen Verbrauch von 19,2kWh INKL. Ladeverlusten, gehe gesamt von um die 15kWh inkl. Sommer aus) und egal wo man lädt. Selbst wenn ich nur DC laden würde, hätte ich 40c/kWh (Tesla SUC). Und mit der aktuellen NOVA ist vermutlich annähernd jeder BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] günstiger als der vergleichbare Diesel in der Anschaffung. |
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Naja, so realitätsfern ist das alles nun auch wieder nicht dass man gleich einen Troll-Beitrag vermuten muss. Verbrauch und Kosten pro kWh sind vielleicht eher am ungünstigeren Ende für das BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] angesetzt, und gleichzeitig am günstigeren Ende für den Verbrenner. Aber es ist schon nicht ganz von der Hand zu weisen dass der Kostenvorteil (rein auf Verbrauch Strom/Benzin bezogen) fast nicht vorhanden ist wenn man daheim nicht laden kann. |
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Welches Auto ist das wenn ich fragen darf? (M3 Performance ?) Da kommt selbst ein i4 40 bei halbwegs normaler Fahrweise bei weitem nicht hin - von einem i4 M50 (60) gar nicht erst zu sprechen mit einer ähnlichen Leistung. |
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Klar - Model Y AWD mit Allwetterreifen 19 Zoll. Verbrauch lt. BC bisher bei 17,9kWh seit 12/25. Verbrauch inkl. Ladeverlusten lt. Wallbox, nur 2 SUC-Ladungen bisher. Ca. 50% AB mit 120km/h wo möglich inkl. Skiurlaub. |
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Wie schätzt ihr den Wertverlust von BEVs zukünftig ein? Der Markt schein hier weitaus volatiler zu sein, als bei gebrauchten Verbrennern? Der Betrieb an sich, wenn man daheim laden kann ist für mich ein no Brainer.... |
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Das sehe ich auch so, aber das kann man auch für sich nutzen: 1) kein neues BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] kaufen, sondern einen Vorführer oder jungen Gebrauchten 2) das Auto länger fahren In ein paar Jahren könnte es auch schwierig werden einen gebrauchten Verbrenner zu verkaufen. |
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Guuuut - das mit den max. 120km/h auf der AB relativiert das natürlich ein wenig - aber für ein SUV mit 440PS?? trotzdem ein sehr guter Verbrauch - wobei das für mich dann kein Referenzwert ist :) |
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neu haben wir nicht im Sinn... aber bei BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] macht es wegen der Batterie schon Sinn einen jüngeren gebrauchten zu kaufen (da ist man bei Enyaq irgendwo bei 25k... Beim egolf eher bei 13k, wobei dieser in 3 Jahren vermutlich nur mehr schrottpreis Wert ist (wegen der sehr kleinen Batterie))... Was mich beim Enyaq bremst ist eben der nicht vorhersebare Wertverlust... was ist der in 5 Jahren dann noch Wert? da bin ich bei dir... aber irgendwann kommt der Zeitpunkt für den Verkauf.... Die Gefahr sehe ich ehrlich gesagt geringer, als der volatile Wertverlust beim BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto]... Breiteres Spektrum an Interessenten, großer Gebrauchtwagenmarkt... in Relation zu gleichaltrigen BEVs vermutlich immer günstiger.... |
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Ich glaube das kommt dann auch sehr auf das Auto im speziellen an, Marke, Motor usw. |
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Ich denke, das kommt vor allem darauf an, wie sich Spritpreis, motorbezogene Versicherungssteuer und Fahrverbote (in Innenstädten zB) entwickeln. |
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| Hallo ck, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld. | ||
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Über den Wertverlust mache ich mir keine Gedanken: meine letzten beiden Autos habe ich nach 10-12Jahren und 350000km der Schrottpresse zugeführt. Beim BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] wird es interessant, weil ab Sommer das Pendeln wegfällt und ich statt 35tkm pro Jahr nur mehr 8-10tkm fahren werde. Nach 120tkm hat der Akku vom Enyaq aber noch immer keine spürbaren Kapazitätsverluste: im Sommer 450 bis 500km und im Winter 300 bis 400km Reichweite. |
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Absolut - wie ich geschrieben habe, ist bei der enormen Effizienz der BEVs eben das eigene Verhalten umso ausschlaggebender. Vor allem auf der Autobahn hat es eine enorme Auswirkung, ob man 120 oder 130 km/h fährt. Ich hatte mir wegen der Dachbox mit dem Diesel 120km/h so angewöhnt, dass es überhaupt keine Einschränkung ist. Und wir haben im Skiurlaub soviel in das Model Y reinbekommen, dass die vormalige Dachbox nicht mehr notwendig war. Davon abgesehen - von den reinen Kosten. Wer einmal länger ein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] bestitzt (und davon bin ich überzeugt), steigt kaum wieder auf einen Verbrenner um. Die einzigen die ich wirklich kenne, die wieder zurück sind, sind a) eben Firmen-Fahrer, denen die Kosten und der Verbrauch komplett egal sind - eben jene, die ihre bisherigen Plug-Ins nach 3 Jahren mit dem original-verpackten Ladekabel zurückgegeben haben und b) "sportliche" Fahrer, die von der Reichweite vor allem zB der Vor-Facelift Porsche Taycans maßgeblich enttäuscht wurden und nach wie vor gerne mit 150km/h (zumindest gefühlt) auf der AB durchpreschen wollen. Ist aber nur meine Wahrnehmung aus dem privaten und beruflichen Bereich und mag komplett subjektiv sein. Der Wertverlust ist ME aber auch ein Thema. Ich musste zB unseren Cupra Born zurückgeben, da der Restwert im Operating-Lease dermaßen unverhältnismäßig zur derzeitigen Marktlage war, dass ich einen Neu bestellen "musste" - geplant war der Rauskauf und Besitz für zumidnest 8 Jahre (wie immer). Ich würde aber davon ausgehen, dass heute gekaufte Modelle deutlich kompetitiver (vor allem in Ö durch die brutale NOVA) eingepreist sind im Vergleich zu Verbrennern / Hybriden, dass das nicht so ein großes Risiko ist wie zB noch 2020, wo BEVs spürbar teurer und oft ohne Rabatte angeboten wurden. |
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Das stimmt ganz sicher - aber ich verbinde ein Auto auch mit Freude am fahren bzw. bin einfach gerne zügiger unterwegs. Und bei meinem derzeitigen Kfz (297ps, R6 Diesel - Mild Hybrid) komme ich mit zügiger Fahrweise und viel AB fahrten bei einer Jahresfahrleistung von 30tKm trotzdem auf einen Schnitt von 5,9l/100km - als Vergleich hatte ich jetzt eben eine Woche einen i4 40 und kam bei der gleichen fahrweise nicht wirklich unter 22-23kWh (ohne Ladeverluste) Und ja, wenns ums Thema kosten geht ist dies auch der einzige Grund warum ich jetzt auch in kürze auf ein BEVBEV [Battery Electric Vehicle, Elektroauto] umsteige - da auch Autos mit relativ viel Motorleistung im Gegensatz zu Verbrennern erheblich günstiger bei der Versicherung bzw. im Unterhalt sind und mit der PV am Dach ists sowieso nochmal ganz was anderes. (Auch ist der Gedanke recht schön die benötige Antriebsenergie selbst herstellen zu können) Aber wenns jetzt rein um die Freude am fahren geht und ich das finanzielle ausblenden könnte, wäre die Entscheidung immer eine klare Sache bei mir :) |
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