Nibe S1156 PC-08 als Ersatz für meine aktuelle SWP - Seite 2
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Wenn dein HB keinen ungewöhnlich kolossalen Mist gebaut hat, ja. Entweder das, oder vielleicht findest zu Längenmarkierungen auf den Rohren. Mit ganz viel Glück hat der HB die Längen sogar auf den Verteiler geschrieben. Aber die Fläche ist eh auch relevant (pro Raum). Stell mal alle Infos rein die du auftreiben kannst. |
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...so hab leider nur rudimentär etwas gefunden - die Dokumentation in Bezug auf die Heizflächen sind defact nicht vorhanden...😥 Da hat weder der damalige Architekt noch ich aufgepasst...Aus den Angebotsunterlagen habe ich nachfolgendes finden können: Uponor MLC Mehrschichtverbundrohr ECO (14x2) Unipipe Trockenbau(TB) Grundelement (Typ14) Unipipe TB Wärmeleitlamelle Unipipe TB Wärmeleitbogen Ich hab, wo notwendig, die Heizflächen vermessen, die noch zu installierenden Deckenheizungen werden wohl von der Fa. Roth kommen: Roth ClimaComfort Panelsystem Ø 14 mm Decke, ich werde wohl auf Verlegeabstand 10 cm bestehen, alternativ wurde auch das Estrichfräsen diskutiert, aber wegen geplantem Holzfußboden/Teppiche etc. wieder verworfen... Nachfolgend noch ein paar Bilder - zu HK-Länge habe ich keine belastbaren Infos: |
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Verteiler DG: Verteiler EG: |
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Also wenn der Verlegeabstand überall gleich ist, hast du zwischen EG Wohnzimmer und DG Bad einen Faktor 10 zwischen den Kreislängen. Da ist ein passender Abgleich so ziemlich unmöglich. Wo ist es denn zu kalt? |
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ok, EG Wohnen wird ja erst noch gebaut - das werden min. 2 Heizkreise - zu kalt wird es aktuell nirgendwo, eher zu warm und zur Not könnten wir auch den "Mini-HK" im DG Bad abdrehen - bringt eh nicht viel - offene Türen und KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] reichen aus...Natürlich wäre die Frage berechtigt, warum überhaupt dort was verlegt wurde...war glaub ich der WAF im DG(da wohnen meinen Schwiegereltern)... BTW: die Anzahl in der Tabelle bezieht sich nicht auf die Heizkreise, sondern sind ein Faktor für die ausgemessenen Heizflächen - aktuell hängen ja auch im Wohn-Essbereich/EG die 2 Jagas an den ursprüglichen HK-Rohren dran... öhm---evtl. die Grundrisse noch hochladen? |
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Da kannst du nur darauf bestehen die zukünftigen Heizkreislängen nach flow30 planen zu lassen. Besteh darauf die Heizkreisauslegung zu sehen. Dann das bestehende System dazu thermisch abgleichen. Nicht abdrehen, sondern abgleichen. Und wenn es dann zu warm ist, entweder falsche heizkurve oder die gewünschte Raumtenperatur/ Parallelverschiebung falsch gewählt. Jetz bist hier, alles zur Kontrolle hier rein stellen, wir unterstützen dich ja dabei |
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ok - werde ich so machen... ...geht klar - macht aber wirklich Sinn, wenn das baulich umgesetzt ist und thermischer Abgleich nur, wenn es grad wie draußen bei uns ohne Sonne und so 3° AT - also in einem Jahr? Ich kann mir aktuell mit den beiden Jagas das schwer vorstellen... Ich würd aber noch das Thema passende Wärmepumpe "abräumen", sorry, wenn ich wieder in diese Richtung "abbiege"...könnte auch die CubePro5 von Heliotherm in Frage kommen? Das Teil nach bisher vorliegenden Daten bei B5/W35 eine Heizleistung von 5,4 - leider hab ich noch keine Daten zur unteren Modulationsgrenze gesehen - hat wer mehr dazu? vielen Dank - das ist mehr als ich erwartet hab....👍 |
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Ich würde an deiner Stelle zur Stiebel greifen. Damit gibts hier einige positive Erfahrungen im Forum und Leute, die dir helfen können - falls was nicht so funktioniert wie es sollte. |
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+1 bei der Maschine passt die Modulation. |
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ok, dann ist die Stiebel ganz vorne dabei... |
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nach eine weitere Frage zur Hydraulik: machen Verteiler mit dynamischen Regulierventilen (im EFH) Sinn, oder verkorsten die einen thermischen Abgleich? ...wie z.B. nachfolgendes Modell: https://www.afriso.com/PM/Haustechnik/Ausruestung-fuer-Flaechenheizung-und-kuehlung/Edelstahl-Heizkreisverteiler-ProCalida-R-VA-1C-Vario-DP |
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Spar dir das Geld für teure Regler. Einmal richtig eingestellt wird es immer passen |
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...noch eine grundsätzliche Überlegung in Bezug auf die noch zu erstellenden Heizflächen im EG: - 3 Räume sind sowohl der Fußboden, als auch die Decke mit Heizflächen belegt - um in etwa ähnliche Verhältnisse in den besagten Räumen zu schaffen, wäre es sinnvoll, dort ähnlich vorzugehen? - bisher ist nur die Belegung der Decken vorgesehen...falls Fußboden grundsätzlich Sinn machen würde kommt nur Fräsung in Frage...hm |
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Das müsste man berechnen, um eine zuverlässige Aussage treffen zu können. Wobei im Zweifelsfall mehr belegte Fläche nie schadet (außer bei den Installationskosten). |
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Danke für Deine Rückmeldung - Genau den von Dir genannten "Zweifelsfall" werde ich wohl zur Anwendung bringen...Bezüglich Berechnungsmöglichkeiten: Gibt es ein Tool, mit dem man in Abhängigkeit von Leitungsdimensionen, Verlegeabstand etc. zumindest grob die geplanten Heizreislängen ermitteln kann? Überschlägig wäre eine Fläche von jeweils 10qm je Heizkreis für die Deckenheizungen bei VA von 10cm gut umsetzbar - beim Fräsen werd ich eher auf größeren VA setzen, gleiche Rohre wie bei Deckenheizung... |
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Zuerst bräuchtest du die raumweise Heizlast. Da schwirrt irgendwo hier im Forum eine Tabelle herum, oder du bastelst dir was eigenes. Brauchst nur U-Werte und Flächen aller Bauteile pro Raum. Die Heizflächenplanung mache ich mit dem Trenchplanner. https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html Im Menü kann man von RGK RGK [Ringgrabenkollektor] auf Heizflächen umstellen. |
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