NIBE 1155PC-6 mit Grundwasser und Heizkörpern in Betrieb genommen - Seite 4
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20W ist gesamt, da ist sonst nix mehr. entfeuchten über KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung]: Viel Aufwand für wenig Effekt und gleichzeitig wird ja die Kühlleistung in den Schlafräumen, wo jetzt die 2-Schlauch-Geräte stehen, sowieso benötigt. |
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Immer wieder erstaunlich, was man für COPs erzielen kann, wenn die Grundwassertemperatur nur hoch genug ist. Wobei es heuer schon extrem ist, im Oktober hatte das Grundwasser über 16°C, das hatte ich die letzten 4 Jahre noch nie... |
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Ist nicht nur bei dir so. Mein Grazer Grundwasser kommt auch mit fast 17° rein. Voriges Jahr war das ca ein Grad "kühler". Mal schauen wie sich der Winter entwickelt. Die Arbeitszahl freut sich. |
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Jetzt muss ich meinen alten Thread mal ausgraben. Warum: Wir hatten diesen Januar den kältesten Monat seit Einbau der WP WP [Wärmepumpe] 2020!❄️ Unsere NIBE musste deshalb 4300kWh in den Heizkreis schieben und zusätzlich noch 400kWh WW WW [Warmwasser] produzieren. Krass... Der bisher höchste Wert lag bei 3700kWh (gleich der erste Januar nach dem Einbau der WP WP [Wärmepumpe] 😲), wir sind aber auch schon mit 3000kWh ausgekommen. |
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So, seit rund 6 Monaten ist die Solarthermie nun deaktiviert und wird demnächst abgebaut und durch 5 PV-Module (stehen schon in der Garage) ersetzt. Warum: Wir hatten eben im Oktober ein Problem mit (wie sich dann rausstellte) dem FriWa-Wärmetauscher, der undicht war und Trinkwasser ins Heizsystem gedrückt hat. Bei der damaligen Fehlersuche haben wir auch die Isolierung des Solar-WTs abgemacht und festgestellt, das auch dort Solarflüssigkeit ausgetreten oder austritt und getrocknet ist. Da hatte ich dann nach 25 Jahren rumgepansche mit Glykol, Undichtigkeiten, mords Überschüssen im Sommer, keine Leistung im Winter die Schnauze voll und hab die Solar-Flüssigkeit abgelassen. Und im Sommer ständig das Grundwasser mit Solarwärme aufzuheizen, damit nix auskocht, ging mir auch irgenwie auf den Senkel. Machte alles keinen Sinn mehr... Dazu kommt: Strom kann man mit (in 2 Wochen) 3 E-Autos und WP WP [Wärmepumpe] nie genug haben, warmes Wasser schon 😉 Ein paar Wochen darauf hat der HB dann die gesamte Station und die Rohre rückgebaut. Außerdem habe ich einen Pufferteil stilgelegt, jetzt sind nur noch 800 Liter in Betrieb. Das senkt die Verluste auch deutlich. Im Februar habe ich dann anstelle der Solarstation (1 Pumpe ist geblieben) einen geregelten TA-Heizstab verrohren lassen, der im Sommer die größten PV-Überschüsse in den Puffer schickt, während die WP WP [Wärmepumpe] im Kühlmodus ist. Spart das hin- und herschalten für Warmwasserbereitung. |
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Bei uns war nach 30 Jahren auch alles im Heizraum undicht. Verrohrung, MAG, Pumpe etc. In diesen 30 Jahren war auch keine einzige Wartung notwendig. Bei der Heizungsumstellung haben wir sowieso einen neuen Warmwasserspeicher benötigt, da das 1m2 Register vom alten 300 Liter Boiler für eine Wärmepumpe einfach zu klein war. Alleine der Aufpreis für einen Speicher mit Solarregister und die Befüllung mit Glykohl hätte sich nichtmehr rendiert. Auf dem Süddach, wo die 7,5m2 Solarthermie montiert ist, hätten 8x 500W Aiko Module Platz. Mit 40° Dachneigung perfekt für die Wintermonate. Statt einen Heizstab, haben wir eine externe Mischergruppe und können somit passiv Kühlen und gleichzeitig Warmwasser bereiten. Braucht aber auch mehr Platz als ein Heizstab. Deine Hydraulik ist aber das perfekte Beispiel, wie die Einbindung eines Pufferspeichers mit zweiten Wärmeerzeuger umgesetzt gehört. 👏 Auch wenn der Nutzen im EFH begrenzt ist. |
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