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Motorbezogene Versicherungssteuer bei E-Autos & Sachbezug - Seite 24

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  •  americium
  •   Silber-Award
27.2.2025 - 18.1.2026
471 Antworten | 82 Autoren 471
64
535
Motorbezogene kommt - Sachbezug bei E-Firmenautos ist nicht zu finden...


2025/20250227151852.png

Können wir nur mehr hoffen, dass es moderat ausfällt..

  •  ck
18.9.2025  (#461)
Die Muki hat es jetzt nach einem halben Jahr auch geschafft die Steuer (richtig) vorzuschreiben:
Tesla Model Y SR 90 kW, Eigengewicht 1917 kg:
Steuer 423,12 EUR pro Jahr bzw 35,26 pro Monat.

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  •  ManPVt
18.9.2025  (#462)

zitat..
stefan4713 schrieb:
 
die frage ist eher, was passiert mit dem geld?

So ungefähr in Österreich:
Einnahmen Straßenverkehrsabgaben 17Mrd €
Straßenbau/-Erhaltung 5 Mrd
Öffentl.Verkehr 10Mrd
Kaffe+Kuchen? 2 Mrd


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  •  rocco81
  •   Gold-Award
17.1.2026  (#463)
Hallo zusammen!
Habe gerade ein gutes Angebot für einen E- Vito bekommen und bin am überlegen ob wir den nehmen sollen.
BJ 2020, 75kW Dauerleistung eingetragen. Eigengewicht 2700kg.
Wenn ich das in einen Onlinerechner eingebe kommen 756€ jährlich (alleine Steuer noch ohne Haftpflichtversicherung) raus, was nicht wenig ist.

Wenn ich jetzt einen Diesel mit selben BJ berechne kommt aber WENIGER raus.
Ich kanns nicht glauben, das das stimmt. 🤯
100kW 570€
120kW 739€
Diese zwei Diesel Motorisierungen gibt es.

Der Vito ist von Haus aus schwer, viele Sitze, Doppelschiebetüre, jedes bisschen Mehrausstattung treibt das Gewicht nach oben. 
Beim Diesel spielt es keine Rolle, bei der Elektrovariante muss ich jährlich dafür bezahlen.
Auch wenn ich z.B. die dritte Sitzreihe gar nicht drinhabe, die alleine schon ca. 100kg hat.

Ich hoffe ich hab mich da wo vertan.

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Hallo rocco81, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld.
  •  Executer
  •   Gold-Award
18.1.2026  (#464)
Müsstest uns kW und CO2 bekanntgeben um es zu vergleichen, kann schon sein dass das so rauskommt.

Vielen Dank dem regierenden Inkompetenzzentrum.

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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
18.1.2026  (#465)
Kann gut sein.
Auf diesem Idiotielevel ist die Sache ja ca.

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  •  Magnum2
  •   Silber-Award
18.1.2026  (#466)
Interessant ist auch, dass neue, schadstoffärmere Verbrenner, mehr Steuer kosten als ältere, schadstoffhöhere Verbrenner, wenn die CO2-Werte die selben sind.

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  •  webwude
  •   Bronze-Award
18.1.2026  (#467)

zitat..
Magnum2 schrieb:

Interessant ist auch, dass neue, schadstoffärmere Verbrenner, mehr Steuer kosten als ältere, schadstoffhöhere Verbrenner, wenn die CO2-Werte die selben sind.

Sollten die CO2 Werte dann nicht niedriger sein?


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  •  heislplaner
  •   Gold-Award
18.1.2026  (#468)
Dass neu zugelassene Verbrenner mit gleichen CO2 Werten höher besteuert werden ist wohl selbstredend. Das alte Verbrenner mit höheren CO2 Werten niedriger besteuert werden ebenfalls, ist der Einschleifregelung geschuldet.
Dass der Gewichtsanteil bei E-Autos Murks und eigentlich diskriminierend ist ist klar - ist aber eins zu eins von der Marktschreierpartei übernommen worden. Möchte nicht wissen welche Grausamkeiten gekommen wären wenn...

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  •  christoph1703
18.1.2026  (#469)

zitat..
heislplaner schrieb: Dass der Gewichtsanteil bei E-Autos Murks und eigentlich diskriminierend ist ist klar

Aber keine verbotene Diskriminierung, oder? Sonst könnte man ja was dagegen tun.


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  •  rocco81
  •   Gold-Award
18.1.2026  (#470)

zitat..
Executer schrieb: Müsstest uns kW und CO2 bekanntgeben

Erstzulassung vor dem 01.10.2020 war CO2 noch irrelevant.
100kW 570€ jährlich
120kW 739€ jährlich
Diese zwei Diesel Motorisierungen stehen zur Auswahl.
Elektro gibt es nur 150kW mit 75kW Dauerleistung. Eigengewicht der Fahrzeuge schwankt je nach Ausstattung.

Der 100kW Diesel reicht mir völlig, wenn der Preis und sonst alles passt würde ich auch einen mit 120kW nehmen.
Aber es ist doch absurd dass man bei dem selben Fahrzeug für die Antriebsart bestraft wird die keine Abgase ausstößt.


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  •  rocco81
  •   Gold-Award
18.1.2026  (#471)

zitat..
webwude schrieb: zitat..
Magnum2 schrieb:

Interessant ist auch, dass neue, schadstoffärmere Verbrenner, mehr Steuer kosten als ältere, schadstoffhöhere Verbrenner, wenn die CO2-Werte die selben sind.
Sollten die CO2 Werte dann nicht niedriger sein?

Mit der Umstellung von NEFZ auf WLTP wurden die Werte höher weil andere "praxisnähere" Ermittlung.
In natura wurde nichts anders beim Verbrauch und CO2 ist 1:1 vom Verbrauch abhängig, das kann nicht rausgefiltert werden oder so.
Andere Schadstoffe wie NOx, Feinstaub etc. sind für die Mototbez.Steuer irrelevant.


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