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Hattet ihr einen Reallohnverlust? - Seite 4

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  •  Hausbau24
  •   Silber-Award
6.5. - 12.5.2026
119 Antworten | 36 Autoren 119
119
Irgendwie wird man privat immer wieder damit konfrontiert, dass die Leute sagen alles sei teurer geworden und man könne sich immer weniger leisten. 
Das bezieht sich zumeist auf kurzfristige Ereignisse, z. B. Anstieg der Kraftstoffpreise (2026), Lebensmittelpreise (2022-2024), Baumaterialien & Energie (2021/22) und fühlt sich daher besonders hart an. Mit Blick auf die Inflation der letzten 10 Jahre in Österreich ergibt sich aber folgendes, neutraleres Bild:

_aktuell/20260506691240.png
Die o. a. Tabelle bedeutet schlichtweg, dass wir in den letzten 10 Jahren eine Schnittpreissteigerung (Inflation) über rund 40% hatten. 

Mich würden nun interessieren, ob euer Lohn in diesem Zeitraum in diesem Verhältnis mitgestiegen ist oder ob tatsächlich ein Reallohnverlust eingetreten ist. 

Die Nominale ist dabei eigentlich egal, mich würde nur interessieren, ob die Stammtischplauderei der Realität entspricht. 

Antwort "Ja": Mein Lohnzuwachs von 2015 bis 2025 lag unter 40%. 
Antwort: "Nein": Mein Lohnzuwachs von 2015 bis 2025 lag bei oder über 40%. 


[Hinweis: Umfrageergebnisse sind nur für eingeloggte Mitglieder sichtbar]

  •  knauk
8.5.2026  (#61)

zitat..
MalcolmX schrieb:

Der Kreditbetrag den du jedes Monat zurückzahlst bleibt die ganze Laufzeit gleich. Insofern hast du unabhängig von den Zinsen immer einen Impact durch die Inflation. Vor allem weil ein Kredit ja meistens Jahrzehntelang läuft.

Gerade natürlich die letzten 5 Jahre war das extrem... gefühlt macht der Kredit auf einmal nur mehr einen sehr überschaubaren Betrag aus, und durch den Neubau sind die laufenden Kosten erst einmal sehr gering...

Da wird immer über die Boomer geredet, bei denen das Bauen ja so günstig war, dabei haben wir in der jetzigen Zeit genauso die Gewinner, die in der Niedrigzinsphase 'nen Fixkredit abgeschlossen haben und die ~20% Lohnerhöhung und mehr der letzten Jahre mitgenommen haben.

Aber jetzt driffte ich schon wirklich ins Stammtischgespräch ab :)

1
  •  Landei
  •   Gold-Award
8.5.2026  (#62)
ich glaube nicht dass ich einen Reallohnverlust hatte. Was ich bzw. wir haben sind nun 2 Kinder. Das heißt weniger HH-Einkommen dafür gestiegene Kosten (unser variabler Kredit ging von (2019) € 560,- auf € 760,-, 2023 sogar € 870,-!). Dennoch schafften wir es uns die letzten Jahre a bissl was zu sparen und in Haus und Garten zu investieren. Aber aktuell sind wir wieder in einer Phase wo wir finanziell zwar auskommen aber nicht wirklich vom Fleck (sparen/anlegen). Ständig wird irgendwas teurer. Lebensmittel, Diesel, Gemeindegebühren, Versicherungen, oder es ist das Auto zu reparieren oder wie heuer die Heizung (Kältemittelverlust in der Wärmepumpe). Wir bräuchten mehr Einkommen oder weniger Ausgaben oder beides 😉

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  •  hellsayer
  •   Gold-Award
8.5.2026  (#63)

zitat..
Landei schrieb: Was ich bzw. wir haben sind nun 2 Kinder.

Ja das ist das Paradoxon der üblicherweise 30-ca. 45 jährigen. Einerseits die höchsten Kosten durch Kinder, Finanzierung, Autos (einfach vermehrter Platzbedarf) bei häufig absolut weniger verfügbarem Einkommen, da das 2. Einkommen wesentlich weniger wird bzw. komplett wegfällt. Ist finanziell sicher die belastendste Phase - wir diskutieren das öfter mit doch einigen Bekannten ohne Kinder, wenn die dann jammern. Dann sage ich: ok und jetzt denke dir einfach jeden Urlaub in der Hauptzeit dazu, alle Kosten mal gleich locker +50% (zb bei 2 Kindern) und dazu noch das mehr an Essen, Kleidung, etc UND der Partner in Teilzeit für sagen wir 10-15 Jahre. Hat aber nix mit Inflationsbedingtem Reallohnverlust sondern mit dem Leben an sich zu tun 🙃


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  •  thohem
8.5.2026  (#64)

zitat..
hellsayer schrieb: einigen Bekannten ohne Kinder, wenn die dann jammern.

80% der Österreicher jammern..... auch wenn's nur bei 20% angebracht wäre ;)

Jeder hier ist halt in der glücklichen Lage etwas machen zu können (Lohn/Geld technisch). Die Möglichkeit fehlt halt vielen und für die ist die Inflation ein fette Katastrophe.


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  •  Lu1994
  •   Silber-Award
8.5.2026  (#65)

zitat..
hellsayer schrieb:

──────..
Landei schrieb: Was ich bzw. wir haben sind nun 2 Kinder.
───────────────

Ja das ist das Paradoxon der üblicherweise 30-ca. 45 jährigen. Einerseits die höchsten Kosten durch Kinder, Finanzierung, Autos (einfach vermehrter Platzbedarf) bei häufig absolut weniger verfügbarem Einkommen, da das 2. Einkommen wesentlich weniger wird bzw. komplett wegfällt. Ist finanziell sicher die belastendste Phase - wir diskutieren das öfter mit doch einigen Bekannten ohne Kinder, wenn die dann jammern. Dann sage ich: ok und jetzt denke dir einfach jeden Urlaub in der Hauptzeit dazu, alle Kosten mal gleich locker +50% (zb bei 2 Kindern) und dazu noch das mehr an Essen, Kleidung, etc UND der Partner in Teilzeit für sagen wir 10-15 Jahre. Hat aber nix mit Inflationsbedingtem Reallohnverlust sondern mit dem Leben an sich zu tun 🙃

Da bist hald bei dem Thema, dass man wieder mehr auf den Familienverband achten sollte, wennst Großeltern in Wurfweite hast kannst mehr Arbeiten ohne schlechtes Gewissen bzgl Fremdbetreuung, Frau und ich arbeiten nach 15 Monaten im Grunde wie vor der SS und die Mehraufwände beginnen ja erst wirklich wenn's älter werden, Erstausstattung kostet paar k€ klar, aber dank Graumarkt spart man echt viel Geld 

Auf die Urlaubs-+Schulzeit freu ich mich aber weniger, da überleg ich mir dann Begründungen für Freistellungen 😂


1
  •  Landei
  •   Gold-Award
8.5.2026  (#66)

zitat..
Lu1994 schrieb: wennst Großeltern in Wurfweite hast kannst mehr Arbeiten ohne schlechtes Gewissen bzgl Fremdbetreuung,

Das muss aber für die Großeltern so passen dass sie die Kinder jeden Tag betreuen. Bei uns würde das nicht gehen v.a. weil sie selber noch berufstätig sind.

zitat..
Lu1994 schrieb: Frau und ich arbeiten nach 15 Monaten im Grunde wie vor der SS und die Mehraufwände beginnen ja erst wirklich wenn's älter werden,

Ich nehme an einer von euch macht Teilzeit bis Mittag und der andere Vollzeit? Was meinst du mit Mehraufwände? Speziell kleine Kinder brauchen viel Betreuung v.a. durch die Eltern. 
Also bei uns sind die Großeltern 1km entfernt und die passen vielleicht 1x die Woche für ein paar Stunden auf die Kids auf. Selbst wenn wir im gleichen Haus wären wäre für uns ein Arbeiten "wie vorher" (noch) nicht möglich. 


1
  •  Lu1994
  •   Silber-Award
8.5.2026  (#67)

zitat..
Landei schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb: wennst Großeltern in Wurfweite hast kannst mehr Arbeiten ohne schlechtes Gewissen bzgl Fremdbetreuung,
───────────────

Das muss aber für die Großeltern so passen dass sie die Kinder jeden Tag betreuen. Bei uns würde das nicht gehen v.a. weil sie selber noch berufstätig sind.

──────..

Angebot meiner Mutter war sofort sie wechselt in Altersteilzeit zwecks Betreuung, dann war mein Vater aber schneller 😂 


zitat..

Lu1994 schrieb: Frau und ich arbeiten nach 15 Monaten im Grunde wie vor der SS und die Mehraufwände beginnen ja erst wirklich wenn's älter werden,
───────────────

Ich nehme an einer von euch macht Teilzeit bis Mittag und der andere Vollzeit? Was meinst du mit Mehraufwände? Speziell kleine Kinder brauchen viel Betreuung v.a. durch die Eltern. 
Also bei uns sind die Großeltern 1km entfernt und die passen vielleicht 1x die Woche für ein paar Stunden auf die Kids auf. Selbst wenn wir im gleichen Haus wären wäre für uns ein Arbeiten "wie vorher" (noch) nicht möglich.

Nope ich mach Montag, Dienstag, Arbeite zu Tagesrandzeiten bzw bespielt ihn mein Vater
Mittwoch sind beide Großeltern da und meine Frau ist Donnerstag und Freitag daheim, dafür macht's Samstag bzw Feiertagsdienste, sind quasi im gleichen Haus auch wenn der Hausbau fertig ist und es ist recht chillig, ab Herbst ist auch meine Mutter im Ruhestand,

bei Bekannten wär eine ähnliche Situation nur sind da 2 Großeltern in Pension, aber die sind 1 Autostd entfernt, da ist's dann mühsam




1
  •  melly210
  •   Gold-Award
9.5.2026  (#68)
Die Großeltern arbeiten aber halt oft noch @Lu1994, oder wenn nicht wollens ev. oft ihr Leben genießen und nicht mehrmals die Woche auf die Kinder schauen. 
Klar wenn mans rein finanziell sieht, darf man def. keine Kinder bekommen. Das ist denke ich bekannt. Hat aber mit einem etwaigen Reallohnverlust nichts zutun. 

1
  •  brabsi
  •   Bronze-Award
9.5.2026  (#69)
Offensichtlich verdien ich zuviel, als das mir meine Kinder finanziell irgendwie "auffallen"

das bissl Geld für Gewand und Schuhe (oft über willhaben, weil sie eh nur ein paar Monate passen)
das mehr Geld an Essensausgaben....hmm wann immer ich meine Kinder frag, was sie wollen...."hob kan Hunga".....

also ja, wahrscheinlich müsst man sichs aufschreiben 🙄

1
  •  TheSeeker
  •   Bronze-Award
9.5.2026  (#70)

zitat..
brabsi schrieb: Offensichtlich verdien ich zuviel, als das mir meine Kinder finanziell irgendwie "auffallen"

Möglich, dass durch das luxuriöse Einkommen die Strukturen verborgen bleiben.

Strukturell vereinfacht betrachtet:
- Wohnfläche: Kinder erhalten meist ab einem bestimmten Alter ein eigenes Zimmer --> meist Umzug in eine größere Wohnung oder Haus
- Mobilität: Wenn man am Land wohnt, wird mindestens ein Auto benötigt, in dem der Kinderwagen hineinpasst --> oft teureres Auto
- Beruf: durch Schwangerschaft und Teilzeit meist sinkende Aufstiegschancen + oft keine zwei volle Verdiener
- Urlaube: bei Flugreisen verdoppelt sich schnell der Preis im Flieger, in Schulzeiten muss man teurere Reisezeiten in Kauf nehmen, im Hotel benötigt man größere Zimmer
- Lebensunterhalt: die Kosten für zusätzliche Ernährung, soziale Aktivitäten, Bildung etc.

Wenn ich natürlich vorher bereits in einer Villa wohne, zwei Kombis in der Garage habe, Großeltern die Erziehung übernehmen und Urlaube nicht so ein großes Thema sind, relativiert sich das alles. Aber man sollte sich schon vor Augen führen, dass in der Bevölkerung nicht alle auf die finanzielle Sonnenseite gefallen sind. Leistungsbereitschaft ist ein Thema, aber wer glaubt, man kann damit alles erklären, denkt meines Erachtens angenehm einfach.
Individueller Reallohnverlust, der nicht nur vom Nettogehalt, sondern auch in Relation des jeweiligen Warenkorbs und beruflichen Veränderungen betrachtet werden müsste, wird so schon komplexer zu konstruieren.


1
  •  brabsi
  •   Bronze-Award
9.5.2026  (#71)
Also meine Frau is Lehrerin seit ~20 Jahren.
Die Urlaube waren also immer schon teuer 🫤💸💸 weil immer nur in den Ferien möglich 

1
  •  Lu1994
  •   Silber-Award
9.5.2026  (#72)

zitat..
melly210 schrieb:

Die Großeltern arbeiten aber halt oft noch @Lu1994, oder wenn nicht wollens ev. oft ihr Leben genießen und nicht mehrmals die Woche auf die Kinder schauen. 
Klar wenn mans rein finanziell sieht, darf man def. keine Kinder bekommen. Das ist denke ich bekannt. Hat aber mit einem etwaigen Reallohnverlust nichts zutun.

Großeltern können ihr Leben auch mit Enkeln genießen...

Sorry aber Betreuungspflicht bei den Enkeln gehört bei uns einfach zum Familienalltag dazu, sie können ja trotzdem verreisen, aber Familie heißt nunmal nicht nur Schönwetter Großeltern die zu Besuch kommen, sondern eben mithelfen 

Außerdem soll es auch Großeltern geben die gern regelmäßig Zeit mit den Enkeln verbringen


zitat..
brabsi schrieb:

Offensichtlich verdien ich zuviel, als das mir meine Kinder finanziell irgendwie "auffallen"

das bissl Geld für Gewand und Schuhe (oft über willhaben, weil sie eh nur ein paar Monate passen)
das mehr Geld an Essensausgaben....hmm wann immer ich meine Kinder frag, was sie wollen...."hob kan Hunga".....

also ja, wahrscheinlich müsst man sichs aufschreiben 🙄

Ich finds auch nicht schlimm, Kindergeld deckt gerade bei Kleinen die Grundlast ganz gut, ab der Schulzeit könnts kritisch werden, wenn's vielleicht einen Sport machen, Instrument lernen etc 


1
  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
10.5.2026  (#73)
Mit Kindern hat man eh keine Zeit mehr für teure Hobbies 🤣

1
  •  Sparfratz
  •   Silber-Award
10.5.2026  (#74)
Wie hatten insofern keinen Verlust, weil wir schlichtweg beide beruflich aufgestiegen sind. Zudem war ich als die Kinder noch kleiner waren nur Teilzeit arbeiten und hab nebenher nochmal studiert. 

Aber die Kosten für die Kinder an sich sind stark gestiegen. Einerseits natürlich weil vieles teurer geworden ist , andererseits weil 2 unserer Kinder jetzt schon im Teenageralter sind. Unser Jungs essen alleine wie 2 Erwachsene beziehungswrise eigentlich mehr. 
Sie gehen alle jetzt einfach auch gerne Mal Essen und das läppert sich zu 5 schnell. Familienurlaub kostet viel und sie haben jetzt alle auch so ihre Ideen was sie im Urlaub gerne sehen/machen möchten. Handys, PCs, Räder, Gewand, Moped  etc. ...unsere Ausgaben sind schon Recht hoch.

Aber soll kein sudern sein. Wir wollten drei wir haben drei und natürlich könnten wir mehr "sparen" bei ihnen, oder bei uns. 

1
  •  sir0x
  •   Bronze-Award
10.5.2026  (#75)

zitat..
brabsi schrieb:

Offensichtlich verdien ich zuviel, als das mir meine Kinder finanziell irgendwie "auffallen" 

Du hast 12k Bearbeitungsgebühr bei deinem Kredit gezahlt, ich glaube, du bist sogar im Forum bei den obersten Prozenten dabei. 


1
  •  brabsi
  •   Bronze-Award
10.5.2026  (#76)

zitat..
sir0x schrieb:

──────..
brabsi schrieb:

Offensichtlich verdien ich zuviel, als das mir meine Kinder finanziell irgendwie "auffallen" 
───────────────

Du hast 12k Bearbeitungsgebühr bei deinem Kredit gezahlt, ich glaube, du bist sogar im Forum bei den obersten Prozenten dabei.

das waren 2 kredite -> der eine war "nur" ein überbrückungskredit


1
  •  Lu1994
  •   Silber-Award
10.5.2026  (#77)

zitat..
Sparfratz schrieb:

Wie hatten insofern keinen Verlust, weil wir schlichtweg beide beruflich aufgestiegen sind. Zudem war ich als die Kinder noch kleiner waren nur Teilzeit arbeiten und hab nebenher nochmal studiert. 

Aber die Kosten für die Kinder an sich sind stark gestiegen. Einerseits natürlich weil vieles teurer geworden ist , andererseits weil 2 unserer Kinder jetzt schon im Teenageralter sind. Unser Jungs essen alleine wie 2 Erwachsene beziehungswrise eigentlich mehr. 
Sie gehen alle jetzt einfach auch gerne Mal Essen und das läppert sich zu 5 schnell. Familienurlaub kostet viel und sie haben jetzt alle auch so ihre Ideen was sie im Urlaub gerne sehen/machen möchten. Handys, PCs, Räder, Gewand, Moped  etc. ...unsere Ausgaben sind schon Recht hoch.

Aber soll kein sudern sein. Wir wollten drei wir haben drei und natürlich könnten wir mehr "sparen" bei ihnen, oder bei uns.

Da ist dann auch die Frage, ab wann man die Kinder selbstständig werden lässt, spätestens beim Moped würd ich aussteigen, wenn's eins wollen sollens arbeiten gehen, einmal alle FF Heurigen in der Gegend durchkellnern und sie haben das Geld beisammen, Mädels eher schon nach der Hälfte 😂


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  •  brabsi
  •   Bronze-Award
10.5.2026  (#78)
Da stell ich mich jetzt schon auf Diskussionen mit meiner herzallerliebsten ein.

Die ist eher vom Schlag "den Kindern wird alles gekauft". Ich eher so auf "wenn sie was wollen, sollens Geld verdienen und es selber zahlen".

Wahrscheinlich bei jedem so, wie ers selber als Kind erfahren hat.

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Hallo Hausbau24,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Hattet ihr einen Reallohnverlust?

  •  Lu1994
  •   Silber-Award
10.5.2026  (#79)

zitat..
brabsi schrieb:

Da stell ich mich jetzt schon auf Diskussionen mit meiner herzallerliebsten ein.

Die ist eher vom Schlag "den Kindern wird alles gekauft". Ich eher so auf "wenn sie was wollen, sollens Geld verdienen und es selber zahlen".

Wahrscheinlich bei jedem so, wie ers selber als Kind erfahren hat.

Bei uns gab's Geld fürn Führerschein und jetzt einen Baugrund, das würde ich beibehalten wollen, wenn's jung sind sollens sich den 🍑 aufreißen, wenn's dann den Wert von Geld verstanden haben kann man großzügig sein und man spart auf die eine oder andere Weise für die Kids


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  •  melly210
  •   Gold-Award
10.5.2026  (#80)

zitat..
Lu1994 schrieb:

──────..
melly210 schrieb:

Die Großeltern arbeiten aber halt oft noch @Lu1994, oder wenn nicht wollens ev. oft ihr Leben genießen und nicht mehrmals die Woche auf die Kinder schauen. 
Klar wenn mans rein finanziell sieht, darf man def. keine Kinder bekommen. Das ist denke ich bekannt. Hat aber mit einem etwaigen Reallohnverlust nichts zutun.
───────────────

Großeltern können ihr Leben auch mit Enkeln genießen...

Sorry aber Betreuungspflicht bei den Enkeln gehört bei uns einfach zum Familienalltag dazu, sie können ja trotzdem verreisen, aber Familie heißt nunmal nicht nur Schönwetter Großeltern die zu Besuch kommen, sondern eben mithelfen 

Außerdem soll es auch Großeltern geben die gern regelmäßig Zeit mit den Enkeln verbringen

──────..

Schön wenn deine Eltern das so sehen, Viele sehens halt nicht so, arbeiten noch oder wohnen zu weit weg.


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  •  Sparfratz
  •   Silber-Award
10.5.2026  (#81)

zitat..
Lu1994 schrieb:

───────────────

Da ist dann auch die Frage, ab wann man die Kinder selbstständig werden lässt, spätestens beim Moped würd ich aussteigen, wenn's eins wollen sollens arbeiten gehen, einmal alle FF Heurigen in der Gegend durchkellnern und sie haben das Geld beisammen, Mädels eher schon nach der Hälfte 😂


Jetzt abgesehen davon, dass rechtlich zu jung und noch nicht die 9 Jahre Schulpflicht erfüllt beim Ältesten als dass er woanders arbeiten gehen hätte dürfen, musste er es sich verdienen. Bzw. Hälfte erarbeitet, Hälfte von uns. Aber so sehen wir das als richtig an für unsere Familie - ist selbstverständlich nicht allgemeingültig und liegt sicher auch zu einem guten Teil daran dass wir beide aus einem Elternhaus kommen bei dem alle Selbstständig waren und es somit auch normal war als Kind mitzuarbeiten.  

Glaub unsere sind zum Glück derzeit noch (wer weiss was die Pupertät noch so bringt) sehr gut geraten. Was halt auch viel mit Glück zu tun hat - so ehrlich muss man sein. 

Zwenig und Zfüh halt wie so oft im Leben. Muss eh jeder für sich wissen, glaube nicht dass es die eine Wahrheit für die Kindererziehung kommt.  




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