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EVN Sonnenstrom

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  •   Gold-Award
23.10.2022 - 10.1.2023
68 Antworten | 16 Autoren 68
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Hallo,

der Strompreis pro kWh setzt sich ja zusammen aus:
Energiepreis + Netzentgelt + Abgaben = Gesamtpreis
(Und dann gibts noch generelle Gebühren die aber nicht pro kWh sind sondern Pauschal, die lassen wir mal weg.)

Jetzt hat mir letztens jemand erzählt das beim EVN Sonnenstrom einfach gegengerechnet wird, also beim Bezug, was wieder zurück eingespeist wird, kein Netzentgelt+Abgaben anfallen.
Kann das wirklich sein?

Beispiel:

6000 kWh werden bezogen
8000 kWh werden eingespeist

6000 - 8000 = -2000.
D.h. 2000 kWh werden eingespeist, dafür gibts eine Vergütung.
Die bezogenen 6000kWh wurden gegengerechnet und dafür fällt hier nichts an (also kein Netzentgelt/Abgaben pro kWh).

Ist das wirklich so?
Ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Das wäre ja steuerlich problematisch und z.B. diese virtuellen Speicher welche manche EVUs anbieten würden auch keinen Sinn mehr machen.


  •  ChrisBerg
24.10.2022  (#21)

zitat..
fruzzy schrieb:

──────
ChrisBerg schrieb: Den exakten Energiepreis Netto siehst du nur in der Detailansicht des Tarifs. Und trotzdem, jetzt bekomst 33 Cent, zahlst aber 46 Cent. Ist also nicht 1:1.
───────────────

Wie kommst du auf 46C? Du meinst mit Netzgebühr und co? Vergiss die 1:1 die sind Blödsinn. Da sind wir uns einig.

Aber man darf nicht den Fehler machen Arbeitspreis mit Netzgebühren und Co zu vermengen.

Netzgebühr ist quasi die km abhängige Maut. Arbeitspreis sind die Kosten fürn Sprit pro km.

Das Eine bekommt der Autobahnbetreiber das Andere die Mineralölfirma.

Eh sowieso, da hast 100% recht.

Mich ärgert nur deren Werbung mit dem 1:1. Allein aus meinem Umfeld kenne ich einige die  Klüger als wir bei der ÖMAG waren mit der Aussage "na bei der EVN bekomm ich genau den selben Betrag vergütet wie den Bezugspreis der verrechnet wird".... nur weils das 1:1 lesen und nicht weiter ins Detail gehen.


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  •  ck
24.10.2022  (#22)

zitat..
ChrisBerg schrieb:

...

Doch, weil der Markpreis wird auch ungefähr der Richtpreis für EVN sein, mal etwas mehr, mal weniger. Der EVN Bezugspreis war im 2020er Jahr auch net höher als 10-15 Cent (inkl. Gebühren und Steuern) wo der ÖMAG Einspeisetarif bei 6 Cent gelegen ist. Also hast im 2020er Jahr auch nicht mehr bei der EVN erhalten.

....

Du übersiehst, dass der OeMAG Marktpreis vierteljährlich an die Quartalsfutures angepasst wird, der EVN Bezugspreis aber von anderen Faktoren abhängt, generell würde ich sagen die Preise entwickeln sich zwar ähnlich, aber wenn der Markt nach oben geht, dann geht der OeMAG Marktpreis schnell nach oben, aber er geht auch genau so schnell nach unten, es kann also bei fallenden Märkten besser sein bei EVN einzuspeisen.


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  •  altehuette
  •   Gold-Award
24.10.2022  (#23)

zitat..
ChrisBerg schrieb: Mich ärgert nur deren Werbung mit dem 1:1. Allein aus meinem Umfeld kenne ich einige die  Klüger als wir bei der ÖMAG waren mit der Aussage "na bei der EVN bekomm ich genau den selben Betrag vergütet wie den Bezugspreis der verrechnet wird".... nur weils das 1:1 lesen und nicht weiter ins Detail gehen.

Wenn man sich auch nur wenig die Vertragsbestimmungen anschaut, so müsste schon ersichtlich sein dass hier nur der "Energiepreis" gemeint ist! Ohne MWst. Irgendwie stimmts ja mit 1:1 Vergütung, wenn man die Märchensteuer ausser acht lässt. Aber es hört (ließt) sich halt gut mit 1:1. So läufts auch mit den 25% Aufklebern bei SPART und BILLA. Erst im Kleingedruckten steht drinnen, dass es bei Eigenmarken oder Aktionsartikeln nicht gilt. Gilt also ohnehin nur für die überteuerten Artikeln. 
Zurück zum Sonnenstrom, mir gibt es halt mehr (Preis)sicherheit wenn Bezug und Einspeisung aus einer Hand ist! Nachdem ja größere PV-Anlagen mehr einspeisen, wird man halt schon genauer schauen müssen wer der Bestbieter ist. Höchstbieter ist nicht immer der Bestbieter. Ob die ÖMAG immer mehr zahlt, kann man nur durch die Glaskugel sehen. Eine Vorausplanung wird immer schwieriger. Und ein Tarifhopping von einem Abnehmer zum Anderen wird auch nicht von Erfolg gekrönnt sein. Siehe Bezugstarife. 


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  •  SelbstGebaut
  •   Bronze-Award
31.10.2022  (#24)

zitat..
ck schrieb:

Du übersiehst, dass der OeMAG Marktpreis vierteljährlich an die Quartalsfutures angepasst wird, der EVN Bezugspreis aber von anderen Faktoren abhängt, generell würde ich sagen die Preise entwickeln sich zwar ähnlich, aber wenn der Markt nach oben geht, dann geht der OeMAG Marktpreis schnell nach oben, aber er geht auch genau so schnell nach unten, es kann also bei fallenden Märkten besser sein bei EVN einzuspeisen.

Das ist ein interessanter Gedanke. Geht ihr aktuell davon aus, dass die Energiepreise alsbald fallen? Ich eigentlich schon, da die Gaspreise scheinbar ihren Höhenflug hinter sich haben welche durch das Merit-Order Prinzip die Strompreise so getrieben haben. 

Ich werde mit meiner PV bald ans Netz gehen - jedoch relativ viel Strom selber verbrauchen. Falls der Marktpreis schnell sinkt und ich dennoch zu ~50C beziehe würde das Einspeisen bei der OeMAG möglicherweise in Summe schlechter sein, oder?


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  •  fruzzy
  •   Gold-Award
2.11.2022  (#25)

zitat..
SelbstGebaut schrieb: Falls der Marktpreis schnell sinkt und ich dennoch zu ~50C beziehe würde das Einspeisen bei der OeMAG möglicherweise in Summe schlechter sein, oder?

Genau das ich auch mein Gedanke und der Grund warum ich momentan noch abwarte. Die nächsten Monate sind eh bescheiden im Ertrag und ich nutze sie um mal die Situation zu beobachten.


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  •  bauherr79
  •   Silber-Award
2.11.2022  (#26)
Aktuell geht der Strompreis an der Leipziger Börse zurück (rechnet man den Durchschnitt der 4 Quartals-Futures ist man bei knapp unter 40 Cent, Tendenz fallend). Verlangt der Energieanbieter aber nun 40 Cent oder sogar mehr, wäre das Einspeisen bei der ÖMAG nicht mehr so lukrativ, denn man bekommt bei der EVN denselben Tarif, wie man für den Bezug bezahlt (bis zur Menge, die man bezogen hat) und alles darüber dann den Marktpreis. Dann würde man etwas mehr bei der EVN bekommen als von der ÖMAG.
Die Frage ist, ob die Energieanbieter dann wieder alle nehmen werden, die zur ÖMAG gewechselt sind - glaube nicht, dass die gesetzlich dazu verpflichtet sind, Sonnenstrom kaufen zu müssen.

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  •  scssr
2.11.2022  (#27)
Vorsicht bei der Einseisung beim EVN Sonnenstrom! Auf das Kleingedruckte achten!

"Wir vergüten Ihnen Ihren Energieverbrauchspreis (exkl. USt.), den Sie für Ihren Stromverbrauch bei uns zahlen. Dies gilt bis zur Höhe Ihrer jeweiligen monatlichen Verbrauchsmenge bei EVN am gleichen Zähler. Für die übersteigende Menge vergüten wir den von der E-Control Austria veröffentlichten und gesetzlich festgelegten Marktpreis. Dieser ist in seiner Höhe durch Ihren Verbrauchspreis begrenzt.

Das bedeutet beim reinen Sonnenstromvertrag, dass solange der Marktpreis höher als der Energieverbrauchspreis ist, der Marktpreis eigentlich keine Rolle spielt weil immer der Energieverbrauchspreis vergütet wird.

Ich habe den EVN Optima Smart Natur, dieser beinhaltet auch die Einspeisung. Hier würde ich bei einem Energieverbrauchspreis von 28,6072 (von Mo - Fr von 08-20 Uhr) und 23,0644 (für die übrige Zeit und Sa + So) für die Einspeisung 24,8625 ct/kWh erhalten.

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  •  bauherr79
  •   Silber-Award
2.11.2022  (#28)
Ich habe das Kleingedruckte gelesen und bin mir des Funktionsprinzips bewusst emoji. Die letzten paar Monate stimmt es, dass man bei der ÖMAG mehr bekommen hat. Derzeit zahle ich (Optima Float) 38 Cent pro kwh an die EVN (ohne Umsatzsteuer) - mit MwSt sind es fast 46 Cent.
Wenn die ÖMAG nun beim nächsten Mal unter 38 Cent liegen würde, wäre ich bei der EVN besser dran, denn die Kwh, die ich von der EVN beziehe, für die bekomme ich dann auch die 38 Cent Einspeisevergütung. Wäre ich bei der ÖMAG, würde ich für die gesamte Einspeisemenge nur den Marktpreis bekommen, der dann vielleicht tiefer liegt. (Der Marktpreis wird auf längere Sicht immer unter dem Bezugspreis liegen, oder glauben die Leute wirklich, die Energieanbieter verkaufen den Strom unter einem Preis, den sie selbst beim Einkauf zahlen?).
Nur wird es dann verdutzte Gesichter geben, wenn Energieanbieter wie die EVN, Wien Energie, Kelag usw. keine Einspeiseverträge mehr annehmen und sagen, die Leute können ja zur ÖMAG gehen (das Recht dazu haben sie).

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  •  Rapiatler
  •   Bronze-Award
2.11.2022  (#29)
Und wie wirkt sich die aktuelle strompreisbremse des Bundes aus (bis zu 30 Cent weniger /kWh bis sommer 2024)?
Man hat dann ja nur noch einen bezugspreis von 10 Cent für die ersten 2900kWh.

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  •  altehuette
  •   Gold-Award
2.11.2022  (#30)

zitat..
Rapiatler schrieb:

Und wie wirkt sich die aktuelle strompreisbremse des Bundes aus (bis zu 30 Cent weniger /kWh bis sommer 2024)?
Man hat dann ja nur noch einen bezugspreis von 10 Cent für die ersten 2900kWh.

Tät mich auch interessieren!


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  •  altehuette
  •   Gold-Award
2.11.2022  (#31)

zitat..
bauherr79 schrieb: Wäre ich bei der ÖMAG, würde ich für die gesamte Einspeisemenge nur den Marktpreis bekommen, der dann vielleicht tiefer liegt. (Der Marktpreis wird auf längere Sicht immer unter dem Bezugspreis liegen, oder glauben die Leute wirklich, die Energieanbieter verkaufen den Strom unter einem Preis, den sie selbst beim Einkauf zahlen?

Nur weil der ÖMAG Preis mal kurz höher liegt, sagt noch nicht aus, ob man wirklich besser fährt damit! Abgerechnet wird nach einem Jahr. Da wird es dann lange Gesichter geben, weil es dann doch vielleicht nicht so lief, wie es vorher ausgesehen hat!  Und zurück zum Ursprung (etablierter Anbieter) wird auch nicht den gewünschten Erfolg bringen. 
Und die Auszahlungen von Vergütungen lassen auch auf sich warten, wie man so heraus lesen kann. So schlecht ist das Angebot von "Sonnenstrom" nicht! Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube am Dach!

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  •  moef
  •   Gold-Award
3.11.2022  (#32)
Interessant wird wie die evn mit dem Bundes-Zuschuss von bis zu 30 Cent beim Einspeiseptreis umgeht.

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  •  fruzzy
  •   Gold-Award
3.11.2022  (#33)

zitat..
moef schrieb: Interessant wird wie die evn mit dem Bundes-Zuschuss von bis zu 30 Cent beim Einspeiseptreis umgeht.

ich habs schon 2x hier geschrieben. die hotline (war jetzt NICHT 1st level) konnte es noch nicht sagen. ich denke da rauchen schon einige juristen köpfe. natülich wäre es für die EVN ein traum die kunden mit 10c einspeisevergütung für die erste 2900kWh abzuspeisen. ich sehe es trotzdem bissl anders. MEIN Tarif kostet nun mal 40C/kWh. Dass mir der Bund max. 30C/kWh dazu zahlt ändert daran ja nichts. EVN steckt ja trotzdem den vollen Preis ein und ich erwarte daher auch die volle Vergütung.


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  •  ck
3.11.2022  (#34)

zitat..
altehuette schrieb:

Nur weil der ÖMAG Preis mal kurz höher liegt, sagt noch nicht aus, ob man wirklich besser fährt damit! Abgerechnet wird nach einem Jahr. Da wird es dann lange Gesichter geben, weil es dann doch vielleicht nicht so lief, wie es vorher ausgesehen hat!  Und zurück zum Ursprung (etablierter Anbieter) wird auch nicht den gewünschten Erfolg bringen. 
Und die Auszahlungen von Vergütungen lassen auch auf sich warten, wie man so heraus lesen kann. So schlecht ist das Angebot von "Sonnenstrom" nicht! Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube am Dach!

Die OeMAG liegt schon ein Jahr höher und weder zähle ich die OeMAG zu "nicht etablierten Anbietern", noch gibt es Probleme bei der Auszahlung, aber ich gebe dir insoferne recht, dass ich als gepeinigter EVN Kunde vermutlich auch zähneknirschend den Sonnenstrom Tarif nehmen würde, denn die Gefahr ist groß, dass der Bezugstarif bei EVN langsamer fällt als der OeMAG Marktpreis.

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  •  bauherr79
  •   Silber-Award
3.11.2022  (#35)
Das mit dem Zuschuss des Staates, also die Preisbremse mit 10 Cent für 2900 kwh, da habe ich schon ein Schreiben der Arbeiterkammer dazu bekommen, die sagen, dass diese Deckelung keinen Einfluss auf die Einspeisung hat. Ich gehe davon aus, dass sich die Arbeiterkammer hierfür vorher erkundigt hat und das nicht einfach so schreibt emoji.

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  •  ChrisBerg
8.11.2022  (#36)
Mein Nachbar dachte auch der fährt gut/besser mit der EVN und hat am Ende des Jahres 124 Euro Guthaben erhalten. Bei der gleichen Menge hätte er bei der ÖMAG 480 Euro erhalten, und das gerechnet mit dem Schnitt vor den 51 Cent!

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  •  bauherr79
  •   Silber-Award
8.11.2022  (#37)
Bleibt der Strom-Futures Preis an der Leipziger Börse, wo er aktuell ist, sehen wir für das 1. Quartal 2023 einen Preis von rund 35 Cent bei der ÖMAG. Der Bezugspreis der EVN ist mittlerweile schon bei 38 Cent. Dass der EVN Sonnenstrom sich rechnet, könnte schneller als gedacht eintreten. Außerdem wird der VKI nächstes Jahr womöglich eine Klage gegen die Klausel der EVN einreichen, dass der Marktpreis mit der Höhe des Bezugspreises und der Bezugsmenge limitiert ist. Da könnte es daher noch zu etwaigen Zahlungen kommen.

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  •  ck
8.11.2022  (#38)

zitat..
ChrisBerg schrieb:

Mein Nachbar dachte auch der fährt gut/besser mit der EVN und hat am Ende des Jahres 124 Euro Guthaben erhalten. Bei der gleichen Menge hätte er bei der ÖMAG 480 Euro erhalten, und das gerechnet mit dem Schnitt vor den 51 Cent!

Letztlich ist immer Spekulation dabei und im Nachhinein ist man natürlich schlauer.
Ich hatte bis letztes Jahr OeMAG Fördertarif mit 7,8 ct/KWh und nachdem sich abgezeichnet hat, dass Q1/2022 schon über 20 ct/kWh liegen würde, habe ich mit Jahresbeginn gewechselt, das Risiko war aus meiner Sicht nur die Bindungsfrist von 12 Monaten und damit überschaubar. Im Nachinein die richtige Wahl (ca 1.100 EUR statt 275 EUR).

Wenn ich bei EVN beziehen würde (was Gott sei Dank nicht der Fall ist), würde ich mich aktuell vermutlich für EVN Sonnenstrom entscheiden (siehe Argumentation von @bauherr79).

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  •  fruzzy
  •   Gold-Award
20.12.2022  (#39)
Hat von euch schon wer Info von der EVN wie sie gedenken den Sonnenstrom Tarif zu vergüten in Kombination mit der staatlichen "Strombreisbremse"?

Die nächsten zwei Monaten ist eh nix vom Dach zu ernten. Ich würde diese Zeit aber gerne nutzen um mich um an ÖMAG Tarif anzustellen falls EVN wirklich ernst macht und meinen eingespeisten Strom auch nur mehr mit 0,1C/kWh vergütet.

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  •  csblack
  •   Silber-Award
20.12.2022  (#40)

zitat..
fruzzy schrieb: falls EVN wirklich ernst macht und meinen eingespeisten Strom auch nur mehr mit 0,1C/kWh vergütet.

Ist der Fall. Unsere Abrechnung langte letzte Woche bei uns ein.....
Bin mir noch unsicher, wie ich das finde 😂

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  •  fruzzy
  •   Gold-Award
20.12.2022  (#41)
ok. du hast monatliche abrechung (smart tarif) daher siehst du schon die verrechung, richtig?
ich hab den floating tarif und der wird nur jährlich abgerechnet (abgesehen von monatlichen teilzahlungen). daher würd ich erst in 1 Jahr sehen was sache ist.

kannst du vlt. einen anonymen screenshot posten, damit wir hier das für interessierte archiviert haben.

lt. einer anderen diskussion hier wäre ich schon gerne bei sonnenstrom geblieben (weil der sonnenstrom tarif auch übern ömag marktpreis steigen kann).

aber so ist es extrem ärgerlich. evn steck den vollen tarifn ein holt sich vom staat bis zu 30C/kWh und speist mich mit 10C/kWh fürs einspeisen ab.

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