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·gelöst· Erfahrung E-Auto Lademöglichkeiten Slowenien und Kroatien

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  •  gdfde
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16.7. - 6.8.2022
70 Antworten | 16 Autoren 70
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Hallo zusammen,

wir haben kurzfristig beschlossen, unseren Sommerurlaub ein paar Tage in Istrien zu spendieren.
Ich bin momentan noch am überlegen, ob wir das mitn E-Auto (BMW i3s) angehen wollen oder doch mitn Verbrenner zu fahren.

Wie sind eure Erfahrungen mit Lademöglichkeiten in Slowenien und nördl. Kroatien/Istrien?
Wir haben sämtliche Ladekarten (Wien Energie, EVN, smatrics, BWM usw.) zur Verfügung.

  •  gdfde
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
21.7.2022 ( #21)


MalcolmX schrieb: Ist ein sehr eingeschränktes Problem für 2 Tage im Jahr und nur solange die Kinder so klein sind..

Jop, ist bei uns definitiv so.
Wir müssen sowieso alle 2 Stunden stehenbleiben, weil immer irgendwer aufs WC muß, Hunger, Durst hat, irgendwas ausm Kofferraum braucht usw...das ist sicher nicht das Problem.




  •  rocco81
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
21.7.2022 ( #22)


erwinh schrieb: Als E-Auto für eine solche Reise mit ca. 800km Fahrtstrecke in eine Richtung wäre für mich jedenfalls als absolutes Minimum 400km Autobahnreichweite (

Meine Anforderung für das "Urlaubsauto" ist 300km, etwa 3h will ich schon durchfahren können wenns mal passt.
Scheitert aber derzeit sowieso an Autos die groß genug (3 Kindersitze) und in unserem Preissegment sind. 
Im Alltag und 80% unserer Jahres km kommen wir mit dem Leaf seit Jahren bestens zurecht, ein Zweitauto brauchen wir sowieso also bleibt der alte Langstreckenbomber noch eine Weile.



erwinh schrieb: Wir sind in der Nacht (durch)gefahren und unsere Kinder haben annähernd durchgeschlafen. Wäre ich stehen geblieben wäre das Theater mit ziemlicher Sicherheit perfekt gewesen,

Wir fahren zwar nie die Nacht durch, im Urlaub Reisen wir gemütlich und wollen auch was sehen, aber das kennen wir auch. 
Wenn sie mal schlafen, ja nicht stehen bleiben sonst ist es wieder vorbei mit der Ruhe. 😁
Mit Älterwerden der Kinder wird das anders, aber derzeit ist es so.




  •  rocco81
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
21.7.2022 ( #23)


gdfde schrieb: Jop, ist bei uns definitiv so.
Wir müssen sowieso alle 2 Stunden stehenbleiben, weil immer irgendwer aufs WC muß, Hunger, Durst hat, irgendwas ausm Kofferraum braucht usw...das ist sicher nicht das Problem.


Bitte sei mir nicht böse, aber ich musste das jetzt extra ausgraben 😇
Zurück ins Jahr 2017
https://www.energiesparhaus.at/forum-elektromobilitaet-2017/43280_71#437907

  •  speeeedcat
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
21.7.2022 ( #24)


Gemeinderat schrieb: So ist es. Dieses Hetzen in den Urlaub verstehe ich nicht.

Wir sind eben aus HR heimgekehrt, "nur" aus Opatija. Recht viel schöner geht' s in Kroatien nicht mehr, anderes Thema.

Ich muss sagen, ich fahre meist zwischen 140 und 150 km/h auf der AB bei zul. Vmax. 130 km/h, kurzfristig bei einem Überholvorgang auch mal 160 km/h.
Ich bzw. wir sind zuhause dermaßen entspannt aus dem Wagen ausgestiegen. Was das mit Hetzen zu tun hat, entschließt sich mir nicht.
Was mich nervt: ein zäher Autobrei, meist durch Bummelfahrer die mit Tempomat und 100 km/h überholen und somit eine Kolonne verursachen. DAS nervt mich, denn dazu ist die AB nicht da -> bitte ab auf die Landstraße.
 
Ich persönlich würde als solch ein Bummler hinter LKW' s - oder meinetwegen mit 100 km/h, wo 130 km/h erlaubt sind, schlicht und ergreifend ermüden durch das monotone Dahinzuckeln, vielleicht auch noch mit Tempomat. 
Ganz schlimm in der Nacht -> Sekundenschlaf.

Ich bin schon etliche 100 tkm gefahren in meinem Leben und habe meist die gefährlichsten Situationen mit ebendiesen Bummelfahrern erlebt (plötzliches Ausscheren, kein zügiges Überholen -> vielleicht sogar noch mit Tempomat, usw.).

Ich bin mit meinem bärenstarken nagelneuen Diesel (und nein, kein SUV) sehr zufrieden: komfortabel und leise.  
Dazu antrittstark, souverän und somit sehr sicher beim Überholen.
Ich würde derzeit kein E-Auto wollen. Außer einen Porsche Taycan vielleicht 😅.

Beim nächsten Wechsel wird es aber aller Voraussicht nach auch für mich ein E-KFZ werden. Das wird aber mein Fahrverhalten ziemlich sicher nicht ändern 🙈.

Sollte es dann so sein, gilt es nicht, alte Threads mit alten Meinungen auszugraben 🤫😁.
Wir entwickeln uns ja schließlich und hoffentlich alle weiter.


  •  pezi500
21.7.2022 ( #25)


speeeedcat schrieb:

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Gemeinderat schrieb: So ist es. Dieses Hetzen in den Urlaub verstehe ich nicht.
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Wir sind eben aus HR heimgekehrt, "nur" aus Opatija. Recht viel schöner geht' s in Kroatien nicht mehr, anderes Thema.

Ich muss sagen, ich fahre meist zwischen 140 und 150 km/h auf der AB bei zul. Vmax. 130 km/h, kurzfristig bei einem Überholvorgang auch mal 160 km/h.
Ich bzw. wir sind zuhause dermaßen entspannt aus dem Wagen ausgestiegen. Was das mit Hetzen zu tun hat, entschließt sich mir nicht.
Was mich nervt: ein zäher Autobrei, meist durch Bummelfahrer die mit Tempomat und 100 km/h überholen und somit eine Kolonne verursachen. DAS nervt mich, denn dazu ist die AB nicht da -> bitte ab auf die Landstraße.
 
Ich persönlich würde als solch ein Bummler hinter LKW' s - oder meinetwegen mit 100 km/h, wo 130 km/h erlaubt sind, schlicht und ergreifend ermüden durch das monotone Dahinzuckeln, vielleicht auch noch mit Tempomat. 
Ganz schlimm in der Nacht -> Sekundenschlaf.

Ich bin schon etliche 100 tkm gefahren in meinem Leben und habe meist die gefährlichsten Situationen mit ebendiesen Bummelfahrern erlebt (plötzliches Ausscheren, kein zügiges Überholen -> vielleicht sogar noch mit Tempomat, usw.).

Ich bin mit meinem bärenstarken nagelneuen Diesel (und nein, kein SUV) sehr zufrieden: komfortabel und leise.  
Dazu antrittstark, souverän und somit sehr sicher beim Überholen.
Ich würde derzeit kein E-Auto wollen. Außer einen Porsche Taycan vielleicht 😅.

Beim nächsten Wechsel wird es aber aller Voraussicht nach auch für mich ein E-KFZ werden. Das wird aber mein Fahrverhalten ziemlich sicher nicht ändern 🙈.

Sollte es dann so sein, gilt es nicht, alte Threads mit alten Meinungen auszugraben 🤫😁.
Wir entwickeln uns ja schließlich und hoffentlich alle weiter.

ich bin immer ps starke verbrenner gefahren - turbo Benziner mit viel power.
autobahn auch eher so 160 und kein zurückhaltender fahrer.
deswegen musste es ein tesla sein wegen der power und 0-100 unter 4 sek.

was soll ich sagen - ich hab mich selber nimmer erkannt. es entschleunigt. Ich fahr nach wie vor keine 120 irgendwo rechts. links mitschwimmen bzw. leicht davonschwimmen ist viel weniger konzentrationsfordernd. aber die "Aggressivität" geht irgendwie komplett verloren.

1
  •  Gemeinderat
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
21.7.2022 ( #26)
Siehst und ich finde es entspannend, die Zeit und die Lust für 110-120 km/h zu haben. Fein mit Abstandsregeltempomat und Lenkassistent. 
Ich will auch keine 800 km am Stück abreißen.

Rabac war ich 2014 mit der ZOE schon unten 1x laden in Lublijana. 
Und ansonsten hat es ja mit der Leistung nicht viel zu tun. Aber ich bekomme das Model Y Performance und die 3,7 sek 0-100 km/h (ok fliegender Start gemessen), sind ja auch lustig. 
Nur brauche ich das im Alltag eigentlich fast nicht - fürs Überholen ists ein Mehrwert, ja!


  •  MalcolmX
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
22.7.2022 ( #27)


pezi500 schrieb:

──────
speeeedcat schrieb:

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Gemeinderat schrieb: So ist es. Dieses Hetzen in den Urlaub verstehe ich nicht.
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Wir sind eben aus HR heimgekehrt, "nur" aus Opatija. Recht viel schöner geht' s in Kroatien nicht mehr, anderes Thema.

Ich muss sagen, ich fahre meist zwischen 140 und 150 km/h auf der AB bei zul. Vmax. 130 km/h, kurzfristig bei einem Überholvorgang auch mal 160 km/h.
Ich bzw. wir sind zuhause dermaßen entspannt aus dem Wagen ausgestiegen. Was das mit Hetzen zu tun hat, entschließt sich mir nicht.
Was mich nervt: ein zäher Autobrei, meist durch Bummelfahrer die mit Tempomat und 100 km/h überholen und somit eine Kolonne verursachen. DAS nervt mich, denn dazu ist die AB nicht da -> bitte ab auf die Landstraße.
 
Ich persönlich würde als solch ein Bummler hinter LKW' s - oder meinetwegen mit 100 km/h, wo 130 km/h erlaubt sind, schlicht und ergreifend ermüden durch das monotone Dahinzuckeln, vielleicht auch noch mit Tempomat. 
Ganz schlimm in der Nacht -> Sekundenschlaf.

Ich bin schon etliche 100 tkm gefahren in meinem Leben und habe meist die gefährlichsten Situationen mit ebendiesen Bummelfahrern erlebt (plötzliches Ausscheren, kein zügiges Überholen -> vielleicht sogar noch mit Tempomat, usw.).

Ich bin mit meinem bärenstarken nagelneuen Diesel (und nein, kein SUV) sehr zufrieden: komfortabel und leise.  
Dazu antrittstark, souverän und somit sehr sicher beim Überholen.
Ich würde derzeit kein E-Auto wollen. Außer einen Porsche Taycan vielleicht 😅.

Beim nächsten Wechsel wird es aber aller Voraussicht nach auch für mich ein E-KFZ werden. Das wird aber mein Fahrverhalten ziemlich sicher nicht ändern 🙈.

Sollte es dann so sein, gilt es nicht, alte Threads mit alten Meinungen auszugraben 🤫😁.
Wir entwickeln uns ja schließlich und hoffentlich alle weiter.
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ich bin immer ps starke verbrenner gefahren - turbo Benziner mit viel power.
autobahn auch eher so 160 und kein zurückhaltender fahrer.
deswegen musste es ein tesla sein wegen der power und 0-100 unter 4 sek.

was soll ich sagen - ich hab mich selber nimmer erkannt. es entschleunigt. Ich fahr nach wie vor keine 120 irgendwo rechts. links mitschwimmen bzw. leicht davonschwimmen ist viel weniger konzentrationsfordernd. aber die "Aggressivität" geht irgendwie komplett verloren.

Weil du das "Aufziehen" nicht mehr wirklich so brauchst.
(Hatte als letzte Verbrenner auch 310 PS bzw aktuell 260 PS, aber Scheiss drauf, das tut eh nur noch weh an der Tankstelle).

Ich bin die letzten 10 Jahre schon viel Langstrecke gefahren. (Damaliger Wohnort in der Schweiz, Familie in Wien, Berlin und Breslau).

Wenn kein Verkehr ist, kommst du mit schnellem Reisetenpo schneller an, und es ermüdet auch nicht. 
Meine entspannten Fahrten waren bei Null Verkehr und Reisetempo "was die Karre hergab".

Bei Verkehr schaut es schnell anders aus, im Frühverkehr fahr ich teilweise sogar 100 auf der rechten Spur und lass die aggressive Lauerei den anderen. 

Ich bin aber auch schon öfters ganz entspannt 110-120 in den Urlaub gefahren und es fällt einem absolut kein Zacken aus der Krone. Letztens Wien-Zürich untertags gemütlichst, heimwärts in der Nacht mit 140-160, beides sehr okay gegangen. Was spare ich auf so eine Strecke Wien-Berlin mit wirklich schnell fahren? Wenn es gut geht, eine Stunde bis 90 Minuten.

Muss ich irgendwem mit Familie erklären wieviel Zeit man vor dem Abfahren noch mit Auto bepacken,  schnell nochmal dies und jedes, am Weg kurz beim Hofer anhalten für ein bissl Proviant,.... verscheisst?

Deshalb steht für mich fest, die Zeitverluste fürs laden werden komplett im Rest untergehen die paarmal im Jahr.

  •  gdfde
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
22.7.2022 ( #28)


rocco81 schrieb: Bitte sei mir nicht böse, aber ich musste das jetzt extra ausgraben 😇
Zurück ins Jahr 2017

Siehst, man entwickelt sich eben weiter. 😁
Im Jahr 2022 fährt der einstige E-Auto-oberskeptiker mittlerweile schon das 3. Jahr in Folge mitn E-Auto hunderte/tausende Kilometer in den Urlaub und lässt den zugegebenermassen viel komfortableren Verbrenner zuhause stehen...aus 3 Gründen.

1.) weil´s das Firmenauto meiner Frau ist und nix kostet
2.) weil ich´s jetzt aus Prinzip mache :-D
3.) hasse ich mittlerweile das normale Autofahren auf langweiligen Autobahnen und deswegen fährt meistens auch meine Frau

  •  speeeedcat
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
22.7.2022 ( #29)


pezi500 schrieb: was soll ich sagen - ich hab mich selber nimmer erkannt. es entschleunigt. Ich fahr nach wie vor keine 120 irgendwo rechts. links mitschwimmen bzw. leicht davonschwimmen ist viel weniger konzentrationsfordernd. aber die "Aggressivität" geht irgendwie komplett verloren.

Das kann ich nur bestätigen. Und aggressives Fahren wird mit dementsprechender Leistung unter der Haube von alleine weniger: allein zu wissen, man könnte, wenn man wollte 😎.
Das ist aber trotzdem kein Merkmal der E-Mobilität, sondern der Leistung und des Komfort. Und das ist unabhängig vom Antrieb.
Bei einem 15J alten Stinker mit noch dazu wenig PS und Komfort sieht das sicher ganz anders aus. 


MalcolmX schrieb: Ich bin aber auch schon öfters ganz entspannt 110-120 in den Urlaub gefahren und es fällt einem absolut kein Zacken aus der Krone. L

Da geht' s überhaupt nicht um die Zeitersparnis. Sondern um entspanntes Fahren. 
110 km/h mit Tempomat wären für mich zu gefährlich, da das Einnick- und Unaufmerksamkeitspotential sicher massiv erhöht würde.
150 km/h erforden Konzentration, das wiederum erhöht die Aufmerksamkeit. Bei mir ist das so.



gdfde schrieb: 1.) weil´s das Firmenauto meiner Frau ist und nix kostet
2.) weil ich´s jetzt aus Prinzip mache :-D
3.) hasse ich mittlerweile das normale Autofahren auf langweiligen Autobahnen und deswegen fährt meistens auch meine Frau

😂😂
Bin im August ein paar Tage in D, auf das freue ich mich schon. Vielleicht ein paar Tesla' s erlegen😆




  •  MalcolmX
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
22.7.2022 ( #30)
Mit adpativem Tempomaten und Spurhalteassistenten reduziert sich die Konzentrationsleistung schon sehr.

In der Schweiz fahren ist ultra angenehm,  und da fahren ja bekanntlich alle 110-120. 
Bei 150 muss man konzentrierter fahren, und das ist auf eine lange Strecke auch entsprechend anstrengender. Im Urlaub kann man ja sowieso zu zweit abwechseln...

Ich bin beim Umzug nach Österreich mehrere Male alleine mit Anhänger 750km am Stück gefahren, oder sogar zu zweit an einem Tag mit einem Transporter 1500km... glaube mir, das Tempo ist einfach kein Faktor ob man jetzt fit ankommt oder nicht,  eher im negativen Sinne... Meine Sample Size an Fahrten um die 800km dürfte so knapp dreistellig sein, also ich kann es tatsächlich ganz gut einschätzen... (ich fahr leider zu viel Auto in Summe auch beruflich, in 20 Jahren eine halbe Million Kilometer waren es locker)

  •  speeeedcat
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
22.7.2022 ( #31)


MalcolmX schrieb: Mit adpativem Tempomaten und Spurhalteassistenten reduziert sich die Konzentrationsleistung schon sehr.

Ich verlasse mich nicht gerne auf die Technik, da braucht man in diversen Foren nur querlesen, was da allerhand Komisches wenn nicht sogar Gefährliches passiert.


MalcolmX schrieb: In der Schweiz fahren ist ultra angenehm,  und da fahren ja bekanntlich alle 110-120. 

Kein Thema, nur da fahren die wenigsten von uns. Ich war z.B. noch gar nicht dort (habe es aber am Radar).



MalcolmX schrieb: Bei 150 muss man konzentrierter fahren, und das ist auf eine lange Strecke auch entsprechend anstrengender. Im Urlaub kann man ja sowieso zu zweit abwechseln...

Richtig, und das ist gut so. Nach 2-3 Stunden ist ohnedies Pause angesagt. Und meine Frau fährt im Ausland nur zu Not 😅.




  •  pezi500
22.7.2022 ( #32)
Also ich finde 150 viel entspannter und "unkonzentrierter" als 110-120.

Bei 150 is man fast nur links und muss wenig spurwechseln.
Bei 120 wechselst ständig die Spur - furchtbar.

  •  gdfde
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
22.7.2022 ( #33)


speeeedcat schrieb: Bin im August ein paar Tage in D, auf das freue ich mich schon. Vielleicht ein paar Tesla' s erlegen

Du hast keine normale Autos
Klar machts mit denen viel mehr Spass zu fahren als mit den ganzen langweiligen typischen 0815 Autos 😎 


  •  tomsl
  •   Bronze-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und viele Beiträge geschrieben.
22.7.2022 ( #34)


pezi500 schrieb: Also ich finde 150 viel entspannter und "unkonzentrierter" als 110-120.

So unterschiedlich kann man's wahrnehmen. Ich finde 110-120 ideal.
Ich hab's heuer nach Lignano mit max 110 druchgezogen. Zeitlich hat es nicht viel gekostet, hatte allerdings fast 1l/100km weniger Verbrauch als letztes Jahr, wo ich mit max 120-130 unterwegs war. Schneller fahre ich mittlerweile nur selten, mit Kind an Board sowieso nicht.


  •  pezi500
22.7.2022 ( #35)


tomsl schrieb:

──────
pezi500 schrieb: Also ich finde 150 viel entspannter und "unkonzentrierter" als 110-120.
───────────────

So unterschiedlich kann man's wahrnehmen. Ich finde 110-120 ideal.
Ich hab's heuer nach Lignano mit max 110 druchgezogen. Zeitlich hat es nicht viel gekostet, hatte allerdings fast 1l/100km weniger Verbrauch als letztes Jahr, wo ich mit max 120-130 unterwegs war. Schneller fahre ich mittlerweile nur selten, mit Kind an Board sowieso nicht.

Du stimmst mir nicht zu, dass man mit 110 relativ oft die Spur wechseln muss, weil rechts die LKW fahren mit 80-90 und links die schnelleren vorbeirauschen?
Oder schleichst du mit 110 auf der mittelspur herum?


  •  tomsl
  •   Bronze-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und viele Beiträge geschrieben.
22.7.2022 ( #36)
So tragisch finde ich das nicht, man sieht ja ohnehin schon von weiter weg wenn LKWs kommen. Einfach rechtzeitig zum Überholen ansetzen, dann brauchst auch nicht abbremsen.
Wenn ich schneller unterwegs bin, stört es mich mehr, dass ich oft abbremsen muss, wenn jemand langsam auf der linken Spur fährt.

  •  pezi500
22.7.2022 ( #37)
Ok alles klar.
Für mich wären diese vielen Spurwechsel übertrieben gesprochen die Hölle. Ein jeder Spurwechsel erfordert Konzentration.
Links brauch ich nicht so oft wechseln und den Abstand bzw. das abbremsen macht das Auto selber.

  •  rocco81
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
22.7.2022 ( #38)


gdfde schrieb: Siehst, man entwickelt sich eben weiter. 😁

😄👍


gdfde schrieb: 3.) hasse ich mittlerweile das normale Autofahren auf langweiligen Autobahnen und deswegen fährt meistens auch meine Frau

Ich mag auch keine monotone AB, noch fader wenn links und rechts eine Schallschutzwand ist und man gar nichts mehr sieht. Aber hilft halt nix wenn man vom Fleck kommen will.


speeeedcat schrieb: Das kann ich nur bestätigen. Und aggressives Fahren wird mit dementsprechender Leistung unter der Haube von alleine weniger: allein zu wissen, man könnte, wenn man wollte

Genau das wird sich der Tesla Fahrer denken wenn du ihn lautstark überholst. 😉


speeeedcat schrieb: Bin im August ein paar Tage in D, auf das freue ich mich schon. Vielleicht ein paar Tesla' s erlegen😆





  •  Gemeinderat
  •   Gold-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und besonders viele Beiträge geschrieben.
22.7.2022 ( #39)
Mit was will man bitte einen Tesla erlegen? Ja ok ein altes Model S 85 oder 60 oder so... 
Aber alles was Model S / X ab 2017/18 ist (Raven etc.) oder Model 3/Y LR oder P - stelle ich mir schwer vor wenns kein BMW M oder adäquat ist...


  •  viermax
  •   Bronze-Award: Mehr als 1 Jahr in der Community und viele Beiträge geschrieben.
22.7.2022 ( #40)


speeeedcat schrieb:

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pezi500 schrieb: was soll ich sagen - ich hab mich selber nimmer erkannt. es entschleunigt. Ich fahr nach wie vor keine 120 irgendwo rechts. links mitschwimmen bzw. leicht davonschwimmen ist viel weniger konzentrationsfordernd. aber die "Aggressivität" geht irgendwie komplett verloren.
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Das kann ich nur bestätigen. Und aggressives Fahren wird mit dementsprechender Leistung unter der Haube von alleine weniger: allein zu wissen, man könnte, wenn man wollte 😎.
Das ist aber trotzdem kein Merkmal der E-Mobilität, sondern der Leistung und des Komfort. Und das ist unabhängig vom Antrieb.
Bei einem 15J alten Stinker mit noch dazu wenig PS und Komfort sieht das sicher ganz anders aus. 

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MalcolmX schrieb: Ich bin aber auch schon öfters ganz entspannt 110-120 in den Urlaub gefahren und es fällt einem absolut kein Zacken aus der Krone. L
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Da geht' s überhaupt nicht um die Zeitersparnis. Sondern um entspanntes Fahren. 
110 km/h mit Tempomat wären für mich zu gefährlich, da das Einnick- und Unaufmerksamkeitspotential sicher massiv erhöht würde.
150 km/h erforden Konzentration, das wiederum erhöht die Aufmerksamkeit. Bei mir ist das so.

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gdfde schrieb: 1.) weil´s das Firmenauto meiner Frau ist und nix kostet
2.) weil ich´s jetzt aus Prinzip mache :-D
3.) hasse ich mittlerweile das normale Autofahren auf langweiligen Autobahnen und deswegen fährt meistens auch meine Frau
───────────────

😂😂
Bin im August ein paar Tage in D, auf das freue ich mich schon. Vielleicht ein paar Tesla' s erlegen😆

Mittlerweile ist dieser Thread unter Kindergarten Niveau angekommen. 
Da wird im Forum fehlender RGK RGK [Ringgrabenkollektor] + KWL als Bausünde hingestellt, hier wie da noch ein paar Watt herausgekitzelt und dann rühmt man sich, mit 150 über die Autobahn zu brettern, weil das ja sogar viel sicherer sei. 
Ich würde da mal die zuletzt zitierten Studien des VCÖ betreffend 130/110/100 Tempolimit ins Spiel bringen. 
"Teslas erlegen". Oida, was soll man dazu noch sagen. Einfach nur peinlich. 
Ich fahre Tesla. Erlegen lasse ich mich sicher nicht, kannst mich aber gerne überholen, wenn du dich dann männliche fühlst. Wegen der Netikette habe ich das jetzt möglichst höflich formuliert. 


  •  pezi500
22.7.2022 ( #41)


viermax schrieb:

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speeeedcat schrieb:

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pezi500 schrieb: was soll ich sagen - ich hab mich selber nimmer erkannt. es entschleunigt. Ich fahr nach wie vor keine 120 irgendwo rechts. links mitschwimmen bzw. leicht davonschwimmen ist viel weniger konzentrationsfordernd. aber die "Aggressivität" geht irgendwie komplett verloren.
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Das kann ich nur bestätigen. Und aggressives Fahren wird mit dementsprechender Leistung unter der Haube von alleine weniger: allein zu wissen, man könnte, wenn man wollte 😎.
Das ist aber trotzdem kein Merkmal der E-Mobilität, sondern der Leistung und des Komfort. Und das ist unabhängig vom Antrieb.
Bei einem 15J alten Stinker mit noch dazu wenig PS und Komfort sieht das sicher ganz anders aus. 

──────
MalcolmX schrieb: Ich bin aber auch schon öfters ganz entspannt 110-120 in den Urlaub gefahren und es fällt einem absolut kein Zacken aus der Krone. L
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Da geht' s überhaupt nicht um die Zeitersparnis. Sondern um entspanntes Fahren. 
110 km/h mit Tempomat wären für mich zu gefährlich, da das Einnick- und Unaufmerksamkeitspotential sicher massiv erhöht würde.
150 km/h erforden Konzentration, das wiederum erhöht die Aufmerksamkeit. Bei mir ist das so.

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gdfde schrieb: 1.) weil´s das Firmenauto meiner Frau ist und nix kostet
2.) weil ich´s jetzt aus Prinzip mache :-D
3.) hasse ich mittlerweile das normale Autofahren auf langweiligen Autobahnen und deswegen fährt meistens auch meine Frau
───────────────

😂😂
Bin im August ein paar Tage in D, auf das freue ich mich schon. Vielleicht ein paar Tesla' s erlegen😆
───────────────

Mittlerweile ist dieser Thread unter Kindergarten Niveau angekommen. 

Da wird im Forum fehlender RGK RGK [Ringgrabenkollektor] + KWL als Bausünde hingestellt, hier wie da noch ein paar Watt herausgekitzelt und dann rühmt man sich, mit 150 über die Autobahn zu brettern, weil das ja sogar viel sicherer sei. 

Ich würde da mal die zuletzt zitierten Studien des VCÖ betreffend 130/110/100 Tempolimit ins Spiel bringen. 

"Teslas erlegen". Oida, was soll man dazu noch sagen. Einfach nur peinlich. 

Ich fahre Tesla. Erlegen lasse ich mich sicher nicht, kannst mich aber gerne überholen, wenn du dich dann männliche fühlst. Wegen der Netikette habe ich das jetzt möglichst höflich formuliert.

Oida.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Weil man ab und an gerne spaß hat und ein paar € verballert?
Zu Hause beim heizen ists wurscht - warm solls sein.

Äpfel Birnen vergleich.




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