Der ultimative Präsenzmelder-Test (KNX)
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Also ich bleibe definitiv bei meiner HA Instant, allein schon weil die Kopplung mim Elternhaus und deren Shellys einfach geht Aber dass du die Kabeln so genehmigt bekommen hast, Hut ab, ich würde wsl nicht mehr leben 😂 |
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Ja, HA ist schon super und ich bin ein großer Fan, aber die grundlegende Hausautomatisierung soll bitte ganz ohne IT auskommen. Bei meinem Vater rennt KNX seit ca. 20 Jahren ohne eine Störung oder einen "Reboot" - das wird bei HA nicht so sein und wer weiß, ob ich nicht auch irgendwann "im Alter" die Nase voll von Technik habe (so wie viele offenbar...). Ah, sehe auch gerade Whispr hat aus "Lichtszene" dann "Lichtzähne" gemacht. Auch schön 😀 ... die Kabel werden inzwischen gar nicht mehr wahrgenommen. Frage mich, ob im Haus AP-Installation nicht auch eine Option wäre🤣 |
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Ich weiß nicht, mein Plan in 20 Jahren ist ein Implantat mit dem ich auf dein Heimserver zugreifen kann Und Kabel AP kann sogar geil aussehen, in einer Ami Sendung zu Renovieren hab ich mal gesehen, dass sie Schnurkabel in Trassen verlegt haben https://www.mullanlighting.com/en/2-core-round-braided-flexible-cable-black/?___store=en&___from_store=en&vat=incl&utm_source=chatgpt.com Einzig die Steckdosen am Boden sind jeder Katze Tod wenn's das als Kratzbrett entdeckt haben 😂 |
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Für irgendwen war/ist der Post und die Arbeit sicher interessant...und sei es die KI :) Hab nix gelesen, bin aber vom commitment begeistert. Weiter so! |
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Naja, 10s Nachlaufzeit ist auch nicht wirklich für Präsenzerkennung geeignet! Somit halte ich deine Schlussfolgerungen nicht für allgemein gültig. In Wohn- oder Arbeitsbereichen würde ich eher auf Minuten gehen! In den meisten Fällen werden PIR Präsenz- und Bewegungsmelder eingesetzt, bei günstiger Platzierung und passender Parametrierung erhält man eine ausreichende Präsenzerkennung. Wobei natürlich klar ist, dass solche Melder auf Bewegungserkennung basieren - wer vor dem Fernseher oder vor der Tastatur einschläft, wird früher oder später als nicht präsent erkannt. Gruß GKap |
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10 Sekunden war für den Test natürlich übertrieben. Die MDT-PM haben aber selbst bei 3 Minuten Nachlaufzeit noch ein Problem und schalten regelmäßig ab. In Büro-Umgebungen, aus denen ich die MDT recht gut kenne, reichen oftmals 15 Minuten nicht. Wenn es darum geht, abends das Licht abzudrehen, was sonst vergessen wird, reichen die 15-30 Minuten vielleicht auch, aber zu Hause am WC würde ich gar 5 Minuten Nachlaufzeit unern akzeptieren. Das führt dann doch zu genau den Diskussionen, bei denen die Meinung vertreten wird, das Hausautomatisierung nicht funktioniert und ein Schalter besser wäre. LG, Tobi |
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Ist zwar etwas pervers, aber würden KI Kameras die ganze Thematik nicht lösen? Kamera sieht einen solang man am Klo sitzt (5 Minuten sind aber grausam, da bist entweder krank oder es ist Taco Dienstag 😂) Und kann sogar personalisieren, sprich Mann geht ins Bad und das Licht wird gedimmt, Frau kommt dann wird auf Rehschreck erhellt Der zeitliche Nachlauf vom PM müsste ja auch tageszeitabhängig gesteuert werden, bzw mittels Scanner wie viele Leute gerade daheim sind, differenzieren die PMs dahingehend, oder erkennen sie nur, dass eine IR Signatur vorhanden ist? |
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Ja, das hat @cristoph1703 auch schon vorgeschlagen. wäre wohl die beste Variante und vermutlich sogar recht günstig, aber wer will schon so viele Kameras im Haus haben😂 |
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Ich sag mal so, wenns selbst gehostet ist und nicht aufgezeichnet wird, was tatsächlich tragisch daran? |
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Als Mittelweg bieten sich dann evtl die Grid-Eye Sensoren an. Mit 8x8 Pixeln im thermischen IR kann man kaum von Überwachung sprechen und man braucht nichtmal KI, um einen warmen Blob zu erkennen 😃 |
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also bei mir im Haus hab ich Merten Präsenz und Wandmelder, MDT Präsenz mit Co2/ Voc und Wand, Steinel True Presence Multisensor(jeder der viel knx macht, der weiß dass Steinel Software das schlimmste am Planeten ist und diese Geräte nicht mal für Standard Master Slave geeignet sind). Ich hab auch schon oft BEG verbaut die sehr gut sind und Jung/ Gira Mini, die sind auch gut gegen über die alten Jung/ Gira Uralt Riesenmelder |
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Ich spiel hier wieder mal den Spaßkiller. Wieviele Jahre muss ein Licht brennen bleiben bis sich so eine KNX-DALI Installation für's Licht amortisiert? Die Gesamtkomplexität des Systems erhöht seine Fehleranfälligkeit, auch wenn man das als Techniker gerne ignoriert und dabei ist es (fast) egal ob man KNX oder Bastelraspis verwendet. Es sollte also, finde ich, einen guten Grund geben diese Komplexität anzustreben. Aber wenn's denn dringen sein muss: Die HF-Melder liefern halt auch wieder zusätzliche Exposition, wenn auch wirklich minimal. Die Grid-Eyes wären rein passiv, das würde ich vorziehen. Kameras wären für mich ein NoGo, erstens wieder wegen der Komplexität, zweitens weil jeder normale Mensch Stress bekommt, wenn ihm bei Sch***en eine Kamera zuschaut. |
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KNX amortisiert sich recht schnell - allerdings nicht wegen der Stromkosten, sondern wegen:
Ob einem das wichtig ist, oder man lieber alles manuell schaltet, ist aus meiner Sicht jedem selbst überlassen. Beide Varianten funktionieren fehlerfrei und haben ihre Berechtigung. Wir sprechen ja nicht von HomeAssistant, was einen gewissen Wartungszwang mit sich bringt HF-Melder vs. PIR und Exposition ist ein berechtigtes Argument, über das ich mir auch schon Gedanken gemacht habe, allerdings bisher ohne Ergebnis. Kamera wäre für mich auch keine Lösung. |
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Nein. Die Leistung ist minimal und die Strahlung im Mikrowellenbereich. Das Licht von der angeschlossenen Lampe bringt wesentlich mehr Strahlung in den Körper ein. |
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Wenn man jetzt noch den Stromverbrauch der Komponenten einrechnet, kommt man wohl nie auf 0. Das kann man getrost als Hobby abstempeln. Wobei, die Lampe verschleißt ja auch durch den Dauerbetrieb, während sie bei 5 Minuten pro Tag wohl ein Leben lang hält. Also vielleicht kann man sichs so schönrechnen? 😅 |
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Aber nur wenn man zuerst die Anforderungen soweit hochschraubt, dass sie quasi nur noch mit einem Bussystem erfüllt werden können. In meinem Haus gibt es pro Raum max. 2 Lichtschalter, also abgesehen vom Stiegenhaus, wo ev. ein Präsenzmelder wirklich Sinn ergeben würde, aber da die 4 Kreuzschalter schon installiert waren, werden sie auch nicht geändert. Dadurch gibt es keinen Komfortverlust. In Räumen, die man verlässt, dreht man das Licht ab und wenn eines brennen bleibt, dann hat das 20W max und die laufen dann halt ein paar Stunden, am nächsten Tag sagt eine notification am Handy, dass die standby consumption zu hoch war (Automatisierung durch smart meter Auswertung). Und mehr durchs Haus laufen sichert Altersbeweglichkeit Innenraumsicherung für Alarmanlagen wären ev. ein Grund, aber da installiere ich lieber sichtbare Glasbruchsensoren und bau eine Sirene im Freien auf, dann ist nämlich auch das Fenster nicht kaputt. Aber es darf natürlich jede wie sie mag ... |
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Ja rein die Expositionsenergie betracht völlig klar, auch das WLAN vom Nachbarn hat noch mehr Energie. Die Frage ist halt auch immer ... 'yet another microwave radiator'. |
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9W sagt meine Spannungsversorgung. Das ist wohl ein haushoher Unterschied. Sehe ich nicht so, alleine die komplette Verkabelung kannst bis in den Verteiler selbst machen und mußt eigentlich nix dazu wissen (überspitzt formuliert). Alleine eine ordentliche Jalousien/Rolladensteuerung kostet, die ist bei KNX "dabei". |
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Bus ist hald Planungsfaul, alle Verbraucher einfach zum Verteiler ziehen und alles andere irgendwie verbinden, dass man das Kabel zumindest durchschleifen kann Bei Kreuzschaltern und Co musst vorher wissen was du willst, später an neue Bedürfnisse anpassen geht mit Shellys, aber mit Bus deutlich komfortabler wenn man entsprechend Dosen versenkt hat Wenn man es selbst macht sind die Mehrkosten marginale, außer man will die schönen Glastaster etc |
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Heißt was in Zahlen? Deine Punkte für die Amortisation waren ja keine ("keine hässlichen Schalter" haben wenig mit Amortisation zu tun). Sowas lässt sich wohl schwer finanziell argumentieren. Ist eher eine Sache von "ich will das, also mach ich's"...was ja vollkommen ok ist. Nur sollt halt auch so argumentiert werden |
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OT: Sobald du Schalter hast, welche während der Umsetzung ihren finalen Platz gefunden haben, hast du mMn einen Komfortverlust. Ich persönlich würd eine konventionelle E-Installation nie und nimmer machen und bei jeder Sanierung gleich alles raus und neu (so wie ich das grad bei einem Freund umsetze) - wenn man natürlich nur wenig selbst machen kann und auch keine guten Bezugsquellen für das Material hat, dann können die Kosten natürlich schnell mal explodieren. Warum lässt deine Automatisierung nicht direkt das Licht abschalten wenn keiner mehr da ist? oh wait... |
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