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Außenfassade - Seite 2

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  •  SweetHome24
13.1. - 14.2.2026
30 Antworten | 7 Autoren 30
30
Hallo liebe Häuselbauer und Baumeister,

im Frühjahr soll bei unserem Neubau die Außenfassade gemacht werden, wobei auf Produkte von Baumit zurückgegriffen wird. Nach Durchsicht diverser Werbebrochüren stellt sich uns natürlich die Frage, welches Produkt sowohl preisgünstig, aber auch beständig/langlebig ist. Vielleicht kann hier ja der ein oder andere seine Erfahrungen mit uns teilen. 

Grundätzlich scheint es 3 Arten zu geben: Silikonharz- Silikat- und Kunstharzputze.
Wobei wir denken, dass der Silikatputz vermutlich teuer und weniger resistent aufgrund seiner mineralischen Eigenschaften ausfällt. Daher fällt die Wahl wahrscheinlich eher auf Kunstharzputz (günstiger?) oder Silikonharzputz (Mercedes?).

Insbesondere würde uns auch interessieren was ihr empfehlt, da beide Arten vorwiegend bereits mit Farbe gemischt geliefert werden. Wie sieht es mit dem so oft beschworenen Schutzschild/-schicht aus welche nur bei separatem Anstrich hergestellt werden würde? Wir haben hier bedenken, dass die Firmen mit den fertig gemischten Putzen einfach Zeit zulasten der Langlebigkeit sparen wollen. 

Wir sind für alle Tipps und Erfahrungen dankbar!

  •  Panorama
  •   Silber-Award
13.2.2026  (#21)

zitat..
tempo85 schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb: Ich würde mich anschließen bzgl welcher Putz bei 50er Ziegel am besten ist, zu mir kommt am Mittwoch der Außendienstler

Einzig verstehe ich nicht, wieso man sich auf Baumit versteift, solang es ein namhafter Hersteller ist, sollte es doch völlig egal sein, ob auf den Kübeln Baumit, Sto, Röfix etc steht
───────────────

Die Frage aller Fragen, warum wurde sich für 50er Ziegel entschieden und was will man.

Wenn es darum geht ohne EPS auszukommen, dann wird es schon schwierig, denn das ist auch beim 50er mittlerweile Standard. Also Rolladenkasten großflächig, Laibung und auch gleich alle Kanten, eventuell zur Rissüberbrückung und eventuelle Wärmebrücken, werden üblicherweise mit imprägniertem EPS (Fassadendämmplatten) geklebt. Nur die Fläche dazwischen die übrig ist wird Grundputz leicht ausgefüllt. Die meisten Hersteller nehmen als Leichtzuschläge EPS, ich kenne eigentlich nur drei Produkte die mineralische Leichtzuschläge nehmen:

Baumit Grundputz leicht speed (der ECO hat EPS)
Baumit Thermoputz
RÖFIX CalceClima Thermo

Weiter geht das ganze dann bei der Spachtelmasse, wobei hier noch vorher zu klären ist ob Algezid im Oberputz für einem in Ordnung ist, den das ist auch Standard.

Welchen Sinn macht auf einem 50er Ziegel ein Wärmedämmputz?


1
  •  tempo85
  •   Bronze-Award
13.2.2026  (#22)

zitat..
Panorama schrieb: Welchen Sinn macht auf einem 50er Ziegel ein Wärmedämmputz?

Wärmedämmputz bezüglich Wärmedämmung, ist vernachlässigbar.
Aber hochporosierter Ziegel sind weicher als die nicht hochporosierten Ziegel, und da der Putz nicht härter sein sollte (bezüglich Rissbildung) nimmt man leichtere Grundputze bzw. mit Leichtzuschläge.

Wichtig vielleicht noch zur Unterscheidung.

Der Grundputz leicht hat nicht soviel Leichtzuschläge wie ein Thermoputz, aber als Grundputz sind sie beide bei hochporosierter Ziegel geeignet.


1
  •  Panorama
  •   Silber-Award
13.2.2026  (#23)

zitat..
tempo85 schrieb:

──────..
Panorama schrieb: Welchen Sinn macht auf einem 50er Ziegel ein Wärmedämmputz?
───────────────

Wärmedämmputz bezüglich Wärmedämmung, ist vernachlässigbar.
Aber hochporosierter Ziegel sind weicher als die nicht hochporosierten Ziegel, und da der Putz nicht härter sein sollte (bezüglich Rissbildung) nimmt man leichtere Grundputze bzw. mit Leichtzuschläge.

Wichtig vielleicht noch zur Unterscheidung.

Der Grundputz leicht hat nicht soviel Leichtzuschläge wie ein Thermoputz, aber als Grundputz sind sie beide bei hochporosierter Ziegel geeignet.

Das mit der Rissbildung ist mir bewusst. Um das zu vermeiden, ist kein Wärmedämmputz erforderlich. Ein Leichtputz erfüllt die geforderten Eigenschaften.

Die wirklich schwierige Frage ist ja die, wie ich eine Veralgung der Putzoberfläche reduziere. Fungzide/Algizide im Putz sind keine (dauerhafte) Lösung, da diese sich über die Jahre auswaschen. Weiter oben wurden ja die verschiedene Ansätze, eine Veralgung zu vermeiden, beschrieben. Darauf sollte man die Hersteller oder deren Außendienst ansprechen und sich deren Lösungsansätze vorstellen lassen. 

Nochmal kurz zurück zum Dämmputz: Ich gehe davon aus, dass eine wärmedämmende Eigenschaft im Zusammenhang mit einer Algenvermeidung, eher kontraproduktiv ist. Insofern würde ich von einem Wärmedämmputz eher abraten. 


1
  •  Lu1994
  •   Silber-Award
13.2.2026  (#24)

zitat..
tempo85 schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb: Ich würde mich anschließen bzgl welcher Putz bei 50er Ziegel am besten ist, zu mir kommt am Mittwoch der Außendienstler

Einzig verstehe ich nicht, wieso man sich auf Baumit versteift, solang es ein namhafter Hersteller ist, sollte es doch völlig egal sein, ob auf den Kübeln Baumit, Sto, Röfix etc steht
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Die Frage aller Fragen, warum wurde sich für 50er Ziegel entschieden und was will man.

Wenn es darum geht ohne EPS auszukommen, dann wird es schon schwierig, denn das ist auch beim 50er mittlerweile Standard. Also Rolladenkasten großflächig, Laibung und auch gleich alle Kanten, eventuell zur Rissüberbrückung und eventuelle Wärmebrücken, werden üblicherweise mit imprägniertem EPS (Fassadendämmplatten) geklebt. Nur die Fläche dazwischen die übrig ist wird Grundputz leicht ausgefüllt. Die meisten Hersteller nehmen als Leichtzuschläge EPS, ich kenne eigentlich nur drei Produkte die mineralische Leichtzuschläge nehmen:

Baumit Grundputz leicht speed (der ECO hat EPS)
Baumit Thermoputz
RÖFIX CalceClima Thermo

Weiter geht das ganze dann bei der Spachtelmasse, wobei hier noch vorher zu klären ist ob Algezid im Oberputz für einem in Ordnung ist, den das ist auch Standard.

EPS ist mir egal, das hab ich ja selbst in die Überlager geklebt, der Sockel wird ebenfalls mit XPS gedämmt

Wir haben den 50er weil's chillig und sicherer damit zu bauen ist, auf einem 25er Ziegel will ich nicht so rumlaufen wie ich es bei mir gemacht hab 😂, außerdem war quasi kein Aufpreis, da der BM sehr fair kalkuliert hat und er nur mit 50er baut, andere waren um Welten teurer bei dünnerem Ziegel

Spachtel hab ich jetzt den weißen von Röfix verwendet, ich hab da ehrlicherweise nicht geschaut was da drin ist, mein Gedanke war Klebespachtel ist Klebespachtel bzw für die letzten Fenster hab ich vom Baumarkt den Baumit open geholt, weil der mit Preisgarantie am billigsten war und ich nicht ewig weit fahren wollte 😅

Mal schauen was der Vertriebler sagt, es werden wohl noch andere folgen dann kann ich abwägen 


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  •  tempo85
  •   Bronze-Award
14.2.2026  (#25)

zitat..
Panorama schrieb: Ein Leichtputz erfüllt die geforderten Eigenschaften.

Das ist korrekt, ich habe nur alle aufgezählt welche ich ohne EPS Zuschlag gefunden habe, auch um zu sagen EPS ist fast überall drinnen.


zitat..
Panorama schrieb: Nochmal kurz zurück zum Dämmputz: Ich gehe davon aus, dass eine wärmedämmende Eigenschaft im Zusammenhang mit einer Algenvermeidung, eher kontraproduktiv ist. Insofern würde ich von einem Wärmedämmputz eher abraten.

Kann natürlich sein das der Thermoputz paar Nachteile diesbezüglich hat, was aber auch wieder stimmt ist das der Röfix sehr viel Kalk hat dies konnte wieder ein Vorteil sein.


zitat..
Panorama schrieb: Die wirklich schwierige Frage ist ja die, wie ich eine Veralgung der Putzoberfläche reduziere. Fungzide/Algizide im Putz sind keine (dauerhafte) Lösung, da diese sich über die Jahre auswaschen. Weiter oben wurden ja die verschiedene Ansätze, eine Veralgung zu vermeiden, beschrieben. Darauf sollte man die Hersteller oder deren Außendienst ansprechen und sich deren Lösungsansätze vorstellen lassen.


Ja auch hier die meisten Hersteller haben nur mehr mit Fugizid/Algizid, es hängt natürlich auch von Standort und Mikroklima ab. Weiters helfen folgende Dinge gegen Algen/Fungi möglichst hohen PH wert, möglich wenig organischen Anteil (z.b. EPS), eine höhere Speichermasse und möglichst schlechte Dämmung.

Gut eine schlechte Dämmung will keiner. Aber wenn man jetzt auch noch EPS drunter hat fehlt auch noch die Speichermasse und dann gehts nicht ohne Fugizid/Algizid.


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  •  Panorama
  •   Silber-Award
14.2.2026  (#26)

zitat..

Gut eine schlechte Dämmung will keiner. Aber wenn man jetzt auch noch EPS drunter hat fehlt auch noch die Speichermasse und dann gehts nicht ohne Fugizid/Algizid.

Habe mich mit der Veralgungsthematik sehr intensiv beschäftigt. Dabei habe ich mir viele Gebäude angeschaut, bei denen ich das Baujahr des WDVS WDVS [Wärmedämmverbundsystem] kenne. Anfänglich bin ich davon ausgegangen, dass Veralgung in 90 Prozent der Fälle auftritt. Die 10 Prozent, die davon nicht betroffen sind, haben eine Südausrichtung oder einen sehr üppigen Dachüberstand oder andere Faktoren wirken der Veralgung entgegen, die nicht unmittelbar mit dem Putz selbst zusammenhängen. 
Bei meinen Beobachtungen habe ich jedoch festgestellt, dass 50 - 60 Prozent aller WDVS WDVS [Wärmedämmverbundsystem] nicht veralgen. Die Frage ist jetzt, weshalb nicht? Das mit den Algiziden/Fungiziden kann nicht die Erklärung sein. Und zwar aus zwei Gründen: 1. Diese Mittel verlieren aufgrund von Auswaschung ihre Wirkung. 2. Wenn diese Mittel die Lösung des Problems wären, würden einfach alle Hersteller diese Mittel beimischen und das Problem wäre gelöst. 
M.E. ist eine nicht vorhandene Veralgung auf ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren zurückzuführen:
- Putz nimmt Feuchtigkeit auf und gibt diese im Tagesverlauf wieder ab (dies im Gegensatz zu einem hydrophoben Putz)
- höhere Putzstärke und damit bessere Wärmespeicherfähigkeit
- Zusammensetzung des Putz: Hoher Anteil mineralischer Bestandteile und Kalk wodurch der Putz stark alkalisch ist 

Wir haben massiv gebaut und eine relativ starke Veralgung an der Nordseite. Ein Nachbar hat die Nordseite nachträglich dämmen lassen. Dort keinerlei Veralgung trotz zusätzlicher Verschattung durch Bäume und Gebäude.


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  •  tempo85
  •   Bronze-Award
14.2.2026  (#27)

zitat..
Panorama schrieb: Bei meinen Beobachtungen habe ich jedoch festgestellt, dass 50 - 60 Prozent aller WDVS WDVS [Wärmedämmverbundsystem] nicht veralgen. Die Frage ist jetzt, weshalb nicht? Das mit den Algiziden/Fungiziden kann nicht die Erklärung sein. Und zwar aus zwei Gründen: 1. Diese Mittel verlieren aufgrund von Auswaschung ihre Wirkung. 2. Wenn diese Mittel die Lösung des Problems wären, würden einfach alle Hersteller diese Mittel beimischen und das Problem wäre gelöst.
M.E. ist eine nicht vorhandene Veralgung auf ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren

Über welchen Zeitraum sprechen wir hier?

Aber eines kann man sagen, früher hat man das hinzugemischt, derzeit haben die Hersteller fast überall drinnen. Baumit, Profi, Sto, Röfix, etc. haben nur welche mit Algizid/Fungizid. Welche zumindest ohne anbieten sind Capatect (werde ich den Silikatputz nehmen) und Keim (sehr sehr teuer).


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  •  Panorama
  •   Silber-Award
14.2.2026  (#28)

zitat..
tempo85 schrieb:

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Panorama schrieb: Bei meinen Beobachtungen habe ich jedoch festgestellt, dass 50 - 60 Prozent aller WDVS WDVS [Wärmedämmverbundsystem] nicht veralgen. Die Frage ist jetzt, weshalb nicht? Das mit den Algiziden/Fungiziden kann nicht die Erklärung sein. Und zwar aus zwei Gründen: 1. Diese Mittel verlieren aufgrund von Auswaschung ihre Wirkung. 2. Wenn diese Mittel die Lösung des Problems wären, würden einfach alle Hersteller diese Mittel beimischen und das Problem wäre gelöst.
M.E. ist eine nicht vorhandene Veralgung auf ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren
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Über welchen Zeitraum sprechen wir hier?

Aber eines kann man sagen, früher hat man das hinzugemischt, derzeit haben die Hersteller fast überall drinnen. Baumit, Profi, Sto, Röfix, etc. haben nur welche mit Algizid/Fungizid. Welche zumindest ohne anbieten sind Capatect (werde ich den Silikatputz nehmen) und Keim (sehr sehr teuer).

Meine Beobachtungen erstrecken sich über einen Zeitraum von rund zwanzig Jahren.

Ich habe damals Silikonharzputz genommen und keinen Egalisierungsanstrich machen lassen. D.h. der Putz war werkseitig eingefärbt und wurde im Anschluss nicht gestrichen. Silikonharzputz galt damals (2006) als besonders hochwertig da hydrophop. Davon ist man inzwischen ja weitestgehend abgekommen. Der Putz sollte so aufgebaut sein, dass er während der Nacht Tau aufnimmt und von der Oberfläche ableitet um die Feuchtigkeit im Tagesverlauf kontrolliert abzugeben. Damit soll dem Algenwachstum die notwendige Feuchtigkeit entzogen werden. Silikatputz ist ein mineralischer Putz und damit zumindest theoretisch als "Antialgenputz" geeignet.

Evtl. könntest du noch nach den von mir beschriebenen Putzen recherchieren, die in der Lage sind, Feuchtigkeit von der Oberfläche abzuführen.

Das Haus des Nachbarn hat übrigens an der Südseite ebenfalls ein WDVS WDVS [Wärmedämmverbundsystem] erhalten. Allerdings ca. 10 Jahre früher als auf der Nordseite und von einer anderen Firma. Diese Seite ist komplett veralgt. Bei mir hingegen auf der Südseite keinerlei Veralgung.

Was mir gerade noch einfällt: Die Hersteller von Holzfaserdämmplatten (z.B. Gutex) werben damit, dass diese Dämmung der Veralgung ebenfalls entgegen wirkt. Begründung: Von allen Dämmstoffen hat Holzfaserdämmung die höchste Wärmespeicherkapazität (bei vergleichbarer WLG bzw. WLS). Nachteil der Holzfaserdämmung: Man muss etwas dicker dämmen um den gleichen Dämmwert zu erzielen.

Edit: Wurde zwar schon angesprochen. Die Farbe der Fassade hat Einfluss auf die Veralgungsneigung. 
- auf einer dunklen veralgungsähnlichen Farbe fällt die Veralgung nicht so auf 
- eine dunkle Farbe heizt sich stärker auf und lässt die Fassade schneller abtrocknen 


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  •  tempo85
  •   Bronze-Award
14.2.2026  (#29)

zitat..
Panorama schrieb: Evtl. könntest du noch nach den von mir beschriebenen Putzen recherchieren, die in der Lage sind, Feuchtigkeit von der Oberfläche abzuführen.

Dieser "Kratzputz" wird in Österreich als Edelputz (Kalkzement Feinputz) bezeichnet, war vor über 30? Jahren üblich, wurde üblicherweise gestrichen, bei dem verlinkten Produkt gibt es dies auch mit Farbe. Die Putzer mit welchen ich gesprochen habe sagten " vergiss den Edelputz der ist aus dem letztes Jahrhundert." "ist teuer und nicht so langlebig" wobei ich auch mit einem Sachverständigen gesprochen habe und der meinte der Edelputz ist viel langlebiger wie die neuen Putzsysteme aber auch deutlich teurer. Aber ja Algizid hat der keines.


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  •  Panorama
  •   Silber-Award
14.2.2026  (#30)
Hier wird das Prinzip mineralisch/Pufferung der Feuchtigkeit gut erklärt. Ob es funktioniert???

https://knauf.com/de-DE/knauf-gips/produkte-systeme/highlights/knauf-mineralaktiv

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