« Hausbau-, Sanierung  |

Außenfassade

Teilen: facebook    whatsapp    email
Zusammenfassung anzeigen
 1  2 
  •  SweetHome24
13.1. - 13.2.2026
23 Antworten | 7 Autoren 23
23
Hallo liebe Häuselbauer und Baumeister,

im Frühjahr soll bei unserem Neubau die Außenfassade gemacht werden, wobei auf Produkte von Baumit zurückgegriffen wird. Nach Durchsicht diverser Werbebrochüren stellt sich uns natürlich die Frage, welches Produkt sowohl preisgünstig, aber auch beständig/langlebig ist. Vielleicht kann hier ja der ein oder andere seine Erfahrungen mit uns teilen. 

Grundätzlich scheint es 3 Arten zu geben: Silikonharz- Silikat- und Kunstharzputze.
Wobei wir denken, dass der Silikatputz vermutlich teuer und weniger resistent aufgrund seiner mineralischen Eigenschaften ausfällt. Daher fällt die Wahl wahrscheinlich eher auf Kunstharzputz (günstiger?) oder Silikonharzputz (Mercedes?).

Insbesondere würde uns auch interessieren was ihr empfehlt, da beide Arten vorwiegend bereits mit Farbe gemischt geliefert werden. Wie sieht es mit dem so oft beschworenen Schutzschild/-schicht aus welche nur bei separatem Anstrich hergestellt werden würde? Wir haben hier bedenken, dass die Firmen mit den fertig gemischten Putzen einfach Zeit zulasten der Langlebigkeit sparen wollen. 

Wir sind für alle Tipps und Erfahrungen dankbar!

  •  Panorama
  •   Silber-Award
14.1.2026  (#1)
Putz auf Wärmedämmung oder auf Ziegel?

1
  •  SweetHome24
14.1.2026  (#2)

zitat..
Panorama schrieb:

Putz auf Wärmedämmung oder auf Ziegel?

Wir haben 2 Geschoße: UG an der Rückseite erdberührt in Stahlbeton mit dämmung, wurde bereits vor dem Winter genetzt und verputzt neutral weiß, bis sockelsprung. EG mit 50er Ziegel ohne Dämmung.


1
  •  Panorama
  •   Silber-Award
14.1.2026  (#3)
Wenn du eine Firma findest, die damit Erfahrung hat, dann würde ich einen Kratzputz empfehlen. Der ist dickschichtig und selbstreinigend.

Silikonharzputz würde ich nicht empfehlen. Wenn du keinen Kratzputz nimmst, dann nach einem Putz erkundigen, der ohne Fungizide auskommt und dennoch nicht zur Veralgung neigt. Das wird heutzutage mit Putzsystemen erreicht, die Feuchtigkeit aufnehmen und von der Oberfläche ableiten. So bleibt die Putzoberfläche trocken.

1


  •  bautech
  •   Gold-Award
14.1.2026  (#4)
Mahlzeit,

wenn du dich in die Thematik einlesen willst - Silikatputze wirken hydrophil, Silikonputze hydrophob.
Den ganzen Wasser-abperl-klimbim(oder wie auch immer die ganzen Fungizide bei den unterschiedlichen Anbietern genannt werden) find ich als schlimmste Umweltverschmutzung...

1
  •  Gitsche
14.1.2026  (#5)

zitat..
Panorama schrieb: Der ist dickschichtig und selbstreinigend.

selbstreinigend lass mal besser weg.....


1
  •  Panorama
  •   Silber-Award
14.1.2026  (#6)

zitat..
Gitsche schrieb:

──────..
Panorama schrieb: Der ist dickschichtig und selbstreinigend.
───────────────

selbstreinigend lass mal besser weg....

Weshalb?


1
  •  Gitsche
15.1.2026  (#7)

zitat..
Panorama schrieb: Weshalb?

Weil eine rauhe Oberfläche von Haus aus mehr Schmutz einlagert als eine glatte. Wer hier auf den Marketing Slogan hört und an die "Regenwasser-Spülung" glaubt hat schon verloren.
Man kann es bei uns im Ort deutlich sehen, je rauher der Putz, desto dunkler (verdreckter) die Häuser.


1
  •  Panorama
  •   Silber-Award
15.1.2026  (#8)

zitat..

zitat..
Gitsche schrieb:

──────..
Panorama schrieb: Weshalb?
───────────────

Weil eine rauhe Oberfläche von Haus aus mehr Schmutz einlagert als eine glatte. Wer hier auf den Marketing Slogan hört und an die "Regenwasser-Spülung" glaubt hat schon verloren.
Man kann es bei uns im Ort deutlich sehen, je rauher der Putz, desto dunkler (verdreckter) die Häuser.

Bei Kratzputz hat das nichts mit "Regenwasserspülung" zu tun. Vielmehr beruht das Prinzip auf dem kreiden des Putzes. D.h. es lösen sich an der Oberfläche kleine Putzpartikel ab.

Kratzputz gibt es schon viele Jahrzehnte. Hat also nichts mit Lotuseffekt o.ä. zu tun. Da die Verarbeitung aufwändiger ist, wird er nur noch selten verarbeitet. Ich kenne einige Gebäude aus den 60er und 70er Jahren. Bei Neubauten habe ich ihn in unserer Region noch nie gesehen. Ein Mitglied hier im Forum (Talesien), hat einen kleinen Teil seiner Fassade damit gemacht. Vielleicht kann er noch etwas von seinen Erfahrungen beisteuern.


1
  •  bautech
  •   Gold-Award
15.1.2026  (#9)
@Panorama 
Ich glaub was du unter Kratzputz verstehst (als Deutscher nehm ich an...) ist nicht unser landläufiger Kratzputz!
Bei uns heißt eine Silikon-, eine Silikat- oder auch eine Granoporendbeschichtung mit dem Verarbeitungszusatz "Kratz" (also zu verkratzende Oberfläche = mittels Brett verreiben) ebenso Kratzputz - und der hat nix selbstreinigendes an sich... du meinst mMn klassische zweilagige Außenputze (grob / fein), meist als Kalkzementputz ausgeführt und eben die Feinputzschicht aufgekratzt... richtig?
 


1
  •  Panorama
  •   Silber-Award
15.1.2026  (#10)

zitat..
bautech schrieb:

@Panorama 

Ich glaub was du unter Kratzputz verstehst (als Deutscher nehm ich an...) ist nicht unser landläufiger Kratzputz!

Bei uns heißt eine Silikon-, eine Silikat- oder auch eine Granoporendbeschichtung mit dem Verarbeitungszusatz "Kratz" (also zu verkratzende Oberfläche = mittels Brett verreiben) ebenso Kratzputz - und der hat nix selbstreinigendes an sich... du meinst mMn klassische zweilagige Außenputze (grob / fein), meist als Kalkzementputz ausgeführt und eben die Feinputzschicht aufgekratzt... richtig?

Nicht ganz. Kratzputz hat einen Grundputz und darauf eine Oberputz (Feinputz). Diese Schicht ist ca. 1,5 cm stark und wird (sobald sie eine bestimmte Festigkeit erreicht hat) mit einem Nagelbrett aufgekratzt. Dabei springen die im Putz enthaltenen Steinchen aus der oberen Putzschicht. Abhängig von der Größe der Steinchen (es gibt Kratzputz in unterschiedlichen Korngrössen), entstehen unterschiedlich große Vertiefungen in der Putzschicht.

Das ist ein wesentlicher Unterschied zu den sonst üblichen Putzsystemen, bei denen auf eine 1,5 cm dicke Grundputzschicht (Kalkzementputz) eine - abhängig von der Korngrösse - 1 - 3 mm starke Oberputzschicht aufgetragen wird. Mit einer Edelstahlkelle werden die enthaltenen "Steinchen" mit kreisenden Bewegungen in eine Ebene gebracht. In der Regel kommt dieser Oberputz fertig angerührt aus dem Eimer. Damit ist der Auftrag mit wenig Aufwand verbunden.


1
  •  bautech
  •   Gold-Award
15.1.2026  (#11)

zitat..
Panorama schrieb: Kratzputz hat einen Grundputz und darauf eine Oberputz (Feinputz). Diese Schicht ist ca. 1,5 cm stark und wird (sobald sie eine bestimmte Festigkeit erreicht hat) mit einem Nagelbrett aufgekratzt.

Das meinte ich mit "Oberputz aufgekratzt, also verstehen wir uns...


zitat..
Panorama schrieb: Putzsystemen, bei denen auf eine 1,5 cm dicke Grundputzschicht (Kalkzementputz) eine - abhängig von der Korngrösse - 1 - 3 mm starke Oberputzschicht aufgetragen wird. Mit einer Edelstahlkelle werden die enthaltenen "Steinchen" mit kreisenden Bewegungen in eine Ebene gebracht. In der Regel kommt dieser Oberputz fertig angerührt aus dem Eimer. Damit ist der Auftrag mit wenig Aufwand verbunden.

Genau diese 1 - 3 mm starke Oberputzschicht gibt's in verschieden Verarbeitungsvarianten... Kratz ist die von dir beschriebene, Rille musst zB gleichmäßige Bewegungen über die ganze Fläche machen da einzelne Größtkörner Rillen im Feinputz hinterlassen, welche ein homogenes Erscheinungsbild erfordern...
und der Kratzer heißt bei uns nun mal Kratzputz!




1
  •  Panorama
  •   Silber-Award
16.1.2026  (#12)
 

zitat..
bautech schrieb:

──────..
Panorama schrieb: Kratzputz hat einen Grundputz und darauf eine Oberputz (Feinputz). Diese Schicht ist ca. 1,5 cm stark und wird (sobald sie eine bestimmte Festigkeit erreicht hat) mit einem Nagelbrett aufgekratzt.
───────────────

Das meinte ich mit "Oberputz aufgekratzt, also verstehen wir uns...

──────..
Panorama schrieb: Putzsystemen, bei denen auf eine 1,5 cm dicke Grundputzschicht (Kalkzementputz) eine - abhängig von der Korngrösse - 1 - 3 mm starke Oberputzschicht aufgetragen wird. Mit einer Edelstahlkelle werden die enthaltenen "Steinchen" mit kreisenden Bewegungen in eine Ebene gebracht. In der Regel kommt dieser Oberputz fertig angerührt aus dem Eimer. Damit ist der Auftrag mit wenig Aufwand verbunden.
───────────────

Genau diese 1 - 3 mm starke Oberputzschicht gibt's in verschieden Verarbeitungsvarianten... Kratz ist die von dir beschriebene, Rille musst zB gleichmäßige Bewegungen über die ganze Fläche machen da einzelne Größtkörner Rillen im Feinputz hinterlassen, welche ein homogenes Erscheinungsbild erfordern...
und der Kratzer heißt bei uns nun mal Kratzputz!

Hier ein Link in dem die Verarbeitung beschrieben wird. Man beachte die Schichtstärken!

https://www.baumit-selbermachen.de/fassaden-gestalten/anleitungen/kratzputz-richtig-verarbeiten_aid_713.html


1
  •  bautech
  •   Gold-Award
16.1.2026  (#13)
Ich weiß was du meinst 😉
Aber in Österreich gibts auch das:


_aktuell/20260116708036.png
Auch das ist Kratzputz - und von Selbstreinigung keine Spur 🧐
Genug jetzt, sonst verliert der Threadersteller seine Frage aus den Augen...

1
  •  Panorama
  •   Silber-Award
16.1.2026  (#14)
 Für den TS und die interessierten Mitleser wäre der Mehrwert dieses Treads größer, wenn man statt über Unterschiede in den österreichisch/deutschen Begrifflichkeiten, über die Vorteile eines Kratzputzes informiert. Und damit meine ich den in meinem Link: https://www.energiesparhaus.at/redirect.cshtml?q=https://www.baumit-selbermachen.de/fassaden-gestalten/anleitungen/kratzputz-richtig-verarbeiten_aid_713.html

Die Putzarten die du beschreibst, haben mit der von mir beschriebenen Putztechnik nichts zutun und besitzen auch nicht dessen positive Eigenschaften.

Aber das ist leider ein Phänomen in derartigen Foren: Es geht leider häufig nicht darum, gemeinsam nach der optimalen technischen Lösung zu suchen. Vielmehr gibt jeder seine Erfahrungen zum Besten und möchte sich ungern eingestehen, dass es (bessere) Alternativen gegeben hätte. Nur als Beispiel: In diesem Forum wird ganz selbstverständlich die Abdichtung von Flachdächern mit Bitumenbahnen propagiert. In meinen Augen ist das die qualitativ schlechteste Abdichtungstechnik.  Nur im Bereich privater Bauten hat das immer noch einen hohen Marktanteil. Ansonsten ist der Marktanteil seit Jahren rückläufig.

1
  •  bautech
  •   Gold-Award
17.1.2026  (#15)
Ich gebe auf…

Bitte das nächste Mal drauf hinweisen, dass die österreichische Sprache für dich egal ist und nur du Recht hast - denn Kratzputz kann's nur einmal geben, und zwar genau so wie du ihn meinst! Vor allem aus einem anderen Land heraus betrachtet fällt mir das Nachvollziehen schwierig, insofern es das von dir als Referenz angeführte Produkt in Österreich nicht mal im Handel gibt!

🤡

1
  •  SweetHome24
12.2.2026 11:07  (#16)
Sind jetzt eher soweit egal welche Endbeschichtung kommt es am beständigsten ist, lieber nochmal alles mit Farbe anzustreichen. Wäre halt ein zusätzlicher Arbeitsgang... Aber wenn es hilft und bei diesen Preisen nicht nach 10 Jahren eh wieder alles grauslich wird😅

1
  •  Hedensted
  •   Bronze-Award
12.2.2026 12:00  (#17)

zitat..
SweetHome24 schrieb:

Sind jetzt eher soweit egal welche Endbeschichtung kommt es am beständigsten ist, lieber nochmal alles mit Farbe anzustreichen. Wäre halt ein zusätzlicher Arbeitsgang... Aber wenn es hilft und bei diesen Preisen nicht nach 10 Jahren eh wieder alles grauslich wird😅

Solang das Haus nicht in Cellophane eingepackt ist wird alles nach Jahren hässlich.
Ich würde die Vermeidung klar über die Fassadenfarbe spielen.
In meiner Region sind weiße Häuser nach 3 bis 5 Jahren an der Wetterseite grau, grün und grauslich. Also niemals weiß wählen.
Farben, und hier egal welche - ob gelb, blau, braun und was es sonst alles gibt - sind bestimmt auch gleichermaßen mitgenommen. Aber an diesen Farben fällt das nicht / weit weniger auf. 

Wenn's im Budget ist (und euch gefällt) empfehle ich eine Farbe im Putz.
Zusätzliches malen würde ich (zu Beginn) nicht durchführen. Wenn, dann erst wenn es wirklich notwendig ist (und hier dann, sofern möglich, selbst malen).


1
  •  Lu1994
  •   Silber-Award
13.2.2026 0:15  (#18)
Ich würde mich anschließen bzgl welcher Putz bei 50er Ziegel am besten ist, zu mir kommt am Mittwoch der Außendienstler 

Einzig verstehe ich nicht, wieso man sich auf Baumit versteift, solang es ein namhafter Hersteller ist, sollte es doch völlig egal sein, ob auf den Kübeln Baumit, Sto, Röfix etc steht 🤔

1
  •  Panorama
  •   Silber-Award
13.2.2026 8:19  (#19)

zitat..
Lu1994 schrieb:

Ich würde mich anschließen bzgl welcher Putz bei 50er Ziegel am besten ist, zu mir kommt am Mittwoch der Außendienstler 

Einzig verstehe ich nicht, wieso man sich auf Baumit versteift, solang es ein namhafter Hersteller ist, sollte es doch völlig egal sein, ob auf den Kübeln Baumit, Sto, Röfix etc steht 🤔

Bei dir wäre ich auch gerne Außendienstler. Da wird es einem nicht sonderlich schwer gemacht...


1
  •  tempo85
  •   Bronze-Award
13.2.2026 10:27  (#20)

zitat..
Lu1994 schrieb: Ich würde mich anschließen bzgl welcher Putz bei 50er Ziegel am besten ist, zu mir kommt am Mittwoch der Außendienstler

Einzig verstehe ich nicht, wieso man sich auf Baumit versteift, solang es ein namhafter Hersteller ist, sollte es doch völlig egal sein, ob auf den Kübeln Baumit, Sto, Röfix etc steht

Die Frage aller Fragen, warum wurde sich für 50er Ziegel entschieden und was will man.

Wenn es darum geht ohne EPS auszukommen, dann wird es schon schwierig, denn das ist auch beim 50er mittlerweile Standard. Also Rolladenkasten großflächig, Laibung und auch gleich alle Kanten, eventuell zur Rissüberbrückung und eventuelle Wärmebrücken, werden üblicherweise mit imprägniertem EPS (Fassadendämmplatten) geklebt. Nur die Fläche dazwischen die übrig ist wird Grundputz leicht ausgefüllt. Die meisten Hersteller nehmen als Leichtzuschläge EPS, ich kenne eigentlich nur drei Produkte die mineralische Leichtzuschläge nehmen:

Baumit Grundputz leicht speed (der ECO hat EPS)
Baumit Thermoputz
RÖFIX CalceClima Thermo

Weiter geht das ganze dann bei der Spachtelmasse, wobei hier noch vorher zu klären ist ob Algezid im Oberputz für einem in Ordnung ist, den das ist auch Standard.




1
  •  Panorama
  •   Silber-Award
13.2.2026 10:46  (#21)

zitat..
tempo85 schrieb:

──────..
Lu1994 schrieb: Ich würde mich anschließen bzgl welcher Putz bei 50er Ziegel am besten ist, zu mir kommt am Mittwoch der Außendienstler

Einzig verstehe ich nicht, wieso man sich auf Baumit versteift, solang es ein namhafter Hersteller ist, sollte es doch völlig egal sein, ob auf den Kübeln Baumit, Sto, Röfix etc steht
───────────────

Die Frage aller Fragen, warum wurde sich für 50er Ziegel entschieden und was will man.

Wenn es darum geht ohne EPS auszukommen, dann wird es schon schwierig, denn das ist auch beim 50er mittlerweile Standard. Also Rolladenkasten großflächig, Laibung und auch gleich alle Kanten, eventuell zur Rissüberbrückung und eventuelle Wärmebrücken, werden üblicherweise mit imprägniertem EPS (Fassadendämmplatten) geklebt. Nur die Fläche dazwischen die übrig ist wird Grundputz leicht ausgefüllt. Die meisten Hersteller nehmen als Leichtzuschläge EPS, ich kenne eigentlich nur drei Produkte die mineralische Leichtzuschläge nehmen:

Baumit Grundputz leicht speed (der ECO hat EPS)
Baumit Thermoputz
RÖFIX CalceClima Thermo

Weiter geht das ganze dann bei der Spachtelmasse, wobei hier noch vorher zu klären ist ob Algezid im Oberputz für einem in Ordnung ist, den das ist auch Standard.

Welchen Sinn macht auf einem 50er Ziegel ein Wärmedämmputz?


1
 1  2 


Beitrag schreiben / Werbung ausblenden?
Einloggen

 Kostenlos registrieren [Mehr Infos]